Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Architektinnen /Architekten bitte melden. THX
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Architektinnen /Architekten bitte melden. THX
 
Autor Nachricht
samba1
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 18:53:26    Titel:

Dafür ist der Eintrag in die Architektenkammer nötig.

http://www.bak.de/site/988/default.aspx
http://www.bak.de/site/224/default.aspx
http://www.bak.de/site/219/default.aspx
FHMatt
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 136
Wohnort: Temple / TX

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 18:55:49    Titel:

hab jetzt noch nichts durchgelesen aber wenn ich die postings richtig verstanden habe kann ich ja ganz normal bachelor machen dann master und mich dann eintragen lassen und theorethisch selbstsändig machen.

Oder muss ich einen Diplom Studiengang wählen um mich selbstständig zu machen?


Nochmal darauf zurück zukomme:
Wenigstens kann man sich aber nicht beschweren, dass es vom Intellekt besondere Ansprüche stellt. Dafür ist halt die psychische und physische Belastung sehr hoch.

Ist das Studium also "einfach"?
Kann ich mir allerdings nicht vorstellen.


Zuletzt bearbeitet von FHMatt am 12 Jul 2006 - 19:01:19, insgesamt einmal bearbeitet
lisbeth
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 18:56:42    Titel:

Zitat:

Hät nichts dagegen im Ausland zu arbeiten.
Okay das sag ich jetzt aber ich denk wenn man das von Anfang an macht dann gewöhnt man sich daran und ich hab ja nichts zu verlieren.

Also Architektenmangel herrscht nirgends wirklich, da es einfach ein Modestudium it. In Deutschland ists halt schlimm und in Städten noch schlimmer als auf dem Land.
Hab mir damals sagen lassen, dass man in Schweden als Architekt noch mit Handkuss empfangen werden würde.

Zitat:

Wie siehts mit Selbstständigkeit aus????

Also gerade Selbständige habens halt schwer, denn Architekt ist kein Halbtagsjob, und um sich und sein Büro über Wasser zu halten, muss man schon einiges verdienen. Manche sind auch froh, wenns besser als Null auf Null aufgeht. Ein 20-Stunden Arbeitstag ist auch keine Seltenheit, wenn wieder Fristen zu Ende gehen.
Wenn du dir einen guten und weitreichenden Namen gemacht hast, sieht´s mit der Kohle bestimmt nicht mehr schlecht aus, aber komm da erst mal hin.

Was die Arbeit bei Selbtändigen sonst noch anbelangt: Deine ersten Kunden werden wahrscheinlich Verwandte, Bekannte, Vereinsmitglieder usw. sein. Denen kannst du keine riesen Rechnung stellen, weil du erst mal froh seinmusst überhaupt Aufträge zu bekommen, und meist sind das dann auch nur Kleinigkeiten, wie z.B. den Dachausbau usw.
(Was den Trend der heutigen Zeit anbelangt, verweise ich aber mal auf die ganzen Heimwerkersendungen, die nicht umsonst so zahlreich über den Bildschirm flimmern)
Hab mal gehört, das sich Selbständigkeit nur dann lohnt, wenn man ein
Büro mit bereits festem Kundenstamm übernehmen könne.
Zitat:

Aber das die Dozenten gesagt haben man solle sich was anderes suchen das finde ich sehr erschreckend und eigentlich auch schon fast unverschämt da ich denk dass man sich das schon gut überlegt hat bevor man mit dem Studium anfängt.

fand ich auch, hab aber auch leider oder zum Glück einsehen müssen, dass sie nicht ganz Unrecht hatten.


Zitat:

Darum finde ich das nicht sonderlich gut oder aufbauend.

