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Seit ihr stolz darauf Deutsche zu sein ?
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Andariel
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Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 354

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:35:20    Titel:

ich bin stolz deutsche zu sein, ich bins tolz darauf, dass ich aus sachsen-anhalt komme!
und dazu stehe ich auch! wieos eigentlich auch nicht!
alle die sagen, sie seien nicht stolz darauf, habt ihr euch überhaupt mal überlegt, was deutshcland alles an kultur, erfindern etc. aufgebracht hat?
das interessiert hier niemanden, bloß weil es den 2. WK gab und ein paar dämliche nazis menschen manipuliert haben!
alle begründen ihre geringen oder nicht vorhandenen nationalstolz mit dem 2.WK! das finde ich feige! ´

ich mag deutschland überalles und es gibt nur sehr wenige länder in die ich ziehen würde, weil sie deutschland eventuell das wasser reichen könnten! Very Happy
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:38:39    Titel:

Thomas123 hat folgendes geschrieben:

Du verbreitest hier aber radikalen Anti-Patriotismus (...Sportpalastrede...)

Also wenn ich das mal weiterführen darf: Du wählst links außen und kommst selbst aus bildungsfernen Schichten?


Der Versuch der Nivellierung indem man die eigene argumentativ nicht gerchtfertigte Position als gemässigt darstellt und aus dieser lediglich per Behauptung erlungenen vermeintlich gemässigter Haltung politisch absurde Folgerungen abzuleiten ersetzt natürlich keine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Begriff als solchen. Woher ich stamme, und was ich wähle steht ebenfalls nicht zur Diskussion, auch wenn sich meine Gegner in diesem Foirum lieber mit mir als den Inhalten meiner Argumente auseinandersetzen, aus verständlichen Gründen erscheint ihnen doch letzteres einfacher.

Ich bin aber nicht das Thema, sondern Nationalstolz und Patriotismus. Auch die deskriptorische Radikalisierung meiner Sichtweise ist falsch und versucht nur eigene Positionen auf einer Metaebene zu retten. Im Grunde ist das ein Satz wie, ch bin doch gar nicht so schlimm mit meinem bischen Nationalstolz bin ich in der Mitte. Dadurch rechtfertigt sich keine inhaltliche Haltung in dem andere Positionen als radikal demklamiert werden. Auch hier wieder der typische Versuch Verpackungen zu kereiieren und zu vewerfen anstelle sich mit den Inhalten zu beschäftigen.

Radikal wäre es, wenn ich fordere niemand dürfe patriotisch sein, nicht wenn ich sage Patriotismus ist etwas was wir nicht brauchen und was Risiken beinhaltet. Ich verbietet es Dir nicht, aber ich sage sehr deutlich, was ich davon halte. Du willst mir jedoch Deine Emotionen als etwas axiomatisches aufschwatzen und die Verbreitung meiner Sichtweise stoppen, indem Du sie als linksradikal brandmarkst, was selbstredend Unsinn ist.

Mit solchen persönlichen Diskredtierungen beweist Du auch Dir selber gegenber nur, dass Du keine überzeugenden Argumente in der Sache hast, denn hättest Du sie, wären solche Versuche einen Diskussionsgegner anstatt die Inhalte zu anzugreifen, völlig unnötig. So aber ist es einfach, der Gegner ist angeblich linksradikal, also muss man sich mit den Argumenten nicht beschäftigen, so der Tenor Deines Beitrages.

So überzeugst Du jedenfalls niemanden von der Rechtschaffenheit und Qualität Deines Nationalstolz, im Gegenteil. Du demonstrierst nur was diejenigen von Dir zu erwarten haben, die Dir in der Sache nicht beipflichten, sie werden persönlich attackiert.

Mit freundlichen Grüßen
ein
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Anmeldungsdatum: 08.05.2006
Beiträge: 339

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:44:53    Titel:

Thomas123 hat folgendes geschrieben:


Gerade auch Menschen aus ärmeren Ländern sind oft sehr stolz auf ihr Land. Das dieses Faktum an dir vorbeigegangen ist, ist mir unverständlich.



ja braslien beispielweise, die sich nen monat lang nicht mehr ausm haus trauen, nach dem brasilien in der weltmeisterschaft vorzeitig verkackt hat Laughing

STOLZ PUR !
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:46:23    Titel:

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
^^und er hier hört sich immer noch gerne reden.

