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Luft- und Reibwiderstand vom Auto experimentell bestimmen
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xrider
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Anmeldungsdatum: 25.07.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2006 - 09:38:00    Titel: Luft- und Reibwiderstand vom Auto experimentell bestimmen

wie kann ich die werte experimentell bestimmen?

sind beide auftretenden kräfte proportional zum quadrat der geschwindigkeit?

ich stelle mir vor, z. b. bei 100 km/h das auto ausrollen zu lassen und zeit (oder/und strecke) bis zum stillstand auszumessen.
diese werte müssten doch auf die widerstandswerte (in summe) schließen lassen, oder?

im prinzip möchte ich wissen, welche widerstandskraft bei welcher geschwindigkeit bei meinem auto auftritt, bzw. anders ausgedückt - wieviel leistung das auto benötigt, um eine bestimmte geschwindigkeit aufrecht zu erhalten (keine beschleunigung)

kann mir hier jemand bei der formel helfen?

danke!

gruß
holger
klaush
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Anmeldungsdatum: 24.05.2005
Beiträge: 665

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2006 - 16:14:22    Titel:

was du machen müßtest ist das Geschwindigkeit-Zeit Diagramm aufzeichnen (oder auch weg-Zeit). denn aus
m x"=F kriegst du sofort die Bremskraft die zu jeder Zeit auf dein Auto wirkt. Dann kannst daraus die Bremskraft bei jeder Geschwindigkeit bestimmen - und daruas auch ableiten ob v² oder v oder was auch immer (exakt v² wird's nicht sein, sollte aber gut in die Richtung gehen - je nachdem welcher Anteil in der Verzögerung überwiegt)
rumcajs007
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Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 606
Wohnort: Hinter den Bergen

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2006 - 21:16:11    Titel:

ich frage mich dasselbe bei meinem fahrrad Laughing

aber im prinzip würde ich sagen dass der luftwiedertand zum quadrat in abhängigkeit der geschindigkeit ist. wie es sich bei grösseren geschwindigkeiten verhällt ist mir schleierhaft,(googlen wäre gut beraten) das beste wäre schonmal mit der e fkt. zu rechnen...jedenfalls kanst du mit deinem auto die entsprechenden werte ablesen und als eine funkion des Luft-Reibungswiederstanndes in abhängigkeit von der geschwindigeit natürlich, um so mehr werte du hast um so genaue wird die fkt.

man müsste ja z.B. auf der autobahn/landstrasse sich eine gerade mit alfa=0 strecke aussuchen und dem wind entsprechend weichen und dann in jeweils delta t abständen z.b. 10 s beim ausgekupeltem motor den geschindigkeitunterschied ermitteln, weg auch. und mit 0,5mVo²=0,5mV1² + R*Strecke eine R fkt. aufstellen. Crying or Very sad
die fkt. hätte dann eine konstante und wäre sicherlich achsensymetrisch.
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