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Nazionalsozialisten
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Carcharoth
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 1536

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2006 - 23:52:17    Titel: Wider marktschreierischen Ausländerhass und Rechtspopulismus

Ich spreche von NPD-lern im allgemeinen eigentlich weder als Nationalsozialisten - die sie ganz richtig eigentlich nicht sind - noch als Nationalisten... sondern im allgemeinen als "Ar***lö****".

@DasSiebteZeichen:

Nur weil eher rechtsgerichtete Parteien die Paranoia vom bösen Ausländer lostreten, gegen den wir uns unbedingt, aber sowas von unbedingt absichern müssten; nur weil eher rechtsgerichtete Parteipolitiker davon sprechen, dass sie Ausländer draußen halten wollen; nur weil eben jene versprechen, das Geld, das man bei der Nicht-Integration ethnischer Minderheiten einspart, in "eigene Probleme" wie Bildung oder Arbeitslosigkeit zu stecken; nur weil eher rechtsgerichtete Parteien kurzfristig vielleicht tatsächlich einen höheren innenpolitischen Wohlstand zementieren können ---

--- nur deshalb sind dies für mich noch lange keine stichhaltigen Argumente, da die Erfahrung - jahrzehntelange Regierungen unter der Führung einer eher rechtsgerichteten Partei - gezeigt hat, dass auch eben jene eher rechtsgerichteten Parteien keine derartigen Versprechungen einhalten konnten bzw. können, selbst wenn dies wünschenswert wäre. Wovor sollen wir denn bitte geschützt werden? Vor Terrorismus? Dass ich nicht lache!: Keine Schutzvorkehrung irgendeiner Regierung kann die potentielle Gefahr vor terroristischen Anschlägen ganz außer Kraft setzen. Um dies zu bewerkstelligen, müsste man die persönlichen Freiheit jedes Bundesbürgers derart massiv beschneiden, dass auch ein Siebtes Zeichen damit wohl nicht mehr einverstanden wäre.

>>Bei den Meisten die ich kenne, ist "das Fremde" erst einmal suspekt...<<

In den wenigsten Fällen ist dieses Gefühl gerechtfertigt. Vielleicht ist die Skepsis ein Urinstinkt - genährt wird sie aber auf alle Fälle auf schamlose und abscheuliche Weise von Massenmedien, die aus einer "eher" rechtsgerichteten, kotzpopulistischen Position heraus marktschreierisch vor der vermeintlichen "Terroristen-Seuche" warnen, die jeder ausländische Mitbürger von vornherein mal an sich haben soll. Stärkste Ansteckungsgefahr!!!

Entschuldigung, aber ich kann deiner, Das Siebte Zeichen, immer mal wiederkehrenden Argumentation gegen ausländische Mitbürger beileibe nichts abgewinnen. Vielleicht lebst du tatsächlich in einer Region oder in einer Stadt, in der viele ausländische Jugendliche (oder Erwachsene) Probleme machen. Aber vielleicht solltest du nicht immer nur feste druffhauen, sondern dir einmal differenzierte Gedanken machen, welche Ursachen diese Problemsituation hervorgebracht haben. Dies ist sicherlich weniger die Mentalität der bösen Ausländer, sondern vielmehr die mangelhafte soziale Situation, in der sie sich befinden. Wenn du in diversen Städten in die "richtigen" Gegenden kommst, kannst du auch deutsche Staatsbürger - Arier! - sehen, die sich genauso schlimm verhalten und keinen Deut "besser" oder "schlechter" sind.

>>Das überschüssige blauäugige Verhalten, in allem und jedem aus dem Ausland etwas Positives zu sehen.<<

Dieses Verhalten hat nicht im Geringsten etwas mit Blauäugigkeit zu tun! Ich sehe nicht nur in jedem aus dem Ausland etwas Positives, sondern in jedem Menschen; nationales Untermenschentum wird von jenen verbreitet, von denen ich im Allgemeinen nur als "Ar***lö****n" spreche (s.o.). Natürlich auch noch von manchen anderen Gruppierungen, die um nichts besser sind als die oben genannte. Hier kann man natürlich blindlings und unkritisch seine Ohren auf Empfang stellen und die populistischen Scheinargumente dieser Gruppen wiederkäuen (auch, dass die eher linksgerichteten Parteien nichts für die Außenpolitik täten, gehört dazu). DAS, liebes Siebte Zeichen, nenne ich Blauäugigkeit! Man kann auch seine Ohren auf Durchzug stellen und diese Gruppierungen ignorieren. Auch dies ist für mich Blauäugigkeit, da von solchen Leuten die Gefahr, die von diesen Argumenten, diesen Parteien und Gruppierungen, diesen für solche Argumente empfänglichen Menschen ausgeht, nicht erkannt und benannt wird.

