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2060-Islam in Eurpoa ?
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frundsi
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Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2006 - 14:06:45    Titel: 2060-Islam in Eurpoa ?

"Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet." (Koran 33, 27)


Ein Artikel in al-Muhajiroun, einer im Januar 2001 in London veröffentlichten islamistischen Zeitung, sagt uns „Wie der Islam Länder einteilt“: „...Ist ein islamischer Staat einmal errichtet, wird niemand im Dar al-Harb unantastbar sein, weder sein Leben noch sein Reichtum, denn von jetzt an kann ein Muslim unter solchen Umständen in den Dar al-Harb gehen und den Menschen den Reichtum nehmen, außer es gibt einen Vertrag mit diesem Staat. Wenn es keinen Vertrag gibt, können einzelne Muslime sogar in den Dar al-Harb gehen und Frauen als Sklaven nehmen.“ Auch wenn diese empörenden Erklärungen gut als provokative Manipulation angesehen werden könnten, gegen die viele Muslime vor Entrüstung Sturm laufen würden, zitieren wir sie hier, weil sie die Theorie des Dschihad und seine historische Realität korrekt beschreiben. (..) Scheik Yussef al-Qaradawi, geistiger Führer der Muslim-Bruderschaft, erklärte im Dezember 1977 in einem Interview: ...Nach der Theorie des Dschihad sind Einwohner des Landes des Krieges (Dar al-harb) Ungläubige, die bekämpft werden müssen, weil sie gegen die Errichtung des islamischen Gesetzes in ihren Ländern sind. Als Feinde Allahs haben sie keine Rechte: Sie selbst und ihr Eigentum werden für alle Muslime „mubah“ – d.h., wenn sich die Gelegenheit ergibt, können sie als Sklaven genommen, zur Einforderung von Lösegeld entführt, beraubt oder getötet werden, ohne daß die Täter mit Strafe rechnen müssen. Gegen sie wird Krieg geführt, um ihre Gebiete zu islamisieren, die nach dem Willen Allahs der islamischen Gemeinschaft zugehören müssen. Wenn sie sich wehren, dann erlaubt das islamische Recht ihre Deportation oder die Männer zu massakrieren und die Frauen und Kinder zu versklaven. (..) Auszug: Juden und Christen unter dem Islam-Dhimmitum und Marcionismus, Bat Ye`or http://homepages.compuserve.de/Hepp...0dhimmitum.html

