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Finder der Mathematik
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cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24256

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2006 - 19:40:23    Titel:

Eine kleine Liste findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bedeutender_Mathematiker

Aber diese ist bei weitem nicht vollständig. Generationen von Mathematikern mehr oder minder bedeutenden haben gelebt. Und jeder, der irgendetwas veröffentlicht hat, hat damit die Mathematik ein Stück vorwärts gebracht...

Viele Grüße, Cyrix
.:anna:.
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Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 115
Wohnort: Ulm

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2006 - 19:41:20    Titel:

Nach reichlichen Überlegungen und einer ausführlichen Diskussion mit meinem zweiten ich haben 'wir' uns auf endlich viele geeinigt Very Happy

LG,
Anna
schwanzbartkiller
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Anmeldungsdatum: 24.10.2005
Beiträge: 1264
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 14 Sep 2006 - 19:53:42    Titel:

Danke cyrix42, normalerweise google ich besser

aber ich war ja auch auf der Suche nach einer konkreten Zahl.

Das Motto dieses Threads: "Keiner weiss es, aber alle reden davon"
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2006 - 08:53:14    Titel:

Natürlich weiß es keiner. Du willst da vermutlich auch so etwas, wie "bedeutend" definieren wollen. Wenn einer eine neue große Primzahl angibt, ist das bedeutend? Ist die Arbeit von Wiles bedeutend? Ist Gausscher-Algorithmus wichtig? Usw. Damit kannst Du gut mit der Schätzung "alle von ca. 4000 v.Chr. bis heute gelebten männlichen Personen" leben.

Fazit: Die Frage ist dämlich. Und wer dämliche Fragen stellt, muss erwarten, dass eine dämliche Antwort kommt. Und ich habe mehr als genug dazu beigetragen.
.:anna:.
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Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 115
Wohnort: Ulm

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2006 - 10:19:31    Titel:

algebrafreak hat folgendes geschrieben:
"alle von ca. 4000 v.Chr. bis heute gelebten männlichen Personen"

+ 17 [Schätzwert], wir wollen ja die Frauen, wie beispielsweise Sophie Germain, die auch etwas geleistet haben, nicht vollkommen ignorieren (;

LG,
Anna
schwanzbartkiller
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Anmeldungsdatum: 24.10.2005
Beiträge: 1264
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2006 - 10:35:22    Titel:

algebrafreak hat folgendes geschrieben:


Fazit: Die Frage ist dämlich. Und wer dämliche Fragen stellt, muss erwarten, dass eine dämliche Antwort kommt. Und ich habe mehr als genug dazu beigetragen.


So ein Schwachsinn. Die Frage ist trivial aber nicht dämlich.
Was pöbelst du denn hier rum?

Jeder Mathematiker, der eine Formel, Regel oder einen Satz zur Mathematik beigetragen hat ist bedeutend, was ist daran so schwer zu verstehen? Natürlich meine ich nicht den Firmenmanager, der eine neue Kostenfunktion erstellt, und auch nicht den, der eine neue große Primzahl gefunden hat.
Ich kann mir definitiv nicht vorstellen, dass sich noch niemand die Mühe gemacht hat, jene Mathematiker zusammenzuzählen.

In welcher Welt lebst du eigentlich? Alle männlichen Personen der letzten 4000 Jahre sollen dazu gehören? Das ist potenzierter Bullshit.
Die Mathematiker, die ich hier anspreche, sind eine Minderheit, das ist klar. Oder glaubst du etwa jeder Reisbauer in China hat etwas zur Weiterentwicklung der Mathematik beigetragen? Deine Ansicht strotzt überraschenderweise vor Dummheit. Laughing

Wenn du die Frage nicht magst dann geh in einen anderen Thread. [/quote]
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2006 - 11:10:28    Titel:

Zitat:
Natürlich meine ich nicht den Firmenmanager, der eine neue Kostenfunktion erstellt, und auch nicht den, der eine neue große Primzahl gefunden hat.


Für das letzte würdest Du vermutlich von einigen Zahlentheoretikern eine auf den Deckel bekommen Smile Und der Finanzmanager ist auch ein schlechtes Beispiel, denn wenn die Funktion wirklich neu ist, ist es eigentlich ein Beitrag, oder nicht?

Dir, als Nichtmathematiker, ist offensichtlich nicht klar, dass die Grenze zwischen "Beitrag" und "kein Beitrag" so unklar, und vor allem Kontextabhängig, ist, dass die Fragestellung danach einfach keinen Sinn macht (=dämlich). Und es ist auch ein Irrtum, dass es sich bei den beitragenden Mathematikern um eine Minderheit handelt. Allein bei uns an der Uni sitzen um die 200 Leute, die dauerhaft Beiträge schreiben, einige davon sind wichtig und andere weniger.