Meiner Ansicht nach gibt es für einen mündigen deutschen Staatsbürger, der sein Land tatsächlich liebt und der tatsächlich etwas für sein Land tun will, nur eines, was er angesichts dieser ganzen zu-spät-gekommenen, rechtspopulistischen Richtung tun kann: aufstehen, protestieren und aufs Schärfste verurteilen.

Was ich hiermit tue.

Schönen Gruß,
Carcharoth
Das siebte Zeichen
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 25 Sep 2006 - 04:39:16    Titel: Re: Wider marktschreierischen Ausländerhass und Rechtspopuli

Carcharoth hat folgendes geschrieben:
...Keine Schutzvorkehrung irgendeiner Regierung kann die potentielle Gefahr vor terroristischen Anschlägen ganz außer Kraft setzen. Um dies zu bewerkstelligen, müsste man die persönlichen Freiheit jedes Bundesbürgers derart massiv beschneiden, dass auch ein Siebtes Zeichen damit wohl nicht mehr einverstanden wäre.


Soll dann heissen, das Sicherheitsvorkehrungen und Rechtebeschneidungen sinnlos sind?

Zitat:
In den wenigsten Fällen ist dieses Gefühl gerechtfertigt. Vielleicht ist die Skepsis ein Urinstinkt - genährt wird sie aber auf alle Fälle auf schamlose und abscheuliche Weise von Massenmedien, die aus einer "eher" rechtsgerichteten, kotzpopulistischen Position heraus marktschreierisch vor der vermeintlichen "Terroristen-Seuche" warnen, die jeder ausländische Mitbürger von vornherein mal an sich haben soll.


Du hältst also Menschen die sich ihr eigenes Urteil bilden, für oberflächlich, verbohrt und voreingenommen? Wie bildet man sich Urteile?
Etwa durch Fernsehen, Radio, oder Printmedien?
Für wie blöde hältst du alle Deutschen?

Zitat:
Aber vielleicht solltest du nicht immer nur feste druffhauen, sondern dir einmal differenzierte Gedanken machen, welche Ursachen diese Problemsituation hervorgebracht haben. Dies ist sicherlich weniger die Mentalität der bösen Ausländer, sondern vielmehr die mangelhafte soziale Situation, in der sie sich befinden. Wenn du in diversen Städten in die "richtigen" Gegenden kommst, kannst du auch deutsche Staatsbürger sehen, die sich genauso schlimm verhalten und keinen Deut "besser" oder "schlechter" sind.


Das "feste druffhauen" kommt in diesen Gegenden zunächst von den lieben armen Ausländern, und wird dann von den anderen erwidert...
Es will sich halt nicht jeder alles gefallen lassen... Das bekannte Klischee, und Schubladendenken, ist wieder diese "soziale" Schiene...
"Die armen sozial schwachen, sie haben halt nichts anderes zu tun, als Terror zu verbreiten, sie sind halt arbeitslos die Armen..."

Zitat:
...Dieses Verhalten hat nicht im Geringsten etwas mit Blauäugigkeit zu tun! Ich sehe nicht nur in jedem aus dem Ausland etwas Positives, sondern in jedem Menschen...


Und dies ist typisch "Blauäugig"... Die Annahme, das alle Menschen lieb sind, nur weil sie Menschen sind. Sieh in deiner Familie nach, für wen du die Hand ins Feuer hältst, und für wen nicht...

Zitat:
Meiner Ansicht nach gibt es für einen mündigen deutschen Staatsbürger, der sein Land tatsächlich liebt und der tatsächlich etwas für sein Land tun will, nur eines, was er angesichts dieser ganzen zu-spät-gekommenen, rechtspopulistischen Richtung tun kann: aufstehen, protestieren und aufs Schärfste verurteilen.


