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Seit ihr stolz darauf Deutsche zu sein ?
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Seit ihr stolz darauf Deutsche zu sein ?
 
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LucyDiamond
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Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 2022

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 00:47:57    Titel:

@ Thema : Ich finde die Frage falsch formuliert. Bin ich etwa stolz darauf, als Frau zur Welt gekommen zu sein ? Man kann sich hier wohlfühlen oder auch nicht, und man kann froh oder unglücklich sein, hier zu leben und nicht in Afghanistan oder Australien. Aber Stolz setzt immer eine eigene Leistung voraus.

Daher : Ich bin nicht stolz darauf, Deutsche zu sein (besonders, wenn sich die rechte Szene mal wieder zu Wort meldet - dann schäme ich mich regelmäßig in Grund und Boden). Aber ich bin froh, dass ich hier wohne, wo Demokratie herrscht (auch wenn diese Staatsform nicht der Weisheit letzter Schluss ist) und wo ich aufgrund des allgemeinen Wohlstands die Möglichkeit habe, mich intellektuell zu entfalten, anstatt meine Zeit mit Existenzsicherung verbringen zu müssen.


@ Machmed : Es ist ziemlich arm, PN`s zu veröffentlichen. Noch ärmer ist es, dies in zig Threads zu tun.

@ Koyaanisqatsi : Ich stimme zwar nicht mit deinen Weltverschwörungstheorien überein, aber bei einem gebe ich dir Recht :
Koyaanisqatsi hat folgendes geschrieben:

Wieso sperrt den eigentlich niemand ?[...]


@Mortis Rigor : Du bist für mich [...]

edit: keine Beleidigungen bitte (Sh)
John1985
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Anmeldungsdatum: 24.07.2006
Beiträge: 547
Wohnort: Oberfranken

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 00:52:48    Titel:

Zitat:
Nein!

es gibt einfach viel zuviel, was mich an deutschland nervt. es gibt aber auch keinen anderen staat, den ich so vorbildlich fände, dass ich stolz wäre, dessen bürger zu sein.


muss ich eindeutig zustimmen!
ich kann einfach net dazustehen und muss dies unterstreichen, sogar doppelt! es is dem einfach nichts mehr hinzuzufügen

mfg John
breakaholic
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Anmeldungsdatum: 08.05.2006
Beiträge: 339

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 13:01:17    Titel:

[quote="Thomas123"]
Bürger hat folgendes geschrieben:

Für mich hört sich das ehrlich gesagt so an, dass du mit allen Mitteln verhindern willst, auf dein Land solz zu sein: "eventuell stolz auf die Regierung, stolz auf den Wahlkampf, stolz auf deine Mitwirkung, stolz auf deutsche Sportler, aber BLOß nicht stolz auf Deutschland sein."

MfG
Thomas


ich finde, dass es ein unterschied ist, ob man stolz auf das ist, was deutschland geleistet hat oder ob man stolz ist deutscher zu sein.

in der ersten formulierung wird noch die leistung einer sache anerkannt, die nichts mit einem selbst zu tun hat. es wird eine klare grenzlinie zwischen dem staat und dem eigenen durchgezogen

bei der zweiten formulierung hingegen internalisiert man etwas fremdes zu etwas eigenem und das ist imho ein ganz großes zeichen für eine schwache identität.
Thomas123
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 13:13:27    Titel:

breakaholic hat folgendes geschrieben:

ich finde, dass es ein unterschied ist, ob man stolz auf das ist, was deutschland geleistet hat oder ob man stolz ist deutscher zu sein.

in der ersten formulierung wird noch die leistung einer sache anerkannt, die nichts mit einem selbst zu tun hat. es wird eine klare grenzlinie zwischen dem staat und dem eigenen durchgezogen

bei der zweiten formulierung hingegen internalisiert man etwas fremdes zu etwas eigenem und das ist imho ein ganz großes zeichen für eine schwache identität.


Natürlich ist es immer einfach Anderdenkende zu diskreditieren. Genauso könnte ich gegenteilig behaupten, Anti-Patrioten hätten eine schwache Persönlichkeit. Aber dann würde ich ein genauso schwachsinniges Statement verbreiten wie du. Das du nicht ernsthaft annehmen kannst, alle Patrioten (Autoren, Unternehmer, Politiker) hätten eine schwache Identität, sollte dir auch klar sein.

