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Uni Freiburg- BGB Hausarbeit Großer Schein
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ursl
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2006 - 11:39:28    Titel:

na mike, bist du n Bad Boy? Smile

Ist denn das GPSG überhaupt anwendbar? Rückwirkungsverbot und so?
MikeLawry
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2006 - 14:21:10    Titel:

Ei sicher bin ich nen badboy! Wink

Soweit ich weiß, kann man das GPSG schon anwenden, genaueres bin ich noch am recherchieren.
Wenn es nicht anwendbar ist, dann muss aber dann auch §823 II rausfallen.

Gruß
sofabri
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Anmeldungsdatum: 16.09.2006
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2006 - 02:50:27    Titel:

hallo, schreibt denn noch jemand??? bräuchte dringend rat!!
meister lampe
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Anmeldungsdatum: 10.10.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2006 - 09:30:04    Titel:

hm. diese hausarbeit hat's echt in sich. ich muss aber sagen, dass mir die bisherigen beiträge geholfen haben, meine eigene ansicht zu bestätigen. die sache mit der goa ist auf jeden fall zu beachten und der rest... ? nunja. sind ja noch zwei wochen bis zur abgabe. evtl. kann man ja die noch anstehenden fragen hier weiter diskutieren.
sofabri
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Anmeldungsdatum: 16.09.2006
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2006 - 19:59:25    Titel:

an alle die über den stillschweigend geschlossenen Auskunftsverrtag Schadensersatzansprüche geltend machen und dabei auch die Nacherfüllung und Unmöglichkeit 280 I, III, 283 druchprüfen, sprich auf die Problematik der Selbstvornahme eingehen:
ich denke nicht dass das geht! ein stills. geschl. Auskunftsv. ist Auftrag und der ist unnentgeltlich. sollen daraus schadensersatzpflichten aus 281 ff entstehen können??

An alle anderen: wo hab ihre denn den Schwerpunkt der ha gesetzt und bekommt ihr die 25 seiten zusammen??
ursl
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 10:19:41    Titel:

also was ich nicht ganz verstehe: wieso wollt ihr denn einen VSD prüfen, wenn die Mieter hier gar keine Ansprüche geltend machen, sondern die EG???? Mit der VSD wären ja die Mieter berechtigt den SchErs zu fordern, also warum erwähnen? Oder steh ich da auf dem Schlauch??
meister lampe
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Anmeldungsdatum: 10.10.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 14:55:10    Titel:

sehe ich genauso...mit dem vsd. die mieter oder nutzer, egal wie man sie nennt sind ja nicht bestandteil der fragestellung. da geht es nur um die bezahlung der 24.500 euro für das gutachten.

aber die sache mit dem auskunftsvertrag (ich nenn uhn mal so) ist ja echt mehr als unsauber und unumstritten. wie ich das sauber und verständlich zupapier bringen soll weiß ich nicht. aber ich denke, dass hier echt der eine schwerpunkt der hausarbeit liegt. den anderen hab ich auf die goa gesetzt. und ihr?

noch knappe zwei wochen, um das ding zu schreiben... na besten dank.
maxmaxmax
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Anmeldungsdatum: 12.10.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 15:27:05    Titel:

zu § 5 I Nr. 2 GPSG: Ist E 'Verwender' iSd Vorschrift oder sind es genau genommen die Wohnungsnutzer, also idR die Genossenschaftsmitglieder?
Und hat jemand iRd des § 823 bei der Rechtsgutsverletzung verletzung des eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetriebes (der Genossenschaft) angeprüft?
(doofe Hausarbeit-draußen scheint die Sonne...)
maxmaxmax
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Anmeldungsdatum: 12.10.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 15:30:18    Titel:

Und wo baut ihr die Angabe 'Prokurist' ein? iRd des dezentralisierten Entlastungsbeweises reicht doch die Angabe, dass P Produktionsleiter ist.
Oldesloer
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Anmeldungsdatum: 08.09.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 14 Okt 2006 - 11:03:57    Titel: Auskunftsvertrag und § 823

Moin,
ich glaube, man könnte den Auskunftsvertrag trotz des Vorliegens der glorreichen Indizien der Rspr. ablehnen, denn BGH NJW 1986,180.(181); Coester-Waltjen, Jura 2001, S.567 (568) sagen, dass dennoch Rechtsbindungswille der beiden Vertragsparteien vorliegen muss. Und das denke ich kann man ganz gut ablehnen.
VsD hab ich auch so wie sofabri, ich glaub, das ist ganz einleuchtend. cic hab ich dann aus ähnlichem geschäftlichen Kontakt, da das ( hab ich zumidnest so gefunden) wohl auch geht, wenn gar kein Vertragsschluss beabsichtigt ist.
Mein größtes Problem liegt bei § 823: ich denke, man kann eine Eigentumsverletzung der E dadurch annehmen, dass der Gebrauch der Wohnungen beeinträchtigt ist. Die Verletzungshandlung wäre dann ie Verletzung der Verkehrsbeobachtungspflicht, bei der haftungsbegründenden Kausalität klappt das dann auch noch. Die haftungsausfüllende Kausalität ist ziemlich wacklig, aber da kann man sich dann wohl mit Beweislasterleichterungen helfen, Verschulden ist kein Ding und dann müsste man einen Anspruch eigentlich bejahen können. Was sagt ihr dazu? So, schönes Wochenende an alle, nicht verzweifeln
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