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Zivilrecht-Heidelberg-Anfängerübung-Ebke
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Hisani
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Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2006 - 16:00:03    Titel:

ich weiß auch nicht ob ich Z dem §13 oder §14 zurordnen kann...jedenfalls machts im Hinblick auf den KV ein Unterschied ob Z Unternehmer oder Verbrauher ist...wenn Z i.S.d. §14 handelt, könnte der Verbauchsgüterkauf (§474) Anwendung finden...komsiche dackelei :>
bron85
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Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2006 - 16:22:45    Titel:

toller Artikel!
http://www.tierrecht-aktuell.de/050622.html

toller Text!
http://www.zr1.jura.uni-erlangen.de/rspr/zr_bgh_viii_zr_281_04.html

vielleicht ein wenig hilfreich!
Gruß
bron85
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2006 - 17:21:35    Titel:

Oh, Ihr habt den "Dackel mit O-Beinen" Fall Laughing
Das BGH-Urteil:
http://www.lrz-muenchen.de/~Lorenz/urteile/viizr281_04.htm
Ausführliche Besprechung des Urteil bei Hirsch, JURA 2/2006, 120 ff.
bron85
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Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2006 - 14:11:53    Titel:

Na einfach in der JURA 2/2006 auf Seite 120....keine Ahnung ob die in Heidelberg schon da ist, ich bin gerade in Jena....und da war die JURA da!
Gruß
bron85
d1984
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2006 - 16:50:31    Titel:

hi. ich habe mir auch schon überlegt, ob er §§ 985, 812 meint... denke aber eher nicht eben wegen dieser rückerstattung des kaufpreises zug um zug. mein erster gedanke war rücktritt vom vertrag §§ 346ff. aber dieses steht eigentlich nicht dem schuldner, also nicht z zu... weiß auch nicht... ist jemand inzwischen etwas schlauer? Confused
caramel
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 14
Wohnort: heidelberg

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2006 - 19:16:29    Titel:

hi d1984!
also man kann nur alternativ zwischen anfechtung und rücktritt wählen aber das sind sekundäre rechtsbehelfe des käufers! also nicht für z!

Idea wenn z aber ersatzliefert (nachlieferung) dann kann z die vorher gelieferte sache (dackel mit o-bein) nach §§ 439 IV, 346ff zurückverlangen.

Question ist die sache (dackel) von s untergegangen? ich mein, der ursprüngliche dackel gibts ja nicht mehr. der is ja durch die op und die behandlungen verändert worden.

Exclamation aber is ja auch egal, weil die sache ja nicht nachgeliefert werden kann.

*seufz* somit wären wir wieder bei der frage nr. 2: §§985, 812??????
bron85
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Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 10 Aug 2006 - 20:05:18    Titel:

Hallo!
Ich bin auch irgendwie etwas überfragt......habe noch kein wirkliches Schema zusammen wie man das Chaos aufbauen kann.
Es gibt doch sicherlich auch ´ne Rücktrittsmöglichkeit für den Verkäufer(irgendwie aus §346, 348 wenn Verbrauchervertrag o.ä.)? Keine Ahnung.
§812 oder §985 wäre eigentlich echt schön, aber das Problem ist der Kaufvertrag oder hat bei euch die Anfechtung Erfolg? Die Lösung wäre mir eigentlich sympatisch wenn einer der beiden Paragraphen Erfolg hätte aber dann weiß ich nicht was man mit der Anfechtung macht......

Grüße
bron85
caramel
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 14
Wohnort: heidelberg

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 00:35:37    Titel:

ach kinder... Sad

ich bin grad bei § 985 und §929.
was mich verwirrt: kann A die übergabe vorgenommen haben?

- grds nein weil realakt.
- aber ja wenn sie nach §854II erfolgt.
--dazu muss A besitzdiener gem §855 sein. kann zutreffen wenn A in einem sozialen Abhängigkeitsverhältnisses steht. (wirtschaftliches reicht nicht) Def nach palandt: "er ist dem besitzherrn derart untergeordnet, dass er die weisungen des besitzherr schlechthin zu befolgen hat und dieser notfalls selbst eingreifen darf."

Question Arbeitnehmer als besitzdiener? ja oder nein?

verwirrte grüße
legat2
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 14 Aug 2006 - 13:37:16    Titel:

hust, hust....räusper...
ich werf einfach mal auch noch nen kommentar dazu.

also in der fallfrage ist unabhängig von rückerstattung des kaufpreises von herausgabe die rede. selbst wenn die herausgabe in anderen paragraphen auch drinsteckt, muss man auf jeden fall alle in betracht kommenden möglichkeiten prüfen. also für mich hat sich die frage gar nicht gestellt, ob 985 und 812 zu prüfen sind. für mich scheint das eindeutig.

dann käme man zu dem schema, dass bei 985 geprüft werden muss, ob das eigentum übergangen ist (mit all den problemen wie z.b. minderjährigkeit und stellvertretung) und anschließend die anfechtung nicht des kaufvertrags sondern des übereignungsvertrags (abstraktionsprinzip). weil dem Z ist der kaufvertrag egal und spricht nur als laie, aber in wirklichkeit will er doch das eigentum am hund wieder, wenn er herausverlangen will.

anfechtung geht bei mir nicht. dafür 812.

über 364 hab ich mir auch gedanken gemacht, aber ich seh da im moment noch keine möglichkeit für z, warum er zurücktreten könnte.

zum unternehmerproblem: wo prüft ihr das? am anfang der schadensersatzansprüche § 280 ff. ?

@ caramel:
Zitat:
also man kann nur alternativ zwischen anfechtung und rücktritt wählen aber das sind sekundäre rechtsbehelfe des käufers! also nicht für z!


--> äh ne glaub nich. z kann auch jederzeit anfechten, wenn er einem anfechtungswirksamen irrtum unterlegen ist.


frage von mir: gilt 437 auch bei privaten verkäufern oder ausschließlich bei gewerblichen?

@ caramel: also die übergabe habe ich ehrlich gesagt gar nicht problematisiert. was ist das für ein zeug mit realakt. das kann doch eigentlich auch A machen, weil sie ja stellvertreterin ist und für Z handelt. da brauch man doch das zeug mit besitzdiener usw nicht, oder?
caramel
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 14
Wohnort: heidelberg

BeitragVerfasst am: 14 Aug 2006 - 14:52:46    Titel:

hi legat!
hm also du hast mich nachdenklich gemacht.
z spricht zwar als laie aber es heißt doch:
...ficht z den kaufvertrag wegen irrtums über das alter der s an.
würde das man als anfechtung der dinglichen einigung ansehen, so wäre a doch nicht-mehr-berechtigte. und warum geht die anfechtung dann bei dir nicht durch? aber wäre dies nicht sachverhaltsquetschung?

also das problem mit übergabe und besitzdiener braucht man meiner meinung nach. zwecks wirksamkeit/zulässigkeit der übergabe.

§437 gilt bei allen kaufverträgen.
palandt §437rn3:"abdingbarkeit ist grds zu bejahen; insb kann der Anspr auf Nacherfüllung oder Minderung begrenzt, SE ausgeschlossen werden. das gilt für den Verbrauchsgüterkauf §474 nur nach Maßgabe des §475I sowie bei verwendung von AGBs nach §309Nr5+8."

da s und a bzw z sich nicht irgendwie auf was anderes bezgl mängelgewährleistung geeinigt haben, gilt hier §437.

lg caramel
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