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Entscheindungsproblem FH oder UNI?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Entscheindungsproblem FH oder UNI?
 
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maro459
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Anmeldungsdatum: 06.05.2005
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:08:06    Titel:

DerDommi hat folgendes geschrieben:

3. Unternehmen die in deine Schule kommen interessieren hier nicht. Ich habe mich schon mit einigen Personalern namhafter Beratungsunternehmen unterhalten und die stellen ausnahmslos Uniabsolventen ein, das sind keine Vorurteile. Einer (von EY) hat mir sogar gesagt, dass er die Bewerbungen von FH Absolventen und Leuten von Unis mit schlechtem Ruf gar nicht erst liest.



In welcher Welt lebst du ?
Ist ja wirklich nett, dass du dich mit einigen Personalern unterhalten hast und die auch noch von Unternehmensberatungen waren. Es ist richtig, die Big 4 oder wie auch immer, nehmen nur Uni Absolventen, aber ich kann dir fast unzählige Mittelständler nennen, die FH Absolenten bevorzugen. Nein ich finde FH nicht unbedingt besser, aber es nervt, dass immer die tollen Unternehmensberatungen, die nebenbei bemerkt im Verhältnis zur Arbeitzeit miserabel zahlen, als Beispiel herangezogen werden.
Wie hoch ist der prozentuale Anteil von Bwl Absolventen, die in einer solchen Unternehmung tätig sein werden ?
Arbeiten nicht die meisten in Unternehmen, die sich zum Beispiel in Schulen vorstellen, wie Siemens, BMW, Bosch,.... ?
Sind es nicht genau diese Unternehmen, die interessieren ?


Nein, ich habe auch nichts gegen Unternehmensberatungen, aber nur diese als Beispiel heranzuziehen ist m.E. ziemlich engstirnig.
maro459
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Anmeldungsdatum: 06.05.2005
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:19:30    Titel:

BeBu1986 hat folgendes geschrieben:
So ein assi Geschätz mit der hochgelobten Uni echt ^^.
Frag mal Unternehmen wie Porsche und Co ( eigene Erfahrung !!! ), die werden dir sagen das sie neben einem sehr guten Abschluss vor allem wert auf praktische Erfahrung, Sprachen, Auslandserfahrung, Internionalität etc. achten.
Pure Akademiker sind in der Wirtschaft nichts!!!!!!!!!


Ist richtig. Hochschulart ist das eine, aber mittlerweile wichtiger:

fließend Englisch (damit meine ich nicht 10 Punkte im Abi), zweite Fremdsprache wie Spanisch oder Chinesisch (irgendwann mal ein paar Schuljahre Franz. bringt nicht wirklich viel)
Auslandserfahrung, am besten Studiensemester und Praktikum in zwei verschiedenen Sprachbereichen
Werkstudententätigkeiten, natürlich in dem Bereich, in dem man später arbeiten möchten
Engagement, wie zusätzliche Seminare oder Tutorentätigkeit

und last but not least gute Noten und Persönlichkeit, Präsentationmethodik, Kommunikationstechniken, Mobilität,....


Wer das mitbringt, wird in der freien Wirtschaft mit Sicherheit keinen Nachteil haben, wenn er lediglich an einer FH studiert hat.


Zuletzt bearbeitet von maro459 am 12 Aug 2006 - 19:20:39, insgesamt einmal bearbeitet
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3493

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:19:33    Titel:

Zitat:

In welcher Welt lebst du ?
Ist ja wirklich nett, dass du dich mit einigen Personalern unterhalten hast und die auch noch von Unternehmensberatungen waren. Es ist richtig, die Big 4 oder wie auch immer, nehmen nur Uni Absolventen, aber ich kann dir fast unzählige Mittelständler nennen, die FH Absolenten bevorzugen. Nein ich finde FH nicht unbedingt besser, aber es nervt, dass immer die tollen Unternehmensberatungen, die nebenbei bemerkt im Verhältnis zur Arbeitzeit miserabel zahlen, als Beispiel herangezogen werden.
Wie hoch ist der prozentuale Anteil von Bwl Absolventen, die in einer solchen Unternehmung tätig sein werden ?
Arbeiten nicht die meisten in Unternehmen, die sich zum Beispiel in Schulen vorstellen, wie Siemens, BMW, Bosch,.... ?
Sind es nicht genau diese Unternehmen, die interessieren ?


Nein, ich habe auch nichts gegen Unternehmensberatungen, aber nur diese als Beispiel heranzuziehen ist m.E. ziemlich engstirnig.

Du hast aber schon bemerkt, dass UB das Berufsziel des Fragestellers ist?
Mammut
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 185

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:23:04    Titel:

In erster Linie muss man sich erst einmal selber über seine Berufsziele klar werden. Auch wenn das vielleicht anfangs schwierig ist.