Wir befinden uns im Jahre 2060. Der Islam beherrscht große Teile des ehemaligen freien Europas. Die Islamisierung erfolgte einst durch die ungehinderte Ghettoisierung der Städte und Gemeinden. Eine Islamisierung von „unten“ nach „oben“. Sie wurde von Brüssel im Zuge des EAD`s gefördert, von den „dialogbereiten“ und ihrem geschichtlichen Bewußtsein zumeist entfremdeten Klerus (auch wider besseren Wissens) protegiert und durch die Massenmedien propagiert. Die europäische Geschichte wurde umgeschrieben. Die Lehrstühle an den Universitäten, auf deren Kenntnisse sich die Politik stützte, verkündeten den Mythos von der „Friedensreligion“ und der „Toleranz“ in al-Andalus. Die Parteien, peinlichst genau bedacht, die Religionsfreiheit einzuhalten, nickten eine Moschee nach der anderen ab, ohne kritische Gegenstimmen aus dem Volk ernstzunehmen. Niemand wollte sich als intolerant oder gar fremdenfeindlich bezeichnen lassen. Teilweise war es aber auch die pure Bequemlichkeit und blanker Opportunismus. Nicht wenige haben trotzdem ein schlechtes Bauchgefühl, welches sie aber zu kaschieren wissen. Die Unwissenheit über den Islam ist denn auch gleichzeitig seine stärkste Waffe. Hinzu kommt die Unwissenheit über die Geschichte Europas und des Christentums, das sich geschlagen und gedemütigt, jahrhundertelang vor dem Islam auf dem Rückzug befand. Deutsche Konvertiten spielen nun eine wichtige Rolle. Sie sind es, die die Deutschen beruhigen, und sie werden nicht müde, ihnen offiziell weiterhin alle Rechte zuzugestehen. Marodierende Banden jedoch werden sich auf den Koran berufen und Beute (arab.: Fai) machend versuchen, die Frauen der „Ungläubigen“ gewaltsam zu entführen. Auch das Eigentum der Nichtmuslime, im Islam den „Rechtgläubigen“ versprochen, ist nun nicht mehr sicher. Land und Besitz der Reichen aus Industrie und Wirtschaft, Medien und Politik droht die sukzessive Enteignung und Beschlagnahmung für die Umma in Europa. Die nichtmuslimischen „Notabeln“ werden ihrerseits Opfer jener Religion, die sie jahrzehntelang in Schutz nahmen. Lang gehegte Begehrlichkeiten sind nun möglich. Für Nichtmuslime beginnt eine traumatische und rechtlose Zeit. Denn sie sind „antastbar“. Die Nachrichten von Anarchie und systematischen Plünderungen gehen wie ein Lauffeuer durch das Volk. Die Deutschen, hin und hergerissen zwischen Angst und leiser Hoffnung, sind paralysiert. Nicht wenige stellen sich nun die Frage, wo sie denn sei, die so oft gelobte Toleranz und Friedfertigkeit des Islam? Keine der demokratischen Parteien kann mehr die Antwort darauf geben, daß die frühen „Friedensverse“ der mekkanischen Zeit im Koran durch die späteren (Gewalt-) Verse ersetzt werden, sobald diese im Widerspruch zueinander stehen. Viele verlassen das Land im Bewußtsein, daß sie erst die Politik der parlamentarischen Parteien, unfähig zur Antizipation, durch ihre verordnete Toleranz und ihrem mangelnden politischen Gestaltungswillen, dieser Entwicklung schutzlos auslieferte. Mittlerweile ist aber selbst das Auswandern in nichtmuslimische Länder strengstens untersagt. Aus Angst, aber auch aus Opportunismus und persönlicher Vorteilsnahme, konvertieren die Europäer nun massenhaft zum Islam. Die Geschichte wiederholt sich, die Lehren aus der Islamisierung des Orients wurden nicht gezogen. Die Anarchie wird von den islamisch unterwanderten Parteien, Gerichten und Streitkräften nicht gestoppt bzw. überhaupt ernsthaft verfolgt. Es ist in ihrem eigenen Interesse, die deutschen Dhimmis zu schwächen und gar nicht erst den Willen zum Widerstand aufkommen zu lassen. Trotzdem, die offiziellen Worte klingen beruhigend. „Man werde die Plünderer, die sich nicht auf den friedliebenden Islam berufen könnten, zur Rechenschaft ziehen.“ Es scheint wie ein schlechter Scherz, und doch ist es für viele Menschen tödlicher Ernst. Gleichzeitig sammeln sich außerhalb Europas die Christen unter dem Banner des Kreuzes. Alte, lange verschüttet geglaubte Traditionen erwachen erneut. Erst jetzt zeigt sich, welche Macht in den Resten der freiheitsliebenden Völkern noch steckt. Es ist nicht sicher, daß Europa auf ewig islamisch bleiben wird, doch werden die christlichen Kirchen viele ihrer jahrhundertealten Gotteshäuser in Europa vor der Zerstörung nicht mehr retten können.

Damals im Jahr 2006 konnte man es in der ganzen Republik lesen: „Dreckische Deutsche“, „Deutsche Hurentöchter“ und „Schweinefresser“; der Wortschatz von Schülern auf einer „deutschen“ Hauptschule, (Rütli-Hauptschule) mitten in Berlin. Niemand der sich aufregt. Niemand der weiterdenkt. Denn bis zum Jahr 2060 wird es noch viele dieser Einwanderer-Generationen geben. Die Deutschen hoffen auf Toleranz und merken doch sehr schnell, daß „Toleranz“ nur ein anderes Wort für „Duldsamkeit“ ist. Im Jahr 2060 wissen die meisten Deutschen dann auch, was rechte Demokraten und Konservative im Jahr 2006 meinten, als sie von einer „zukunftsfeindlichen“ Politik sprachen. Eine Politik, die zur Destabilisierung des eigenen Landes führt, ist schlicht und ergreifend unrechtmäßig. Aber dies scheint im Jahr 2006 niemanden wirklich zu interessieren. Im Gegenteil: Die Bürokratie in Brüssel leistet sich einen großen Haushaltsposten gegen die angeblich „grassierende Islamophobie“.


Alles nur blanke Theorie, oder gibt es erste Andeutungen bereits heute in den hiesigen Parallelvierteln?

Quelle: www.islamisierung.info
frundsi
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Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2006 - 14:14:27    Titel:

Fairerweise muss man dazu sagen, daß die sog. Buchbesitzer, also Christen und Juden, ihre Religion eingeschränkt weiter ausüben durften, solange sie folgende Punkte nicht mißachteten:

Für das Zusammenleben von Christen und Muslimen wurde, abgesehen von der generellen Grundlage, wie sie in Sure 9,29 vorgezeichnet war, ein Vertragsformular von besonderer Bedeutung, das auf den zweiten Kalifen Omar (reg. 634-644) zurückgeführt wird. In ihm unterschreiben die Christen verschiedener, von den Muslimen eroberter Städte (wie z. B. Jerusalem oder Damaskus) eine Reihe von Verpflichtungen den Muslimen gegenüber. Im einzelnen lautet dieser Text (in der Übersetzung von G. E. von Grunebaum, Der Islam im Mittelalter, S. 230f.):

„Wir [d. h. die Christen] würden persönlich und in demütigender Haltung Kopfsteuer bezahlen; keinen Muslim daran hindern, bei Tag oder Nacht in unseren Kirchen abzusteigen, ihn dort ehrenvoll drei Tage lang aufnehmen, ihm Speise geben und ihm ihre Tore öffnen; den Holzgong nur leicht anschlagen und beim Kirchengesang unsere Stimmen nicht erheben; ... wir würden (ferner) keine Kirche, Kloster, Einsiedelei oder Zelle bauen, noch auch solche (religiösen Gebäude), die verfallen sind, wieder herrichten; uns nicht in einem (solchen Gebäude) versammeln, sofern es sich in einem muslimischen Viertel befindet noch auch (überhaupt), wenn Muslime zugegen sind; unsere Vielgötterei nicht zur Schau tragen, nicht für sie Propaganda machen; kein Kreuz (außen) an irgendeiner unserer Kirchen aufrichten noch auch an irgendeiner Straße oder irgendeinem Marktplatz der Muslime; den Koran weder lernen noch unseren Kindern lehren; keinen unserer Angehörigen an der Annahme des Islam hindern, falls er (den Übertritt) begehrt; É den Muslimen in Tracht, Erscheinung und Sätteln nicht ähneln É; sie ehren und respektieren und uns vor ihnen erheben, wenn wir mit ihnen zusammentreffen; É unsere Häuser nicht höher machen (als die ihren); keinerlei Waffen und Schwerter behalten und diese weder in einer muslimischen Stadt noch auf Reisen durch muslimisches Gebiet tragen; É keinen Muslim schlagen; keinen Sklaven an uns nehmen, der Eigentum von Muslimen gewesen ist. Diese Bedingungen erlegen wir uns selbst und unseren Religionsgenossen auf; wer sie verwirft, genießt keinen Schutz (dhímma)".

Werden diese Regeln der „dhimma“ nicht befolgt, wird auch der (brüchige) „Schutz“ aufgehoben und man ist „vogelfrei“. Im übrigen gilt dieser Privilegierten-Status für die „Buchbesitzer“, alle anderen Religionen (Buddhismus, Hinduismus, Naturreligionen) haben kein Anrecht auf die „dhimma“. Diese „Regeln“ des Islam werden 1400 später nach ihrer Einführung in Europa als Sinnbild von „Toleranz“ und „Friedfertigkeit“ propagiert.

Die in islamischen Ländern vom Gesetz offiziell garantierte Gleichberechtigung ist ein Relikt der Kolonialzeit, in der man den Islam zu „entpolitisieren“ versuchte. Bis heute haben Nichtmuslime in islamischen Ländern unzählige Einschränkungen hinzunehmen.


Zuletzt bearbeitet von frundsi am 04 Aug 2006 - 20:44:20, insgesamt einmal bearbeitet
frundsi
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Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2006 - 18:29:37    Titel:

verehrte rashida, wo wollen wir denn anfangen?
wie wäre es mit der dhimma?

f.
l0gik
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 21
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BeitragVerfasst am: 08 Aug 2006 - 21:27:01    Titel:

Hallo !

Ich würde sagen, es ist wenig sinnvoll über "Dhimma" zu diskutieren, da das nicht genaustens erklärt ist und viele Muslime sich nicht dran halten. Islam ist unterteilt in verschieden Glaubensrichtungen, eine davon, die Sinniye, und die ist ebenfalls unterteilt in mehr als vier Rechtsschulen. Darunter die Malikiya, die die "Dhimma" überhaupt eingebracht hat. Und die sind nur ein kleiner Teil der Muslimen auf der Welt. Viele bzw. die Mehrheit weiß/wissen nicht mal was "Dhimma" überhaupt ist.
Aus diesem Grund kann man nicht sagen, dass Dhimma ausschlaggebend für unsere Religion ist. Wohl eher ein Missverständnis ist, das in der Geschichte zustande kam.

