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Kaufvertrag / unbewusste Mängel / Geldrückgabe?! --> wich
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Anderl
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Anmeldungsdatum: 15.08.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2006 - 11:35:10    Titel: Kaufvertrag / unbewusste Mängel / Geldrückgabe?! --> wich

Guten Morgen an alle...

ich weiss nicht, ob ich in dieser Rubrik hier richtig bin, aber ich stell den Fall mal einfach hier in den Raum und falls er doch nicht so richtig angebracht sein sollte, kann man das ganze ja immer noch verschieben. Trotzdem sry, falls er falsch angebracht sein sollte....bin nämlich keine Studierende Confused

Also das ganze handelt von einem Autoverkauf.

Person A wollte ihr Auto verkaufen, welches neuen TÜV hatte (ohne jegliche Mängel bestanden) und noch super lief. Nachts (man betone nachts) meldeten sich dann noch Interessenten und wollten auch noch unbedingt am selben Tag erscheinen. Person A dachte sich: na gut, ich will das Auto so schnell wie es geht verkaufen, da ich mir ein größeres holen möchte...sollen sie eben noch kommen.

Also gut, die Interessenten kamen und machten samt Person A eine Probefahrt, wobei den Interessenten ein Klackern auffiel und danach gefragt wurde.
Person A war das Klackern nicht unbekannt und hatte nach dem TÜV (der einen Monat zuvor war) nachgefragt, was das sein könnte usw. Ihr wurde gesagt, dass dies bei solch einem Typ Auto mit der Zeit eben käme. Person A dachte sich also nichts weiter dabei, immerhin hatte es frisch TÜV und ihr wurde gesagt, es sei nichts schlimmes.
Dieses "Wissen" gab sie den Interessenten weiter und sie nahmen es an. Der Verkauf erfolgte ein paar Minuten später...samt TÜV-Bescheinigung und vollständigem Kaufvertrag, der beidseitig unterschrieben wurde.

Nach 3 Tagen kamen die Käufer und forderten ihr Geld zurück. Dieses Klackern käme angeblich von einer gebrochenen Lenkachse und dies sei nicht bekannt gewesen bei dem Verkauf.
Klar war dies nicht bekannt, denn Person A, die Verkäuferin, wusste ja auch nichts davon...und der TÜV hatte anscheinend auch nichts erkannt.

Nun besteht die Frage...muss, soll, darf, kann...oder wie auch immer...Person A das Geld den Käufern zurückerstatten?!

Ich habe mich durch ettliche Gesetze gewühlt, alles zum Wohl von Person A, aber bin nicht schlau geworden. Ist eben nicht ganz mein Gebiet ^^

Also Fakt ist, dass das Auto bei der Probefahrt klackerte und Person A den Interessenten das erzählte, was sie darüber wusste. Nicht mehr und nicht weniger. Die Interessenten nahmen diese Erklärung an und unterschrieben den Vertrag. Sie erhielten danach noch die TÜV-Bescheinigung, welche auch bestätigte (mehr oder weniger), dass das Auto ohne jegliche Mängel sei...und eine Lenkachse müsste ihm ja eigtl aufgefallen sein oO Und eine Lenkachse bricht ja nicht innerhalb von einer Woche an, wenn man normal fährt oO
Person A wusste jedenfalls nichts von solch einem Mangel an ihrem Auto.

Ich würde mich freuen, bzw die genannte Person A, wenn ich eine Antwort darauf bekäme

Im Voraus Danke! Mfg
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