Hab mir auch zuerst überlegt, ob ich dir sowas schreiben sollte, denn wenns dir wirklich liegt und das dei Herzenswunsch ist, dann solltest du es auch machen.
Andererseits hat mich das schon mal jemand gefragt, die sich aber noch bei einem anderen Student an einer anderen Uni informiert hatte. Nachdem der so ziemlich das selbe geschrieben hatte wie ich, denke ich doch, dass ich nicht unbedingt so falsch lag. Aber wie gesagt - mach dir besser noch dein eigenes Bild dazu. Wenn du es anfangen solltest und nach ein odder zwei Semeter dasselbe feststellen solltest, ist nicht viel kaputt und wenns trotzdem Spaß macht - prima



Zitat:

Wenigstens kann man sich aber nicht beschweren, dass es vom Intellekt besondere Ansprüche stellt. Dafür ist halt die psychische und physische Belastung sehr hoch.

Du wirst lachen, aber Architektur ist wohlo die einzige Ingeneurswissenschaft, die ohne Mathe auskommt - zumindest an der uni. Ich wiederhole: An meiner Uni gab´s keine Mathevorlesungen.
Warum auch? Mit Größen im Dreidimenstinalen Raum rechnen kann bereits ein Realchüler. Und Zahlenwerte in Formeln einsetzen ebenfalls.
Modellbau ict auch nicht schwierig und Pläne zeichnen ...
Man braucht halt nur viel Geduld weil Modellbau und Plänezeichnen ziemlich lange dauert und vor allem braucht man gute Nerven im Umgang mit den Betreuern. Oft muss man auch wieder ganz von vorne anfangen, wenn den Betreuern irgendwas nicht passt, was sie oftmals selbst nicht richtig begründen können. Man ist sehr oft tagelang und wochenlang schwerstbeschäftigt. Am besten ist, man hat sonst kein Privatleben, um das man sich auch noch kümmern müsste.

Zitat:

Würde wenn ich mich tatsächlich für Architektur entscheiden würde ein Auslandsemester gerne in Italien machen da ich denke dass der Mediterane Baustiel doch "angesagt" ist oder lieg ich da falsch?

"Ein Architekt vertritt alle Stile." Das Zitat geht mir schon gar nicht mehr aus den Ohren. Klar gibt´s Modeerscheinungen, die man miteinbauen kann, aber nur weil du in der Umgebung einer bestimmten Bauart studiert hast, hast du keine besseren Chancen.
Auslandsemester sind aber wegen der Kompetenz- und Horizonterweiterung zu empfehlen. Es macht sich gut im Lebenslauf und von Hochschulabsolventen erwartet man sowas mittlerweile schon fast.
Übrigens: Im Studiengang "Architektur" gehts sehr stark darum, siuch selbst und ein Produkt zu verkaufen. Das heiß, du kannst Mist bauen wie du willst, Hauptsache du verkaufst es so, dass andere davon begeistert sind. Umgekehrt kannst du natürlich auch den besten Entwurf abgeben, wenn du den nicht richtig verkaufst ist er nicht mal halb so viel Wert.
Das war die Hauptlehre, die ich aus dem Studium mitgenommen habe: Es macht nix, wenn du nix kannst oder wenn du nichts zustande bekommst, du musst es nur so verkaufen, dass andere das nicht merken und für toll halten.

Zitat:

Da gibts doch sicherlich auch Studiengänge in English???

Ich kann mir vorstellen, dass das von der FH abhängt. Ich kenne aber FHler aus anderen Bereichen, die werden regelmäßig mit Veranstaltungen in Englisch konfrontiert. Soll aber nicht so schwer sein.
samba1
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 19:06:45    Titel:

FHMatt hat folgendes geschrieben:
hab jetzt noch nichts durchgelesen aber wenn ich die postings richtig verstanden habe kann ich ja ganz normal bachelor machen dann master und mich dann eintragen lassen und theorethisch selbstsändig machen.

Oder muss ich einen Diplom Studiengang wählen um mich selbstständig zu machen?


