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Entscheindungsproblem FH oder UNI?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Entscheindungsproblem FH oder UNI?
 
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dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:07:23    Titel:

Vielleicht sollte man einfach an den FHs die Zugangsvorraussetzungen dahingehend ändern, das man eine abgeschlossene Berufsausbildung benötigt für die Zulassung...

Dann wären die Rollen klar verteilt...

Uni für Theoretiker ==> Entwicklung, Forschung, Projektierung
FH für die Positionen dahinter ==> Produktion, Verbesserung, Instandhaltung

Und kein Abiturient müsste sich mehr Gedanken drüber machen ob er lieber ein Quäntchen mehr "Praxisbezug" möchte Laughing
Liberty
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Anmeldungsdatum: 15.07.2006
Beiträge: 292

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:08:54    Titel:

friendlyfox hat folgendes geschrieben:
Wenn du den Bachelor in einer etwas kleineren Atmosphäre machen willst, dann geh an die FH. Dass du danach nicht in die Elite der UBs kommst, wird dann leider so sein. Allerdings kannst du eben deinen Master an einer Uni machen, und dich so interessanter machen. Wenn du das Studium etwas theoretischer haben willst dann geh an die Uni. Da ist es unpersönlicher, aber meist haben Unis auch bessere Kontakte in die Wirtschaft. Es gibt zuviele Faktoren die da eine Rolle spielen, du musst entscheiden wie du dich ausrichten willst.

Ich finde aber durch den Bachelor/Master ist es etwas schwämmig geworden und die klare Linie zwischen Uni und Fh verschwindet in vielen Bereichen irgendwie. Geh dort hin wo du dich wohler fühlst.



Nein, die FH haben bessere Kontakte zur Wirtschaft.
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:13:26    Titel:

Liberty hat folgendes geschrieben:
friendlyfox hat folgendes geschrieben:
Wenn du den Bachelor in einer etwas kleineren Atmosphäre machen willst, dann geh an die FH. Dass du danach nicht in die Elite der UBs kommst, wird dann leider so sein. Allerdings kannst du eben deinen Master an einer Uni machen, und dich so interessanter machen. Wenn du das Studium etwas theoretischer haben willst dann geh an die Uni. Da ist es unpersönlicher, aber meist haben Unis auch bessere Kontakte in die Wirtschaft. Es gibt zuviele Faktoren die da eine Rolle spielen, du musst entscheiden wie du dich ausrichten willst.

Ich finde aber durch den Bachelor/Master ist es etwas schwämmig geworden und die klare Linie zwischen Uni und Fh verschwindet in vielen Bereichen irgendwie. Geh dort hin wo du dich wohler fühlst.



Nein, die FH haben bessere Kontakte zur Wirtschaft.

Eine weitere Aussage in der Reihe "pauschal und sinnlos"
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:13:40    Titel:

Naja ich denke den Kontakt zur Wirtschaft knüpft man sich durch Praktika während des Studium selbst?
Unterschied ist eben das man B.Eng. wie er an den meisten FHs angeboten wird ein Pflichtpraktikum in Form eines Praxissemesters eingearbeitet ist, während das bei der Uni B.Sc. fehlt, so hab ich den Unterschied zwischen B.Eng. und B.Sc. zumindest verstanden bis jetzt...

Musste dich halt an der Uni selbst um dein Praktikum kümmern und schwupps haste deinen Kontakt zur Wirtschaft...
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:15:36    Titel:

Zitat:
Unterschied ist eben das man B.Eng. wie er an den meisten FHs angeboten wird ein Pflichtpraktikum in Form eines Praxissemesters eingearbeitet ist, während das bei der Uni B.Sc. fehlt, so hab ich den Unterschied zwischen B.Eng. und B.Sc. zumindest verstanden bis jetzt...

