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Strafrecht I HA FFM -fabricius
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Strafrecht I HA FFM -fabricius
 
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babyphat#1
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2006 - 22:41:28    Titel: Strafrecht I HA FFM -fabricius

hey schreibt noch jemand...
der fall scheint ja leicht zu sein, hab noch keinen knackpunkt gefunden...
censtar
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Anmeldungsdatum: 20.07.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2006 - 00:46:45    Titel:

Das Problem sehe ich bei den ganzen "Diebstahl"-Tatbeständen im Fall. (Schlüssel, Waffe). Was wolltest Du denn alles prüfen?
babyphat#1
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2006 - 12:27:27    Titel:

ich denke nicht, dass A den Schlüssel stiehlt, es iost ja sein haus und auch vermutlich sein schlüssel, wie soll man wissen wessen eigentum es ist...genauso die waffe...

censtar hat folgendes geschrieben:
Das Problem sehe ich bei den ganzen "Diebstahl"-Tatbeständen im Fall. (Schlüssel, Waffe). Was wolltest Du denn alles prüfen?
originalsin
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Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beiträge: 90

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2006 - 13:19:50    Titel:

Also, das mit dem "Diebstahl" kann ich mir auch nicht vorstellen.

Probleme sind meines erachtens das "ins Auto zwingen" Nötigung?

Und das einsperren im Haus.
censtar
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Anmeldungsdatum: 20.07.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2006 - 18:04:43    Titel:

Zu dem Schlüssel und dem, was Ihr Euch da so nicht vorstellen könnt, empfehle ich einfach mal folgende Lektüre:

Beulke, Werner: Klausurenkurs im Strafrecht III, Heidelberg 2004, Fall 2: Ungewollte Mutterfreuden
babyphat#1
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2006 - 23:37:20    Titel:

censtar hat folgendes geschrieben:
Zu dem Schlüssel und dem, was Ihr Euch da so nicht vorstellen könnt, empfehle ich einfach mal folgende Lektüre:

Beulke, Werner: Klausurenkurs im Strafrecht III, Heidelberg 2004, Fall 2: Ungewollte Mutterfreuden

ich glaube nicht, dass der prof so weit vorgreift, das wären ja 2semester...
censtar
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Anmeldungsdatum: 20.07.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2006 - 00:57:32    Titel:

babyphat#1 hat folgendes geschrieben:
censtar hat folgendes geschrieben:
Zu dem Schlüssel und dem, was Ihr Euch da so nicht vorstellen könnt, empfehle ich einfach mal folgende Lektüre:

Beulke, Werner: Klausurenkurs im Strafrecht III, Heidelberg 2004, Fall 2: Ungewollte Mutterfreuden

ich glaube nicht, dass der prof so weit vorgreift, das wären ja 2semester...


Glauben heißt nicht wissen. Ausserdem ist der Klausurenkurs Strafrecht III ein Wiederholungsbuch für Examenskandidaten. Schau Dir den Fall dort einfach mal an. Oder Du lässt die Problematik mit dem Schlüssel aussen vor, setzt somit den Schwerpunkt falsch und darfst Dich nächstes Semester nochmal mit dem kleinen Schein in Strafrecht befassen.

An einem solchen Sachverhalt wird wochenlang gefeilt. Nahezu kein Wort steht umsonst im SV. Grade diese Schlüsselgeschichte und der Besitzübergang ist eben ein Problem, da der Schlüssel sich ja im gemeinsamen Eigentum der beiden befindet. Wie Du vllt bereits gelernt hast, sind nur solche Objekte für einen Diebstahl/eine Unterschlagung untauglich, die dem "Täter" ganz gehören. Dinge, an denen man lediglich Miteigentum besitzt sind folgliche taugliche Tatobjekte.
babyphat#1
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2006 - 11:49:30    Titel:

hört sich sinnvoll an...Wink
babyphat#1
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 16:38:29    Titel:

hab nochmal genau im SV geschaut und es geht hier ja um die strafbarkeit von der mutter M und dem B, den A beauftragt, die flucht zu verhindern...
der A nimmt ja den schlüssel weg, aber nach seiner strafbarkeit is nicht gefragt. die M nimmt den schlüssel wieder an sich nachdem sie den A erschiesst. diebstahl in bezug auf mteigentum mit toten...ist etwas verwirrend...keine ahnung wo der schwerpunkt wirklich liegt...
Tuerk
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Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2006 - 15:35:00    Titel:

ja denke auch dass der schlüssel irrelevant ist ..
ist mord garnicht zu prüfen?
nur totschlag und körperverletzung mit todesfolge?
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