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Was wäre wenn deutschland den krieg gewonnen hätte?
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Lamasshu
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Anmeldungsdatum: 23.12.2005
Beiträge: 3344

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2010 - 19:03:17    Titel:

||PRI||NCE|| hat folgendes geschrieben:

das man bei euch nie lücken lassen darf, weil euer wissen so lückenhaft ist .-.


Mit solchen Aussagen wäre ich an deiner Stelle vorsichtig, deine Thesen sind über weite Strecken bestenfalls stark vereinfacht zu nennen und wohl auf verkürztes Schulwissen zurückzuführen.

Lenin wurde keineswegs nach Moskau, sondern lediglich über mehrere Länder nach Petrograd, das spätere Leningrad und heutige St. Petersburg, gebracht. Moskau wurde erst 1918, als das Russische Reich bereits kapituliert hatte, Hauptstadt. Moskau war im Ersten Weltkrieg sicherlich eine logistisch, industriell und moralisch bedeutsame Stadt, aber keinesfalls irgendein Schlüssel zum Sieg. Das zeigt sich bereits daran, dass es nicht fiel und Russland trotzdem kapitulierte.

Der Kriegseintritt Großbritanniens hat, wie bereits aufgeführt, auch herzlich wenig mit der Verletzung der Neutralität von Staaten wie Belgien, die Niederlande, Dänemark oder Norwegen zu tun. Das verwechselst du mit dem Ersten Weltkrieg.

Öl an der russischen Nordseeküste? Russland liegt nicht einmal an der Nordsee. Zudem kam das russische Öl überwiegend aus dem Kaukasus und dem Kaspischen Meer, worauf auch Heeresbewegungen der Wehrmacht abzielten. Der Vorstoß nach Baku kam dort einfach nur nie an.

Falls Hitler die Sowjetunion nicht überfallen hätte, wäre ein Sieg auf dem Kontinent natürlich denkbar gewesen - schließlich hatte er bereits zu Beginn des Überfalls keine noch nicht besiegten Kriegsgegner mehr auf dem Kontinent. Insofern ist die Aussage relativ belangslos. Der Atlantikwall hingegen wird bis heute gerne überschätzt. Dass sich die Historiker deiner Meinung so vorbehaltlos anschließen, darf doch bezweifelt werden. Die industriellen und menschlichen Ressourcen der Vereinigten Staaten stehen in keinem Verhältnis zu jenen der deutschen.

Der Mythos von der deutschen Atombombe hatte bis in die jüngste Zeit tatsächlich seine Berechtigung, faktisch waren die deutschen Wissenschaftler zu jeder Zeit deutlich hinter den US-amerikanischen, wenn wir einmal die Vorkriegszeit unberücksichtigt lassen.

Kritik an deinen Ausführungen zum Ersten Weltkrieg führt sicherlich zu weit. Ich bin da beim Überlesen nur etwa darauf gestoßen, dass Italien durch den Dreikaiserbund in den Krieg geschlittert wäre, was dann doch recht wenig Sinn ergibt.
mels85
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Anmeldungsdatum: 15.02.2010
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2010 - 19:18:30    Titel:

Lamasshu hat folgendes geschrieben:
||PRI||NCE|| hat folgendes geschrieben:

das man bei euch nie lücken lassen darf, weil euer wissen so lückenhaft ist .-.


Der Mythos von der deutschen Atombombe hatte bis in die jüngste Zeit tatsächlich seine Berechtigung, faktisch waren die deutschen Wissenschaftler zu jeder Zeit deutlich hinter den US-amerikanischen, wenn wir einmal die Vorkriegszeit unberücksichtigt lassen. .


Was aber vermutlich einher ging mit dem Totalen Krieg. Da irgend wann alle Ressourcen die das Reich hatte auf bestehendes Kriegsgerät verteilt wurde.
Wobei ich doch glaube das bis 1940 der Technologische Fortschritt , in der Atombomben forschung , den der Amerikaner überstieg. Da die USA lange zeit das Potenzial und die Notwendigkeit der Atombombe anzweifelte.
Erst Männer wie einstein machten es nach dem eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg der regierung klar das Nazideutschland in naher zukufnt die Atombombe zur verfügung hatte. Also entschloss man sich 1942 das Projekt MED , später Manhatten Projekt ins leben zu rufen.
Während dieses Projekts forschten die besten Wissenschaflter der Allierten an den bau der Atombombe.
mschulz
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Anmeldungsdatum: 16.10.2010
Beiträge: 2
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2010 - 11:11:24    Titel: Antwort

Also erst einmal, der Westfeldzug (Frankreich/Holland/Belgien/Luxemburg) war sicherlich eine militärische Meisterleistung von Deutschland ohne Zweifel.
Nach diesem Gefecht entstanden erhebliche Differenzen zwischen den Alliierten. Frankreich forderte von England eine sofortige Gegenoffensive, die allerdings hatten Angst ebenfalls eine solch vernichtende Niederlage einstecken zu müssen, sie griffen das ist bekannt erst 1944 an als Deutschland dur den Feldzug in Russland derart geschwächt war.

Jetzt aber mal zurück zu dem Thema. Man kann nicht sagen das der Krieg gegen Russland von Anfang an verloren war, denn die rote Armee war auf dem Stand von 1918 erst im Laufe der Jahre entwickelte sie sich zu einem annähernd ernstzunehmenden Gegner. Der Hauptgrund warum der Krieg verloren ging war: Hitler selbst. Er sah sich als neuer Caesar bzw. Napoleon und wollte sich selbst verwirklichen.

Wenige wissen, den erfolgreichen Polenfeldzug sowie den Westfeldzug hat Hitler nicht geführt sondern seine Generäle und das OKW/OKH also die Leute die davon Ahnung hatten. Der Gefreite aus Braunau ist also einer der Hauptgründe für Deutschlands Niederlage.

Was wäre wenn:
Geographisch:
Wenn Deutschland den Krieg gewonnen hätte wären sie ohne Zweifel die mächtigste Nation der Welt geworden. Denn es wär nicht nur fast ganz Europa (Frankreich/Polen/Jugoslawien/Benelux-Staaten/Dänemark/Baltischen Staaten/Norwegen/Russland) sondern auch ein großer Teil von Afrika und ein Teil des Nahen Ostens erobert worden.
Die Sowjetunion hätte irgendwann entweder Frieden geschlossen (zu für sie sehr schlechte Bedingungen) oder kapituliert. Deutschland hätte Russland bis zum Ural eingenommen und hätte so den angestrebten Lebensraum im Osten gewonnen.

Politisch:
Alle besetzten Länder müssten ihre politischen Organisationen auflösen bzw. würden einfach annektiert. Alle Aufstände für Freiheit würden von der
SS bzw. anderen Organisationen mit brutalster Härte niedergeschlagen.
Berlin würde in Germania umbenannt und es würden eines der beeindruckensten Bauvorhaben der Geschichte durchgeführt.

Aber spätestens nach dem Tod Hitlers würden Machtkämpfe um das große Reich entstehen und die NSDAP würde sich mit dem Militär (Waffen SS) um die Herrschaft streiten. Vielen von den Nazis als Untermenschen angesehene würden in den Konzentrationslagern auf grausamste Weise ermordet werden und es würde ein Staat entstehen der nur durch Unterdrückung Angst bestand haben kann.

Man sieht also, gut das Hitler so krank war und selbst Napoleon gespielt hat, sonst sähe die Welt heute sehr anders aus.

Verzeiht meine Rechtschreibfehler war in Eile.
vwler07
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Anmeldungsdatum: 19.10.2010
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2010 - 15:50:47    Titel:

Es wäre nicht viel. Überall kleine Na*is und die ganze Erde würde wie Afrika aussehen....
mschulz
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Anmeldungsdatum: 16.10.2010
Beiträge: 2
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2010 - 16:41:20    Titel:

Ich glaube nicht das die Welt dann wie Afrika aussehen würde.
Es gäbe mit Sicherheit viele Streitigkeiten siehe mit SS und NSDAP aber ich
glaube nicht das es mehrere Deutschlands geben würde. Verwaltungsbezirke ja aber keine Länder.

Habe ich falsch gedacht:

Deutschland hätte mit Sicherheit über kurz oder lang viel Gebiet abgegeben und sich nur noch auf Europa und ein Teil von Nordafrika beschränkt.
D&D
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Anmeldungsdatum: 31.05.2008
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 20 Okt 2010 - 21:34:01    Titel:

Selbst ein Tausendjähriges Reich wäre irgendwann untergegangen Wink
Frankx
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Anmeldungsdatum: 02.08.2010
Beiträge: 518

BeitragVerfasst am: 21 Okt 2010 - 19:11:06    Titel:

Zitat:
Was wäre wenn Deutschland denn ersten bzw. zweiten Weltkrieg gewonnen hätte?.


