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Anfängerübung Zivilrecht SS 2006 in Hannover (Prof. Wolf)
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marc84
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Anmeldungsdatum: 29.08.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 29 Aug 2006 - 13:00:25    Titel: Anfängerübung Zivilrecht SS 2006 in Hannover (Prof. Wolf)

Hallo,

folgender SV (gekürzt):

M betreibt eine Gaststätte und will mit dieser in andere Räumlichkeiten umziehen. Dazu muss auch die Schankanlage abgebaut und in den neuen Räumlichkeiten aufgebaut werden. Den Abbau übernimmt er selber, für Transport und Aufbau beauftragt er den Unternehmer U. Der Umzug wird am 15.4.05 von U durchgeführt. M nimmt am selben Abend die aufgebaute Schankanlage ab und bezahlt ihn.
Am 5.6.06 löst sich ein Teil der Schankanlage von der Wand, reißt ein Rückbüffet mit sich und stürtzt auf den Boden. Dabei wird dieser sowie eine Schauvitrine schwer beschädigt. Es zeigt sich, dass die Verankerungs der Vitrine unzureichend war.
M verlangt Schadensersatz vom U bzgl. seines gesamten Schadens und des entgangenen Gewinns, da er aufgrund der Vorfalls seine Gaststätte für 2 Wochen schließen musste. Allerdings haben M und U bei Vertragsschluss folgende Verjährungsfrist vereinbart: "Der Besteller kann evtl. Schäden nur bis zum 30.5.06 geltend machen."


So, dies ist der erste Teil der HA. Es wäre wirklich nett, wenn mir jmd beim Erstellen einer Lösungsskizze behilflich sein könnte! Smile
smut
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Anmeldungsdatum: 25.03.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 30 Aug 2006 - 17:35:53    Titel:

hi,
ich schreibe gerade die gleiche Hausarbeit. du prüfst den Werkvertrag und die Mangel- und Mangefolgeschäden in Verbindung mit 280I und III und 281. Die Verjährung geht denke ich durch habe mir mehres dazu durchgelesen. Bei einem Verbrauchervertrag wäre das nicht der Fall aber da Maximillian auch Unternehmer ist hat er halt pech gehabt.also keinen Anspruch aus 280 281.
smut
Seether
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 05 Okt 2006 - 03:40:03    Titel:

moin moin

schreib die hausarbeit auch gerade

hab aber im ersten abschnitt den schaden an der Vitrine und den Folgeschaden getrennt geprüft (vitrine flieg ich schon bei der nachfristsetzung raus, komm also garnicht zur durchsetzbarkeit)

der mangelfolgeschaden scheitert dann an der verjährung seh ich genauso (bei gebrauchten gegenständen kann eine verkürzung der verjährung durch vertragliche abrede auf 1 jahr festgelegt werden)

823 I mit 2 sätzen abgehandelt das es auch an der verjährung rausfliegt.

lg

ps: @smut wo kann man denn gut was zur verjährung (unternehmer <-> unternehmer) finden? hätte das jetzt genauso wie im normalen verkäufer, käufer verhältnis behandelt
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