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Gleichbehandlungsgesetz
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Sabsejo
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Anmeldungsdatum: 09.10.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 07:38:16    Titel: Gleichbehandlungsgesetz

Heute wurde ja das Gleichbehandlungsgesetz verabschiedet, das u. a. die Benachteiligung am Arbeitsplatz aufgrund der Religion oder Homosexualität verbietet.

Jetzt hab ich aber mitbekommen, dass da von einigen „Wirtschaftsbossen“ Kritik an dem Gesetzt genommen wurde. Es würde zu mehr Bürokratie führen, die Vertragsfreiheit einschränken, zu einer Verschlechterung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands führen und allgemein zu unberechenbaren Folgen führen.

WARUM?

Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass das Ganze heute passe wäre. Bitte sehr, wen und wo interessiert es einen heute noch in der freien Wirtschaft, ob jemand homosexuell ist. Das die Religion in vieler Hinsicht noch zu Problemen führt, okay, das bekommt man ja hier und da noch mit – aber warum schränkt es die Vertragsfreiheit ein?

Ich kapiere nicht, warum dieses Gesetzt unberechenbare Folgen haben soll – ich finde dieses Gesetzt wirklich gut und verstehe nicht, warum es erst jetzt verabschiedet wurde.

Was meint ihr dazu?
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 09:00:22    Titel: Re: Gleichbehandlungsgesetz

Sabsejo hat folgendes geschrieben:
Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass das Ganze heute passe wäre. Bitte sehr, wen und wo interessiert es einen heute noch in der freien Wirtschaft, ob jemand homosexuell ist. Das die Religion in vieler Hinsicht noch zu Problemen führt, okay, das bekommt man ja hier und da noch mit – aber warum schränkt es die Vertragsfreiheit ein?


Es wird argumentiert, dass dieses Gesetz ein Klagerecht mit sich bringt. So kann jeder, der bei einer Bewerbung nicht genommen wurde, gegen das Unternehmen wegen Diskriminierung klagen. Davor hat die Wirtschaft verständlicherweise Angst.

Es sind auch einige Fälle aus England bekannt, wo dies teilweise eingetreten ist. Bewerber haben im Vorstellungsgespäch fallen lassen, dass sie homosexuell sind und werteten eine Nicht-Einstellung als Diskriminierung und klagten gegen das Unternehmen. (Wobei ich die Rechtslage in UK nicht kenne)

Beste Grüße
coffeinjunky
Sabsejo
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Anmeldungsdatum: 09.10.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 09:58:19    Titel:

Heute kann man doch auch so schon wegen jedem Scheiß klagen – ich finde diese Befürchtungen etwas übertrieben bzw. hochgeschaukelt. So besteht ja auch die Möglichkeit, dass Frauen klagen weil sie aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert werden, z. B. wenn nach dem Vorstellungsgesprächen ein Mann genommen wurde . Es gibt genug Arbeitgeber, die Frauen in einem bestimmten Alter nicht nehmen wollen, weil sie ja schwanger werden könnten – jetzt beweis das mal. Das gleiche wird mit dem Gleichbehandlungsgesetz sein – man kann ja immer und wird auch immer einen Grund finden, warum man jemanden nicht einstellt. Für so was gibt es Ausreden wie Sand am Meer.
Mortis Rigor
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Anmeldungsdatum: 13.08.2006
Beiträge: 207

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 10:36:22    Titel:

Sabsejo hat folgendes geschrieben:
...Das gleiche wird mit dem Gleichbehandlungsgesetz sein – man kann ja immer und wird auch immer einen Grund finden, warum man jemanden nicht einstellt. Für so was gibt es Ausreden wie Sand am Meer...


Genauso sehe ich dies auch... Dieses Gleichbehandlungsgesetz ist etwas für diskriminierte Randgruppen der Gesellschaft. Die Schwulen, die Lesben, die Schwarzafrikaner...

