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Uni Freiburg- BGB Hausarbeit Großer Schein
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ursl
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2006 - 22:49:55    Titel:

an BronkoSlonko:
"Nach der in der Literatur führenden Lehre vom reziprog utilitisierten Vertrauenschaden lässt sich hier sehr schön der Kernbereich der Hausarbeit, die culpa in contrahendo in Bezug auf die nicht vorgenommene Rückrufpflicht bzgl. der asbestverseuchten Nachtspeicheröfen der E e.G. gegenüber den noch nicht eingezogenen Mietern, einbringen."

das seh ich hier auch nicht als Kernbereich, es wird ja auch kein SchErs für die Öfen verlangt. Pflichtverletzung ist hier eher die Produktbeobachtungspflicht die sich aus der Produzentenhaftung ergibt.
BronkoSlonko
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2006 - 17:32:30    Titel:

ich glaube du lügst :\
Oldesloer
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Anmeldungsdatum: 08.09.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 10 Sep 2006 - 18:06:15    Titel: Produktbeobachtungspflicht

Ich glaube auch, dass man die Haftung aus § 823 wg. Verletzung der Produktbeobachtungspflicht prüfen muss. Ob dann aber die Kosten für das Gutachten als zu ersetzender Schaden anzusehen sind weiß ich nicht.

Habt ihr zufällig eine Ahnung, warum im SV so detailliert angegeben wird, was bei dem Gutachten rauskommt ( nur 12 von 50 Wohnungen asbestbelastet z.B.) Im Rahmen welcher Prüfung könnte das relevant werden? Euch allen auch weiterhin viel Freude mit dieser lustigen Arbeit.
ursl
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 13 Sep 2006 - 13:32:59    Titel:

warum sollte ich lügen???? Wird in dem SV auch nur einmal von SchErs Forderungen wegen der Öfen gegen die GmbH geredet?? Lies dir den SV mal genau durch.
BronkoSlonko
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 13 Sep 2006 - 16:08:37    Titel:

du lügst!
ursl
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2006 - 20:28:20    Titel:

darf ich mal fragen wie alt du bist?
BronkoSlonko
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2006 - 00:22:02    Titel:

lüge! ;\
Oldesloer
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Anmeldungsdatum: 08.09.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2006 - 10:16:55    Titel: Hoch die Tassen

So Freunde,
an statt sich zu streiten könnte man ja auch mal wieder konstruktiv diskutieren. Rolling Eyes Das Leben ist kein Ponyhof.
Hat von euch z.B. jemand zufällig eine Ahnung, ob man, falls man hier GoA annimmt, die Kosten zwischen T und E aufteilen muss, weil E ja immerhin auch einen Vorteil davon hat und auch gem. § 823 ggü. den Nutzern haftet. Falls das überhaupt wahr ist, haftet E auch gem. § 823 nur weil ihr die Häuser und die Öfen gehören?
So, kann durchaus sein, dass ich lüge, denn ich habe keine Ahnung. Und, um es mit den Popstars zu sagen- mir geht der Arsch alla.( was auf non-Ghetto- Slang heißt, langsam mach ich mir Sorgen) Evil or Very Mad
Mina1984
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Anmeldungsdatum: 27.08.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2006 - 13:44:37    Titel:

@ banaena

Ja ich wechsle auch zu diesem Semester. Bin zZ mehr mit der Zimmersuche beschäftigt als mit der blöden HA. Sehe mich schon unter einer Brücke schlafen...
Bin die letzten Tage aber zum Entschluss gekommen, dass § 823 auf jeden Fall zu prüfen sein muss (im Sinne der Produkthaftung). Im Palandt steht auch was von dieser Pflicht, auch im Nachhinein noch seine Produkte auf Fehler überprüfen zu müssen (oder so ähnlich) und das hat der Prokurist P ja unterlassen. Vetreter, also in dem Fall der Prokurist können dann auch selber dafür haften. Zumal er ja fahrlässig gehandelt hat, als er sagte es wäre alles in Ordnung ohne die Öfen nachprüfen zu lassen. Ok das klingt jetzt sehr verwirrend, aber wie gesagt, hab ich noch nicht wirklich angefangen.
sofabri
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Anmeldungsdatum: 16.09.2006
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 16 Sep 2006 - 17:23:22    Titel:

also, ich habe folgende aufbau gewählt:
VSD (-)
Drittschadensliquidation (-)
GoA
812
823 I (-)
823 II iVm Geräteschutzgesetz (-) da das Schutzgesetz ja nicht das vermögen schützt und hier ja ein reiner vermögensschaden gegeben ist.

denke auch dass der schwerpunkt auf goa und 823 liegt. dabei stört mich nur dass man goa ja vor 823 prüft und dadurch einige grundsätze der produkthaftung bereits bei der goa einfließen müssen, was die sache erhblich erschwert.
die probleme fangen bereits bei 677, 683 an: liegt ein fremdes geschäft vor? oder ein auch fremdes geschäft --> und wie siehts dann mit dem FGW aus, der laut lit. und rspr. entfällt, wenn ein vertrag zu einem dritten besteht, infolge dessen der GF zur geschäftsführung verpflichtet ist --> was ja möglicherw. der mietvertrag darstellen könnte, der auch entgeltlich erfolgt???

ich find die ha furchtbar!!!

was haltet ihr denn von meinen ansätzen?
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