Wenn ich mir mit 20 Jahren bereits darüber im Klaren bin, daß ich mit 40 im Vorstand eines namhaften Unternehmens sitzen werde, dann wähle ich auch meine Uni dementsprechend.
Und ein, ich betone ein, sehr gängiger Weg ist nunmal Uni, (Promotion, MBA), 4 Jahre 100 Stunden Woche Big4 und danach ab nach oben ins Management.

Wenn der Weg für mich klar ist, dann handle ich auch so.

Will ich etwas anderes, gibt es keinen Grund FHs schlecht zu reden.

Und den Berufsvorstellungen des Threaderstellers nach, spricht zwar nichts gegen einen FH Besuch, ist aber definitiv der ungünstige Weg in die Unternehmensberatung.


Aber meine persönliche Meinung: Will ich Karriere machen, dann impliziert das meinen Ehrgeiz, immer besser sein zu wollen als andere, also kommt FH nicht in Frage, wenn man schon die Wahl hat.


Zuletzt bearbeitet von Mammut am 12 Aug 2006 - 19:47:41, insgesamt einmal bearbeitet
maro459
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Anmeldungsdatum: 06.05.2005
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:24:09    Titel:

quatsch hat folgendes geschrieben:
Zitat:

In welcher Welt lebst du ?
Ist ja wirklich nett, dass du dich mit einigen Personalern unterhalten hast und die auch noch von Unternehmensberatungen waren. Es ist richtig, die Big 4 oder wie auch immer, nehmen nur Uni Absolventen, aber ich kann dir fast unzählige Mittelständler nennen, die FH Absolenten bevorzugen. Nein ich finde FH nicht unbedingt besser, aber es nervt, dass immer die tollen Unternehmensberatungen, die nebenbei bemerkt im Verhältnis zur Arbeitzeit miserabel zahlen, als Beispiel herangezogen werden.
Wie hoch ist der prozentuale Anteil von Bwl Absolventen, die in einer solchen Unternehmung tätig sein werden ?
Arbeiten nicht die meisten in Unternehmen, die sich zum Beispiel in Schulen vorstellen, wie Siemens, BMW, Bosch,.... ?
Sind es nicht genau diese Unternehmen, die interessieren ?


Nein, ich habe auch nichts gegen Unternehmensberatungen, aber nur diese als Beispiel heranzuziehen ist m.E. ziemlich engstirnig.

Du hast aber schon bemerkt, dass UB das Berufsziel des Fragestellers ist?


Danke für den Hinweis, habe ich nicht bemerkt, dann ist mein Beitrag diesbezüglich überflüssig, aber in der generelen UNI-FH Diskussion durchaus sinnvoll.
Liberty
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Anmeldungsdatum: 15.07.2006
Beiträge: 292

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:28:17    Titel:

Soll das heissen ein FH-Absolvent hat keine Chancen als UB?
maro459
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Anmeldungsdatum: 06.05.2005
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:31:54    Titel:

Liberty hat folgendes geschrieben:
Soll das heissen ein FH-Absolvent hat keine Chancen als UB?


Stellst du mir die Frage ?

Ich habe nie behauptet das Fhler keine Chance als UB haben, brauchst nur eine UB gründen, aber bei den namhaften wird man sich schwer tun.
Liberty
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Anmeldungsdatum: 15.07.2006
Beiträge: 292

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:37:34    Titel:

Ich habe auch nicht gesagt das ich die TOP-Beratungen gehen will. Ich habe gesagt ich will zu einer mittelständischen Beratung gehen.
maro459
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Anmeldungsdatum: 06.05.2005
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:41:05    Titel:

Liberty hat folgendes geschrieben:
Ich habe auch nicht gesagt das ich die TOP-Beratungen gehen will. Ich habe gesagt ich will zu einer mittelständischen Beratung gehen.



Ja, ich hab es mittlerweile bemerkt, das ich mich nicht exakt auf deine Eingangsfrage bezogen habe ! Sorry tut mir leid

Ist ein Forum geschaffen um sich immer auf genau das zu beziehen, was der andere gesagt hat, oder soll man über ein bestimmtes Thema seine Meinung äußern ?
-=rand=-
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Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 959

BeitragVerfasst am: 12 Aug 2006 - 19:46:33    Titel:

DerDommi hat folgendes geschrieben:
viele Unternehmensberatungen nehmen gar keine Absolventen von der FH, weil man das Denken an der Uni lernt und nicht an der FH.


Du scheinst es als BWL Student ziehmlich nötig zu haben Smile. ach ja, hast du schon Angst vor der Zukunft, ich hätte sie jedenfalls als BWLer Wink. Denken und BWL? schonmal was von disjunkt gehört Wink .
sicher nicht Smile => google mal schön Smile
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