Ich steig aus der Diskussion aus. Der Erfolg wird mir irgendwann Recht geben. Euch viel Spaß auf den Linkspartei-Demos.


Langfristig siegt die Kraft der Argumente. Dann hilft auch kein Rotanstreichen mehr.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Thomas123
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:48:24    Titel:

Nein, die hier sind nicht nicht-stolz wegen des zweiten WK.

Die sind so, weil sie frustriert sind. Während 90% währned der WM eine tolle Party gefeiert haben, saßen sie zu Hause und waren beldeidigt, weil sich so viele Leute auf einmal ne Flagge ans Auto geheftet haben.

Und deshalb vergnügen sie sich hier mit Zitaten längst verstorbender Philosophen und denunzieren alle Patrioten als dumpfe hirnlose Neandertaler die aus bildungsfernen Schichten kommen.

Aber das schöne am Kapitalismus ist, dass solche Leute es so gut wie nie nach oben schaffen, und somit auch nicht viel in unserer Gesellschaft zu melden haben. Aber für solche Leute wurde das Fernsehn erfunden. Während andere mit der Karriere beschäftigt sind, können sie sich über Moderatoren des öffentlich-rechtlichen Fernsehns beschweren in deren Sendungen sie niemals sitzen werden und denen sie bei direkter Konfronation auch sprachlich und argumentativ nicht gewachsen wären. Aber dafür können sie sich an ihren gesitigen Ergüssen ergötzen, die sie in halbstündiger Arbeit mühsam in ein Forum gequält haben um anderen zu vermitteln, wie überlegen sie doch sind. Sozusagen sind es Nationalisten ihrer eigenen Persönlichkeit.
Thomas123
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 14:57:32    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
Thomas123 hat folgendes geschrieben:

Du verbreitest hier aber radikalen Anti-Patriotismus (...Sportpalastrede...)

Also wenn ich das mal weiterführen darf: Du wählst links außen und kommst selbst aus bildungsfernen Schichten?


Der Versuch der Nivellierung indem man die eigene argumentativ nicht gerchtfertigte Position als gemässigt darstellt und aus dieser lediglich per Behauptung erlungenen vermeintlich gemässigter Haltung politisch absurde Folgerungen abzuleiten ersetzt natürlich keine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Begriff als solchen. Woher ich stamme, und was ich wähle steht ebenfalls nicht zur Diskussion, auch wenn sich meine Gegner in diesem Foirum lieber mit mir als den Inhalten meiner Argumente auseinandersetzen, aus verständlichen Gründen erscheint ihnen doch letzteres einfacher.

Ich bin aber nicht das Thema, sondern Nationalstolz und Patriotismus. Auch die deskriptorische Radikalisierung meiner Sichtweise ist falsch und versucht nur eigene Positionen auf einer Metaebene zu retten. Im Grunde ist das ein Satz wie, ch bin doch gar nicht so schlimm mit meinem bischen Nationalstolz bin ich in der Mitte. Dadurch rechtfertigt sich keine inhaltliche Haltung in dem andere Positionen als radikal demklamiert werden. Auch hier wieder der typische Versuch Verpackungen zu kereiieren und zu vewerfen anstelle sich mit den Inhalten zu beschäftigen.

Radikal wäre es, wenn ich fordere niemand dürfe patriotisch sein, nicht wenn ich sage Patriotismus ist etwas was wir nicht brauchen und was Risiken beinhaltet. Ich verbietet es Dir nicht, aber ich sage sehr deutlich, was ich davon halte. Du willst mir jedoch Deine Emotionen als etwas axiomatisches aufschwatzen und die Verbreitung meiner Sichtweise stoppen, indem Du sie als linksradikal brandmarkst, was selbstredend Unsinn ist.

Mit solchen persönlichen Diskredtierungen beweist Du auch Dir selber gegenber nur, dass Du keine überzeugenden Argumente in der Sache hast, denn hättest Du sie, wären solche Versuche einen Diskussionsgegner anstatt die Inhalte zu anzugreifen, völlig unnötig. So aber ist es einfach, der Gegner ist angeblich linksradikal, also muss man sich mit den Argumenten nicht beschäftigen, so der Tenor Deines Beitrages.