Für die Selbständigkeit brauchst du min. das Diplom (FH) und Berufserfahrung nach dem Studium. Dann kannst du dich eintragen lassen als freier Architekt und ein eigenes Büro aufmachen.
FHMatt
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 136
Wohnort: Temple / TX

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 19:17:19    Titel:

Ich dank dir für die lange Antwort.
War sehr hilfreich.



Ich dacht immer schon oh gott ein Eignungstest ist bestimmt mega schwer.

Also so wie es bis jetzt rüberkam muss man Modelle bauen und Pläne zeichnen sonst nichts. *g*

Sry
Klar dass es das bestimmt nicht ist.

Als ich im Arbeitsamt war hat mir der Typ gesagt er rät z.B. von Architektur ab da Mathe da schon ziemlich viel und ziemlich schwer ist.

Da ich ja Fachhochschulreife haben würde sei mein Mathe nicht ausreichend.

Naja.
Vielleicht gibts ja jemanden der Architektur an der FH studiert hat.
Mit dem ich mich mal austauschen könnte.

Also ich find es echt interessant was ihr so erzählt und interessiere mich schon etwas länger für den Studiengang.
Bin jetzt nicht verunsichert oder so aber wenns dann halt doch das falsche ist......

Also ich hätte nichts gegen lange Arbeitstage (da kommt mir halt immer ja jetzt aber wie sieht es in sagen wir 6 Jahren aus okay da bin ich mit der Schule und dem Studium fertig und bin noch Jung aber das jeden Tag????

Hab auf dem BKST mein Praktikum in einem Krankenhaus gemacht und an manchen Tagen 12 Stunden gearbeiten aber im Vergleich ist das halt mehr körperliche Arbeit und weniger was zum "denken"
Hoff das kommt jetzt nicht falsch rüber.

Berufenet schreibt aber doch ein tolles Gehalt aus.


Bei einer Tätigkeit als Diplom-Ingenieur/in (FH) - Architektur im Angestelltenverhältnis kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise € 2.430 bis € 3.720 im Monat betragen.

Quelle: Berufenet.de

Klar immer nur Beispielsweise aber naja die haben die Zahlen ja sicher nicht frei erfunden.

Hab in dem Link gelesen
Bachelor und Master --> Studiengänge für die Zukunft.
Alle sind dafür aber im Gegenzug wird gesagt dass man als Bachelor Abgänger nicht das "Recht" hat sich Architektin oder Architekt zu nennen.
lisbeth
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 19:35:51    Titel:

Zitat:

Ich dacht immer schon oh gott ein Eignungstest ist bestimmt mega schwer.

Die Tests sind so konzipiert, dass das technische Verständnis und die Interessen etwas abgetatstet werden. UmKreativität gehts auch ein bisschen.
Z.B. Zeichne eine Vorderansicht eines Hotels aus dem Stegreif
VErteile drei Lampen auf dem vorgegebenen Platz, sodass dieaser bestmöglichst ausgeleuchtet ist und das ganze ästhetisch aussieht.

Zitat:

Also so wie es bis jetzt rüberkam muss man Modelle bauen und Pläne zeichnen sonst nichts. *g*

An der Uni jedenfalls vorrangig ja. FHler haben aber auch noch andere Sachen, die legen auch noch auf Kostenrechnung usw. starken Wert. Jedenfall stärkeren Wert als an der Uni.

Zitat:

Als ich im Arbeitsamt war hat mir der Typ gesagt er rät z.B. von Architektur ab da Mathe da schon ziemlich viel und ziemlich schwer ist.
Da ich ja Fachhochschulreife haben würde sei mein Mathe nicht ausreichend.

Davon würde ich mich nicht unbedingt abhalten lassen. Selbst wenn an der FH Mathe doch einen höheren Stellenwert hätte - man kanns bestimmt lernen.

Zitat:

Naja.
Vielleicht gibts ja jemanden der Architektur an der FH studiert hat.
Mit dem ich mich mal austauschen könnte.