Dann könnte man sich einen Globus von Deutschland kaufen.

Der wäre dann aber wahrscheinlich nicht rund, sondern schön zackckckig eckckckig.

MfG. Frank
Politiker01
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Anmeldungsdatum: 19.11.2010
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BeitragVerfasst am: 19 Nov 2010 - 12:45:04    Titel:

Robert Harris: Vaterland
Phillip K. Dick: Das Orakle vom Berge
Harry Turtledove: In the Presence of Mine enemies

Deutschland hätte erstmal Polen, Tschechien, Slowenien und möglicherweise Kroatien, die Slowakei und vielleicht Teile Ungarns annektiert. Russland wäre bis zum Ural unter deutsche Kontrolle gekommen - ob als Staatsgebiet bleibt unklar.
Alles was "Eindeutschungsfähig" wäre wäre eingedeutsch worden, alles "unerwünschte" über den Ural transportiert worden.

In Trondheim wäre die größte Marinebasis der Welt entstanden.

D hätte eine art Europäische Union gebildet - mit D an der Spitze und von D wirtschaftlich natürlich dominiert.

Die Verbrechen des Kommunismus (Stalin) würden als die schrecklichsten aller Zeiten gelten und es gebe sicher ein Verbotsgesetz/Gesetzt gegen Wiederbetätigung und Verharmlosung der kommunistischen Verbrechen.

Es gäbe dann wahrscheinlich einen Kalten Krieg zwischen D/USA.

Falls es ein Rennen zum Mond gegeben hätte, hätten diese wahscheinlich die Deutschen gewonnen.

England/Frankreich/Belgien etc hätten nach wie vor Afrika und halb Asien als Kolonien.

In ganz Europa würde es wahscheinlich keinen einzigen Juden/Schwarzen geben. Ob die Muslime "erlaubt" gewesen wären bleibt unklar.
Einerseits wurden zb die Türken, Araber etc von den Nazis verachtet, andererseits wurden die Perser als "Arier" angesehen.

Ob Deutschland auch Kolonien in Afrika/Asien gehabt hätte ist unwahrscheinlich. Hiter sagt einmal das er nur Namibia zurückhaben wollte, sehr fordernd hat er dabei jedoch nicht geklungen.......

Soweit ein (wie ich hoffe) objektive Beantwortung deiner Frage.
Der Aufklärer
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BeitragVerfasst am: 22 Nov 2010 - 21:42:11    Titel: sehr guter Lesestoff

Für alle die es interessiert, hier sind sehr viele Fakten aufgelistet, da kann sich dann nochmal jeder ein Bild machen

Übrigens sehr gutes Magazin


http://www.g-geschichte.de/Einzelhefte-2009/HA0309-Die-Ostfront-Hitler-gegen-Stalin.html
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Da wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht ! Kurt Tucholsky

Übrigens, mein Name ist durchaus als Scherz zu verstehen!
Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 04 Jan 2011 - 20:28:57    Titel:

Die SU war einfach zu stark und Deutschland hatte keine Chance. Liest mal das Buch "Russische Untermenschen in Berlin" online.
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Maulwurf 2011
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Anmeldungsdatum: 19.11.2010
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BeitragVerfasst am: 05 Jan 2011 - 00:20:42    Titel:

Unsinn! Die SU hat doch aus dem letzten Lochj gepfiffen. Ohne USA+GB wären die Sowjets doch überrant worden!

Dazu Mark Harrison Soviet Planning in peace and War- Seite 264
Im Dezember 41 hatte die Sowjetische Luftwaffe 2495 Flugzeuge, von Dezember 41 bis Jänner 45 wurden in der UdSSR 86098 Flugzeuge produziert, im gleichen Zeitraum wurden von den Deutschen jedoch
93 800 sowjetische Flugzeuge vernichtet. 2495+86098-93 800= - 5207!! Im selben Zeitraum wurden jedoch von GB/USA 19707 Flugzeuge an die UdSSR geliefert, sodas die sowjetische Luftwaffe im Jänner 45 an die
14 500 Flugzeuge hatte.
Im Dezember 41 hatte die UdSSR 1730 Panzer, von Dezember 41 bis Jänner 45 wurden in der UdSSR 78298 Panzer produziert im gleichen Zeitraum wurden jedoch 78218 Panzer von der Wehrmacht vernichtet.
1730+78298-78218=1810! Im selben Zeitraum wurden jedoch 11603 Panzer von GB/USA geliefert, sodass die sowjetische Panzerwaffe im Jänner 45 and die 13 500 Panzer hatte.
Ohne die Hilfslieferungen aus dem Westen hätte es ab Ende 42 keine sowjetische Luftwaffe gegeben und die Panzerwaffe wäre jeweils nur zwischen 1/2 und 1/8 so stark gewesen wie mit den Hilfslieferungen.
Ohne einen Kampf mit GB/USA hätten zudem tausende Panzer/Flugzeuge und ein paar hunderttausend Soldaten zusätzlich in die UdSSR geschicht werden können.
Von den 375 000 Lastwagen, 50 000 Jeeps, 12 000 Güterwaggons, 2000 Lokomotiven, 15 MILLIONEN Paar an Schuhen etc gar nicht zu reden!
Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 07 Jan 2011 - 18:51:38    Titel:

Ihre Zahlen sind irgendwie falsch. Die meisten Lieferungen bekam Stalin 1944-1945 als er sie nicht mehr brauchte. Alliierte Panzer waren nur Särge. Stalin hat wirklich 400.000 Autos bekommen, aber nur im Stalingrader Kessel erbeutete die Rote Armee 55.000 deutsch-rumänische Autos. Ohen Lend-Lease hätte Stalin Berlin nicht im Mai, sondern sagen wir mal im September 1945 erobert.

Nicht zu vergessen: auch Hitler hatte viel US-Treibstoff zur Verfügung. Auch Hitler hatte Lend-Lease aus Rumänien, Ungarn, Italien usw. Ohne alliierte Armeen hätte Hitler wohl nie Moskau erreicht. Am 22 Juni standen an der grenze 600.000 - 900.000 rumänische-ungarisch-finnische Soldaten. Sie haben schlecht gekämpft, aber deutsche Truppen im Hinterland ersetzt.
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Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 11 Jan 2011 - 09:44:33    Titel:

Maulwurf 2011 hat folgendes geschrieben:
Ihre Zahlen sind irgendwie falsch. Die meisten Lieferungen bekam Stalin 1944-1945 als er sie nicht mehr brauchte. Alliierte Panzer waren nur Särge. Stalin hat wirklich 400.000 Autos bekommen, aber nur im Stalingrader Kessel erbeutete die Rote Armee 55.000 deutsch-rumänische Autos. Ohen Lend-Lease hätte Stalin Berlin nicht im Mai, sondern sagen wir mal im September 1945 erobert.

Nicht zu vergessen: auch Hitler hatte viel US-Treibstoff zur Verfügung. Auch Hitler hatte Lend-Lease aus Rumänien, Ungarn, Italien usw. Ohne alliierte Armeen hätte Hitler wohl nie Moskau erreicht. Am 22 Juni standen an der grenze 600.000 - 900.000 rumänische-ungarisch-finnische Soldaten. Sie haben schlecht gekämpft, aber deutsche Truppen im Hinterland ersetzt.



Das ist doch wohl LÄCHERLICH! Diese unwissenheit ist einfach zu viel!

Selbst Schukow schreibt in seinen nicht Zensierten Memoiren, dass er und Stalin der Meinung waren das die SU ohne Lend Lease den Krieg verloren hätte!

Wie hätte denn die SU gewinnen sollen ohne die fast 500 000 Kraftsfahrzeuge? Die 15 000 Panzer und 20 000 Flugzeuge?
Ohne die 2000 Lokomotiven, 12 000 Güterwaggons, 10 000 kilometer Eisenbahnschienen, 15 Millionen paar Schuhe, Millionen Tonnen Spritt, Rohstoffen und fressen? Ohne das ganze Essen aus den USA wären die Rotarmisten doch elendig verhungert!
Von all dem anderen zeug ganz abgesehen.

