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Abtreiben?!
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Abtreiben?!
 

w�rdest du abtreiben?
auf keinen fall!
44%
 44%  [ 43 ]
ja!
19%
 19%  [ 19 ]
wenn ich keine ausbildung habe ja!
15%
 15%  [ 15 ]
ja, habe zwar ausbildung aber knapp bei kasse
2%
 2%  [ 2 ]
ja, wenn das kein wunschkind ist
17%
 17%  [ 17 ]
Stimmen insgesamt : 96

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mhmm
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Anmeldungsdatum: 01.04.2006
Beiträge: 615
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 10:56:01    Titel: Abtreiben?!

ich habe eben bei einem thread �ber sterbehilfe meinnungen gelesen, f�r mich ist sowas mord und abtreiben ist f�r mich ebenso ein mord und gestern hatte ich mich mit einer freundin von mir �ber abtreiben geredet.

sie war f�r abtreiben und ich war dagegen.

ich bin dagegen weil ich abtreiben als mord interpretiere bzw. f�r mich ist es jemanden t�ten, egal ob dieser jemand geboren oder ungeboren sind, denn wir alle aus stammzellen stammen!

ausserdem frage ich mich, wie kann man danach ganz normal leben, nachdem mann abgetrieben hat?

psychologisch gesehen f�hlt man sich nciht so schlecht?

was meint ihr?
noreia
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Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 186

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 11:08:47    Titel:

ich finde es auch nicht gut wenn man aus leichtsinn schwanger wird und dann sie konsequenz nicht trägt....aber in einigen fällen finde ich es völlig ok. stell dir vor eine frau wird durch eine vergewaltigung schwanger... es muss doch die hölle sein das kind deines vergewaltigers in dir wachsen zu spühren....und wenn das kind irgendwann erfährt wie es gezeugt wurde,muss es doch auch schrecklich sein. oder eine prostituierte....die halbe stadt könnte der erzeuger sein(mal übertrieben) ....
schlimm finde ich diese"dumm gelaufen dann lass ich ES ebend wegmachen"einstellung aber sonst muss es jeder für sich entscheiden,ich würde sowas nur in extremfällen verurteilen...
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 11:09:12    Titel:

also ich habe mich für ja entschieden. das liegt jetzt aber an der momentanen situation. würde ich jetzt schwanger werden, würd eich wohl abtreiben. mein freund und ich sind uns da einig- er würde das unterstützen.
er ist fast fertig mitm studium und ich bin gerade mal im 3 semester...da istn kind völlig falsch in der situation. was kann ich ihm denn bieten?! von liebe wird das kind nicht satt und auch bekommt es dadurch keine kleidung.

wenn ich jetzt schon arbeiten würde- sprich wenn mir das in 10 jahren passieren würde- dann würde ich wohl anders entscheiden.

und noch was...abtreiben im juristischen sinne ist kein mord...
mhmm
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Anmeldungsdatum: 01.04.2006
Beiträge: 615
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 11:20:15    Titel:

stimmt, das mit vergewaltingung,
sorry ich hatte vergessen das zu erwähnen, bei mir gibts auch eine ausnahmesituation und zwar vergewaltigung!

bei der vergewaltigung 90% würde ich das baby abtreiben wollen!
mhmm
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Anmeldungsdatum: 01.04.2006
Beiträge: 615
Wohnort: London

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 11:21:52    Titel:

Krawallbiene hat folgendes geschrieben:

und noch was...abtreiben im juristischen sinne ist kein mord...


bei mir zählt nicht nur der juristische sinn sondern auch das gewissen.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 11:35:45    Titel:

jupp ich weiß das auch das gewissen zählt...

ich wollte das nur erwähnt haben- ich studiere jura, da kommt mir sowa shalt auch sofort in den sinn..

das problem ist ja folgendes: jetzt kann ich gut sagen, dass ich abtreiben würde- wie es wirklich aussieht wenn es passieren würde weiß ich natürlich nicht.
Macabre Deified
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Anmeldungsdatum: 11.05.2005
Beiträge: 1916
Wohnort: The Republic of Elbonia

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 12:44:54    Titel:

Ich habe mal die zweite Antwort "Ja" gewählt und möchte das natürlich auch erklären:
Für mich ist ein Embryo im frühen Stadium nicht wirklich ein "schützenswertes Leben" in dem Sinne, als das es schon Menschenrechte hätte. Es ist einfach ein Zellklumpen - der wird sich in einigen Monaten zu Leben entwickeln, ist aber noch keins.
Daher hätte ich keinerlei Probleme damit, abzutreiben. Dies würde ich natürlich frühstmöglich tun wollen, je später, desto problematischer wird für viele die Frage, ob man damit nicht vielleicht doch getötet habe.