Und deine Behauptung, das was Deutschland geleistet hat beruhe nicht auf eigener Lesitung ist genauso dünn. Jeder ist ein Rädchen im Getriebe. Du kannst nicht von der Leistung Deutschlands reden ohne gleichzeitig die Leistung der Deutschen (auch mir und DIR) zu meinen. Dies entbehrt jeder Logik.

Und wenn du ernsthaft behauptest, es gäbe "eine Grenzlinie zwischen dem Staat und dem eigenen (also dem Volk)", dann zeigt mir das nur, dass du anscheinend noch nicht ganz verstanden hast in welchem politischen System wir leben.

L'etat ce sont nous - Der Staat sind wir
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 13:34:29    Titel:

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
Bürger hat folgendes geschrieben:

Offensichtlich eine intelligente Frau, zumindestens in diesem Punkt. Schade dass Du Dich nicht von ihr hast überzeugen lassen, sie muss folglich an ihrer didaktischen Fähigkeit noch etwas arbeiten.


Nein, intelligent war dich nicht sonderlich. Die hat steif und fest behauptet, als Deutschlehrerin, man müsse einen Feminin zu "die Deutschen" erfinden und zwar "die Deutschinen" für die weibliche Anzahl aller Deutschen. Mein Hinweis, dass es dafür ja den Zusatz "die deutschen Männer" und "die deutschen Frauen" gibt, und dass "die Deutschen" sowohl Männer als auch Frauen umfasst, lief ins Leere. Das finde ich schon ziemlich dumm.


Das ist zwar ein anderes Thema aber es gibt den Begriff DeutschInnnen. Diesre Begriff versucht sich in der Quadratur des Kreises. Die Verbindung einer emanzipatorische Haltung, die wohl zu Recht als intelligent und fortschrittlich aufgefasst werden kann mit etwas zutiefst anachronistsichen und kognitiv eher bildungsfernen Schichten zuzuordnenden Nationalstolz. Befehls-Gehorams Prinzip, fragwürdiges und hierrachiestabilisiernde Phrasen von Ehre, Treue und Vaterland mit immer dem gleichen sakral-bigotten Unterton vorgetragen, der sich in seiner letzterfüllende Instanz in der berühmten Sportpalastrede eines Josephs Goebbels manifestierte und diese Tugenden für alle Zeiten aus der Gmeinschaft humanistischer Ideale katapultert haben sollte, sind doch eher Merkmale patriarchaischer Gesellschaftsstrukturen. Dagegen sind das Nachhaltige, das die Gemeinschaft im Auge behaltende, das Ausgleichende dem Patriarchat eher fremde Tugenden.

Im Grunde wäre das Verlangen emanzipierter Frauen nach einer nationalen Implementierung der Frau meiner Ansicht nach genauso fragwürdig wie die Forderung nach weiblichen Soldaten. Frau kann natürlich auf das Recht pochen ihre eigenen kognitive Fähigkeiten zu vergewaltigen und anachronistisch zu sein, aber warum sollte sie?

So betrachtet hättest Du sie vielleicht überzeugen können, aber das wäre dann doch etws zuviel verlangt....man soll seine Schüler auch nicht überfordern.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Thomas123
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 13:53:24    Titel:

bildungsferne Schichten soso...

Also ich wage mal die Behauptung, dass ein Gros der deutschen Konservativen auch eine gewisse Menge an Nationalstolz besitzt. Also willst du etwa behaupten, dass mittelständliche Unternehmer, sowie viele Führungskräfte in Deutschland den "bildungsfernen Schichten" angehören. Komisch... deren kinder bevölkern aber zu einem großen Teil die deutschen Universitäten und machen prozentual gesehen eher das Abitur.

Hingegen wählen die wirklichen bildungsfernen Schichten eher rechts oder links außen. Wie du schon richtig bemerkt hast, ist radikaler Nationalstolz denen rechts außen zuzuordnen, hingegen radikaler Anti-Nationalstolz denen links außen.

Du verbreitest hier aber radikalen Anti-Patriotismus (...Sportpalastrede...)