Wenn es auch für Dumme, für Nazionalogen, für Ex-Kriminelle, für arme Omas gelten würde wäre es toll... Rolling Eyes
Little-Christoph
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Anmeldungsdatum: 18.05.2006
Beiträge: 54
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 10:48:40    Titel:

Die Klagen über das Gesetz sind leider völlig berechtigt. Merkmale die unter Diskriminierung fallen sind jetzt legion:
Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Hautfarbe, Behinderung usw.
So gut wie jeder findet hier mit Sicherheit irgendein Merkmal, dass auf ihn zutrifft. Die Zahl potentieller Kläger steigt ins unermessliche.
Gleichzeitig gilt bei einer Klage die Beweislastumkehr: Ein Unernehmen muss beweisen dass es nicht diskriminiert hat, nicht der Bewerber dass er diskriminiert wurde. Das stellt die Unternehmen natürlich vor enorme Herausforderungen, denn praktisch ist so ein Beweis nur schwer zu erbringen.
Außerdem wird im Gesetz ein so genanntes "Verbandsklagerecht" eingeräumt. Es sit also möglich, dass Institutionen wie etwa Gewerkschaften gegen eine Diskrimminierung klagen anstelle des eigentlich betroffenen - selbst gegen seinen Willen! Das gibt natürlich enorme Druckmittel gegen Unternehmen. Man muss nämlich nicht zu letzt beachten, dass selbst eine Klage die wenig Aussicht auf Erfolg hat für ein Unternehmen eine enorme Belastung darstellt: Rechtsunsicherheit wäre ein Stichwort, anwaltskosten oder die Bindung wertvoller Arbeitskräfte (organisatorischer Aufwand einer Verhandlung usw) wären andere Aspekte.

Und last but not least gibt es gewisse Bereiche in denen eine Diskriminierung einfach gerechtfertigt ist: Im Journalismus Beispielsweiße muss es doch erlaubt sein, einen Bewerber abzulehnen weil seine politische Einstellung nicht mit der des Blattes kongruiert. Eine solche Regelung gab es bisher, sie wurde jedoch mit dem neuen Geseetz abgeschafft. Stellt euch einmal vor, ein Focus Redakteur bewirbt sich bei der taz und klagt sich mit dem Gesetz zu einer Stelle....

Ein anderes Beispiel sind Versicherungen: Es ist nun einmal eine Tatsache dass Frauen länger leben als Männer. In der Folge muss eine Rentenversicherung für Frauen natürlich mehr zahlen als für Männer, weshalb die Beiträge für die Versicherung höher ausfallen werden. In Zukunft wird es eine solche Unterscheidung nicht mehr geben dürfen und die Männer werden die Frauen subventionieren müssen. In der KFZ Versicherung wiederum werden die Frauen mehr zahlen müssen. Sie verursachen nachweißlich weniger Unfälle als Männer und mussten deshalb bisher geringere Prämien zahlen was ja durchaus einleuchtend ist.

Beispiele gibt es noch wie Sand am Meer (z.B. auch:in der Disco dürfen Türsteher Russen nicht mehr abweisen). An diesem Gesetz sieht man außerdem mal wieder die Aufrichtigkeit deutscher Politiker: Vor der Wahl hieß es von unserer Kanzlerin noch: Dieses Gesetz wird so nicht gemacht, nach der Wahl wird einfach der Name geändert und das Ding trotzdem beschlossen....

hoffe der lange text war trotzdem irgendwie verständlcih und hilfreich

Christoph
Sabsejo
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Anmeldungsdatum: 09.10.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 12:03:55    Titel:

Ja, danke. Jetzt hab ich die Problematik verstanden. Es ist schon schade, dass manch gut gemeinte Idee so oft auch negative Auswirkungen hat.

Das Gesetz soll ja auch noch mal überarbeitet werden, vielleicht schaffen sie es ja wirklich, dass Ganze noch ein bisschen einzuschränken Rolling Eyes ?
Macabre Deified
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Anmeldungsdatum: 11.05.2005
Beiträge: 1916
Wohnort: The Republic of Elbonia

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 13:00:15    Titel:

Grundgedanke von Antidiskriminierungsgesetzen war ansich mal die Gleichheit aller Bürger vor dem Staat. Dieser muss eine neutrale Institution für alle Bürger bilden und darf somit nicht diskriminieren.

