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Jura als Allzweckwaffe für die Karriere?
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conrad
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Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2005 - 20:22:04    Titel:

Also ich befinde mich momentan im gleichen Prozess der Richtungsfindung...bisher war ich volkommen überzeugt davon BWL zu studieren und dann in einem internationalen Konzern ne steile Karriere hinzulegen...
organisieren und leiten und so weiter liegt mir, jedoch bin ich in Mathe nicht sonderlich gut (12punkte gk 12.Klasse)...

meine Frage lautet:

beschäftigt sich ein bwl absolvent im späteren leben auch hauptsächlich mit rechnerei??

danke im voraus für all eure antworten
Milkalinchen
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Anmeldungsdatum: 01.10.2005
Beiträge: 123

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2005 - 20:43:04    Titel:

*hust* 12 punkte in Mathe nicht gut? hab ich irgendwas verpasst?
Rolling Eyes
Mammut
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 185

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2005 - 21:03:05    Titel:

Der direkt Weg von der Schule in der Vorstand führt schon lange nicht mehr über ein BWL Studium. Das war vielleicht vor 20 Jahren einmal so.

Mittlerweile sind über 60% der Managementpositionen auf Vorstandsebene von Ingenieuren besetzt. Tendenz steigend.

Meiner Ansicht nach muss mit der reinen BWL Richtung das ganze zeitlich sehr gut durchgeplant sein. Mit 18 Abi, mit 22 Abschluss, dann schnell bis 25 Steuerberater oder so ähnlich.

Als Ingenieur kann man die Sache viel entspannter angehen, fallen ja schon vorher viel mehr durch und BWL und/oder MBA hat man schnell noch oben drauf gesetzt.

Wenn ich mit 18/19 nach dem Abi den Vorstand als festes Ziel vor Augen habe und keinen Studienplatz in London, Maastricht oder New York, dann würde ich den technischen Weg wählen. Da gewöhnt man sich schonmal an die 80 Stunden Woche und merkt vielleicht, daß es doch nichts ist.
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