Also wenn ich das mal weiterführen darf: Du wählst links außen und kommst selbst aus bildungsfernen Schichten?
breakaholic
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Anmeldungsdatum: 08.05.2006
Beiträge: 339

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:04:13    Titel:

Thomas123 hat folgendes geschrieben:


Natürlich ist es immer einfach Anderdenkende zu diskreditieren. Genauso könnte ich gegenteilig behaupten, Anti-Patrioten hätten eine schwache Persönlichkeit. Aber dann würde ich ein genauso schwachsinniges Statement verbreiten wie du. Das du nicht ernsthaft annehmen kannst, alle Patrioten (Autoren, Unternehmer, Politiker) hätten eine schwache Identität, sollte dir auch klar sein.



weswegen wären anti-patroten denn schwache persönlichkeiten?

warum braucht ihr patrioten denn unbedingt die identifikation mit einem land? eine identifikation mit dem herkunftsland, wie ihr es ja für richtig haltet, würde ja auch zwangsläufig bedeuten, dass sich afrikaner oder andere 3. weltbürger sich als straßenköter betrachten müssten, obwohl sie letztn endes kein einfluss auf ihren geburtsort hatten. sind sie deswegen schlechtere menschen ?!?!?! die antwort sollte DIR klar sein.

und sich irgendwie daran zu rühmen, weil man einer von 82 millionen ist, der natürlich von keinem anden menschen eines anderen landes ersetzt werden könnte Laughing , suggeriert mir, dass da jemand verzweifelt auf der suche is.
Thomas123
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:17:10    Titel:

Du bist auch so einer der immun ist oder? Ich versuch dir ein Statement zu geben und dann kommt so eine doofe Frage. Deine Argumentation geht kein Stück auf meine Antwort ein und hat nicht mehr Niveau als "Nananana, war ja nur aus Zucker...!" Ich habe im gleichen Satz gesagt, dass ich nie behaupten würde, Anti-Patrioten hätten eine schwache Persönlichkeit, weil es Schwachsinn wäre, genau wie deine Äußerung.

Gerade auch Menschen aus ärmeren Ländern sind oft sehr stolz auf ihr Land. Das dieses Faktum an dir vorbeigegangen ist, ist mir unverständlich.

Und nein, ich bin nicht mehr auf der Suche. Ich hab nen gutes Abitur, bin erfolgreich im Studium, ne tolle Freundin, schon jetzt nen festen Arbeitsplatz sicher, und darüber hinaus bin ich stolz darauf Deutscher zu sein.

Aber danke für deine wiederholte Psychoanalyse.

Und wonach suchst du noch?


Zuletzt bearbeitet von Thomas123 am 20 Aug 2006 - 14:20:13, insgesamt einmal bearbeitet
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:19:52    Titel:

Thomas123 hat folgendes geschrieben:

Für mich hört sich das ehrlich gesagt so an, dass du mit allen Mitteln verhindern willst, auf dein Land solz zu sein: "eventuell stolz auf die Regierung, stolz auf den Wahlkampf, stolz auf deine Mitwirkung, stolz auf deutsche Sportler, aber BLOß nicht stolz auf Deutschland sein."


Das Attribut deutsch ist doch inhaltlich nicht immer imanent. Wenn ich mich für ein bestimmte Partei einsetzen würde und stolz wäre, weil ich mich an diesem Wahlkampf beteiligt habe oder weil diese Partei personell und inhaltlich der sozialen Gruppe angehört dann wäre ich stolz dass es diese Partei statt einer anderen geschafft hätte, der Begriff deutsch ist dabei lediglich ein Attribut das das ganze hier stattfindet. Genauso ist jemdand anders stolz dass es seine Partei die er unterstützt in Unterpfaffenhofen geschafft hat nach 50 Jahren die Macht zu übernehmen.

Du vermengst hier also tatsächlich nationale Elemente mit Formen des Stolzes, die damit nicht das geringste zu tun haben. Das national gesinnte Zeitgenossen ihre Rechtfertigung aus solchen schrägen Beispielen holen, zeigt schon die Rechtfertigungproblematik wenn wie dem Nationalstolz etwas näher zu Leibe rücken und nach seiner Rechtfertigung fragen.