So überzeugst Du jedenfalls niemanden von der Rechtschaffenheit und Qualität Deines Nationalstolz, im Gegenteil. Du demonstrierst nur was diejenigen von Dir zu erwarten haben, die Dir in der Sache nicht beipflichten, sie werden persönlich attackiert.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger


Achso, du wirfst erst jedem der Nationalstolz besitzt vor, er komme aus bildungsfernen Schichten und verlangst dann, man solle nicht persönlich werden. Und nur eine Feststellung: du bringst keine Argumente. Du pickst die Beiträge der anderen so auseinander wie es dir gerade paßt und bestäubst sie anschließend mit deinen brechreizerregdenen ewig langen Ausführungen die zeigen sollen, wie wortgewandt du doch bist. Aber bitte spare sie dir, ich steige nun wirklich hier aus, es sei denn du musst unbedingt das letzte Wort haben.
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 15:01:18    Titel:

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
Recht komisch hat folgendes geschrieben:
Thomas123 hat folgendes geschrieben:
Weil uns Deutschen das immer kaputt geredet wurde. Zum Glück hat die WM gezeigt, dass die meisten Leute darauf pfeifen, so wie ich. Es ist mir auch ehrlich gesagt scheiß egal, was in unserer Vergangeheit passiert ist. Hitler hat sich den Kopf weggeblasen bevor mein Vater geboren wurde.


Dieser Gedankengang soll also als Entschuldigung dienen für Aussagen wie

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
Jetzt schieb nicht wieder alles auf die Abkömmlinge der ostanatolischen Ziegenhirten.


Die Salonfähigkeit solch vulgärer rassistischer Anspielungen ist wirklich erschütternd.
Dafür, daß sie auch noch ausgerechnet in diesem Thread fallen müssen, werden wohl nur wenige dankbar sein.


Entschuldigung für was? Ich behalte mir mein Anrecht auf minimal-rassistische Äußerungen jeder Zeit.


Schon unabhängig von der Frage nach der "Legitimität" eines solchen Vorbehaltes folgt daraus keine Antwort auf den Sachanknüpfungspunkt, inwieweit die darin zum Ausdruck gekommene Grundhaltung begründet wurde oder auch nur begründungsfähig ist. Daß die Frage nach Patriotismus und/oder Nationalstolz in der Ableitung einen zureichenden Grund für abstammungsbezogene Diskriminierung im Gewande billiger Pauschaldiffamierung darstellt, ist insoweit nicht dargetan - ist es doch gerade der rechtsstaatliche Maßstab, der verhindert, daß die dem zugrundeliegende kollektivistische Perspektive auch zur Grundlage gesellschaftlichen Handelns wird. In der Folge wären auch Patriotismus und nationaler Chauvinismus ohne weiteres deckungsgleich, eine These, die so offensichtlich unhaltbar ist.
Weiterhin folgt aus dieser Aussage ebensowenig, warum eine solche verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung nicht als irrational entlarvt werden darf.

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
Ihr seid doch die selben, die Maulkorbzwang für jeden Köter fordern, wenn mal wieder ein Kind gebissen wurde, aber wenn ich zig mal von Türken angemacht werde, soll ich mich in Tolleranz üben. Nene, so einfach verkrieche ich mich nicht in die intellektuelle Feigheit.


Das wilde Hantieren mit in rhetorische Kunstgriffe verpackte Unterstellungen untermauert die Glaubwürdigkeit der eigenen Position nicht. "Natürlich ist es immer einfach Anderdenkende zu diskreditieren.", sticht hier als passendes weiteres Zitat des Autors ins Auge.

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
(...) ist das mein naturgegebenes Recht mir meine (Vor-)Urteile zu bilden.


Der Rückzug darauf, man wolle sich eben seine Meinung nicht nehmen lassen, vermag deren normative Betrachtung in einer Sachdiskussion indes nicht zu verhindern.

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
Denn ich weiß, dass ich eben kein Rassist im eigentlichen Sinn bin. Ganz im Gegenteil, ich finde eine gewisse Kulturvielfalt ist eine Bereicherung für jedes Land. Ich habe sogar einen sehr guten türkischen Freund, sowie mehrere farbige Bekannte.


Der Selbstbeschreibung der Persönlichkeit eines der Diskutierenden dürfte allenfalls im Rahmen des Psychologie-Forums argumentativer Gehalt zukommen.
Der Gedankensprung von Nationalstolz zur Ausgrenzung von Bevölkerungsgruppen mag allerdings zu allerlei Spekulationen über das Weltbild einladen, aus dem er sich ergibt, so daß es wenig verwunderlich ist, wenn angesichts der Darstellung selbiges in der Folge in den Mittelpunkt der Diskussion rückt.

