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Zukünftige Jurastudentin am verzweifeln
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Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2006 - 00:01:02    Titel:

Also jetzt habe ich mir sogar mal die Mühe gemacht, das Programm durchzulesen. Dazu kann ich nur sagen: Hardcore! Wer das durchmacht, sollte shcon genau wissen, dass er entweder später in Frankreich als RA arbeiten will, oder bei einer deutschen Kanzlei die viel in diese Richtung macht. Ansonsten sehe ich da keinen Sinn, denn ich glaube kaum, dass man dieses Programm absolvieren kann ohne das das deutsche Staatsexamen darunter leidet.
Tiere sind keine Sachen
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Anmeldungsdatum: 19.04.2006
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2006 - 05:29:05    Titel:

mit diesen ganzen zusatzqualifikationen ist das sowieso so ne sache. sobald das ergebnis im staatsexamen drunter leidet, bringt einem das gar nichts.

wenn ich bspw. höre, dass jemand neben dem jura studium bwl macht und dieser jem. bspw. regelmäßig mit 6 oder 7 punkten die klausuren macht, dann sollte er sich doch besser auf das wesentliche (das jura studium) konzentrieren.
Discokandi
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Anmeldungsdatum: 29.06.2006
Beiträge: 587

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2006 - 14:19:31    Titel:

also ich studiere in passau und hab die FFP prüfungen in englisch hinter mir. ist ehrlich gesagt, bocklangweilig und raubt dir in der woche bis zu 4 stunden...

@ löckchen: man muss in passau die fremdsprachenausbildung eh machen, weil einem die vorlesungen über anglo-amerikanisches, franzöisches und russisches recht nicht so hoch angrechnet werden.
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2006 - 14:36:18    Titel:

Discokandi hat folgendes geschrieben:
also ich studiere in passau und hab die FFP prüfungen in englisch hinter mir. ist ehrlich gesagt, bocklangweilig und raubt dir in der woche bis zu 4 stunden...

@ löckchen: man muss in passau die fremdsprachenausbildung eh machen, weil einem die vorlesungen über anglo-amerikanisches, franzöisches und russisches recht nicht so hoch angrechnet werden.


eben, ausserdem musst du in fast jeder Uni ne Prüfung machen am Anschluss an die Vorlesung. Ich bei jemandem der in Harvard war und mich über das amerikanische Rechtssystem ausgefragt hat, davon habe ich heute noch Alpträume.

und ich denke Discokandi wird dir bestätigen, das bestimmt nicht die FFP DER Grund ist um in Passau zu studieren, sondern das es andere Dinge gibt, auf die es ankommt.
Discokandi
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Anmeldungsdatum: 29.06.2006
Beiträge: 587

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2006 - 21:03:40    Titel:

jap. passau ist ein sehr schöne stadt, und das hat mich letztendlich dazu bewogen, runter zu ziehen.

mach dir mal nicht so nen kopf. geh echt da hin, wo es dir vond er stadt besser gefällt. wenn du dich nicht wohl fühlst ist das nicht unbedingt die beste voraussetzung für dein studium
Löckchen
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Anmeldungsdatum: 18.08.2006
Beiträge: 2
Wohnort: Rödental

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2006 - 20:48:18    Titel:

Okay, vielen Dank für eure Antworten und obwohl sie ja ziemlich unterschiedlicher Meinung waren haben sie mir trotzdem weiter geholfen. Was ich aber jetzt noch fragen wollte ist, ob jemand weiß wie einfach oder schwer ein Studienortwechsel ist?
Ach und ich bin nicht mehr verzweifelt Wink
Alister_9754
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 08 Nov 2006 - 21:33:43    Titel:

Das kommt darauf an ob du im Bundesland selber wechselst oder in ein anderes Bundesland wechselst.

In der ersten wariante sollte es ansich keine schwierigkeiten geben.

In der zweiten musst du dich vorher erkunden, denn in NRW gibt es eine Prüfungsanerkennung nur via das Justizministerium.
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