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Uni Mannheim Hausarbeit Sachenrecht Vormerkung Gutglauben
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Jule13
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Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2006 - 10:04:31    Titel:

Guten morgen!
Nur die Ansprüche des B zu prüfen ist glaube ich nen bißchen wenig. Ich habe jedenfalls nur den Anspruch auf Übereignung des Grundstücks und den Anspruch auf Eintragungsbewilligung geprüft, weil er ja das Grundstück immer noch bekommen kann und will. Da kam mir ein Rücktritt des B doch ziemlich abweigig vor.

Für A habe ich auch keine Ansprüche gefunden. Wie auch? Er its ja der Böse! Evil or Very Mad

Für C gegen A habe ich erst mal an Rücktritt und Rückzahlung des Kaufpreises gedacht, weil die Vormerkung ja einen Rechtsmangel darstellt. Und dann habe ich noch Schadensersatzansprüche geprüft. Dann waren die 11 Seiten aber auch schon voll!

Wie kommt Ihr sonst so voran?
Jule13
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Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2006 - 09:21:11    Titel:

Halloooo?

Alle die Lust an der HA verloren? Oder seid ihr alle schon fertig??? Wink
Habt Ihr noch irgendwas daraus gemacht, daß der A sich nicht auf den Brief meldet, sondern einfach weiter seine Abreise vorbereitet?
Was denkt Ihr denn was für Ansprüche C gegen A haben könnte?

Die ganze Sache stress ganz schön!
Flite
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2006 - 12:51:20    Titel:

Hallo!

Ich bin jetzt mit der Hausarbeitsbearbeitung fast fertig - und habe massive Probleme mit den 11 Seiten. Es gibt einige Ansprüche, die ich aus Platzgründen nur ganz kurz bejaht habe.

Aus den Brief habe ich eigentlich nichts gemacht. Vielleicht weißt du, warum C 650.000 Euro zahlt und dies auch dem wahren Verkehrswert entspricht. Hat das irgendwas zu sagen?

C gegen A könnte Ansprüche auf Rückzahlung des Kaufpreises und auf Ersatz der 10.000 Euro haben.

Liebe Grüße
oepfae
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2006 - 22:22:17    Titel:

Hey Leute... Nun hab ich endlich auch den Schritt geschafft, mit der Ha anzufangen...

Soweit eigentlich recht unproblematisch, abgesehen von der Platzfrage. Ich bin noch recht weit am Anfang der richtigen PRobleme und schon 8 Seiten geschrieben.

Problematisiert ihr, ob C die 10.000€ von B oder von A zurückverlangen kann? B hat den nutzen, soweit klar, also wäre er der richtige Anspruchgegner. Anders könnte das beschädigte Dach natürlich einen Sachmangel darstellen, den C beim Kauf nicht erkannt hat und der ihm einen Schadenersatzanspruch gegen den A eröffnet. Da B das Dach ebenfalls reparieren lassen müsste und ggf. auch einen Schadenersatzanspruch gegen A haben könnte, wäre es doch logisch, dass die 10.000€ letztlich der A zahlen muss. Oder seh ich das grad zu komplex... Vor allem wirds da mit dem Platz sehr schwer.
Ich hab mich momentan dafür entschieden den B zunächst für den Verwendungsersatz heranzuziehen und versuche grad das Problem der analogen Anwendung von § 994 zu lösen. Habt ihr da ein paar lesenswerte Stellen dazu?

Greetz
ÖpfÄ
Flite
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2006 - 23:18:25    Titel:

Hallo oepfae,

so wie ich das im Moment sehe, hat C einen Anspruch sowohl gegen A als auch gegen auf Ersatz der 10.000 Euro. Welcher nun wirklich in Anspruch genommen werden sollte - nun ja. Mir leuchtet B am meisten ein.

Deine Vermutung mit dem Sachmangel teile ich nicht. Im Sachverhalt gibt es absolut keinen Hinweis darauf, dass B den Mangel nicht kannte bzw. im Kaufvertrag nicht mit übernommen hat. Das kann man in den Sachverhalt m.E. nicht hineindeuten.

Grüße
Flite
oepfae
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2006 - 09:36:47    Titel:

Richtig, im Sachverhalt steht nichts über den Sachmangel drin. Lediglich, dass das Dach repariert werden musste. Insofern neige ich auch dazu, hier nicht darauf einzugehen, sondern dem C den Verwendungsersatz von B zuzusprechen.
Ilei
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Anmeldungsdatum: 19.08.2006
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2006 - 20:38:19    Titel:

Hallo, hab auch gerade mit der HA angefangen.
Hab ne kurze Frage: Und zwar mus die Einwilligung unter den Vss des § 925 stattfinden, damit A das Grundstück wirksam an C übereignet haben kann. Im Sachverhalt steht jedoch dass nur A bei der Grundbucheintragung anwesend war. Was meint ihr ?
Jule13
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Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2006 - 09:19:56    Titel:

Hallo Ilei!

Bei der Grundbucheintragung bzw. bei der Antragstellung müssen auch nicht beide anwesend sein. Nur bei der notariellen beurkundung des Vertrags. Im SV steht auch drin, daß das Grundstück formgültig an den C übertragen wird. Mach Dir also da mal keine Sorgen.

Liebe Grüße Wink
Ilei
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Anmeldungsdatum: 19.08.2006
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2006 - 19:47:14    Titel:

An jule:
danke für deine antwort.
Smartle
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Anmeldungsdatum: 01.08.2006
Beiträge: 18
Wohnort: Smartcity

BeitragVerfasst am: 12 Sep 2006 - 21:33:34    Titel: Hallo Leidgenossen

Ich bin bisschen spät dran und nicht mehr sicher ob ich die Arbeit überhaupt noch fertig bekomme, aber ich gebe die paar Tage noch alles und hoffe auf bischen Unterstützung von euch Exclamation

1. Aufbau für den Anspruch aus § 888 II ?

2. Kann man A irgendwie in relevanter Weise belangen, weil er bezüglich der Vormerkung gelogen hat ?

Das sind momentan meine grössten Sorgen, wo hattet ihr Schwierigkeiten ?

smarte Grüße
Smartle
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