Un wenn ihnen lend lease nicht reicht: Von 1943-1945 hielten die Alliierten 20-25 Deutsche Divisionen in Italien, 50-60 in Westeruopa und 10 in Norwegen fest. Das sind 80 - 100 Disivionen!
Nicht auszudenken was Rommel und sein "Russlandkorps" 41/42 in der SU alles angerichtet hätten. Das 60% der deutsche Luftwaffe wegen der aliierten Bomberoffensive im Westen tätig war ist auch zu erwähnen.

Ohne Lend Lease hätte die Rote Armee Berlin nicht im Mai sondern im September erobert - absurd! Mit diesem Kommentar haben sie nur ihre Unwissenheit oder ihren glauben an die Kommunistischen Massenmörderpropaganda gezeigt! Ohne Lend Lease hätte die UdSSR den Krieg bereits 1943 verloren, geschweige den Berlin erobert.

Meine Zahlen sind absolut richtig - Mark Harrison hat alle archive durchforstet und gibt sehr glaubwürdige und gute zahlen.
Bei den sowjetischen verlusten in den erste 6 Monaten hat er sich geeirrt die waren WESENTLICH höher- sonst kann man seinen Zahlen jkedoch vertrauen und diese Zahlen beweisen das die Rote Armee ohne Lend Lease ab 1943 KEINE Luftwaffe mehr besessen hätten und die panzerwaffe nur 1/2 oder gar 1/8 so stark gewesen wäre wie in der realität.

Aber falls es ihnen ein Trost ist: Einer gegen einen hätte weder die UdSSR noch der "Doppelstaat" GB/USA inklusive dem Empire Deutschland besiegen können. Nur gemeinsam konnten sie es schaffen.
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BeitragVerfasst am: 11 Jan 2011 - 13:53:51    Titel:

Wechseln wir nicht das Thema. Zuesrt über Lend-Lease. Sogar im Jahr 1944 waren weniger als 20% der Autos der RA anglo-amerikanischer Herkunft.

Lend-Lease machte 4-8% der gesamten sow. Produktion im Krieg aus. Aber in der SU wurde auch vor dem Krieg produziert.

Das mit Panzern und Flugzeugen ist doch Quatsch. Alliierte Panzer waren Schrott. Und nochmal: die meisten Güter wurden 1944-1945 geliefert.

Das mit Schuhe und Essen ist noch lächerlicher. So zurückgeblieben und arm war die Sowjetunion nun auch nicht.

Das alles sind Fakten und das sollen Sie wissen. Aber bei Bedarf werde ich auch meine Quellen präsentieren.

Schukow hatte mit Lend-Lease nichts zu tun. Selbst Hitler hat zugegeben, dass er von Stalin geschlagen wurde: Wenn der Krieg verloren geht, wird auch das Volk verloren sein. Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil, ist es besser, selbst diese Dinge zu zerstören. Denn das Volk hat sich als das schwächere erwiesen, und dem stärkeren Ostvolk gehört ausschließlich die Zukunft.

Ohne schwedische Lieferungen hätte Hitler noch mehr Probleme. Bitte nicht einseitig sein. Ich glaube nur Fakten.
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BeitragVerfasst am: 11 Jan 2011 - 14:24:01    Titel:

Auch im Mai, Juni und Juli 1945 wurde geliefert. Und ich weiß ehrlich gesagt nicht wie viel.

Sogar die Amis haben nie gesagt, dass Lend-Lease so wichtig war. Und das hätten sie wohl ganz sicher getan. Heute oder im Kalten Krieg.

Die SU prodizierte im Krieg 122.000 Flugzeuge und 98.000 Panzer. Und vor dem Krieg hatte sie 23.000 Panzer und mindestens 17.000 Flugzeuge. Am Ende des Krieges hatte die RA 35.000 Panzer (8.100 in der kämpfenden Armee) und 47.300 Flugzeuge (22.300 in der Armee). Quelle: Krivosheevs Buch "Soviet casualties and combat losses".
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BeitragVerfasst am: 11 Jan 2011 - 18:59:40    Titel:

Hier ist die Quelle mit Autos: 1943 waren 5.4% der Autos ausländisch, 1944 19%

а в автомобильном парке Красной Армии импортных автомашин в 1943 г. было 5,4%, а в 1944 г. — 19%. (http://www.airpages.ru/uk/al.shtml)

1) Ist ja klar. Rommel mit seinen 3 Divisionen hätte russland besigt Shocked

2) Auch die RA konzentrierte nicht alle Kräfte im Westen. Am Ende des Krieges hatte Stalin 11 Mio. Soldaten und nur 7 Mio. davon in Europa.

3) Diese 100 deutsche Divisionen standen zwar dort, aber wurden später bestimmt nach Osten verlegt und dort zerschlagen. Sie waren übrigens viel schwächer als Hitlers Ostdivisionen.Sie hatten nicht genung Transport, zu alte oder zu junge Soldaten, Invaliden, ital. und russ. Freiwillige usw. Ausserdem sollten sie dort als Besatzer sowieso bleiben.

4) nach sow. Angaben verlor Hitler 77.000 Flugzeuge im Osten und nach anglo-amer. 32.000 im Westen. Das heißt 77% der Luftwaffe starben im Osten.


Hab ich Sie überzeugt ? Laughing
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
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BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 10:24:48    Titel:

Maulwurf 2011 hat folgendes geschrieben:

а в автомобильном парке Красной Армии импортных автомашин в 1943 г. было 5,4%, а в 1944 г. — 19%. (http://www.airpages.ru/uk/al.shtml)


Da könnte auch was über Schnaps im Jahre 1944 stehen, der 19% hat. Aber es ist schon recht clever russische Quellen zu zitieren, die hier so gut wie Niemand lesen bzw. nachvollziehen kann...

Zitat:

1) Ist ja klar. Rommel mit seinen 3 Divisionen hätte russland besigt Shocked


Nicht allein. Der Wehrmacht fehlte allerdings ab 1943 eine strategische Reserve um beispielsweise Einbrüche abzuriegeln oder auf Kräftemassierungen der roten Armee reagieren zu können.
Insofern ist auch der Wegfall der drei Afrika-Divisionen ein Teil im Puzzle...

Zitat:

2) Auch die RA konzentrierte nicht alle Kräfte im Westen. Am Ende des Krieges hatte Stalin 11 Mio. Soldaten und nur 7 Mio. davon in Europa.


Bezweifelt Niemand. Allerdings machen Soldaten allein noch nicht viel aus. Im modernen Krieg spielt das Material die entscheidende Rolle, nicht mehr der Soldat bzw. dessen Anzahl...

Zitat:

3) Diese 100 deutsche Divisionen standen zwar dort, aber wurden später bestimmt nach Osten verlegt und dort zerschlagen. Sie waren übrigens viel schwächer als Hitlers Ostdivisionen.Sie hatten nicht genung Transport, zu alte oder zu junge Soldaten, Invaliden, ital. und russ. Freiwillige usw. Ausserdem sollten sie dort als Besatzer sowieso bleiben.


Ohje...

Es gibt einige Beispiele für den Einfluss der West- bzw. Südfront auf die Ereignisse im Osten:

Das Unternehmen Zitadelle wurde auf Hitlers Befehl hin abgebrochen, weil die alliierte Landung auf Sizilien begonnen hatte und Divisionen nach Italien verlegt werden mussten...

Die alliierten Bombenangriffe auf das deutsche Reichsgebiet banden den überwiegenden Teil der Jagdflugzeuge. Darüber hinaus wurden Kräfte für Wiederaufbau und Instandsetzung gebunden, die für die Rüstung nicht mehr zur Verfügung standen.
Dadurch hatte die sowjetische Luftwaffe ab Mitte 1944 Luftüberlegenheit, stellenweise gar Luftherrschaft (absolute Luftüberlegenheit)...

Für die letzte Großoffensive im Westen, die sog. Ardennen-Offensive, wurden Ende 44/Anfang 45 noch einmal knapp 200 000 Mann, inklusive schwerster Waffen wie Jagdpanther, Tiger II usw. aufgebracht. Diese Kräfte fehlten natürlich an der Ostfront...

Wenn auch im Westen nicht die schlagkräftigsten Divisionen stationiert waren, so wurden dennoch Material und vor Allem Kapazitäten in Rüstungsindustrie und Versorgung gebunden...

Zitat:

4) nach sow. Angaben verlor Hitler 77.000 Flugzeuge im Osten und nach anglo-amer. 32.000 im Westen. Das heißt 77% der Luftwaffe starben im Osten.