Kontakte und Zusammenarbeit sind in jedem Studium wichtig und von Vorteil Wink

Zitat:

Also ich find es echt interessant was ihr so erzählt und interessiere mich schon etwas länger für den Studiengang.
Bin jetzt nicht verunsichert oder so aber wenns dann halt doch das falsche ist......

Naja, die Zweifel bleiben wohl, beimanchen sogar bis Ende des Studiums. Muss man dann halt ausprobieren. Man kanns ja auch abbrechen und dann w ars immer noch eine wertvolle Erfahrung.

Zitat:

Also ich hätte nichts gegen lange Arbeitstage (da kommt mir halt immer ja jetzt aber wie sieht es in sagen wir 6 Jahren aus okay da bin ich mit der Schule und dem Studium fertig und bin noch Jung aber das jeden Tag????

Das stimmt. Wer wirklich nix anderes will als Modellbau etc., der fasst das viellecht auch als Spielerei auf. Für mich gabs halt deutlich sinnvollere Berufe, mit denen man sich genauso kaputt machen kann. Laughing


Zitat:

Berufenet schreibt aber doch ein tolles Gehalt aus.

Nur gelten die nicht für jeden und gerade am Anfang hat man es besonders schwer. Ich würde mir noch bei wesentlich mehr Stellen informationen einholen und auch nachfragen, wie die zu den Zahlen ekommen sind Wink

Zitat:

Bei einer Tätigkeit als Diplom-Ingenieur/in (FH) - Architektur im Angestelltenverhältnis kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise € 2.430 bis € 3.720 im Monat betragen.

Kann man, wenn du einen Arbeitgeber findest, der dir das bezahlt.
Das Problem: Arbeitgeber l
können auch deutlich weniger bezahlen, weil sie viel Auswahl an Arbeitnehmern haben. Da machens bestimmt auch viele für weniger.


Grüße, Lisbeth
FHMatt
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 136
Wohnort: Temple / TX

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 19:49:37    Titel:

Zitat:

Ich dacht immer schon oh gott ein Eignungstest ist bestimmt mega schwer.

Zitat:
Die Tests sind so konzipiert, dass das technische Verständnis und die Interessen etwas abgetatstet werden. UmKreativität gehts auch ein bisschen.
Z.B. Zeichne eine Vorderansicht eines Hotels aus dem Stegreif
VErteile drei Lampen auf dem vorgegebenen Platz, sodass dieaser bestmöglichst ausgeleuchtet ist und das ganze ästhetisch aussieht.




Also da wüsste ich überhapt nicht wie ich anfangen soll.
Und wie ich das alles 3D hinbekommen soll.

Beispiel???
lisbeth
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 20:01:29    Titel:

FHMatt hat folgendes geschrieben:
Zitat:

Ich dacht immer schon oh gott ein Eignungstest ist bestimmt mega schwer.

Zitat:
Die Tests sind so konzipiert, dass das technische Verständnis und die Interessen etwas abgetatstet werden. UmKreativität gehts auch ein bisschen.
Z.B. Zeichne eine Vorderansicht eines Hotels aus dem Stegreif
VErteile drei Lampen auf dem vorgegebenen Platz, sodass dieaser bestmöglichst ausgeleuchtet ist und das ganze ästhetisch aussieht.




Also da wüsste ich überhapt nicht wie ich anfangen soll.
Und wie ich das alles 3D hinbekommen soll.

Beispiel???


Na, da stellst du dir einfach die Fassade eines Hotels vor: Eingang, Zimmer und die Fenster, die du von außern siehst, Balkone usw. und verbindest die so miteinander, dass es von außen ästhetisch aussieht, ein Konzekpt zu erkennen ist (bsp. Symmetrie, Proportionen und ein sinnvolles Raumkonzept (Parzellen) im Inneren vermuten lassen)

Oder du stellst dir einen Platz vor mit Bäumen und verteilst Laternen so, die den Platz beleuchten ist und die Bäume nicht das Licht wegnehmen.
Oder so, dass sie in einer Beziehung zu einem Gebäude stehhen (rechts und Links um eingang aber nicht direkt vorm Fenster usw.

