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Problem zum Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Problem zum Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter
 
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jones49
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Anmeldungsdatum: 04.06.2006
Beiträge: 373

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2006 - 22:31:32    Titel:

Naja, mal schauen, wie`s mitm Platz aussieht usw. Und bei den Korrekturen ist es doch eh immer gleich: 2 Leute prüfen das gleiche an, der eine erntet ein "überflüssig" der andere ein "sehr gut gesehen".

Aber danke für deinen Hinweis, werd mir das Buch mal anschauen! Wink

P.S. in der BGH Entscheidung hatte sich die Klägerin ausdrücklich auf die Schutzwirkung berufen, daran mags wohl liegen! Wink
Tiere sind keine Sachen
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Anmeldungsdatum: 19.04.2006
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2006 - 22:43:54    Titel:

ich würds auch kurz anprüfen und in zwei Sätzen verneinen.
Kläger
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Anmeldungsdatum: 12.08.2005
Beiträge: 196

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2006 - 22:44:12    Titel:

An Jones49: Was du zu den Korrekturbemerkungen gesagt hast, kann ich absolut unterstreichen ! Ich denke auch, dass der BGH sich mit dem Vertrag mit Schutzwirkg. zugunsten Dritter nur wg. dem Klägervorbringen beschäftigt hat, wenn du das jetzt so erwähnst. Aber da es nunmal diese BGH-Entscheidung gibt, kannst du den Vertrag mit Schutzwirkung unter Hinweis auf die von dir genannte Entscheidung ja eigentlich auch kurz ansprechen und ablehnen. Was der BGH gemacht hat, muss zwar nicht richtig sein, aber dürfte wohl zumindest nicht abwägig sein.
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 11:38:23    Titel:

In der Neuauflage Schwarz/Wandt, "Gesetzliche Schuldverhältnisse", ist´s übrigens Rn. 86 (mE sehr schönes Lernbuch btw.).
IÜ würde ich gerade in einer HA auch eher von der Prüfung eines VSD absehen, solange der SV keine Anhaltpunkte für die Prüfung vertraglicher Ansprüche ergibt und ersichtlich nur gesetzliche SVe einschlägig sind.

Ich würde aber noch herausstellen wollen, daß die Frage, was anzuprüfen ist, stets anhand des konkreten Sachverhaltes beantwortet werden muß. Wo die Schwerpunkte eines Falles liegen, ergibt sich in erster Linie aus dem Fall selbst. Allgemein läßt sich kaum sagen, was in welcher Fallkonstellation anzuprüfen ist - das kann sich bei kleinen Details schon ändern, und der Aufgabensteller steuert häufig das Prüfungsprogramm über die Wiedergabe der Rechtsansichten der Parteien etc..

Nebenbei kann man in den Randbereichen auch häufig erhebliche Unterschiede bei veröffentlichten Falllösungen feststellen, die im wesentlichen den gleichen Fall behandeln, dh da können die vertretbaren Meinungen durchaus auch mal auseinandergehen, was man denn hätte erwähnen müssen.
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