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
Dies ändert abe rnichts an der allgemeinen Türkenproblematik in unserem Land. Selbst in Deutschland lebende Ausländer können das Gros der türkischen Mitbürger nicht ausstehen. Im Gegensatz zu vielen Menschen nehme ich nämlich Teil am Leben auf der Straße und meide Bezirke wie Wedding oder Kreuzberg nicht, wie ein Großteil der deutschen gutbürgerlichen pseudotolleranten Liberalisten. Aus dieser aktiven Gestaltung meines Daseins hat sich eben in den vergangenen Jahren eine Abneidung gegen viele Türken ergeben. Learning by doing.
(...)
Ich sehe es nun Mal nicht ein Nachts um halb zwölf mein Haupt zu senken, nur weil mir eine Gruppe Türken entegenkommt. Und NEIN, ich habe eben nicht die selben Erfahrungen in dem Ausmaß mit Deutschen, Italienern oder Engländern gemacht.
(...)
Wenn ich ohne jede Provokation schon häufig verbal sowie körperlich von einer bestimmten Bevölkerungsgruppe angegriffen wurde, (...)


Aus aus solchen handelsüblichen, nicht verfizierbaren oder falsifizierbaren Rationalisierungen ergibt sich keinerlei Aufschluß darüber, wie kollektive Eigenschaftszuschreibungen mit einem modernen Menschenbild vereinbar sein sollen.
Eine an Anekdoten orientierte "Beweisführung" vermag nicht darüber hinwegzutäuschen, daß gerade die dem Vorurteil zugrunde liegende Übergeneralisierung selbst eben dadurch nicht begründet wird.

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
Mein Recht auf Freiheit beinhaltet auch das Recht auf berechtige Intolleranz.


Ebensowenig vermag die Berufung auf Freiheitsrechte eine solche Begründung zu ersetzen oder gar als Rechtfertigung dafür zu dienen, sie anderen, zumal verallgemeinert, abzuerkennen.
Thomas123
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 15:37:24    Titel:

Recht komisch hat folgendes geschrieben:

Das wilde Hantieren mit in rhetorische Kunstgriffe verpackte Unterstellungen untermauert die Glaubwürdigkeit der eigenen Position nicht.


Das ist ein wirklich guter Punkt deiner Argumentation. Nur leider wirkt es etwa so, als würde ein 200kg schwerer Mensch Tipps für eine ausgewogne Ernährung erteilen. Wink
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 15:40:21    Titel:

Thomas123 hat folgendes geschrieben:
Recht komisch hat folgendes geschrieben:

Das wilde Hantieren mit in rhetorische Kunstgriffe verpackte Unterstellungen untermauert die Glaubwürdigkeit der eigenen Position nicht.


Das ist ein wirklich guter Punkt deiner Argumentation. Nur leider wirkt es etwa so, als würde ein 200kg schwerer Mensch Tipps für eine ausgewogne Ernährung erteilen. Wink


Wer die monierte Diffamierung als Beitrag zur Sachdiskussion "Nationalstolz" begreift bzw. die vulgäre Formulierung offenbar für angemessen hält, muß sich auch daran messen lassen - Ergebnis individueller, nicht kollektiver Verantwortung.


Zuletzt bearbeitet von Recht komisch am 20 Aug 2006 - 16:00:07, insgesamt 2-mal bearbeitet
Thomas123
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 - 15:55:01    Titel:

Recht komisch hat folgendes geschrieben:

Wer die monierte Diffamierung als Beitrag zur Sachdiskussion "Nationalstolz" begreift bzw. die vulgäre Formulierung offenbar für angemessen hält, muß sich auch daran messen lassen - Ergebnis individueller, nicht kollektiver Verantwortung.


Achso, nein. Ich meitne damit eher, dass du ein wenig arg seltsam redest.

Jeder profiliert sich eben anders. Ich über "monierte Diffamierungen" und du verwechselst gerne schwülstiges, intellektualistisches, akademistisches Gerede mit guter Rhetorik.

Edit: oh, dass muss ich auch unbeding noch mit einfügen:

Recht komisch hat folgendes geschrieben:

Tatsächlich illustriert dieses allgemeingehaltene ad-hominem-Ausweichmanöver den selbst hervorgehobenen Punkt mit beeindruckender Zielsicherheit.


Zuletzt bearbeitet von Thomas123 am 20 Aug 2006 - 15:59:19, insgesamt einmal bearbeitet
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