Was man auch kennen sollte: ein bis drei Architekten und Gebäzuden mit Jahreszahlen aus Romanik, Gothik, Rennaissance und Barock.

Oder fürs technische Verständnis: Wie muss ich einen Balken legen, sodass er am meisten gewischt tragen kann? Was fällt schneller um: Ein Zylinder oder eine Pyramide?

Oder: Zeichne ein Fahrrad/ ein Klappfenster/ einen Liegestuhl freihand und aus dem Gedächtnis mit Bleistift.

Oder: Nimm das Blatt Papier und stelle daraus einen Körper her ...

Oder: Entwerfe ein Schild 30*40 cm für dein Büro. Name, Beruf Telefonnummer sollen enthalten sein.

-> es geht um visuelles Gedächtnis und Verständnis für Konstruktionen. Auch die Fingerfertigkeit wird schon ein wenig geprüft. Vorwissen auf bau- und kunstgeschichtlichem Gebiet sollen von Interesse zeugen. Und wenn man was entwerfen soll, soll das auch rüberbringen, dass man sich dabei was gedacht hat und dass man auch schonmit Maßtäben umgehen kann also dass man weiß was 1:20 heißt und das auch umsetzen kann mit Lineal und Geodreieck.
FHMatt
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beiträge: 136
Wohnort: Temple / TX

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 20:14:34    Titel:

Okay.

Also damit hät ich wohl Probleme.
Klar das ist eigentlich genau das um was es bei dem Beruf geht.
Man muss eigentlich super zeichnen können oder?

Ich zeichen jetzt mal bis morgen was und scans dann ein und ihr / du sagst mir was du davon hällst.
Wenn du willst und Zeit hast.
THX Matt.
lisbeth
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 - 20:22:05    Titel:

FHMatt hat folgendes geschrieben:
Okay.

Also damit hät ich wohl Probleme.
Klar das ist eigentlich genau das um was es bei dem Beruf geht.
Man muss eigentlich super zeichnen können oder?

Ich zeichen jetzt mal bis morgen was und scans dann ein und ihr / du sagst mir was du davon hällst.
Wenn du willst und Zeit hast.
THX Matt.


Wer nicht Freihandzeichnen oder Malen kann, ist nicht verloren. Man sollte aber etwas skizzieren können. Also Freihand einen geraden Strich zechnen können oder einen Würfel oder auch einen bogen usw.
Mit Geodreieck, Lineal und Schablonen sollte man aber auch umgehen können. Selbt wenn heute viel am PC gezeichnet wird. Zu Beginn des Studiums hast du den nicht unbedingt und kleine Korrekturen werden auch heute noch von Hand gemacht.

Klar, kannste machen.
Dass du von heute auf morgen zeichnen kannst erwartet keiner. Das wissen die selber, dass man das üben muss.
Man sollte halt Winkel und Strecken möglichst genau zeichnen können, sodass es noch ästhetisch aussieht -> gleichwertige Striche gleich dick, und möglichst nicht das Blatt dabei mit Flecken versauen.

Was man vielleicht auch üben kann: den Blick für Maßstäbe, das heißt, welchen Maßstab würdest du wählen, wenn du ein 10 m hohes Objekt auf ein DinA3-Blatt bekommen möchtest? Eine Frage könnte nämlich z.B. auch lauten: Zeichne ein ... in einem geeigneten Maßstab.

Es könnten auch Aufgaben in der Art kommen wie hier hat du ein Blatt Papier, bastle daraus einen dreidimensonalen Baum, der stehen bleibt. (z.B. indem du Papier rollst und knüllst). Bei solchen Aufgaben geht es dann um (kreativen) Umgang mit Material.-> Also, nicht erschrecken, wenn was kommt, das dir völlig daneben erscheint.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Architektinnen /Architekten bitte melden. THX
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
Seite 2 von 3

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum