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Uni HD Ziv Groß
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n00by
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Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2006 - 15:20:24    Titel:

nach dem was ich bisher gelesen habe wird es vedammt schwer zu argumentieren, das E Testierwillen hat Sad
sushi21
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Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2006 - 15:39:53    Titel:

HI!

Ich muss das 1. Testament wohl oder übel auch unwirksam lassen. UNd dafür gibt es ja mehr als 1 Grund: fehlende Testiererklärung ( falls noch einer ne Fundstelle dafür braucht, dass das nicht telefonisch ausreich: Münchner Kommentar, § 2232, Rn. 24), fragliche Übergabe und keine Niederschrift mit Unterschrift von Emilia.

Wollte auch die Postkarte als 1. Testament gelten lassen. Ich find schon das man ihr Testierwillen zugestehen kann, aber da scheiden sich wohl die GEister.

ich wollte dann versuchen durch den handschriftlichen Zusatz auf dem ersten Testament durch Auslegung das maschinenschriftliche mit ein zubinden, aber ich weiß, des hört sich fast aussichtslos an Sad
UNd dann widerspricht es ja wieder der Postkarte :-/

Gruß

ach, hat einer was gut passendes bzgl Testierwillen bei ner Postkarte gefunden? Oder wendet ihr da Literatur eines Brieftestaments an?
n00by
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Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 17:45:15    Titel:

Staudinger ist hierzu ziemlich gut. Allerdingt wehrt er sich mit Händen und Füßen dagegen, dass man beim verfassen einer Postkarte testierwillen hat. Sind gute Contra argumente die man in die HA einbauen kann.

Ich hab Testierwillen nun bejaht, aber dabei muss man sich schon verbiegen.
Literatur zu Postkarte und Brieftestament sind weitgehend gleich.

Ich wollt nun auf den Inhalt eingehen, und hier Andeutungstherie etc ansprechen. Weil sie deutet ja schon mit ihrem "anstatt Alfred" an, dass ein andres testament existiert....
Silent-Bob
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Anmeldungsdatum: 09.08.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 18:56:23    Titel:

Habt ihr jetzt die Inhaltsprüfung für das erste ungültige Testament vorgezogen, oder macht ihr das inzident bei der Gegenmeinung zur Andeutungstheorie?
n00by
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Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2006 - 08:26:23    Titel:

ich habs vorgezogen.

Denkt ihr mann muss den Andeutungstheorienstreit entscheiden? Oder geht auch, dass man beide Meinungen zum gleichen Ergebnis kommen lässt? Sie deutet ja mit "statt Alfred" schon an, dass noch was anderes existieren muss....
Silent-Bob
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Anmeldungsdatum: 09.08.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2006 - 09:01:32    Titel:

schon, aber wenn man sich die beispiele für Andeutungstheorie durchliest, sind das eigentlich immer klarere Aussagen, wie: Der Rest bleibt wie besprochen. Außerdem, wenn du das erste Testament gänzlich wirksam werden lässt, schneidest du dir alles zur gesetzlichen Erbfolge ab und die 3. Frage ist quasi nutzlos, da du keine Amtshaftung gegen den Notar prüfen kannst, da der Verein auch so sein Geld bekommt. Ich werde den streit pro Andeutungstheorie und gegen die wirksamkeit des ersten Testaments entscheiden
n00by
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Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2006 - 09:38:21    Titel:

zu dem Ergebnis bin ich inzwischen auch gekommen.
Erwähnt ihr in dem Zusammenhang auch ergänzende Auslegung?
Ruff
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Anmeldungsdatum: 09.08.2006
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2006 - 13:02:23    Titel:

So langsame wird das Ganze ja doch etwas durchsichtiger...

Hm habt ihr beim ersten Testament irgendwas zur amtlichen Verwahrung, Kostennote geschrieben. Sollte man evt. § 2248 erwähnen?
Sibelle
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Anmeldungsdatum: 02.10.2005
Beiträge: 45
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2006 - 19:50:12    Titel:

Ok, ihr scheint ja recht weit zu sein.
Würde auch gerne mit dem Schreiben anfangen.
Welche Reihenfolge habt ihr gewählt?
Gleich angefangen mit den Erbansprüchen der Paula und dann das erste Testament geprüft und für ungültig erklärt,
dann die restlichen Testamente geprüft.
Dann den AS von Gabriele und zuletzt von Alfred, ja?
Dazwischen Widerruf etc?
n00by
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Anmeldungsdatum: 01.09.2005
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2006 - 11:43:58    Titel:

interessanter Gedankengang.

Allerdings wäre das meines Erachtes Interpretation des Sachverhaltes, was man ja nicht darf. Würde der Notar das wirklich denken, müsste darauf ein Hinweis im Sachverhalt zu finden sein...oder?
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