Ja... sowjetische Angaben... Nach Janusz Piekałkiewicz lag der Schwerpunkt der Luftwaffe 1944/45 eindeutig in der Verteidigung des Reichsgebietes gegen Luftangriffe. Das gepaart mit den Verlusten der Luftwaffe in der Luftschlacht um England macht es schwer zu glauben, dass fast 80% der Luftwaffe im Osten zerstört wurden...

Zitat:

Hab ich Sie überzeugt ? Laughing


Nein...
Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 14:32:52    Titel:

PROMT übersetzt alles online.

Nazi-Angaben sind nicht besser als sowjetische.

Husky hat Zitadelle nicht beeinflusst. Siehe mein Thema hier.

Diese 100 Div. hatten z.B. 1,5 Mio Soldaten. Angenommen sie waren genauso stark wie 750.000 deutsche Ostsoldaten. Im Sommer 1944 starben im Osten 600.000 Deutsche und 330.000 wurden gefangen genommen. Das heißt: die RA hätte nur 2 Monate gebraucht, um diese 100 Divisionen zu zerschlagen.
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Maulwurf 2011
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Anmeldungsdatum: 19.11.2010
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BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 19:47:51    Titel:

Oh ja irgend welche misteriösen russischen Quellen wahrscheinlich noch 1946 geschrieben was Laughing

Das ist doch wohl LÄCHERLICH!

Selbst 1944 waren nur 20% der sowjetischen Kraftwagen aus dem Westen? Interessant- den die UdSSR produzierte während des krieges ca 200 000 Lastkraftwagen vor 41 war der Bestand bei ca 50 000.= 250 000
Der Weste lieferte jedoch ca 475 000 Kraftwagen/jeeps.

Hm ja ja die UdSSR hat gerade 1/3 aller ihrer Lastkraftwagen selbst Produziert aber noch 44 waren Kraftwagen aus dem Westen weniger als 20% des Gesamtbestandes Laughing Laughing Laughing

Auserdem die Meisten Güter für die RA wurden über die BAHN verfrachtet und da hat die UdSSR 2000 lokomotiven bekommen und nur 100 selber gebaut und 12 000 güterwaggons bekommen und nur 2000 gebaut.

Das die RA sich von Amerikanischen Essen ernährte und in amerikanischen Stiefeln marschierte darauf gehen sie nicht einmal ein was? Laughing Laughing Von all der Munition, Treibstoff, Rohstoffen ganz zu schweigen.

Ich gebe ihnen jetzt mal WAHRE zahlen aus einer ECHTEN Quelle:

Mark Harrison Soviet planning in peace and war 1938-1945 Seite 264

Dezember 41 hatte die Sowjetische Luftwaffe 2495 Flugzeuge bis Mai 42 produzierte die UdSSR 6323 Flugzeuge Land Lease lieferte 1441, die Deutschen vernichteten 7099 = 2495+6323+1441-7099= 3160.
Von Mai bis November wurden 11928 Flugzeuge Produziert 2601 lieferte Land Lease und 14 601 wurden zerstört= 3160+11928+2601-14601= 3088
Rechnet man die 1441+2601 Flugzeuge welche im Rahmen von Land lease geliefert wurden WEG so hätte die Sowjetische Luftwaffe im November 42 aus: 3088-1441-2601=-954 Flugzeugen bestanden.

43/44/45 wäre es ohne LL noch schlimmer gewesen bei Panzern sind die zahlen ähnlich.
Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 21:24:21    Titel:

Ihre Zahlen sind doch falsch. Die SU produzierte 98.000 Panzer und verlor 96.500. Noch 20.000 hatten sie vor dem Krieg. Und Stalin hatte 12.000 alliierte Panzer.

Die SU produzierte 120.000 Flugzeuge und verlor 88.300. Noch 18300 kamen aus den USA. + noch mindestens 17.000 hatten sie vor dem Krieg

Das sind RICHTIGE Zahlen aus Krivosheevs Buch.

1) Auch vor dem Krieg hatte die SU bestimmt irgendwelche Autos, oder ?

2) Das mit 19% stimmt schon. Die RA hatte auch viele Autos erbeutet.

3) Die RA hat auch viele Lokomotive erbeutet usw. Andere Frage: wie viele Autos hätte Stalin wohl produziert wenn er keine Jeeps hätte ? Lend-Lease machte höchstens 8% der gesamten sow. Industrie im Krieg aus.

4) Sie wollen mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass Genosse Stalin seine Armee noch nicht mal mit Schuhen versorgen konnte ?
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BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 21:39:33    Titel:

Und ich glaube ihrem Historiker nicht. Sie haben gesagt, dass Stalin im Januar 1945 13.500 Panzer hatte. Aber es waren 35.400 (8.300 in den kämpfenden Truppen). Das ist 2.6 Mal mehr. Quelle: Krivosheevs Buch.
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BeitragVerfasst am: 12 Jan 2011 - 21:59:23    Titel:

Die SU hatte vor dem Krieg nur 50.000 Autos ??? 200.000 produziert ? 475.000 bekommen ?

Stimmt nicht. Die SU hatte 272.000 Autos vor dem Krieg + 265.000 produziert + 409.000 Autos bekommen.

VOR DEM Krieg wollte die Volkswirtschaft der armee noch 240.000 Autos liefern.

32,8% der autos der Ra waren ausländisch (zum 1 Mai 1945)



Автопарк Красной Армии также в большой степени былобеспечен за счет западных поставок. Производство автомобилей в СССР в 1940 г. составило 145 390, в 1941 — 124 476, в 1942 -34 976, в 1943 – 49 266, в 1944 -60 549, в1945 — 74 757 [15]. При этом в первом полугодии 1941 г. было выпущено73,2 тыс. автомобилей, а во втором — только46,1 тыс. [16],так что с начала войны и до конца 1945 г. общее производство автомобилей можноопределить в 265,6 тыс. штук. Из США в СССР за годы войны было поставлено409,5 тыс. автомобилей, что в 1,5 раза превышало советское производство загоды войны. К концу войны (на 1 мая 1945 г.) в автомобильном парке КраснойАрмии поставленные по ленд-лизу машинысоставляли 32,8% (58,1% составляли машиныотечественного производства и 9,1% — трофейныеавтомашины) [17].С учетом же большей грузоподъемности и лучшего качества роль американскихавтомашин была еще выше ("студебеккеры", в частности, использовались в качествеартиллерийских тягачей). Довоенный же парк советских автомобилей (какнаходившихся в Красной Армии, так и изъятых из народного хозяйства с началомвойны) был сильно изношен. Перед войной потребности Красной Армии вавтотранспорте определялись в 744 тыс. автомобилей и 92 тыс. тракторов, вналичии же имелось 272,6 тыс. автомобилей и 42 тыс. тракторов. Из народногохозяйства планировалось изъять 240 тыс. автомобилей (http://www.genstab.ru/lendlease.htm)
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BeitragVerfasst am: 14 Jan 2011 - 16:14:56    Titel:

Oje oje was für ein verwirrter geist glaubt lieber russischer Propaganda als ernsten Historiker nund deren Quellen.

"Sie wollen mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass Genosse Stalin seine Armee noch nicht mal mit Schuhen versorgen konnte ?"

Doch genau das will ich! Wieso sonst hätte die UdSSR 15 MILLIONEN PAR Schuhe bekommen? Aus Jux und tollerei? Weil sie selber keine hatte!

Lend Lease lieferte ca:

20 000 Flugzeuge - ca 14% aller sowjetischen Flugzeuge
12 000 Panzer- ca 12% aller sowjetischen Panzer
2 000 Lokomotiven - ca 95% aller sowjetischen Lokomotiven
13 000 Guterwaggons - ca 85% aller sowjetischen Waggons
15 000 000 Paar Schuhe - ca 90% aller sowjetischen Schuhe
400 000 Lastkraftwagen - ca 65% aller sowjetischen Kraftwagen
50 000 Jeeps - ca 75% aller sowjetischen Jeeps
35 000 Motorräder - ca 50% aller sowjetischen Motorräder
Ca 50% allen Treibstoffes und Sprengstoffes welches die UdSSR verwendete kahm aus dem Westen.
Ca 75% des Essens der Roten Armee kam aus dem Westen.

Und MILLIONEN Tonnen an Essen, ersatzteilen, Munition, Treibstoff, Rohstoffen, radioteilen etc etc etc

Halten wir mal fest: Fast ALLE Lokomotiven, Güterwaggons, Schuhe Jeeps und ein großer Teil aller Kraftwagen, Motorräder Treibstoffes, Sprengstoffes und des Essen kamen aus dem Westen.
Zudem war jeder 9te sowjetische Panzer aus dem Westen und jede7te Flugzeug.

