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Bundesländer tun kaum etwas gegen Jungen-Bildungsmisere
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Dissident
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Anmeldungsdatum: 31.01.2004
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 11:29:00    Titel: Bundesländer tun kaum etwas gegen Jungen-Bildungsmisere

Die Männerrechtler-Initiative MANNdat hat in einer Studie herausgefunden, dass jungenspezifische Belange in den Bildungsministerien von Bund und Ländern kaum Berücksichtigung finden. So wird das wohl nichts mit der Behebung der Bildungsmisere speziell von Jungen!

Einzig Niedersachsen kam auf ein akzeptables Ergebnis. Am schlechtesten schnitten Nordrhein-Westfalen, Berlin, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen ab.

Die komplette Studie kann man unter http://www.manndat.de nachlesen.
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 13:45:07    Titel:

In Anbetracht der Tatsache, dass es ohnehin zu wenige Männer mit Interesse am Lehrerdasein gibt (Grundschule: Frauenanteil fast 100%), wird sich da auch so rasch nichts ändern. Speziell den Jungen in den Grundschulen fehlt schlicht das männliche Rollenvorbild. Und auch Autorinnen wie Lotte Kühn ("Das Lehrerhasserbuch") beklagen die "Verkindergärtnerung" der Grundschule (Rückgang des Unterrichts zugunsten reiner Spielbetreuung).
Rudolf
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 463
Wohnort: Neuss

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 20:47:23    Titel: Re: Bundesländer tun kaum etwas gegen Jungen-Bildungsmisere

Dissident hat folgendes geschrieben:
Die Männerrechtler-Initiative MANNdat hat in einer Studie herausgefunden, dass jungenspezifische Belange in den Bildungsministerien von Bund und Ländern kaum Berücksichtigung finden. So wird das wohl nichts mit der Behebung der Bildungsmisere speziell von Jungen!

Einzig Niedersachsen kam auf ein akzeptables Ergebnis. Am schlechtesten schnitten Nordrhein-Westfalen, Berlin, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen ab.

Die komplette Studie kann man unter http://www.manndat.de nachlesen.
In einigen ostdeutschen städten ist es ja so, das wo die regierung aufgibt die NPD sich dort dann um die jugendlichen kümmert, in ein paar jahren staunt man dann wie groß die zahl der rechtsextremen dort geworden ist.Ich sag nur die NPD unterhält im osten schon eine hochschule,hat eine eigene fussballmannschaft, und kümmert sich um jugendeinrichtungen die vom staat aufgegeben wurden sind.Und dann will man entschieden gegen rechtsextremismus in diesem land vorgehen, da lache ich doch nur drüber, und kann nur sagen das wir nur von heuchlern und hinterhältigen banditen regiert werden.
Dissident
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Anmeldungsdatum: 31.01.2004
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 13 Aug 2006 - 10:35:19    Titel: Ein Umdenken ist im Gange

Guido hat folgendes geschrieben:
In Anbetracht der Tatsache, dass es ohnehin zu wenige Männer mit Interesse am Lehrerdasein gibt (Grundschule: Frauenanteil fast 100%), wird sich da auch so rasch nichts ändern. Speziell den Jungen in den Grundschulen fehlt schlicht das männliche Rollenvorbild. Und auch Autorinnen wie Lotte Kühn ("Das Lehrerhasserbuch") beklagen die "Verkindergärtnerung" der Grundschule (Rückgang des Unterrichts zugunsten reiner Spielbetreuung).


Sicher wird sich am fatal hohen Frauenanteil in Kindergärten und Grundschulen auf absehbare Zeit nichts ändern, denn: Um solche Berufe für Männer attraktiver zu machen, müssten sie vor allem besser bezahlt werden. Davon kann bei den leeren Kassen der öffentlichen Hand natürlich kaum die Rede sein.
Eine Vielzahl von Medienberichten und Politikeräußerungen zeigt jedoch, dass gerade die Probleme von Jungen in der Schule verstärkt wahrgenommen und aufgegriffen werden. Das lässt hoffen, dass die Schulministerien auf Dauer von der einseitigen Mädchenförderung weg kommen.
Und: Die Hardcore-Feministinnen und -Feministinnen unter den Lehrern und Ministerialbeamten aus der Zeit nach '68 gehen allmählich in Rente. Es wächst eine pragmatischere Lehrergeneration nach, die auch wahrzunehmen in der Lage ist, dass Jungen durchaus Probleme haben und Förderung sowie Hilfe bedürfen.
Vielleicht besteht Anlass zu leisem Optimismus.
Macabre Deified
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Anmeldungsdatum: 11.05.2005
Beiträge: 1916
Wohnort: The Republic of Elbonia

BeitragVerfasst am: 13 Aug 2006 - 14:12:59    Titel:

meine meinung: es gibt wirklich für viele schüler probleme in der schule, das hängt nicht nur vom geschlecht ab.
das schulsystem ist marode und es muss weit mehr erneuert, reformiert und verändert werden als eine etwas andere handhabung der geschlechter.
Mortis Rigor
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Anmeldungsdatum: 13.08.2006
Beiträge: 207

BeitragVerfasst am: 13 Aug 2006 - 19:51:45    Titel:

Macabre Deified hat folgendes geschrieben:
meine meinung: es gibt wirklich für viele schüler probleme in der schule, das hängt nicht nur vom geschlecht ab.
das schulsystem ist marode und es muss weit mehr erneuert, reformiert und verändert werden als eine etwas andere handhabung der geschlechter.


Nämlich sämtliche erfolglosen Ausländer-Rapper wie z.B. "Eko-Schlappohr-Fresh" in ihre "Heimatländer" abzuschieben, die Kindergärten, Schulen, Universitäten und das Sozialsystem blockieren. Somit hätte man schon einen grossen Teil der vorgenannten Probleme gelöst, und könnte sich dann verstärkt auf unsere eigenen deutschen Problemlösungen konzentrieren...

Meine Meinung...!!!
Arnop
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Anmeldungsdatum: 28.05.2005
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 14 Aug 2006 - 19:20:21    Titel:

Zitat:

http://www.rettet-das-internet.de/


Gute Seite Exclamation
WhiteJoker
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Anmeldungsdatum: 12.08.2006
Beiträge: 91
Wohnort: ~Niedersachsen~

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2006 - 10:20:39    Titel: @ Rudolf

O.o also das find ich jetzt echt ziemlich schockierend (habe das noch nicht gewusst).
Aber welche Eltern schicken ihre Kinder denn in so eine Schule oder Fussballmannschaft (außer Rechte). Gegen sowas sollte wirklich was getan werden!!!
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