Nein. Die Vergabe der Abschlussbezeichnung hängt ausschließlich vom Fach ab. "Echte" Unis bieten keine Ingenieursstudiengänge, insofern keinen BEng. An TUs gibt es aber den BEng, ob Praktikum vorgeschrieben oder nicht ist irrelevant für die Bezeichnung.
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
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BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:16:33    Titel:

Also ich kann meine These nicht belegen, aber ich stelle mir vor, bei einer Universität , die ja meist schon lange besteht und auch größer ist als eine Fh, sollte der Kontakt zu Unternehmen doche eigentlich sehr gut sein da sie sich in der bestimmten Region zu einer Akademikerschmiede gemausert hat. Ich nehme mal als Beispiel jetzt die Fu Berlin und die FHW. Die Fu ist eine mittelmäßige BWL-Uni, die FHW eine ziemlich gute BWL-Fachhochschule. Trotzdem glaube ich, dass die FU durch ihre Größe und die vielen Profs einen besseren Draht zu großen Unternehmen haben als die FHW, die jedoch auch gute Kontakte haben kann.
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:19:08    Titel:

DerDommi hat folgendes geschrieben:
friendlyfox hat folgendes geschrieben:
Allerdings kannst du eben deinen Master an einer Uni machen, und dich so interessanter machen.

das alles ist noch sehr theoretisch. Theoretisch kann ein FH-Absolvent an die Uni und dort den Master machen, aber wie das dann aussehen wird weiß noch niemand. Einige Unis sichern ihren eigenen Studenten ja jetzt schon zu, dass sie sie ins Masterprogramm aufnehmen. Da es bestimmt eine begrenzte Platzzahl geben wird, kann man nicht davon ausgehen, dass sich ein Fhler nach dem Bachelor einfach so aussuchen kann an welche Uni er will.


Da hast du Recht, die meisten Unis wollen erstmal ihre Studenten durchbringen bevor sie FH-Absolventen nehmen, aber ich setze da natürlich sehr gute Leistungen voraus, da Fhler wohl mit mehr Vorurteilen zu kämpfen haben als ihnen lieb ist. Es werden wohl nur wenige FHler bei großen BWL-Schmieden zu Masterstudiengängen zugelassen, aber da muss man eben gut sein. Anders kann man sich eh kaum behaupten.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:19:53    Titel:

Ok wo ich dich gerade hier erwische als einer der sich auskennt...

Wo liegt der Unterschied denn genau? Ich hab ne FH gefunden die bieten den B.Sc. Maschinenbau oder Mechatronik in 6 Semestern an, während bei den meisten anderen FHs der B.Eng. in 7 Semestern studiert wird...

Was ist da eher zu empfehlen wenn man in die Produktion/Instandhaltung möchte?
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:24:55    Titel:

Zitat:

Was ist da eher zu empfehlen wenn man in die Produktion/Instandhaltung möchte?

Da kannst Du ausschließlich nach Inhalten, Resourcen (Profs, labore etc) der einzelnen Einrichtung gehen. Die Abschlussbezeichnung ist irrelevant.
Es sollen vergeben werden BA für Geisteswiss., BSc. für Naturwiss., BLL für Recht und BEng für Ingeneurswiss. Welche Bezeichnung konkret vergeben wird entscheidet die Hochsschule bzw. Akkreditierungsagentur. Eigentlich sollte ine BSc mehr Naturwissenschalftlich sein (also mehr Grundlagen, Physik, Chemie etc) als ein BEng. Im Einzelfall muss das nicht zutreffen. Da hilft nur der konkrete Blick auf den konkreten Studiengang.
Auch weitere Gerüchte über die Bedeutung der Bezeichnung, die immer wieder kommen, sind meist aus der Luft gegriffen. Z. B. ist die Bezeichnung irrelevant dafür, ob und welchen Master man machen kann. Dies gilt auch für konsekutive Master: Wenn der Master X einen Bachelor in Maschinenbau fordert, ist es egal, ob der Bachelor BSc oder BEng hieß, gegeben es war Machbau.

P.S. Auch die Dauer hängt nicht von der Benennung ab. Alle Bachelors könne zwischen 6 und 8 Semestern angeboten werden.
BeBu1986
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Anmeldungsdatum: 09.08.2006
Beiträge: 8
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BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 17:42:16    Titel:

So ein assi Geschätz mit der hochgelobten Uni echt ^^.
Frag mal Unternehmen wie Porsche und Co ( eigene Erfahrung !!! ), die werden dir sagen das sie neben einem sehr guten Abschluss vor allem wert auf praktische Erfahrung, Sprachen, Auslandserfahrung, Internionalität etc. achten.
Pure Akademiker sind in der Wirtschaft nichts!!!!!!!!!
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