Von all den Truppen, Panzern Flugzeugen, Ubooten welche gegen des vom Westen eingesetzt wurden ganz zu schweigen.
FAKT ist ohne Lend Lease wäre die UdSSR elendig verreckt. Alleine hatte sie hatte KEINERLEI Chance gegen Deutschland.
Das gilt im übrigen auch für USA/GB.

Falls sie das nicht akzeptieren wollen- glauben sie ruhig weiter an ihre propaganda und Lügenquellen. Von Geschichte und Militär verstehen sie nämlich anscheinend gar nichts.
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BeitragVerfasst am: 14 Jan 2011 - 17:47:05    Titel:

Ist ja klar. Jetzt sind noch meine Quellen schlecht. Die Amis werden euch auch erzählen, dass Stalin den Krieg auch ohne El-Alamein verloren hätte. Laughing

Im Kessel von Stalingrad wurden 61.000 Autos erbeutet + 7.300 Motorräder + 1.125 Waggons + 65 Lokomotive (http://9may.ru/04.02.1943/inform/m3913)

Noch 57.000 Autos nach dem 1 Monat der Operation Bagration usw. (http://9may.ru/26.07.1944/inform/m1026)

15 Mio Schuhe ? Die RA hatte aber 35 Mio Soldaten im Krieg. Ausserdem wissen Sie nicht wie viele Schuhen Stalin produziert hat + wie viele er sonst produziert hätte usw. Das sind doch Spekulationen.

Die SU hatte am Ende des Krieges noch 35.000 Panzer (Lend-Lease 12.000)

und sie hatte 44.000 Flugzeuge (Lend Lease 18.300)
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BeitragVerfasst am: 14 Jan 2011 - 18:01:22    Titel:

Sie vergessen ganz einfache Sachen:

1) Wie viele Waggons, Jeeps, Lokomotive usw hatte Stalin vor dem Krieg ?

2) Wie viele hätte er produziert wenn er kein Lend-Lease hätte ?

3) Wie viel wurde nach dem Krieg geliefert ? Und wie viel ganz am Ende ?

Noch mal: Lend-Lease machte 4-8% der sow. Industrie im Krieg aus.

Die SU war wohl auch imstande Schuhe zu produzieren + Lokomotive + Jeeps usw. Sie stellen hier Russland als irgendwelches zurückentwickeltes asiatisches Land hin.

Und wie gesagt auch Hitler hatte Lend-Lease.
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BeitragVerfasst am: 14 Jan 2011 - 18:12:03    Titel:

Ca 50% allen Treibstoffes und Sprengstoffes welches die UdSSR verwendete kahm aus dem Westen.
Ca 75% des Essens der Roten Armee kam aus dem Westen.



Shocked Shocked Shocked Na, das kann nun wirklich nicht wahr sein. Sprengstoff ist ok, aber 75% des Essens ???
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BeitragVerfasst am: 16 Jan 2011 - 22:20:14    Titel:

Mit Ihren Methoden kann man alles Mögliche beweisen.

Die SU wurde übrigens von 4.5 Mio Deutschen angegriffen und nicht nur 3 Mio. Nur das Heer hatte 3.2 Mio nach Halder. + 900.000 rumänisch-ungarisch-italienisch-finnische Soldaten. Sie haben deutsche Truppen doch gut im Hinterland ersetzt.

1) Stellt euch vor diese 900.000 verschwinden plötzlich. 1.8 Mio Deutsche sollten Moskau erobern (Unternehmen Taifun) und jetzt sind es plötzlich 900.000. Stalin hätte die HRG Mitte zerschlagen und den Krieg viel früher gewonnen.

2) Stalingrad: die Sowjets haben die HRG Süd fast zerschlagen. Stellt euch vor nur 600.000 Soldaten verschwinden plötzlich.


Sow. Angaben sind auch richtig (4.5 mio) Im Jahr 1941 dienten 40% der Wehrmacht nicht im Heer.

1941: 5 Mio im Heer, 1,68 Mio Luftwaffe, 404.000 Kriegsmarine (http://www.feldgrau.com/stats.html)
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BeitragVerfasst am: 17 Jan 2011 - 14:27:32    Titel:

Maulwurf 2011 hat folgendes geschrieben:
Ca 50% allen Treibstoffes und Sprengstoffes welches die UdSSR verwendete kahm aus dem Westen.
Ca 75% des Essens der Roten Armee kam aus dem Westen.



Shocked Shocked Shocked Na, das kann nun wirklich nicht wahr sein. Sprengstoff ist ok, aber 75% des Essens ???


1. Die von ihnen erwähnten erbeuteten Fahrzeuge der Wehrmacht waren sicherlich im besten Zustand Rolling Eyes
Von ihren angeblichen 120 000 in Stalingrad+Bagration erbeuteten Fahrzeugen waren vielleicht 30 000 - 40 000 nach eventuellen reparaturen verwendbar.
Außerdem bezweifle ich das überhaupt so viele Fahrzeuge erbeutet wurden. Eher die hälfte.

2. Oh ja wenn 500 000 Hilfstruppen ( 900 000 ist eine Falsche zahl) fehlen -welche zu 95% Infanterie sind und nur als Besatzungstruppen fungieren hätte die UdSSR den krieg viel früher gewonnen..... Rolling Eyes

Aber wenn:
20 000 Flugzeuge
12 000 Panzer
2 000 Lokomotiven
13 000 Guterwaggons
15 000 000 Paar Schuhe
400 000 Lastkraftwagen
50 000 Jeeps
35 000 Motorräder
50% des Spreng+Treibstoffes
75% des Essen
etc etc

verschwinden, dann verzögert es den Sieg der UdSSR lediglich um 4 Monate. Dann wäre Berlin nicht im mai sondern September gefallen - ihre behauptung. Rolling Eyes
Von den tausenden Panzern/Flugzeugen und hunderttausenden Soldaten welche durch die USA/GB in schach gehalten wurden ganz zu schweigen.

3. Moment einmal- vor ein paar tagen haben sie behauptet zu ende des krieges hätte die RA 11 Mio davon aber nur 7 Mio in Europa- jetz sind es auf einmal 35 mio? Rolling Eyes
Wenn dann ist das die Anzahl welche während des ganzen Krieges mobilisiert wurde. Und da ist die richtige Zahl eher 25 Mio.
Von toten kameraden nimmt man sich natürlich die Schuhe dann waren die 15 Mio paar welche geliefert wurden und die paar Mio welche in der UdSSR produziert wurden genau genug.

4. Russland war sehr wohl fähig Schuhe, Kraftfahrzeuge, Jeeps zu produzieren- doch dies wäre auf kosten der Panzer und Flugzeugproduktion gegangen.
Angenommen 10 Jeeps/lastkraftwagen zu bauen entspricht dem Aufwand von 1 Panzer. Die UdSSR hat 475 000 Jeeps/lastkraftwagen bekommen.
Hätte die diese selber bauen müssen wären 47 500 Panzer weniger gebaut worden.
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BeitragVerfasst am: 17 Jan 2011 - 17:12:52    Titel:

Bitte hören sie auf. Ich meinte 35 Mio Rotarmisten im ganzen Krieg. Ich hab doch schon alles bewiesen. 900.000 ist keine falsche Zahl. 4,5 Mio Deutsche und 900.000 Soldaten aus anderen Staaten.

Lend-Lease war nun mal nicht kriegsentscheidend. Ich hab doch schon alles bewiesen. "Panzer" und "Flugzeuge" können Sie streichen. "Autos" auch. "Mottorräder" auch, weil nur im Stalingrader Kessel mehr als 7.000 erbeutet wurden.

Noch 10.377 Autos nach einem Monat der Operation Lemberg-Sandomierz 1944 (http://9may.ru/15.08.1944/inform/m1854)

Noch 31.000 Autos nach Proskurow-Chernowitzker Operation (http://9may.ru/17.04.1944/inform/m4453)

Noch 15.000 nach Uman-Botosaner Operation (http://9may.ru/17.04.1944/inform/m4465)

Das sind noch 56.000 Autos.
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BeitragVerfasst am: 17 Jan 2011 - 21:31:16    Titel:

5 Juli - 5 Nov 1943 15.000 Autos erbeutet (http://9may.ru/31.12.1943/inform/m4418)

heiligenbeil-kessel 35.000 Autos (http://9may.ru/10.04.1945/inform/m4218)

stalingrad zum 30 dez 1942 15.000 (http://9may.ru/31.12.1942/inform/m3704)

Das sind noch 65.000 Autos. + 56.000 Autos oben + 110.000 Autos (Bagration + Kessel Stalngrad) und schon sind es 230.000 Autos.

