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Kinder bekommen?
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Kinder bekommen?
 

Willst du irgendwann Kinder bekommen/haben?
Ich will generell keine Kinder
2%
 2%  [ 2 ]
Vielleicht
28%
 28%  [ 19 ]
Wenn es mir finanziell gut geht ja, wenn nicht dann no
17%
 17%  [ 12 ]
Ja, aber nur 1
5%
 5%  [ 4 ]
Ja, 2
25%
 25%  [ 17 ]
ja, mehr als 2
16%
 16%  [ 11 ]
Ja, aber ich will auch Kinder adoptieren
2%
 2%  [ 2 ]
Stimmen insgesamt : 67

Autor Nachricht
Maryna
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Anmeldungsdatum: 16.07.2006
Beiträge: 16
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2006 - 19:57:37    Titel:

Ich will auf jeden fall Kinder haben.
Wenn ich den richtigen Partner dazu finde, am liebsten 4-5 Cool

Für mich als Frau wäre ein Leben ohne Kinder irgendwie unvollkommen.
Eine Frau ohne Kinder ist wie das I ohne I-punkt.

Das gehört für mich unbedingt dazu, es gibt doch nichts schöneres
als eine harmonische Familie zu haben.
andrea_eben
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Anmeldungsdatum: 05.07.2005
Beiträge: 1528

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2006 - 20:19:39    Titel:

ich möchte auch auf jeden fall eigene kinder...1-2 je nach persönlicher lage und möglichkeiten. aber ich denke, wenn man finanziell abgesichert ist, fällt einem die entscheidung für ein kind wesentlich leichter. adoptieren würde ich nicht wollen und denke auch, dass das immer viele in jungen jahren sagen, dass sie das unbedingt machen wollen...aber wenn man erst mal weiß, was da alles auf einen zukommt an schwierigkeiten etc. überlegen es sich viele nochmal anders. ganz zu schweigen von denen, die es eh nur sagen, um zu hören, wie sozial eingestellt sie sind.
DavidKöln
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Anmeldungsdatum: 16.11.2005
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2006 - 20:29:19    Titel:

Also ich hab 2 Kinder angekreuzt. Ich möchte auf jedenfall Kinder bekommen. Kinder sind das Beste auf der Welt und ich finde, dass dies zum Leben gehört. Ohne Kinder/Familie würde ich das Leben nicht schön finden. Für mich ist Familie sehr wichtig. Ich weiß jedoch, nicht wie viele; also eins möchte ich nicht, weil ich viele Einzelkinder kenne, die, sagen wir mal so, sehr egoistisch sind. Ich möchte das nicht verallgemeinern und auch nicht alle "Einzelkinder" als egoistisch abstempeln, aberdas sind ja auch nur meine Erfahrungen. Also zwei sind Minimum, vielleicht auch drei.
Nun zum Thema wann:Das ist für mich auch schwierig. Ich bin gerade mal 17 und überlege auch oft, wann der richtige Zeitpunkt wäre. Ich finde es auch etwas beängstigend, weil man erst spät Kinder bekommt(also Ende 30/Anfang 40), weil man dann wirklich schon ziemlich alt ist. Aber ich möchte ja auch kein Kind, dass ich nicht versorgen kann bzw. mich früh belastet(20 Jahre +/- 2 Jahre). Ich denke, dass wenn ich mein Studium beendet habe und einen festen Job habe bzw. schon vielleicht 1 oder einige Jahre gearbeitet habe, dass dann der richtige Zeitpunkt wäre, aber es kommt meistens eh anders als man denkt. Hängt ja auch von Frau bzw. Beziehung ab.
Deswegen lass ich mich überraschen Very Happy
Octavian
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Anmeldungsdatum: 08.03.2006
Beiträge: 1857
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2006 - 20:35:40    Titel:

faiblesse hat folgendes geschrieben:
Na ja also jemanden mit 50 als Opa bezeichnen, ich weiß ja nicht..
Mein Vater ist jetzt 50 und meine Mutter 49 (ich bin 22) und mit denen kann man noch ne Menge unternehmen..und alt fühlen sie sich auch noch nicht.
Das geht ja noch, da war dein Vater 28, oder? Is doch okay, da haben die dich doch mit <30 und nicht mit 35 bekommen.
Aber, wenn er 50 wird, wenn ich 10 oder 15 bin, dann ist er, wenn ich 22 bin immerhin 57 oder 62. Darum gings mir. Natürlich gibt's auch unterschiede und einige sind mit 60 noch topfit, während andere sich mit 25 fast schon zur Ruhe setzen, aber im Allgemeinen ist es doch eher andersrum.