Ich kann mit Neu-Nazis auch nichts anfangen, aber sie sind leider zur Zeit der einzige Antipol Richtung islamischer Überschwemmung...
Carcharoth
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 1536

BeitragVerfasst am: 25 Sep 2006 - 11:32:26    Titel:

Ganz offensichtlich hast du meinen Beitrag weder richtig gelesen noch richtig verstanden.

>>Soll dann heissen, das Sicherheitsvorkehrungen und Rechtebeschneidungen sinnlos sind?<<

Ganz genau das. Zumindest erfüllen sie nicht im geringsten den ihnen zugedachten Zweck, ein Bollwerk gegen islamistischen oder wie auch immer gearteten Terrorismus aufzustellen.

>>Du hältst also Menschen die sich ihr eigenes Urteil bilden, für oberflächlich, verbohrt und voreingenommen? Wie bildet man sich Urteile?
Etwa durch Fernsehen, Radio, oder Printmedien?<<

Was ist das für ein "eigenes" Urteil, das nur auf ein paar wenigen Massenmedien basiert, die ihre Leser- und Zuschauerschaft nicht im geringsten ernst-, sondern lediglich als sozial und intellektuell schwache Zielgruppe wahrnimmt und daher in einem fort ihre rechten, ausländerfeindlichen Sprüche klopft, die bei dieser Zielgruppe eben so gut ankommen. Meinst du, man liest z.B. die BILD-Zeitung, um sich ein differenziertes Urteil zu bilden? Selten so gelacht.

>>Für wie blöde hältst du alle Deutschen?<<

Die Frage muss aus diesem Grund lauten: für wie blöd halten BILD und Co. alle Deutschen?

>>Und dies ist typisch "Blauäugig"... Die Annahme, das alle Menschen lieb sind, nur weil sie Menschen sind. Sieh in deiner Familie nach, für wen du die Hand ins Feuer hältst, und für wen nicht...<<

Menschen mit denen man nicht auskommt, mit grundsätzlicher Ablehnung und Zynismus zu begegnen, löst überhaupt keine Probleme.

>>Ich kann mit Neu-Nazis auch nichts anfangen, aber sie sind leider zur Zeit der einzige Antipol Richtung islamischer Überschwemmung...<<

Also kannst du ja mit ihnen doch etwas anfangen?! Diese Aussage zeigt ganz klar den paranoiden Irrsinn, mit dem du von rechter Seite her indoktriniert zu sein scheinst. Stets sehen diese Leute Probleme, die in dieser Massivität nicht vorhanden sind. Islamische Überschwemmung? Es gibt nicht viel mehr muslimische Mitbürger in Deutschland als vor 10 Jahren. Und? Hat vor 10 Jahren jemand nach ihnen gefragt. Ja!: ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass der radikalisierte Islamismus nur eine kleine Gruppe in der Weltreligion Islam ist. Ich halte auch nicht besonders viel vom Islam, und beim Islamismus kommt mir das Kotzen. Aber deswegen eine ganze Bevölkerungsgruppe zu verhetzen und letzten Endes zu verfolgen erscheint mir reichlich unangebracht - oder um es verschärft zu sagen: bei Leuten die so etwas propagieren, kommt mir gleichfalls das Kotzen. Sie sind keinen Deut besser als islamistische Radikale, mit genau demselben Gewaltpotential und genau der selben dogmatischen Sturheit, was ihre "Lehre" angeht. Anstatt auf die Neo-Nazi-Kameraden schau doch mal in die Geschichte: hat es der Bundesrepublik Deutschland oder ihren Vorgängern je etwas gebracht, auf die Stimme der Gewalt zu hören?
Sheep
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 972

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 13:17:48    Titel:

Das siebte Zeichen hat folgendes geschrieben:
borabora hat folgendes geschrieben:
Dann schau mal genauer hin. Wink


Nun sie haben unbestreitbar ähnliche Ziele:

Weltumspannender Deutsch-Nationalismus

Weltumspannender Islamismus

Weltumspannende Idiotie... Wink


Und eine unbestreitbare historische Allianz...

http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/mufti/in_berlin.php
Iskander
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Anmeldungsdatum: 11.05.2006
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 14:04:29    Titel:

Sheep hat folgendes geschrieben:

Und eine unbestreitbare historische Allianz...

http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/mufti/in_berlin.php


Ich habe dem nichts hinzufügen, aber ich muss Sheep hier ausdrücklich loben das er dies mal untermauert hat. Man vergisst nur allzuoft das Islamisten und Nationalsozialisten bzw. Nazis sehr ähnliche Ziele verfolgen.