Deswegen kann man ruhig sage, dass die RA im ganzen Krieg mindestens 350.000 Autos erbeutet hat.
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2011 - 16:40:06    Titel:

Zum 30 April 1944 wurden 215.000 Autos geliefert.

In den Jahren 1941-1942 wurden 30% der gesamten Hilfe geliefert. Im Jahr 1941 1%.

Так, например, в 1941 году по ленд-лизу было поставлено товаров на сумму примерно 100 млн. долларов, что составило менее 1% от общего объема поставок. В 1942 году этот процент составил 27,6. Таким образом, более 70% поставок по ленд-лизу пришлись на 1943-1945 года, а в самый страшный для СССР период войны помощь союзников была не слишком заметна. В качестве примера на диаграмме №3 можно увидеть, как изменялось в 1941-1945 годах количество самолетов, поставлявшихся из США. Еще более показательный пример – это автомобили: их на 30 апреля 1944 года было поставлено всего 215 тысяч штук.(http://statehistory.ru/35/Lend-liz--Mify-i-realnost/)

Na, was sagen Sie jetzt ?

Laughing Laughing Laughing
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BeitragVerfasst am: 19 Jan 2011 - 11:26:17    Titel:

Lend Lease WAR Kriegsentscheidend- das sagen nicht nur fast alle westlichen Historiker sonder auch sehr viele russische.
Schukow gibt dies in seinen Memoiren selbser zu und selbst STALIN höchstpersönlich war dieser Meinung.

Nix haben sie bewiesen 4,5 mio deutsche und 900 000 hilfstruppen HA das ich nicht lache Laughing

Es waren 3.3 Mio deutsche und 500 000 hilfstruppen ZUSAMMEN 3.9 Mio

http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Barbarossa


Und hir steht GAR NIX von erbeuteten Fahrzeugen von der Wehrmacht

http://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Milit%C3%A4rfahrzeuge_des_Zweiten_Weltkrieges

Und wie gesagt von ihren angeblichen 230 000 - 350 000 erbeuteten Fahrzeugen, wären gerade mal vielleicht 100 000 nach eventuellen Reparaturen einsatzbereit gewesen. Nicht einmal genug um die Verluste von 41 zu decken. Wobei anzumerken ist das die RA wahrscheinlich nur um die 100 000 Fahzeuge erbeutet hat von welchen vielleicht 20 000 -
30 000 dann auch verwendet werden konnten.

Hören sie endlich auf ihre kommunistischen propaganda quellen zu zitieren. DAs dag ich dazu!
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BeitragVerfasst am: 19 Jan 2011 - 17:10:40    Titel:

Ist ja klar schon wieder sind meine Quellen schlecht )))

Ich hab doch schon oben gezeigt, dass es 4,5 Mio waren. Nur das Heer hatte 3,2 Mio. 40% der Wehrmacht waren nicht im Heer.

Schukow hat nur gesagt, dass Lend-Lease der SU geholfen hat. Geholfen und nicht gerettet. Ich glaube nicht, dass Stalin sowas gesagt hat. Chrustschow hat doch behauptet, dass Stalin das gesagt hat, aber ihm kann man wirklich nicht glauben.

Vllt waren es nicht 900.000, sondern 1 Mio. Insgesamt wurde die SU von 5,5 Mio angegriffen.

Для нанесения внезапного удара Гитлер стянул к границам СССР 157 немецких и 37 дивизий европейских союзников Германии. Эта армада имела на вооружении около 4,3 тысяч танков и штурмовых орудий, до 5 тысяч самолётов, 47,2 тысячи орудий и миномётов и 5,5 миллионов солдат и офицеров. С такой чудовищной военной машиной столкнулась Красная Армия в июне 1941 г. (http://works.tarefer.ru/33/100808/index.html)
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BeitragVerfasst am: 19 Jan 2011 - 17:16:41    Titel:

Wenn Sie "kommunistischen" Quellen nicht glauben dann kann man Sie auch nicht überzeugen. Welche Historiker ? Meinen Sie diesen Ami, der noch nicht mal gewusst hat, dass Stalin am 1 Januar 1945 35.000 Panzer hatte ? (und nicht nur 13.000)

Wie gesagt Lend-Lease machte höchstens 8% der sowjetischen Produktion aus. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Stalin ohne sie keine einzige Chance hatte ?
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BeitragVerfasst am: 19 Jan 2011 - 22:35:30    Titel:

1) 12.000 Panzer

Die SU produzierte aber 98.000. Noch 20.000 hatte sie vor dem Krieg. Das sind 10,17%. Alliierte Panzer waren aber schlechter als sowjetische. Deswegen z.B. 7%.

2) 18.300 Flugzeuge

Die SU produzierte 120.000 + 17.000 vor dem Krieg. Das sind 13,35 %.

3) 35.000 Motorräder

Die SU produzierte 27816. Noch 7.000 wurden im Stalingrader Kessel erbeutet. Selbst wenn im ganzen Krieg nur 28.000 erbeutet wurden sind es schon 28 + 27 = 55. Nehmen wir an vor dem Krieg hatte Stalin nur 5.000. Das sind mindestens 60.000. Und es waren nicht 35.000, sondern 32.200. Das heißt 34%.

Из США поступило также 32 200 мотоциклов [30],что в 1,2 раза превышало советское производствомотоциклов за 1941—1945 гг. — 27 816 штук (http://www.genstab.ru/lendlease.htm)
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BeitragVerfasst am: 21 Jan 2011 - 12:16:01    Titel:

1900 Lokomotive und 12000 Waggons ? Vor dem Krieg hatte die SU aber

26.000 Lokomotive und 150.000 Waggons.

Паровозов на 1 января 1940 года было свыше 26 тысяч, а товарных вагонов порядка 150 тысяч. В годы войны Советский Союз потерял по различным причинам порядка 15800 локомотивов. Даже учитывая эти потери, доля американской помощи оказывается не так уж и велика. (http://forum.fraza.ua/read.php?1,331837)

Der Dampflokomotiven für 1. Januar 1940 war es über 26 Tausenden, und der Güterwagen etwa 150 Tausende. In den Jähren des Krieges hat die Sowjetunion aus verschiedenen Gründen etwa 15800 Lokomotiven verloren. Sogar zeigt sich in Anbetracht dieser Verluste, der Anteil der amerikanischen Hilfe nicht so und ist groß.
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BeitragVerfasst am: 21 Jan 2011 - 14:48:59    Titel:

Hier bessere Quelle:

Короче говоря, было у Рейхсбана всего 23,4 тысячи паровозов и этого мало. А сколько же было у НКПС СССР? В книге Г.А. Куманева "Война и железнодорожный транспорт ССР, 1941-1945" (Москва, "Наука", 1988), стр, 163 дана цифра - 25 тысяч. Практически столько же. Тогда почему советские железнодорожники сумели тем же самым количеством паровозов вывести на Урал пол-страны, а немецкие не сумели наладить снабжение войск? (http://izmerov.narod.ru/rstories/reihsbahn.html)

Kurz gesagt, es war bei Rejchsbana ganz 23,4 Tausend Dampflokomotiven und es ist wenig es. Und es war bei НКПС die UdSSR wieviel? Im Buch G.A.Kumanewas "der Krieg und der Eisenbahntransport ССР, 1941-1945" (Moskau, "die Wissenschaft", 1988), ist die Seite, 163 die Zahl - 25 Tausend gegeben. Tatsächlich ebensoviel. Dann haben warum die sowjetischen Eisenbahner von der selben Zahl der Dampflokomotiven geschaffen, auf den Ural die Halb-Länder herauszuführen, und deutsch haben nicht geschaffen, die Versorgung der Truppen einzustellen?
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BeitragVerfasst am: 21 Jan 2011 - 15:03:23    Titel:

Na klar die UdSSR hate vor dem Krieg 26 000 Loks- HAHAHA

Vor dem Krieg hatte die UdSSR ca 20 000 Panzer- während des Krieges wurden ca 100 000 vernichtet+ die gleiche Anzahl gebaut 12 000 lieferte Lend Lease.
20 000+100 000-100 000+12 000= 32 000.
Nach dieser Rechnung hätte die UdSSR erst im Mai 45 32 000 und nicht 35 000 Panzer haben sollen. Die TAUSENDEN leichten und alten Panzer welche ausgemustert wurden nicht einmal mitgerechnet.