Mankann, wenn es sich so ergibt von mir aus auch mit 35 ein Kinde bekommen, aber es sollte nicht die Regel werden und man sollte rst recht nicht von vornherein so planen, weil's sich dann sicher noch weiter rausschiebt.

Du bist 22, hast vielleicht 1-2 Jahre Ausbildung vor dir, oder? Wenn du dann 3 Jahre arbeitest, um schonmal behaupten zu können, Berufserfahrung zu besitzen, dann bist du 27, oder so. Heutzutage glaube ich, können eh nicht viele sagen: "Ich sitze todsicher im Sattel und arbeite hier bis zur Rente." Da kann immer was passieren und man kann auch mit 35 oder 40 oder 45 seinen Job einbüßen und erstmal mit leeren Händen dastehen. Wieso soll man dann bis dahin warten? Ich will niemanden bequatschen sich mit 22 ein Kind anzulegen, das habe ich selber ja auch nicht vor. Aber so gegen Ende des Studiums, wenn man dann vielleicht was in Aussicht hat oder sogar schon mittendrin ist, auf was soll man da noch warten?
gorgelmot
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Anmeldungsdatum: 21.07.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2006 - 20:37:37    Titel:

hi,
ich will auf jeden fall auch kinder, aber wie schon erwähnt wurde, ist die chance kinder die von irgendjemand andrem sind, grosszuziehen nicht unbdenklich. also würd ich das immer testen lassen, egal ob das nun nicht sehr vertrauensvoll erscheint. ich denke da raucht mann sicherheiten.
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2006 - 22:46:05    Titel:

Zitat:
Aber so gegen Ende des Studiums, wenn man dann vielleicht was in Aussicht hat oder sogar schon mittendrin ist, auf was soll man da noch warten?


ich bin gerade in der gruppe "gegen ende des studiums" und das passt grad gar nicht. viel zu viel zu tun... danach kommt die jobsuche, dann befristete arbeitsverträge - ich frage mich wann man heute eigentlich noch kinder kriegen soll. Confused
mein wunsch wäre: 2+
meine momentane einschätzung: 0 (vielleicht liegt das auch an der depressiven stimmung von der man umgeben ist wenn es um kinderbetreuungsmöglichkeiten geht)
Octavian
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Anmeldungsdatum: 08.03.2006
Beiträge: 1857
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2006 - 02:26:58    Titel:

Ich meinte halt so, wenn du genau weißt, dass du einen großen Fisch an der Angel hast, weiß ja nicht, ob's sowas gibt? Mitten in der Diplonarbeit passt es sicherlich nicht rein, macht Sinn.

Ich könnte mir z.B. vorstellen, wenn ich irgendwann mal irgendwann kurz vorm Abschluss stehe und merke: "Ah, das läuft, das was die mit mir vorhaben, passt und auch die Kohlen würden stimmen..." Warum dann noch 5 oder 10 Jahre warten? Wird dadurch der Arbeitsplatz sicherer? Vor allem wo ja jeder derzeit meint, es gäbe (fast) keine sicheren Arbeitsplätze und es kann jederzeit jeden erwischen.

Meine Mutter war als sie mit mir schwanger wurde 21 und mitten im Studium, mein Vater war allerdings schon 24 und hat schon gearbeitet, was die Sache sicher erleichtert hat. Außerdem waren in der DDR die Arbeitsplätze immer sicher, das war halt so gemacht im Sozialismus. Da hatte man solche Sorgen noch nicht und brauchte eigentlich kein Geld, um sich ein Kind "leisten" zu können. Das is heute sicher das Hauptproblem, jeder hat halt mit seiner "Karriere" (Ausbidldung/ Studium + sicheren Arbeitsplatz danach) genug zu tun.

Sicher, ich bin noch nicht in dem Alter, dass mich sowas unmittelbar betrifft, aber so stell ich mir das einfach mal vor. Dass man das später vielleicht mal anders sieht, okay. Man sollte aber nicht schon mit 20 die Einstellung haben: "Mit 35 denk ich dann mal drüber nach...."
faiblesse
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 1930
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2006 - 12:09:49    Titel:

Octavian hat folgendes geschrieben:


Du bist 22, hast vielleicht 1-2 Jahre Ausbildung vor dir, oder? Wenn du dann 3 Jahre arbeitest, um schonmal behaupten zu können, Berufserfahrung zu besitzen, dann bist du 27, oder so. Heutzutage glaube ich, können eh nicht viele sagen: "Ich sitze todsicher im Sattel und arbeite hier bis zur Rente." Da kann immer was passieren und man kann auch mit 35 oder 40 oder 45 seinen Job einbüßen und erstmal mit leeren Händen dastehen. Wieso soll man dann bis dahin warten? Ich will niemanden bequatschen sich mit 22 ein Kind anzulegen, das habe ich selber ja auch nicht vor. Aber so gegen Ende des Studiums, wenn man dann vielleicht was in Aussicht hat oder sogar schon mittendrin ist, auf was soll man da noch warten?