Anders sieht es im Privatleben aus - hier fallen nämlich zwei Begriffe für die selbe Handlung an:
Diskriminierung und "Vorlieben".
Wenn ich beispielsweise eine WG gründe und die Räume nur an weibliche Wesen vermieten will, weil ich mit Männern diesbezüglich schlechte Erfahrungen habe, so ist das eine (in diesem Fall auch berechtigte) Vorliebe. Früher hätte ich anhand des Vorstellungsgespräches entscheiden können, wie sehr mir ein/e Bewerber/in zusagt und daran festmachen können, ob er/sie das Zimmer kriegt. Nach der neuen "antidiskriminierungsgesetzeslage" jedoch kann mich jede/r Bewerber/in wegen Diskriminierung anklagen und ich muss doch tatsächlich
a) darlegen, warum ich nicht diskriminiert habe (ein eventuell total ungerechtfertigter Aufwand)
und noch schlimmer
b) theoretisch jedem Assi ein Zimmer in meiner WG vermieten, wenn ich möchte - auch wenn es höchstwahrscheinlich ist, dass er nicht zahlt, ein Messi ist und man beim Vorstellungsgespräch noch die Fahne riecht.


Antidiskriminierungsgesetze dieser Art haben im Privatleben rein garnichts zu suchen, sie sprechen nämlich nur den Menschen ihr Recht ab, mit ihrem Eigentum zu tun, was sie wollen.

(btw: ich hab natürlich keine wg^^ war nur ein beispiel, dass mir grade eingefallen ist)

edit: so war mW die situation beim uhrsprünglichen entwurf, ob sie so noch ganz zutrifft ist mir grade nicht bekannt, zumindest in beruflicher hinsicht hat sich aber mW nichts geändert, oder?
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 14:06:35    Titel:

Das sich die Rechten gegen dieses Gesetz wehren versteht sich von selbst und muss nicht ausführlich dargestellt werden.

Das die Unternehmen jede Möglichkeit einer Klage verhindern wollen ist verständlich weil es ihre Interessen trifft. Ebenso ist verständlich dass in einem Forum in dem zukünftige Unternehmer durch entsprechende Studienrichtungen stärker vertreten sind, wie selbstverständlich diese Positionen einnehmen. Allein dadurch ist natürlich die Sinnhaftigkeit eines solchen Gesetzes nicht widerlegt, die Arbeitgeber haben sich anfangs auch gegen Arbeitsschutzmaßnahmen und Arbeitnehmerechten gewehrt und ähnlich geschimpft wie sich das hier auch wieder niederschlägt.

Interessant ist dabei zu beobachten das ganz gleich was beschlossen wird, wenn auch nur die Interessen tangiert werden beginnt die Lobby zu arbeiten und die zukünftigen BDI-Vertreter empfehlen sich schon einmal.

Vergessen werden zwei sehr wichtige Fakten. Zum kommen die Bundesregerung mit dem Gleichbehandlungsgesetz nur der Erfüllung einer EU-Richtlinie gleich welche die Lobby der Industrie lange genug verhindern konnte. Zum anderen wurde das Gleichbehanlungsgesetz mehrfach überarbeitet um den Bedürfnissen der Industrie so weit wie möglich entgegenzukommen so dass die jetztigen Beschwerden zeigen, dass die Industrie nie zufrieden zu stellen ist.

Mein Vorschlag, wenn die Industriebosse wieder einmal den Staat, die Demokratie und die Volksvertreter herausfordern lächeln und darauf verweisen, das die Politik nicht die Interessen dieser gierigen Klientel zu erfüllen hat sondern das Interesse aller Menschen.

Allein die Möglichkeit jeden zu verklagen führt nicht immer dazu, dass jeder verklagt wird. Allein auf die Möglichkeit zu verzichten Klage zu führen, damit die Klientel mit der größeren Brieftasche nicht verklagt werden kann, würde diese einseitig begünstigen und ein entsprechendes Recht völlig entwerten.

Von daher ist eine solche Argumentation, wie sich die Vertreter dieser Klientel hier wieder geleistet hat, nachdem vieles geändert wird als Beleg anzusehen, das es völlig gleichgültig ist, welche Kompromisse eine Regierung mit dieser Klientel eingeht, im Nachhinein wird nachgetreten und was das Zeug hält, vielleicht kann man nich ein Zugeständnis abpressen. Das Bestreben nie genug bekommen zu haben, setzt sich im Politischen fort. Vielleicht sollte man diese Lobby einfach mal längere Zeit ignorieren, damit diese nicht wieder bei jeder Kleinigkeit den Zusammenbruch der deutschen Industrie prognostiziert. Das erschöpft sich dann und wirkt irgendwann nicht mehr.