Scharia ist einfach eine Lehre nach der sich die Juristik in ISLAMISCHEN Ländern halten sollte. Wenn das Land schon islamisches Land genannt wird, dann sollten sich auch alle so verhalten wie Muslime. Und die Gesetze und Strafen sollten auf die Schari'a beruhen. Auf Christen in islamischen Ländern z.B. wird die Schari'a nicht angewandt.

Dschihad bedeutet Anstregung. Viele, wie z.B. Al-Kaida (wahrscheinlich CIA-Mitarbeiter) missbrauchen dieses Wort um ihre Ziele mit Terroranschlägen zu erreichen. Alle die wissen was Islam ist, wissen auch, dass Al-Kaida keine Muslimen sind und nicht Allah's Weg befolgen. Dschihad heißt nicht Heiliger Krieg gegen euch Christen oder sonst wer/was, sondern es heißt, man soll sich Anstregen wenn man sich im Krieg befindet und man soll nicht von seinem Feind flüchten.

Ich hoffe diese Erklärung hat dir geholfen.

MfG


Zuletzt bearbeitet von l0gik am 09 Aug 2006 - 01:13:06, insgesamt 8-mal bearbeitet
IT_Desert
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 565

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2006 - 21:28:40    Titel:

Schon wieder so ein Anti-Islam Thread, das wird echt langweilig. Naja zum Thema, wieso hat man Angst dass Europa islamaisiert werden könnte? Ich denke, dass die meisten nicht bereit wären. Also weshalb noch sich darüber sorgen machen?
frundsi
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Anmeldungsdatum: 26.12.2005
Beiträge: 85

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2006 - 21:57:45    Titel:

danke für deine erklärungen.
in allen drei punkten aber werde ich, zumindestens teilweise, widersprechen.

@iTdesert: warum sollte dies ein antiislamthread sein?

ich überlege bereits seit einiger zeit, eventuell zum islam überzutreten.aber ich will eben keine tagyia, sondern die anderen sollen die wahrheit erfahren.

übrigens, das wort für terror auf arabisch lautet Irhabiyun (Furcht und Schrecken). Allah verwendet diese Worte im Koran nicht nur einmal..
aber sie brauchen vor Muslimen keine angst zu haben, nur weil Muslime ihren Glauben noch hoch halten.

f.
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2006 - 22:30:42    Titel:

@ Frundsi

Wenn dich der Islam interessiert ist das sehr schön, aber gerade dann solltest du dich genau darüber informieren was Takkiya überhaupt ist, wem sie erlaubt ist und warum und wann sie überhaupt Anwendung findet.
l0gik
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 21
Wohnort: Frankfurt a.M.

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2006 - 14:25:44    Titel:

Ja stimmt schon. Und vorallem bin ich jetzt verwundert, warum er sich nicht mehr äußerst und z.B. nicht auf meinen Beitrag antwortet. Ich habe das Gefühlr, er hat Schwierigkeiten dabei, seine Lügen wieder richtig zu biegen. Rolling Eyes
Rashida
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2006 - 14:47:42    Titel:

Die Übersetzung von Irhabiyun stammt aus dem Minority Report, wobei man davon ausgehen kann, das die korrekte Übersetzung des Wortes eher durch Sprachwissenschaftler, Wörterbücher oder ähnlichem gegeben ist, als durch den Minority Report.



Trotzdem möchte ich alle bitten einen vernünftigen Ton bei zubehalten, entweder wir dies eine vernünftige Diskussion, oder der Thread wird dicht gemacht.

Danke Rashida
Rudolf
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 463
Wohnort: Neuss

BeitragVerfasst am: 09 Aug 2006 - 15:01:58    Titel:

Der ultranationalistische vlaams blok in Belgien, der in einigen städten schon fast sie mehrheit erringt hat, z.B. in Antwerpen wo viele schwarze und andere nationalitäten leben, hat vor sie und die ganzen islamisten auszuweisen.So steht es in ihrem aktionsplan, sollten die denn wirklich mal gewählt werden und als sieger in die rathäuser einziehen.
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