Ich habe noch ein Jahr Ausbildung vor mir. Danach möchte ich gerne 3 Jahre arbeiten..und es geht mir ja auch dann nur darum, dass wenn ich dann ein Kind bekomme ich überhaupt die Chance habe wieder einen Job zu bekommen. Klar ist kein Job mehr sicher, aber wenn ich nach meiner Ausbildung direkt ein Kind bekomme, wer nimmt mich dann denn noch??
3 Jahre arbeiten ist minimum für mich (klar kann auch ungewollt anders werden, und sofern das nach meiner Ausbildung passiert würde ich das Kind auch behalten), hängt auch damit zusammen, dass ich gerne zum Bilanzbuchhalter weitermachen möchte und dafür brauch man eine 3 jährige Berufserfahrung..und vielleicht lässt sich das danach irgendwie arrangieren..

Also erstmal abwarten ob ich dann noch meinen Freund habe und was er dann in 4 Jahren dazu sagt..
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2006 - 12:29:49    Titel:

Zitat:
Meine Mutter war als sie mit mir schwanger wurde 21 und mitten im Studium, mein Vater war allerdings schon 24 und hat schon gearbeitet, was die Sache sicher erleichtert hat. Außerdem waren in der DDR die Arbeitsplätze immer sicher, das war halt so gemacht im Sozialismus. Da hatte man solche Sorgen noch nicht und brauchte eigentlich kein Geld, um sich ein Kind "leisten" zu können. Das is heute sicher das Hauptproblem, jeder hat halt mit seiner "Karriere" (Ausbidldung/ Studium + sicheren Arbeitsplatz danach) genug zu tun.


Außerdem gab es eine funktionierende Kinderbetreuungsstruktur. An meiner Uni sind die Dozentinnen aus dem Osten Mütter, die aus dem Westen haben keine Kinder. Am Ende der Diskussion steht immer: War halt kein Problem im Studium Kinder zu bekommen, weil es völlig normal war und man sich im Wohnheim gegenseitig unterstützt hat.

All das ist gab und gibt es im Westen leider nicht.

Viele Frauen und Männer wollen noch nicht einmal hoch hinaus, aber Männer werden gehänselt für die Frage ob sie Erziehungszeit nehmen können und Frauen werden danach aus dem Betrieb gemobbt, wenn sie wieder zurück kehren und wieder einen Job zu finden ist bei der desolaten Betreuungsversorgung ein Problem. Erst recht seit die Omas und Opas nicht mehr in der Nähe wohnen... Wenn ich mich unter meinen Kommilitoninnen umhöre (wir sind gerade alle im besten Alter um Kinder zu bekommen (also Mitte 20 - die Jugend ist gelebt, man fühlt sich einigermaßen der Verantwortung gewachsen, etc.)) ist die schlechte Betreuungssituation das Hauptargument gegen Kinder + die Stigmatisierung durch andere (meist Frauen), die es 'asozial' oder 'verantwortungslos' finden Kinder im Alter von 18 Monaten nicht von der Hausfrau&Mutter betreuen zu lassen...

Ein soziales und ein strukturelles Problem.

Es gibt im Moment einfach wenig Gründe Kinder zu bekommen. Ohne hat man es hier in Deutschland leichter. Traurig Crying or Very sad
Marina87
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Anmeldungsdatum: 07.03.2006
Beiträge: 322
Wohnort: Rheinbach

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2006 - 12:44:47    Titel:

ich denke schon, dass ich irgendwann kinder will, aber damit lasse ich mir zeit. erstmal will ich mein leben finanziell absichern, sprich eine gute ausbildung machen, erstmal ein paar jahre arbeiten, damit ich meinem kind dann auch was bieten kann und das leben abgesichert ist.
wenn dann irgendwann der richtige mann da ist, hätte ich gerne 2 kinder, aber wie gesagt, es muss eben alles stimmen, wer weiß was noch alles kommt...
im moment könnte ich mir jedenfalls nicht vorstellen ein kind in die welt zu setzen.
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