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Neues Thema ,,Bruchgleichungen"
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Fürsorger
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Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 21:26:18    Titel:

Ich rechne grundsätzlich in Dezimalzahlen.
Bei der 14.b kommen Brüche als Ergebnis vor und das verstehe ich absolut nicht.
Bei mir kommt als Ergebnis für
x1= 0,49
x2= -0,27
raus.
Aber auf dem Blatt steht 1/2 und -5/18.
Wäre es in der Arbeit falsch, wenn ich 0,49 und -0,27 schreiben würde anstatt 1/2 und -5/18?
Weil wenn man die Brüche in Dezimalzahlen umrechnet, kommt man auf 0,49 und -0,27.
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 21:43:19    Titel:

Also Grundregeln:

1) C ist ganz schlecht dann R dann Q dann Z. Dann wird es wieder bösartiger N und weiter runter ...
2) Wenn Du in Q rechnest, benutze nach Möglichkeit stets gekürtzte Brüche und keine Dezimalentwicklungen

Warum 1) ? Von rechts nach links kommen zusätzliche Eigenschaften hinzu, die die Lage eigentlich nur verschlimmern Smile Bei N und runter hat man wenig Anschaung
Warum 2) ? Bestimme die Dezimalentwicklung von 1/3. Und wenn du mal fertig sein solltest bestimmte einen Bruch der der Zahl 1.345454545454545... = 1.3(45) = 1.3 45-Periode entspricht.

Zur Frage: Deine Ergebnisse sind falsch. Ich würde sagen, zum Runden hat man Anlass bei einem Eingabefehler (z.B. Physik) oder bei Irrationalen Zahlen, und das nur eingeschränkt. Die Ergebnisse sind ja nicht schwer.
Fürsorger
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Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 22:31:40    Titel:

@algebrafreak,
vielen Dank für die nette Erklärung, aber schreib bitte nicht so extrem gehoben, da ich echt fast nichts verstehe.
Ich bin ein ganz normaler Abendrealschüler, der etwas Hilfe in Mathe braucht. Wink

Nun habe ich meine Rechnung eingescannt und stelle sie online.
Was ist hier falsch?
Und wie kommt der Lehrer auf Brüche als Ergebnis?
Wie könnte ich in der Rechnung auf Brüche als Ergebnis kommen?
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
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BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 22:42:11    Titel:

Es ist nichts falsch an der Rechnerei. Du Rundest einfach, wo man eine exakte Lösung benötigt. -5/18 ist ca. dein -2.8 oder was. Wie gesagt. Du musst schon lange suchen um eine Rechtfertigung für's Runden zu finden. Runde einfach nicht und rechne die Brüche so aus, wie sie dastehen.
Fürsorger
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Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 22:55:44    Titel:

Weist du eigentlich, was ich meine?
Wie kommt der gute Mann auf die 1/2 und -5/18 als Ergebnis??
Warum komme ich nicht auf 1/2 und -5/18 ???
Wie sieht der Rechenweg aus???
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
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BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 23:05:35    Titel:

Genau. Und weiter sqrt(441/2916) = sqrt(441)/sqrt(2916) = 7/18.

Bei der zweiten Lösung (im Minusfall)

x_2 = 4/36 - 7/18 = 2/18 - 7/18 = -5/18.

Kaufe dir einen modernen Casio-Taschenrechner. Dann kann algebraisch mit brüchen rechnen, direkt so wie oben.
Fürsorger
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Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 23:14:16    Titel:

Hab nen 6-7 Jahre alten Texas Instruments Taschenrechner.

Wenn in der Arbeit so eine Aufgabe drankommen würde,
dann würde ich eh keine Punkte dafür bekommen, da ich falsch rechnen würde.
Also war mein Rechenweg schon richtig, oder?
Gibt es denn da keine andere Möglichkeit um auf die Brüche als Ergebnis zu kommen?
(Vielleicht eine andere Tippmöglichkeit?)
Weil vielstellige Brüche kann man mein Taschenrechner leider nicht.
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 23:31:07    Titel:

Die zweite Taste von links unten rauf: a b/c. Ich glaube die ist es. Ich möchte mich aber nicht festnageln lassen.

Wegen Brüche. Es ist wirklich so: So lange es geht brüche verwenden. !!! Keine Dezimalzahlen !!! Du wirst Dir selber mit der Zeit dafür danken.
Fürsorger
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Anmeldungsdatum: 22.10.2004
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 23:34:40    Titel:

Ja, die a b/c Taste ist da um Brüche einzugeben.
Aber ich kann nicht vielstellige Brüche eintippen, wie z.B. 441/2916 .
Was soll ich in der Klassenarbeit dann machen??? Sad Crying or Very sad

Was anderes.
In der Arbeit müsste schon in der Anweisung darauf hingewiesen werden,
dass man als Ergebnis Brüche hinschreiben müsste, oder?
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2004 - 23:40:37    Titel:

In der Grundschule ist das zu viel verlangt. Ab Jahrgangsstufe ca. 10 heisst es sogar umgekehrt:

Es ist stets eine algebraische Lösung (also exakte, Brüche, Wurzelasdrücke...) anzugen, solange es nicht anders verlangt wird.

Schau mal in die Betriebsanleitung deines Taschenrechners...
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