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Hausarbeit Jena großer Schein Zivilrecht
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Bonsay
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Anmeldungsdatum: 16.07.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2006 - 19:57:39    Titel: Hausarbeit Jena großer Schein Zivilrecht

Hallo!

Hab derzeit eine Hausarbeit für den großen Schein im Zivilrecht. Vielleicht noch jemand, mit dem man diskutieren könnte??? Ansonsten suche ich eine liebe Person, die mal Korrektur liest. Würde mir da jemand helfen?

Viele liebe Grüße!!!
Nina81
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 31 Jul 2006 - 08:49:30    Titel: BGB Hausarbeit Jena

Hi,

ich werd auch die Hausarbeit für den großen Schein BGB in Jena schreiben...
hatte mir vorgenommen am Dienstag anzufangen, fand sie allerdings beim ersten durchlesen nicht allzu schwierig ( ausgenommen dem Problem mit der Stellvertretung) hoffentlich bleibts beim ersten Eindruck Wink
können ja Kontakt halten für Fragen oder Ideen...

LG
Migga
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2006 - 21:08:10    Titel:

hi,

bin auch grad dabei die arbeit zu schreiben...

die ist doch verdächtig einfach, oda?
Also Stellvertretung, ma ein abschweif ins Handelsrecht, Gattungs/Spezischuld, 275-313, Verzug ...

BGB AT und SchR AT Probleme...
und dafür ham wir 25 Seiten?

Oder ist das ein verstecktes Problem... Hmm...
Kläger
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Anmeldungsdatum: 12.08.2005
Beiträge: 196

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2006 - 21:16:18    Titel:

An Migga:

Wo siehst du hier den Abschweif ins Handelsrecht ?
Migga
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2006 - 22:06:12    Titel:

§ 56 HGB könnte man vlt ansprechen, aber auch die Handlungsvollmacht nach § 54 HGB... ich denk ma das es sich bei dem Küchenstudio schon um ein Gewerbe handelt...
Allerdings glaub ich es wird im Endeffekt bei der Vertretungsmacht im Rahmen der Stellvertretung auf die Duldungsvollmacht hinauslaufen
Bonsay
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Anmeldungsdatum: 16.07.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2006 - 23:16:39    Titel:

@ migga: Sorry, aber das HGB hab ich rausgelassen. Is meiner meinung nach absolut nicht wichtig... Das problem seh ich momentan in aufgabe 2... Haste da schon was?

Liebe Grüße!
Migga
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2006 - 15:04:04    Titel:

ne aufgabe 2 bin ich noch nicht...
aber wieso sollte dem hgb hier keine bedeutung zukommen?
das küchenstudio an sich ist doch ein gewerbe im sinne des handelsrechts, da liegt die Anwendung handelsrechtlicher Vorschriften im Bezug auf die Vollmacht doch nicht fern.
bomann
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Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2006 - 16:01:06    Titel:

Hallo, sitz auch grad an der Zivilrecht HA und komme grad mal wieder ins stocken. Ich versuche mir die ganze Zeit eine Antwort herzuleiten, aber vergeblich. Also die Frage ist, ob W den Kaufpreis verlangen kann. V hat durch seine Ansage, dass er von dem Geschäft nichts mehr wissen will deutlich gemacht, dass er keine mehr will und damit einen Rücktritt vom Geschäft erklärt??? Kann V, wenn W jetzt Zahlung verlangt Einrede des nicht erfüllten Vertrages erheben? Was für §§ sind hier die AGL? Ich habe irgendwie nicht das Gefühl das § 275 vorliegend passt, oder? Ihr seht ich bin ziemlich verwirrt, vielleicht kann mir jemand etwas Klarheit verschaffen. Wg. HGB, würde ich auf jeden Fall kurz ansprechen, weil ich mal denke, da es sich um die HA für Fortgeschrittene handelt, werden solche Verknüpfungen verlangt. Also wäre lieb, wenn mir jemand aus dem Wirrwarr heraushilft, ganz kurze Stichpunkte reichen auch aus. Very Happy
Migga
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2006 - 16:28:55    Titel:

hmm, ich denke mal das wäre an der Aufgabenstellung vorbei, wenn man hier einen Anspruch des V prüfen würde, denn es heißt ja: Kann W Zahlung der 12.000 € verlangen... Die Einrede des nicht erfüllten Vertrages wäre innerhalb des Anspruchs § 433 II bei Anspruch durchsetzbar zu prüfen...
Frage nur: Greift das hier überhaupt? Teilweise kann der Vertrag doch erfüllt werden? Also die Küche zumindest kann geliefert werden... wie sieht es da bei nur teilweiser Nichtleistung aus? Jedoch, so weit bin ich noch nicht...
Hast Du denn schonmal an § 313 gedacht, passt eigentlich, hat aber eine für den Fall eigentlich unschöne RF, da W ja die Zahlung verlangt und keine Anpassung scheinbar will... Da bin ich mir auch noch sehr unsicher und suche noch nach einer wirklichen Lösung
nochmal zum HGB.: Meiner Ansicht nach bilden sie aufgrund ihrer lex specialis (ggü BGB) Funktion die Basis für die Stellvertretung... § 56 HGB greift hier voll durch.
Gotthilf
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Anmeldungsdatum: 18.08.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 16:13:10    Titel:

Hallo,

Ich bin auch der Meinung, dass, insofern man die Kaufmannseigenschaft des W annimmt, auf jeden Fall § 56 HGB einschlägig ist. Zuvor habe ich eine Prokura angeprüft und dann verneint.
Was ich mich dabei aber jetzt frage: Die Dogmatik um § 56 HGB ist ja umstritten. Ich habe in einem Aufsatz gelesen, dass das keine tatsächlichen Auswirkungen hätte. Jedoch...

Flume z.B. sagt, § 56 BGB ist eine Duldungsvollmacht, nur das die hier halt auch mal ins Gesetz aufgenommen wurde. Gleichzeitig müsste man aber die Duldungsvollmacht hier nicht extra prüfen, da § 56 ihr Vorhandensein ohnehin vermutet. Lieg ich da falsch? Wie wirkt es sich nun aus, dass M vor Erklärung ihrer Scheidungsabsichten, zumindest meiner Meinung nach, eine Normale Duldungsvollmacht besaß (schon Jahre dort gearbeitet usw.), diese dann von W widerrufen wurde (kann man das mit einer Duldungsvollmacht machen?) und dann weitergearbeitet hat? Dann doch wieder Duldungsvollmacht, oder? Was hätte dieses ganze HinUndHer für einen Sinn, wenn es sowieso ein Fall des § 56 HGB ist?

Ich meine also, warum sollte der Aufgabensteller uns von Ehefrau, Scheidung, Hinnehmen des W usw. erzählen, wenn es ohnehin immer darauf hinausläuft, dass die M nun mal im Laden steht und eine Vollmacht zumindest in Bezug auf Verkäufe immer fingiert wird?
Shocked

Tschuldigung wegen der langen Rede....

Bis dahin
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