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Uni Freiburg- BGB Hausarbeit Großer Schein
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Uni Freiburg- BGB Hausarbeit Großer Schein
 
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banaena
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Anmeldungsdatum: 15.08.2006
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2006 - 19:01:21    Titel: Uni Freiburg- BGB Hausarbeit Großer Schein

Hallo, schriebt jmd diese HA mit? Oder hat jmd einen Typ, wie man anfangen könnte?

SV gelöscht. Pandur
Mina1984
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Anmeldungsdatum: 27.08.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2006 - 15:23:06    Titel:

also ich muss die HA auch schreiben, habe aber auch nur ansatzweise "Lösungsideen"... Studierst du schon in Freiburg oder wechselst du auch erst dorthin?
juredde
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Anmeldungsdatum: 28.08.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2006 - 16:34:39    Titel:

ich versuche mich auch gerad an diesem Fall. habt ihr schon ne einstiegsidee??
Sorro
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2006 - 13:55:09    Titel:

hallo,
ich werde nach freiburg wechseln und wollte euch mal fragen, ob es hier ein forum gibt für die hausarbeit große übung im örecht ???
banaena
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Anmeldungsdatum: 15.08.2006
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 04 Sep 2006 - 18:33:20    Titel:

Hallo,
ich wechsle zum kommenden Semster nach FR! Du auch?

Bin mir mit der HA unsicher!
Dachte an gesetzl. Schuldverhältnisse, also § 823. Vielleicht mit ProdHaftG.

Und Verzögerungsschaden, § 286.

Wie ist dein Einstieg?
BronkoSlonko
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2006 - 01:17:25    Titel:

Schlagworte sind auf jeden Fall Formbedürftigkeit des Auskunftsantrages und Schadensersatzansprüche aus einem stillschweigend geschlossenen Auskunftsvertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter, da ja zwischen dem Grosshandel und Thermafrost ein Kaufvertrag geschlossen wurde, der Schutzpflichten für den Dritten, nämlich der E. e.G, generiert.

Nach der in der Literatur führenden Lehre vom reziprog utilitisierten Vertrauenschaden lässt sich hier sehr schön der Kernbereich der Hausarbeit, die culpa in contrahendo in Bezug auf die nicht vorgenommene Rückrufpflicht bzgl. der asbestverseuchten Nachtspeicheröfen der E e.G. gegenüber den noch nicht eingezogenen Mietern, einbringen.

Nicht vergessen werden darf die, nach herrschender Lehre sowie neuester Rechtsprechung nunmehr anwendbare, versuchte fahrlässige Körperverletzung als Verletzung eines Schutzgesetzes i.S.d. § 823 II BGB.

Falls weitere Fragen bestehen, bitte ich um angeregte Diskussion in diesem Thread.

MfG
stud. jur. BronkoSlonko
ursl
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2006 - 17:16:45    Titel: was ist denn mit der GoA?

Ich würde den Fall mit §§ 683, 677, 670, 679 BGB lösen. Hat dieGmbH nicht ihre Produktbeobachtungspflicht noch verletzt?
Oldesloer
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Anmeldungsdatum: 08.09.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2006 - 17:14:45    Titel: Auskunftsvertrag als AGL

Moin,
ich galub, die Sache mit dem Auskunftsvertrag ist gut. warum aber mit Schutzwirkung? Der Vertrag würde doch ohnehin zwischen T und E bestehen.
Bei GoA ist das Problem der geäußerte bzw. mutmaßliche Wille der T, oder?
Hat sonst jemand zufällig nen Plan, ob die Tatsache, dass E das Gutachten selbst erstellen lässt ( Selbstvornahme?), die Schadesersatzpflicht der T z.B. im Rahmen von § 280 oder bei § 823 entfallen lässt? Das verwirrt mich irgendwie.
Freu mich über jegliche Antwort,
Cool
ursl
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2006 - 22:46:35    Titel:

ich hab ein großes Problem mit dem Schaden, den man ja für § 280 braucht, im Sachverhalt will er doch die Aufwendungen ersetzt bekommen!
Das mit dem Willen des T lässt sich über § 679 lösen.
sofabri
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Anmeldungsdatum: 16.09.2006
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 17 Sep 2006 - 21:22:49    Titel:

das würde aber auch nur einen unterschied machen, ob ein auch-fremdes geschäft vorliegt. falls man die vertragliche verpflichtung also verneint, läge ja nur ein fremdes geschäft vor...also stellt das kein schwerwiegendes problem dar.
aber wie siehst du das denn mit der verpflichtung des produzenten: reicht seine beobachtungspflicht bzw. reaktionspflicht bis hin zur erstellung eines gutachtens??? die grenzen der pflicht wurden ja noch nie von der rspr.definiert.
und hast du irgendwo einen brauchbaren aufsatz etc. gefunden (abgesehen von den klassischen apfelschorf etc. fällen)??
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