Panzer der UdSSR im Jänner 45 = 15 000 bis Mai gebaute= 20 000 von Lend Lease gelieferte ca 2 000 von den deutsche in dieser Zeit vernichtete= ca 8000= 15 000 +20 000 +2000 -8 000 = ca 30 000.
Hätte die UdSSR bereits im Jänner 45 35 000 panzer gehabt hätte sie im Mai 45 an die 45 000 Haben müssen und das ist bullshit.

Tja mit ihren kommunistischen ERFUNDENEN LÜGENQUELLEN werden sie hir NIEMANDEN überzeugen. JEDER der in diese Threads kommt wird sofort erkennen das MEINE Quellen die glaubwürdigen und realistischen sind und meine Argumente ebenfalls.

Lend LEASE WAR Kriegsentscheidend- ohne die Lieferungen WÄRE die UdSSR elendig der Macht Deutschlands erlegen und das ist FAKT. Daran werden auch ihre Lügenquellen nichts ändern.
Diese Disskusion ist beendet.
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BeitragVerfasst am: 21 Jan 2011 - 22:40:24    Titel:

Ich kann auch sagen, dass Ihre Quellen "imperialistische Propaganda" sind. Wenn dort steht, dass die SU 25000 Lokomotive hatte dann war es wohl auch so. Was haben Sie denn gedacht ? 5 Stück ? Very Happy

Ich verstehe Ihre Rechnungen immer nicht. Zerstört wurden 98.000 Panzer und nicht 100.000. 12.000 Panzer wurden insgesamt geliefert, aber vielleicht nur 10.000 im Krieg ? Ich weiß das nicht. Stalin hatte auch bestimmt mindestens 5.000 erbeutete Panzer.

Im Jahr 1945 nur 2.000 vernichtete Sowjetpanzer ? Nur in der Berliner Operation (16 April - 2 Mai) waren es genau 2.000.

Wer hat denn gesagt, dass sogar Lend-Lease kriegsentscheidend war ?

Übrigens: vor dem Krieg hatte Stalin sogar 24.000 Panzer.

Как выглядело дело, например, с танками? По идее, как я уже сказала, дело с танками выглядело прекрасно. Всего – если не говорить только о западной границе – Красная армия на момент начала войны имела 24 тысячи танков, в семь раз больше, чем Гитлер. (http://www.echo.msk.ru/programs/code/677955-echo/)

Wie die Sache, zum Beispiel, mit den Panzern aussah? Nach der Idee, wie ich schon gesagt habe, sah die Sache mit den Panzern sehr gut aus. Insgesamt – wenn nur über die westliche Grenze – die Rote Armee zum Zeitpunkt des Anfanges des Krieges nicht zu sagen hatte 24 Tausende Panzer, es ist siebmal mehr, als Hitler.
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BeitragVerfasst am: 21 Jan 2011 - 22:58:35    Titel:

Am 9. Mai 1945 waren es sogar 35.200 Panzer.

На 9 мая 1945 года Красная Армия располагала 35,2 тыс. танков и САУ (http://www.pancer.org.ru/sssr/print:page,1,6-sovetskie-tanki-1939-1945-godov.html)
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BeitragVerfasst am: 22 Jan 2011 - 13:12:25    Titel:

Upps, 96.500 waren vernichtet und 98.000 produziert, aber das spielt keine Rolle. Weiter über Waggons. 12.000 wurden geliefert und 150.000 hatte Stalin vor dem Krieg.

6.389 nach einem Monat der Operation Bagration erbeutet 2300 + 521 + 2958 + 610 (http://9may.ru/25.07.1944/inform/m1026)

5 Juli - 5 November 1943 13.210 (http://9may.ru/04.11.1943/inform/m4418)

Zerschlagung der hRG Südukraine 6493 (1000 + 5493) (http://9may.ru/04.09.1944/inform/m1962)

Das sind schon mehr als 26.000.
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BeitragVerfasst am: 22 Jan 2011 - 13:42:31    Titel:

Maulwurf 2011 hat folgendes geschrieben:

Übrigens: vor dem Krieg hatte Stalin sogar 24.000 Panzer.


Allerdings bestand nur ein Bruchteil davon aus modernen Panzern wie dem T-34 oder KW-1...
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BeitragVerfasst am: 22 Jan 2011 - 14:11:19    Titel:

Na und ? Alliierte Panzer waren nicht besser. Laughing
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Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 23 Jan 2011 - 12:31:54    Titel:

Großbritannien hätte ohne Lend-Lease auf jeden Fall nicht überlebt. Churchill hatte 3 Mal mehr Lend-Lease als Stalin (30 Mlrd Dollar gegen 11) und das obwohl er 3 Mal weniger Menschen hatte.


А цифры говорят, что, например, стрелкового оружия всех типов, но без пистолетов и револьверов, мы имели на 23 июня 1941 года и получили за годы войны 29.16 млн. штук. Из них пришло с американских, британских и канадских заводов 151,7 тысяч, то есть 0,52%. По артиллерии и минометам всех калибров эти цифры составляют, соответственно, 647,6 тыс. и 9,4 тыс. (1,45%). (http://www.usinfo.ru/lendlease.htm#Юрий Нерсесов)

Und die Zahlen sagen, dass, zum Beispiel, der Schützenwaffe aller Typen, aber ohne Pistolen und die Revolver, wir für 23. Juni 1941 hatten und haben für die Jahre des Krieges 29.16 Mio. Stücke bekommen. Von ihnen ist es von den amerikanischen, britischen und kanadischen Betrieben 151,7 Tausende, das heißt 0,52 % gekommen. Nach der Artillerie und den Granatwerfern aller Kaliber bilden diese Zahlen entsprechend 647,6 Tausend und 9,4 Tausend (1,45 %).
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Maulwurf 2011
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BeitragVerfasst am: 25 Jan 2011 - 09:34:59    Titel:

Maulwurf 2011 hat folgendes geschrieben:
Großbritannien hätte ohne Lend-Lease auf jeden Fall nicht überlebt. Churchill hatte 3 Mal mehr Lend-Lease als Stalin (30 Mlrd Dollar gegen 11) und das obwohl er 3 Mal weniger Menschen hatte.


А цифры говорят, что, например, стрелкового оружия всех типов, но без пистолетов и револьверов, мы имели на 23 июня 1941 года и получили за годы войны 29.16 млн. штук. Из них пришло с американских, британских и канадских заводов 151,7 тысяч, то есть 0,52%. По артиллерии и минометам всех калибров эти цифры составляют, соответственно, 647,6 тыс. и 9,4 тыс. (1,45%). (http://www.usinfo.ru/lendlease.htm#Юрий Нерсесов)

Und die Zahlen sagen, dass, zum Beispiel, der Schützenwaffe aller Typen, aber ohne Pistolen und die Revolver, wir für 23. Juni 1941 hatten und haben für die Jahre des Krieges 29.16 Mio. Stücke bekommen. Von ihnen ist es von den amerikanischen, britischen und kanadischen Betrieben 151,7 Tausende, das heißt 0,52 % gekommen. Nach der Artillerie und den Granatwerfern aller Kaliber bilden diese Zahlen entsprechend 647,6 Tausend und 9,4 Tausend (1,45 %).


Das GB ohne Lend Lease verreckt wäre streitet ja niemand ab.
Nur das die UdSSR ohne Lend lease verreckt wäre - das streiten sie ab.

Man rechne einfach all die tausenden Panzer, Flugzeuge, Loks, Waggons, Fahrzeuge, das ganze Essen, Munition, Treibstoff etc etc etc weg + das beschäftigen von dutzenden Divisionen der Wehrmacht im Westen= UdSSR bereita 1943 besiegt.
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BeitragVerfasst am: 25 Jan 2011 - 13:14:40    Titel:

Aber ich hab doch schon gezeigt, dass das falsch ist. Folgende Wörter kann man ruhig streichen: Auto, Lokomotiv, Waggons, Panzer, Flugzeug, Schusswaffen, Artillerie usw.

Nach sowjetischen Angaben waren es sogar 4 % der gesamten Industrie.

Hitler hatte keine Chance die SU zu besiegen. Das sollten man zugeben. Aber es kann sein, dass Stalin ihn auch nicht besigt hätte (ohne Lend-Lease + ohne andere Fronten + ohne Bombardierungen).