Wenn es Dich wirklich drängt über ein paar Star-Mathematiker zu lesen, so gibt es Bücher, in denen diese mit Namen und kurzer Biographie aufgelistet sind. Ich habe so eins irgendwo zu hause. Allerdings sind darin nur ausgewählte Leute enthalten. Die Auswahl ist wiederrum Editor-Abhängig und nicht vollständig.

Und was deine kläglichen Beleidigungsversuche angeht: freue Dich, dass das hier ein Forum ist Smile
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24256

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2006 - 12:45:17    Titel:

.:anna:. hat folgendes geschrieben:
algebrafreak hat folgendes geschrieben:
"alle von ca. 4000 v.Chr. bis heute gelebten männlichen Personen"

+ 17 [Schätzwert], wir wollen ja die Frauen, wie beispielsweise Sophie Germain, die auch etwas geleistet haben, nicht vollkommen ignorieren (;

LG,
Anna


Naja, da waren schon einige mehr am Werk; speziell in ab letztem (20.) Jahrhundert... Smile


Viele Grüße, Cyrix
.:anna:.
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Anmeldungsdatum: 17.04.2006
Beiträge: 115
Wohnort: Ulm

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2006 - 12:48:38    Titel:

schwanzbartkiller hat folgendes geschrieben:
... jeder Reisbauer in China hat etwas zur Weiterentwicklung der Mathematik beigetragen...

Die Frauen, die bei dem +17 noch nicht mitgezählt haben, können wir also mit chinesischen Bauern verrechnen, denn es geht hier ja um 'Stückzahlen', also kann man das Geschlecht ignorieren Very Happy

LG,
Anna
schwanzbartkiller
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Anmeldungsdatum: 24.10.2005
Beiträge: 1264
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2006 - 17:34:43    Titel:

algebrafreak hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Natürlich meine ich nicht den Firmenmanager, der eine neue Kostenfunktion erstellt, und auch nicht den, der eine neue große Primzahl gefunden hat.


Für das letzte würdest Du vermutlich von einigen Zahlentheoretikern eine auf den Deckel bekommen Smile Und der Finanzmanager ist auch ein schlechtes Beispiel, denn wenn die Funktion wirklich neu ist, ist es eigentlich ein Beitrag, oder nicht?

Dir, als Nichtmathematiker, ist offensichtlich nicht klar, dass die Grenze zwischen "Beitrag" und "kein Beitrag" so unklar, und vor allem Kontextabhängig, ist, dass die Fragestellung danach einfach keinen Sinn macht (=dämlich). Und es ist auch ein Irrtum, dass es sich bei den beitragenden Mathematikern um eine Minderheit handelt. Allein bei uns an der Uni sitzen um die 200 Leute, die dauerhaft Beiträge schreiben, einige davon sind wichtig und andere weniger.

Wenn es Dich wirklich drängt über ein paar Star-Mathematiker zu lesen, so gibt es Bücher, in denen diese mit Namen und kurzer Biographie aufgelistet sind. Ich habe so eins irgendwo zu hause. Allerdings sind darin nur ausgewählte Leute enthalten. Die Auswahl ist wiederrum Editor-Abhängig und nicht vollständig.

Und was deine kläglichen Beleidigungsversuche angeht: freue Dich, dass das hier ein Forum ist Smile


@algebrafreak
Nein, ich wollte dich nicht beleidigen, ich habe dir lediglich angemessen geantwortet.
Nette Drohung übrigens, über die kann ich wirklich lachen, auch weil sie deiner Aussage "klägliche Beleidigungsversuche" widerspricht.

Okay ansonsten haben mich verschiedene Googleseiten überzeut, dass selbst eine Unterteilung der Mathematik in theoretische und angewandte Mathematik äußerst schwierig ist, weil sich diese Bereiche meist gegenseitig ergänzen, und die Grenze zwischen ihnen fließend ist.

Wie soll man demnach die mathematischen Beiträge gewichten und ordnen? Ist schwierig, sehe ich ein, wo zum Beispiel endet bei einem Beitrag die Allgemeingültigkeit und beginnt die Beschreibung eines Spezialfalls? So könnte man die Beiträge möglicherweise unterscheiden, aber auch das gelingt wohl meist nicht eindeutig.


Trotzdem bestand kein Grund mir vor den Karren zu fahren (=Attribut dämlich). Das geht auch umgänglicher
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