Dann hören wir meistens nur emotionale Bekenntnisse mit jemen bigotten sakralen Unterton der einen aufhorchen lässt als würde eine Empörung darüber, das andere keinen Nationalstolz empfinden die Begründung ersetzen warum wir denn so empfinden sollten. Solche Emotionen sind tradiert und weden gerade durch solch nicht sehr intelligente Betroffensheitsszenarien eben auch nur emotional angeheizt, aber nicht inhaltlich argumentativ. Gerade im Sport lässt sich die imanente Leere hinter den reinen Phrasen verdeutlichen, denn das Gemeinschaftserlebenmis in den Medien positiv als unglaubliche emotionale Erfahrung dabei gewesen zu sein und Gmeinschaft erlebt zu haben negativ als Massenhysterie und Gehirnwäsche dargestellt, hängt nicht von den Inhalten ab, sondern von der Art der Präsentation.
Das emotionale Erlebnis wird auch dann erlebt, wenn sich die Fans vom BVB, Schalke 04 oder Bayern München ins Stadion begeben um mehr von dieser emotionalen Erfahrung zu spüren, das gleiche erlebt aber auch ein Mitglied einer religiösen Sekte die mit 20.000 anderen Menschen in einem Stadion gemeinsam einen Gottesdienst feiern. Die emotionale Begeisterung ist eine Frage der Präsentationstechnik. Hätte die deutsche Mannschaft schlecht gespielt, hätte es keine nationale Euphorie gegeben. Die Bedeutug ist vielen nur nicht klar. Viel Wert kann ein Patriotismus nicht sein, der sich an der Fähigkeit von 11 Spielern binden lässt und davon abhängig ist. Aber selig. endlich auch mal Gemeinschaft empfinden zu dürfen, weil es von Beckmann, Kerner & Co als politisch korrekt in den Stand des Erlaubten gehoben wurde, scheint den Verstand oft genug ausgeschaltet zu sein, sonst wäre das sicher dem ein oder anderen auch in diesem Forum aufgefallen, der unbedingt mehr als nur eben jene inhaltsleere Massenhysterie demonstriert.

Patriotismus das sinnentleerte Gefasel von der Größe einer Nation und dem Stolz der sich damit verbindet sind aufgesetzte Emotionen, die tatsächlich auch ihren Grund haben, den Schopenhauer so treffend skizzierte, daher noch einmal sein berühmter Satz:

Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen.


Wenn wir die Vorteile des Nationalstolzes und des Patriotismus für die jeweils Herrschenden betrachten lässt sich das ganze als Deal auffassen:

Die jeweils Herrschenden geben den Massen den Nationalstolz und können dafür ihre Interessen mit Hinweis auf patriotische Verhaltensweisen auch gegen das Interesse der Bevölkerung durchsetzen.


Und alle sind zufrieden und glücklich, Beckmann & Kernen strahlen und begeistern sich an dem schwarz rot güldenem Fahnenmeer, hach ist es nicht schön....wie Deutsche dürfen wieder dumm sein.

Ebenso können wir die Welt neu aufteilen und die lilagestreiften und rosagepunkteten als unterschiedliche Gemeinschaften fördern, richtig von den Massenmedien präsentiert, hätte es den gleichen Effekt und würde die Menschen endlich glücklich in die Gemeinschaft der lilagestreiften aufgehen lassen.

Wer sich der Wirkungen und der Zusammenhänge bewusst ist, muss schon mit Gewalt den Verstand ausblenden um dann noch so befreit Nationalstolz empfinden zu können wie er hie von einzelnen Vertretren mit jenem Pathos und dem schon erwähnten bigott-sakralen Unterton vertreten wird. Fixieren kann sich Mensch im Prinzip auf alles was ein psychischen Suchtpotenzial hat, insbsondere wenn das in großen Gemeinschaften gechieht.

Nur mit Inhalten haben diese Massenhysterien nichts zu tun. Wer glaubt die Stärke und Begeisterung hätte irgendetwas mit der Qualität der Inhalte zu tun, lügt sich selbst einen in die Tasche, um es einmal umgangsprachlich zu formulieren. Warum, das hat Schopenhauer in treffender Weise beschrieben, um mehr zu scheinen, als man ist.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Thomas123
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:22:28    Titel:

^^und er hier hört sich immer noch gerne reden.

Ich steig aus der Diskussion aus. Der Erfolg wird mir irgendwann Recht geben. Euch viel Spaß auf den Linkspartei-Demos.
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