Selbst wenn Hitler Moskau, Stalingrad und Leningrad erobert hätte. Vergessen Sie nicht, dass Stalin am 9. Mai 1945 11 Mio Soldaten hatte und 35.000 Panzer und 44.000 Flugzeuge. Das hätte wohl ausgereicht, um noch einen Hitler zu schlagen.

Und vergessen Sie nicht rumänisch-ungarisch-italienisch-finnisches Lend-Lease für Deutschland.
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BeitragVerfasst am: 29 Jan 2011 - 22:44:04    Titel:

Wie gesagt für Hitler arbeitete das ganze Europa.

Чешские предприятия, по немецким - и надо думать, точным! - данным, постоянно наращивали военное производство. В 1944-м, например, ежемесячно они отгружали для Германии 300 тыс. винтовок, 3 тыс. пулеметов, 625 тыс. артиллерийских снарядов, 100 самоходных артиллерийских орудий. Кроме того, танки, танковые пушки, самолеты Ме-109, авиационные моторы и т.д.

В Польше на Германию работали 264 крупных, 9 тыс. средних и 76 тыс. мелких предприятий.

Дания покрывала потребности немецкого гражданского населения в масле на 10 процентов, в мясе - на 20, в свежей рыбе - на 90 процентов. И, разумеется, датская промышленность выполняла все немецкие заказы.

Франция (41 млн. населения) во главе с коллаборационистским правительством Лаваля и французские предприниматели охотно сотрудничали с немцами, были их главным поставщиком. К началу войны с СССР во французской "оборонке", работавшей на вермахт, было занято 1,6 млн. человек. По неполным немецким данным, до января 1944 года они поставили Германии около 4000 самолетов, около 10 тыс. авиационных двигателей, 52 тыс. грузовиков. Вся локомотивная промышленность и 95 процентов станкостроительной работали только на Германию.

http://www.warmech.ru/war_mech/tyl-evr.html

Die tschechischen Unternehmen, nach deutsch - muss man eben denken, genau! - der Angabe, setzten die Militärproduktion ständig an. In 1944, zum Beispiel, monatlich verluden sie für Deutschland 300 Tausend Gewehre, 3 Tausend Maschinengewehre, 625 Tausend Artilleriegeschosse, 100 selbstfahrender Artilleriewerkzeuge. Außerdem die Panzer, die Panzerkanonen, die Flugzeuge Me-109, die Flugmotoren usw.

In Polen auf Deutschland arbeiteten 264 groß, 9 Tausend mittler und 76 Tausend kleiner Unternehmen.

Dänemark die Decken des Bedürfnisses der deutschen bürgerlichen Bevölkerung im Öl auf 10 Prozente, im Fleisch - auf 20, im frischen Fisch - auf 90 Prozente. Und gewiß erfüllte die dänische Industrie alle deutschen Bestellungen.

Frankreich (41 Mio. der Bevölkerung) geführt von коллаборационистским von der Regierung Lawalja und arbeiteten die französischen Unternehmer mit den Deutschen gern zusammen, waren ihr Hauptlieferant. Zum Anfang des Krieges gegen die UdSSR in französisch "оборонке", arbeitend auf die Wehrmacht, war es 1,6 Mio. der Mensch beschäftigt. Nach den unvollständigen deutschen Daten, bis zum Januar 1944 haben sie Deutschlands neben 4000 Flugzeugen, neben 10 Tausend Flugtriebwerke, 52 Tausend Lastkraftwagen gestellt. Die ganze Lokomotivindustrie und 95 Prozente werkzeugmaschinen- arbeiteten nur auf Deutschland.
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BeitragVerfasst am: 29 Jan 2011 - 22:56:23    Titel:

Самым крупным поставщиком промышленной продукции и сырья для Третьего рейха в Европе являлась Франция. Разгромив и оккупировав Францию и Бельгию, гитлеровцы получили богатые трофеи: 3 тыс. боевых самолетов и 4930 танков. До лета 1941 года из Франции было вывезено 5 тыс. паровозов и 250 тыс. вагонов. Французскими автомобилями были оснащены 58 пехотных, 3 моторизованные и одна танковая дивизии. В Бельгии нацисты реквизировали 74 тыс. железнодорожных вагонов и 351 тыс. автомашин.

http://www.online-translator.com/Default.aspx/Text


Der grösseste Lieferant der industriellen Produktion und des Rohstoffs für das Dritte Reich in Europa war Frankreich. Zerschlagen und Frankreich und Belgien okkupiert, haben die Nazis die reichen Trophäen bekommen: 3 Tausend Kampfflugzeuge und 4930 Panzer. Bis zum Sommer war es 1941 Frankreichs 5 Tausend Dampflokomotiven und 250 Tausend Wagen ausgeführt. Mit den französischen Autos waren 58 пехотных, 3 моторизованные und ein panzer- die Divisionen ausgestattet. In Belgien die Nazis реквизировали 74 Tausend Eisenbahnwagen und 351 Tausend Autos.
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BeitragVerfasst am: 29 Jan 2011 - 22:57:41    Titel:

Wie gesagt für Hitler arbeitete das ganze Europa.

Чешские предприятия, по немецким - и надо думать, точным! - данным, постоянно наращивали военное производство. В 1944-м, например, ежемесячно они отгружали для Германии 300 тыс. винтовок, 3 тыс. пулеметов, 625 тыс. артиллерийских снарядов, 100 самоходных артиллерийских орудий. Кроме того, танки, танковые пушки, самолеты Ме-109, авиационные моторы и т.д.

В Польше на Германию работали 264 крупных, 9 тыс. средних и 76 тыс. мелких предприятий.

Дания покрывала потребности немецкого гражданского населения в масле на 10 процентов, в мясе - на 20, в свежей рыбе - на 90 процентов. И, разумеется, датская промышленность выполняла все немецкие заказы.

Франция (41 млн. населения) во главе с коллаборационистским правительством Лаваля и французские предприниматели охотно сотрудничали с немцами, были их главным поставщиком. К началу войны с СССР во французской "оборонке", работавшей на вермахт, было занято 1,6 млн. человек. По неполным немецким данным, до января 1944 года они поставили Германии около 4000 самолетов, около 10 тыс. авиационных двигателей, 52 тыс. грузовиков. Вся локомотивная промышленность и 95 процентов станкостроительной работали только на Германию.

http://www.warmech.ru/war_mech/tyl-evr.html

Die tschechischen Unternehmen, nach deutsch - muss man eben denken, genau! - der Angabe, setzten die Militärproduktion ständig an. In 1944, zum Beispiel, monatlich verluden sie für Deutschland 300 Tausend Gewehre, 3 Tausend Maschinengewehre, 625 Tausend Artilleriegeschosse, 100 selbstfahrender Artilleriewerkzeuge. Außerdem die Panzer, die Panzerkanonen, die Flugzeuge Me-109, die Flugmotoren usw.

In Polen auf Deutschland arbeiteten 264 groß, 9 Tausend mittler und 76 Tausend kleiner Unternehmen.

Dänemark die Decken des Bedürfnisses der deutschen bürgerlichen Bevölkerung im Öl auf 10 Prozente, im Fleisch - auf 20, im frischen Fisch - auf 90 Prozente. Und gewiß erfüllte die dänische Industrie alle deutschen Bestellungen.

Frankreich (41 Mio. der Bevölkerung) geführt von коллаборационистским von der Regierung Lawalja und arbeiteten die französischen Unternehmer mit den Deutschen gern zusammen, waren ihr Hauptlieferant. Zum Anfang des Krieges gegen die UdSSR in französisch "оборонке", arbeitend auf die Wehrmacht, war es 1,6 Mio. der Mensch beschäftigt. Nach den unvollständigen deutschen Daten, bis zum Januar 1944 haben sie Deutschlands neben 4000 Flugzeugen, neben 10 Tausend Flugtriebwerke, 52 Tausend Lastkraftwagen gestellt. Die ganze Lokomotivindustrie und 95 Prozente werkzeugmaschinen- arbeiteten nur auf Deutschland.
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BeitragVerfasst am: 10 Feb 2012 - 23:39:39    Titel:

dein beispiel passt insofern nicht, dass die inder keinesfalls vergleichbar bewaffnet waren, während die sowjetunion sogar über mehr mann und mehr waffen verfügte.
wären die truppen der su schon vorher mobilisiert worden, wäre deutschland niemals bis moskau gekommen.

aber die ganze diskussion ist schwachsinnig. man sollte lieber glücklich über die entwicklung sein.
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