Ein Embryo und auch ein Fötus steht mMn von seinen Rechten unter denen der Schwangeren, es kann nicht sein, dass man eine Abtreibung mit Verweis auf die "Rechte des Kindes" nicht durchführen würde (als Arzt) oder verurteilen würde.
Besonders, weil viele da mit zweierlei Maß messen - solange sie nicht selbst betroffen sind (oder ein Familienmitglied) ist Abtreibung pfui, wenn dann z.B. die 16jährige Tochter ungewollt Schwanger ist zieht mans doch in Betracht (;D und fährt als US-Bürger nach Mexiko), hat danach aber vielleicht "um sein Gesicht in der Öffentlichkeit zu wahren" danach trotzdem noch die gleiche Meinung dazu wie vorher.

Die einzige Frage, die sich mir diesbezüglich stellt ist, ab wann denn der Fötus nun Leben ist und wann noch nicht. Spätestens, wenn das Gehirn des Fötus anfängt zu arbeiten, es ist mMn als lebendiges Wesen anzusehen, zu diesem Zeitpunkt würde ich eine entgültige Grenze ziehen - soweit ich weiss ist dies irgendwann im 6ten oder 7ten Monat der Fall (hierzu muss halt die Forschung befragt werden).
Ob und bis zu welchem Zeitpunkt man in dem Zeitraum davor Abtreiben "darf" sollte der Schwangeren und einzig der Schwangeren überlassen sein, denn es ist ihr und nur ihr Körper.
Und damit kommen wir auch schon zum letzten Punkt - es obliegt der Schwangeren Frau, ob, wann und warum sie eine Abtreibung durchführen lassen möchte. Wer Arzt wird hat diese Entscheidung zu akzeptieren, es darf nicht so verkommen wie in den USA, dass Ärzte Abtreibungen aus "ethischen Gründen" ablehnen dürfen - dann solln sie sich gefälligst nen anderen Beruf suchen.
Ich finde es auch nicht allzugut, wenn die Familie (und in manchen Fällen spezifisch der Mann, der die Frau geschwängert hat) versucht, sich da massiv einzumischen - es versetzt die Schwangere noch mehr in eine Lage verschiedener Meinungen, es reisst sie noch mehr hin und her, als ob es nicht schon genug wäre, dass sie diese Frage mit sich selbst klären muss.

Und zum Abschluss kann man nur eines sagen - Männers, habt immer ein Kondom dabei, Frauens, nehmt irgendein Mittel zum Verhüten oder habt auch immer ein Kondom dabei. Dann kann eine solche Problematik erst garnicht aufkommen Wink
phine
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1823
Wohnort: 49°56'40''N11°34'40''E

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 14:58:18    Titel:

mal zur begriffserklärung PERVERS:


Perversion, (lat. perversio „die Verdrehung, die Umkehrung“) bezeichnet eine stark bis sehr stark den vorherrschenden Moralvorstellungen, häufig im Bereich des Trieb- und Sexualverhaltens, entgegenwirkende Tat. Heute wird es als Schimpfwort für befremdendes Verhalten benutzt.

Im Sinne von "sexueller Perversion" wird heute der wertneutralere Begriff Paraphilie verwendet.

In der Psychologie steht der Begriff für eine sexuelle Bedürfnisstruktur und die daraus hervorgehenden Verhaltensweisen. Diese weichen von dem als gewöhnlich geltenden Geschlechtsleben konstant erheblich ab. Vor allem dadurch, dass die Personen im Grunde keine Partnerschaft anstreben, sondern lediglich ihren Sexualtrieb befriedigende Reize suchen. Dabei ist oft das Sexualziel nicht die Vereinigung mit dem Partner, sondern andere Handlungen. Auch Menschen, die zum Beispiel Kinder, Kranke, Tiere oder Gegenstände begehren, gelten als pervers. Im Allgemeinen (auch in der ICD-10-Klassifikation) werden folgende Varianten unterschieden [...] (wikipedia)

