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Uni Mainz - Große Hausarbeit im Öffentlichen Recht
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Uni Mainz - Große Hausarbeit im Öffentlichen Recht
 
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Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2006 - 13:14:53    Titel:

tiffy0104 hat folgendes geschrieben:

könnte es nicht sein, dass dieser sachbearbeiter bei der kontrolle des bauplanes evtl einen fehler gemacht hat? oder ist in dem bauplan noch der "alte" abstand von 2,9 m vermerkt?

Das habe ich auch schon überlegt. Ich weiß nicht, ob der Sachbearbeiter von dem feherlhaften Abstand laut Sachverhalt Kenntnis hatte. Wenn A die alten Bauzeichnungen benutzt hat, dass stand dort der Abstand von 2,9m. Der ursprüngliche Eigentümer von A-Str. 8 hatte ja auch nur den Abstand von 2,9m abgesegnet. Hier ja auch Bestandsschutz. Aber es steht nicht eindeutig im Sachverhalt, ob in der neuen Bauzeichnung von A nun 2,9m oder 2,7m eingetragen sind. So unausgereifte Sachverhalte ko...n mich an. Hat da jemand eine fundierte Auslegung parat? Es steht nur da: "Die Abstandsfläche soll unverändert bleiben." Unverändert nach alten oder neuen Plänen? Dies kann doch nicht unerheblich sein.

tiffy0104 hat folgendes geschrieben:

und mal ehrlich, ist doch ziemlich unrealistisch bei einem gebäudeabstand von 2,7 oder auch 3 m noch 4 stellplätze hinzuquetschen.....oh man!

Ich denke, dies ist unerheblich. Der Bungalow wird ja nicht auf gesamter Breite des Grundstücks gebaut sein, so dass noch genügend Platz für Stellplätze vorhanden wäre. Davon muss man zumindest ausgehen.
tiffy0104
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Anmeldungsdatum: 27.09.2005
Beiträge: 166
Wohnort: wiesbaden

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2006 - 14:51:57    Titel:

@mark, ja das mit dem sachbearbeiterfehler muss man nochmal nachhaken...ich frag demnächst jemand!

was hast du denn als streitentscheidende norm, bei eröffnung des verwaltungsrechtsweges - baueinstellung??..nee, oder??
ich bin mir voll unsicher Rolling Eyes
tiffy0104
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Anmeldungsdatum: 27.09.2005
Beiträge: 166
Wohnort: wiesbaden

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2006 - 12:07:16    Titel:

oh man, nochmal eine frage!

also bei der zulässigkeit, wenn man den § 80 a I Nr. 2, III S. 2 i.V.m. § 80 V S.3 VwGO prüft da hab ich ein problem mit der statthaftigkeit! ich weiss nicht genau ob man:

1. hier schon den drittschutz erläutern sollte (in manchen schematas steht das erst bei der antragsbefugnis) müsste man doch aber, sonst macht das doch keinen sinn, weil der belastende VA ja nicht an den N adressiert wurde! also muss man das doch hier erwähnen, damit eine anfechtungsklage annehmen kann! oder lieg ich da falsch?

2. man muss ja jetzt den § 212 a BauGB erwähnen, aber leider find ich in keinem meiner lehrbücher was dazu. die erwähnen den zwar aber erläutert wird da nichts!

und bezüglich der streitentscheidenden norm bin ich auch noch unsicher! wenn mal jemand so lieb wäre und mir da helfen kann??????

liebe grüße
Cassy
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Anmeldungsdatum: 19.04.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 11:49:51    Titel:

tiffy0104 hat folgendes geschrieben:
oh man, nochmal eine frage!

1. hier schon den drittschutz erläutern sollte (in manchen schematas steht das erst bei der antragsbefugnis) müsste man doch aber, sonst macht das doch keinen sinn, weil der belastende VA ja nicht an den N adressiert wurde! also muss man das doch hier erwähnen, damit eine anfechtungsklage annehmen kann! oder lieg ich da falsch?


Also ich hab es bei allen Vorlagen erst in der Antragsbefugnis. Hab es allerdings ganz kurz schon vorher erwähnt. Damit keiner irgendwie denkt, man hätte was vergessen.