Natürlich ist dieses Gesetz sinnvoll ebenso wie gsetzlichen Regelungen Gesetze, die sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz ausdrücklich untersagen, auch dagegen hat diese Lobby damals Position ergriffen mit einer ähnlich absurden Argumentation, dass dann jede Sekräterin ihren Chef verklagen könnte.

Eine Klage führt man nicht einfach nur so oder man hat zuviel Geld. Eine Klage muss auch Aussicht auf Erfolg haben. Wenn ein Arbeitnehmer auf Grund einer besseren Qualifikation ausgewählt wurde, lässt sich das auf jeden Fall nachweisen und belegen, schon anhand der Zeugnisse. Ein Arbeitnehmer der abgewiesen wird hat in der Regel keine Kenntnisse warum er abgewisen wurde und geht das Risiko ein, auf jeden Fall zu verlieren, wenn schon die Zeugnisse nachweisen, das er eine schlechtere Qualifikation hat. Aber selbst wenn das nicht der Fall ist, können mehrere Personen die an einem Bewerbungsgespäch anwesend waren, so wie das heute in größeren Firmen üblich ist, durch eine einheitliche Aussage jede Klage zu Fall bringen, wenn sie aussagen, dass im Entscheidungsprozesse nicht das Alter, das Geschlecht oder die Hautfarbe eine Rolle gespielt haben.

Von daher ist die Aufregeung völlig überzogen, da das Gesetz viel mehr verspricht als es in der Praxis wohl halten kann. Es müssen also schon sehr grobe Verstösse folgen umd eine Aussage eines Unternehmers erschüttern zu können nur die fachliche Qualifikation bewertet zu haben, zum Beispiel wenn diese tatsächlich schlechter ausfällt, wenn Menschen anderer Herkunft mit einem besseren Zeugnis gar nicht erst eingeladen werden etc.

Ein solches Gesetz sensibilisiert aber das Problem, denn da Unternehmen eher dazu neigen solchen Konflikten aus dem Weg zu gehen, werden sie nach Möglichkeiten suchen sich abzusichern. Zum Beispiel könnte nun strikt nach Qualifikation und Arbeitszeugnis aussortiert werden, nicht weil jetzt eine tiefere Erkenntnis die Personalchefs bewogen hat edel zu reagieren, sondern weil es so beqeumer ist.

Damit ist natürlich noch nicht gesagt, das derjenige Bewerber, der einer diskriminierten Gruppe angehört, den Job bekommt, aber er konnte sich zumindestens präsentieren und das erhöht seine Chancen ungemein. Lernen die Entscheidungsträger einen offenen intelligenen Menschen kennen, der sehr motiviert ist und über entsprechende Fähigkeiten und Qulaifikationen verfügt, werden manche unter ihnen anfängliche Vorbehalte über Bord schmeissen und sagen ok, wir versuchen es. Wird er aber schon vorher aussortiert, hat er überhaupt keine Chance.

Von daher ist dieses Gesetz in jeden Fall zu begrüßen und sollte nicht abgeschwächt sondern eher ausgebaut werden, damit es diese Aufgabe möglichst gut erfüllen kann, nämlich für etwas mehr Gleichberechtigung zu sorgen.

Denn rein inhaltlich führt es nur das besser aus, was in unserem Grundgesetz von Anfang an verankert war, das nämlich niemand wegen seiner Herkunft, seiner Hautfarbe, seines Geschlechtes, seiner Religion etc. benachteiligt werden darf und gibt einen Benachteiligten die Möglichkeit dieses grundgesetztlich garantierte Recht besser durchsetzen zu können.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Mortis Rigor
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Anmeldungsdatum: 13.08.2006
Beiträge: 207

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 19:02:42    Titel:

Rätsel:
[...]
edit: ...wer weiss, warum dieser Beitrag zensiert wurde ? (Sh)


Ich


Zuletzt bearbeitet von Mortis Rigor am 18 Aug 2006 - 21:59:06, insgesamt einmal bearbeitet
LucyDiamond
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 2022

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 - 19:18:34    Titel:

edit: don't feed ! (Sh)
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