@noreia: und nur weil zwei geschwister z.b. psychisch labil sind und sich -was natürlich ist- lieben --- aber halt: lieben? eher sexuell zueinander angezogen sein, was pervers ist (s.o.) und unnatürlich --- auch noch ein produkt ihrer perversion erzeugen, das damit leben muss ?? sein leben lang mit dieser tatsache unter den kritischen augen der gesellschaft?

meine güte, es werden ja noch nicht mal homosexuelle und lesben (finde ich nicht pervers übrigens) so toleriert wie man es rausposaunt - jetzt komme mir noch einer mit toleranz.....
Macabre Deified
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Anmeldungsdatum: 11.05.2005
Beiträge: 1916
Wohnort: The Republic of Elbonia

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 15:04:45    Titel:

Zitat:
das ist gegen die natur, total gegen die natur
Wie wäre es denn, wenn du eine solche Aussage auch irgendwie beweist oder wenigstens bekräftigst, bevor du sie als Begründung für irgendetwas nutzt?

Zitat:
nd das kind, wenn nicht geistig fehlgebildet, muss sich dann ein leben lang damit abfinden, dass z.b. seine eigentliche schwester seine mutter ist!wie soll es in der gesellschaft klarkommen, frage ich dich??

Es gibt noch andere Dinge, mit denen man in der Gesellschaft nicht grade gerne gesehen ist, das ist aber eher ein Fehler der Gesellschaft als ein Fehler einer Person.
Ich lauf auch nicht mit nem Pro-Inzest-Banner durch die Stadt, aber so radikal dagegen sein wie du ist mMn übertrieben.

Zitat:
inzest ist inzest und ich halte das für sehr falsch. bewusst mit einem familienmitgleid ein kind zu zeugen, wo man doch wissen müsste, dass es fehlgebildet sein wird!
Wenn sich Geschwister ineinander verlieben (und das gibt es) ist das deren Sache.
Man weiss nicht, dass das Kind Fehlbildungen davontragen wird - die Wahrscheinlichkeit dafür ist wie gesagt lediglich erhöht. Es aus diesem Grund zu verbieten, Kinder zu zeugen ist irre - Es gibt etliche Konstellationen, in denen das Risiko für Fehlbildungen erhöht ist, die müsstest du ebenfalls verbieten, wenn man logisch an die Sache herangeht. Es ist aber ansich nicht Aufgabe des Staates, sich derart in das Leben der Bürger einzumischen.

Zitat:
das kind kann nichts dafür, und ich habe NIE behauptet man solle diese kinder, wenn sie schon geboren sind, TÖTEN - sondern vor der geburt, bevor es ein inzestkind ist, abtreiben lassen
In deinem spezifischen Fall kommt es trotzdem an die Sichtweisen mancher Faschisten heran, denn du bist wie du zuvor sagtest nur in Notfällen für Abtreibung. Wenn du also die womögliche geistige Behinderung als Abtreibungserlaubnis, nein gar als zwingenden Grund für eine Abtreibung siehst ist das in meinen Augen eine Art Selektierung nach willkürlich festgelegten Kriterien, so wie es auch im dritten Reich geschehen war.
(Da du wie du selbst sagtest ansich gegen Abtreibung bist erkennst du das im Bauch der Mutter heranwachsende Kind indirekt als lebenswürdig an, wenn du unter dieser Ansicht aber einer bestimmten Gruppe von Embryonen und Föten diese Lebenswürdigkeit aberkennst ist es eine Selektion)
Zumal man auch noch bedenken muss, dass ein Inzestpaar bestimmt nicht allen sagt, dass sie ein Kind erwarten - oftmals kommt es erst spät, in vielen Fällen ist das Kind schon geboren, bis der Staat davon Wind kriegt. Was wolltest du dann machen? Kinder im 7ten oder 8ten Monat abtreiben?

Zitat:
sondern vor der geburt, bevor es ein inzestkind ist, abtreiben lassen.
Dann muss man nach dieser Logik auch alle Kinder abtreiben, die aus jeglichen anderen Gründen eine Behinderung haben werden gezwungenermaßen abtreiben - bei Untersuchungen kann ein Arzt z.B. körperliche Behinderungen meist feststellen.
In solchen Fällen wird es jedoch den Eltern überlassen, ob sie ein behindertes Kind "haben" wollen. (und so find ichs richtig)

Zitat:
herrgott nochmal, man kann doch auch ein kind adoptieren, das ist sowieso viel gescheiter... Evil or Very Mad
Komm mit dem Argument wieder, wenn du ein Kind adoptiert hast. Das ist für viele Leute nicht das gleiche wie ein eigenes Kind.