Aber jetzt mal eine andere Frage. Wir sollen doch den Stand von Hufen, Jutzi dingenskirchens 14. Auflage nehmen. Wenn jetzt mein Bauchrechtbuch von 2002 is und das neue von 2006, dann zitiere ich doch besser aus dem alten, oder? Sonst sind doch da die Änderungen drin.
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2006 - 14:23:47    Titel:

Cassy hat folgendes geschrieben:

Aber jetzt mal eine andere Frage. Wir sollen doch den Stand von Hufen, Jutzi dingenskirchens 14. Auflage nehmen. Wenn jetzt mein Bauchrechtbuch von 2002 is und das neue von 2006, dann zitiere ich doch besser aus dem alten, oder? Sonst sind doch da die Änderungen drin.


Was denn für Änderungen? Gibt es denn relevante Änderungen im neueren Baurecht, welche unsere Hausarbeit tangieren? Ansonsten immer neue Auflagen zitieren.

Den Hinweis von Kube
Zitat:
Der Bearbeitung ist die Rechtslage zum Zeitpunkt der im Sachverhalt angegebenen Daten zugrunde zu legen (Hufen/Jutzi/Westenberger, Landesrecht Rheinland-Pfalz, 14. Auflage, 2005).
habe ich sowieso nicht verstanden. Ich dachte das wäre so ein tralala-Hinweis um ganz sicher zu gehen. Oder hat sich tatsächlich etwas Relevantes geändert?
Cassy
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Anmeldungsdatum: 19.04.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 12:48:25    Titel:

Das Schweigen der Lämmer. Crying or Very sad Crying or Very sad

Ich komme hier einfach nicht mehr weiter. Und irgendwie sagt hier auch kaum noch einer was.

Wieso muss das alles so kompliziert sein??
matteo
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Anmeldungsdatum: 11.04.2006
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 14:09:02    Titel:

jetzt hab ich auch nochmal eine frage:

wir gehen ja scheinbar alle davon aus, dass es sich um ein vereinfachtes genehmigunsverfahren handelt, da es sich bei dem gebäude um ein gebäude der klasse 3 handelt.
wie ändert sich meine prüfung wenn ich jetzt das vereinfachte verfahren anwende ??
muss ich auch schon bei der Antragsbefugnis auf die veränderte form achten oder spielt das alles erst bei der begründetheit (also der überprüfung der baugenehmigung) eine rolle????
Cassy
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Anmeldungsdatum: 19.04.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 14:26:57    Titel:

Auch was zur Antragsbefugnis: Welche möglichen Rechtsverletzungen nehmt ihr? §§ 8, 47 LBauO, Art 14 GG. Auch die Tatsache, dass keiner ihn irgendwie informiert hat? Oder lasst ihr das raus?
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 14:30:17    Titel:

@Cassy

Sorry, ich fange gerade erst wirklich an, habe vorher nur gelesen und Praktikum gemacht.

Aber noch mal zu deiner Frage auf vorheriger Seite wegen der Auflage der Bücher. Sagt den der Hinweis im Sachverhalt überhaupt etwas aus? Hat sich denn etwas Relevantes in letzter Zeit geändert? Ansonsten immer die neuste Auflage.

Zu deiner Frage auf dieser Seite: Ja, die drei nehme ich schon mal auf jeden Fall. Welche Norm willst du denn dafür heranziehen, dass er nicht informiert wurde? Das hat doch nur, soweit ich das sehen kann, auf die Frist einen Einfluß. Wüsste jedenfalls nicht, welches Recht ich da betroffen sehen sollte.
Cassy
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Anmeldungsdatum: 19.04.2006
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2006 - 14:54:18    Titel:

Gut, ich nämlich auch nicht. Smile Aber gestern beim heimgehen, habe ich zwei reden gehört, die meinten, das müsse rein. War aber zu erschöpft, um sie anzuhalten und zu fragen.

Ansonsten hab ich jetzt auch überlegt wegen den Büchern. Ich hatte den Hinweis so verstanden, dass es ne Änderung danach gab. Aber dann ist mir eingefallen, dass ich mir die 14. Auflage wegen vorheriger gravierender Änderungen holen musste. Da hat sich im Prozessrecht einiges getan. Also will er wohl nur, dass wir erst mit 14. Auflage anfangen, nicht damit enden. Wenn ihr versteht, wie ich das meine Smile

Ansonsten bin ich so nervös, weil ich Donnerstag mein Praktikum anfange und noch die BGB-Arbeit schreiben will/muss/soll.
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