Zitat:
denn es ist absolut unnatürlich und alle leute, die eben mehr auf ihre eigene gene stehen sollen darauf stehen! ABER NICHT BEWUSST EIN KIND ZEUGEN, WELCHES SEIN LEBENLANG VERDAMMT IST - und wenn es das nicht ist, dann ist das ausnahme.
Was ist daran eine "lebenslange verdammung", die schwerer wiegt als alle anderen schicksale, die ein kind erleiden kann?

Zitat:
was hat DAS bitteschön mit nazi sein zu tun? zumal ich nur halbdeutsche bin ?! Evil or Very Mad Evil or Very Mad

Ich sagte "wie nazis", und es hat darum etwas damit zu tun, weil du ähnlich wie die nazis selektieren wolltest, nur eben schon vor der geburt.

Zitat:
find ich scheisse, dass du so reagierst
Tut mir sehr leid, dass ich dir klarmache, was du da eigentlich sagst und tun willst.
ich frage mich, wie du reagieren würdest, wenn irgendein beamter oder irgendein dahergelaufener fritze dir dein kind abtreiben will, aus irgendwelchen gründen, die seiner meinung nach dazu berechtigen, dich zur abtreibung zu zwingen.

Zitat:
ist denn die menschheit vom aussterben bedroht, dass man auf soetwas perverses und anormales greifen muss ?
Wie weit soll das denn noch gehen mit staatlicher vorschreibung? auf die selbe weise werden in anderen staaten frauen unterdrückt und diverse andere dinge gerechtfertigt, weil es in der ethik der machthabenden nicht in ihren kram passt.
wieso ist inzest pervers und abnormal? wo bleibt die erklärung?

Zitat:
und ich halte genmanipulierung auch für keine sehr gute sache
Zwischen "züchten" und Genmanipulation ist ein Unterschied, beim züchten wird "lediglich" so gepaart, dass bestimmte resultate bei den nachkommen zu erwarten sind (was man davon halten soll sei dahingestellt), genmanipulation wird im labor vorbereitet und spielt am erbgut eines eigenständigen lebewesens rum. (was man davon halten soll sei ebenso dahingestellt)

Zitat:
sie leidet unter der gesellschaft, leidet darunter, dass ihr vater ihre schwester missbraucht hat und sie als produkt dessen rausgekommen ist, damit leben muss.
Ich glaube, auch jemand, dessen mutter von einem fremden missbraucht wurde wird ein leben lang darunter leiden, wenn er/sie diese kenntnis hat. vergewaltigung, missbrauch und ähnliche verbrechen sind grässlich und selbstverständlich zu ahnden. das hat jedoch nichts mit der generellen inzestfrage zu tun. eine frau, die von einem familienmitglied missbraucht wurde hat wie jede frau die möglichkeit, sich zu einer abtreibung zu entscheiden, sollte sie schwanger sein.

Zitat:
es ist eine schreckliche sache, und wenn du glaubst, dass jeder auf erden so tolerant ist wie du, macabre_defied, dann lebst du wohl in einer traumwelt-
man sollte nur mehr maßnahmen ergreifen, damit soetwas dramatisches nicht passiert. wie tief soll die menschheit noch sinken ???
ich misse begründungen, fast alle deine aussagen, warum inzest schlecht sei sind ohne jeglichen beweis aufgestellt. es ist die pure willkür deiner ansichten, soll aber für alle verbindlich gelten.
noreia
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Anmeldungsdatum: 30.05.2006
Beiträge: 186

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2006 - 15:07:39    Titel:

inzucht bezieht sich zb. auch auf geschwister....oder das vater und tochter sich in einander verlieben....da sollte man erstmal die psychologischen aspekte beleuchten.
ob inzucht,abtreibung oder sterbehilfe,alles sehr sensible themen wo die einzell situation zu einem wert und nicht die persönliche einstellung als wertnorm gelten sollte.
ich akzeptiere sicher wenn jemand sagt das es für ihn persönlich unmoralisch ist, aber ich tu mich schwer mit diesem"alle über einem kamm" scheren.
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