So war und ist z.b. die Baathpartei (die übrigens auch in Syrien herrscht) nach dem Vorbild der NSDAP enstanden, und hat auch ihre Ideologie übernommen.

Aber wer will schon wirklich hören das das Assadregime ein nationalsozialistisches Regime ist? Wink
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 14:12:23    Titel:

Ein Blick in die Veranstaltungsprogramme von Burschenschaften lässt ebenfalls interessante Rückschlüsse zu.

Matthias Künzel schreibt oft interessante Artikel über die Verflechtung von Islamisten und Nationalsozialisten. (Als Autorentipp)
samba1
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Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 14:21:20    Titel:

borabora hat folgendes geschrieben:
Ein Blick in die Veranstaltungsprogramme von Burschenschaften lässt ebenfalls interessante Rückschlüsse zu.

Matthias Künzel schreibt oft interessante Artikel über die Verflechtung von Islamisten und Nationalsozialisten. (Als Autorentipp)


Da gab es mal Berichte über treffen der Neos und der Islamisten. Beide Gruppen haben die gleichen Ziele (Israel und USA) und wollen diese zerstören.

Kennt ihr auch den Unterschied zwischen Nationalstolz und Nationalismus?
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 15:49:51    Titel:

Zitat:
Kennt ihr auch den Unterschied zwischen Nationalstolz und Nationalismus?


Hui! Jetzt machst du aber ein Fass auf! Very Happy
Da würde ich dir Eric Hobsbawm "Nationen und Nationalismus" und Benedict Anderson "Die Erfindung der Nation. Zur Karriere eines erfolgreichen Konzepts." empfehlen. Falls du das wirklich von Grund auf versuchen willst zu verstehen.

Nationalstolz/ Patriotismus ist etwas aus der Romantik, Nationalismus ein Phänomen der Moderne. Um es sehr zu verkürzen.
the_TurK34
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Anmeldungsdatum: 15.09.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 16:00:43    Titel:

Zitat:
Kennt ihr auch den Unterschied zwischen Nationalstolz und Nationalismus?


keine ahnung ob ich es schon mal gepostet habe. zwar bezieht es sich in dem fall auf die türkei, aber man kann es allgemein für alle länder beziehen.

was ist nationalismus:

M.K. ATATÜRK:

"Das (türkische Volk) fasst sein Nationalgefühl nicht als Religion, sondern gern als menschliches Gefühl auf. Es ist stolz darauf, sein Nationalgefühl und seine menschlichen Gefühle stets würdevoll mit seinem Gewissen vereinbaren zu können. Denn das (türkische Volk) weiss, dass es für eine fortschreitende Entwicklung wichtig ist, auf dem Weg in die Zivilisation zwar Kontakte mit anderen modernen Völkern zu haben, aber seine eigene kulturelle Identität dafür nicht aufgeben sollte. Das (türkische Volk) bewahrt, wie alle anderen zivilisierten Völker auch, das Andenken an all die Menschen, die sich mit ihren Erfindungen und Entdeckungen um die Kultur des Landes verdient gemacht haben. Das (türkische Volk) ist ein vertrauenswürdiges Mitglied der menschlichen Gesellschaft. 1930"

"Der (türkische) Nationalismus soll seinen Fortschritt und seine Entwicklung, sowie die zwischenstaatlichen Beziehungen und Kontakte, parallel zu allen zeitgenössischen Staaten betreiben und sich im Einklang mit denselben befinden, trotz allem aber dabei den Charakter und die Unabhängigkeit der (türkischen Gesellschaft) bewahren." 1930

"Unser Ideal ist, die ideologische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes auf den höchsten Stand zu bringen. Dass diese Entwicklung jedoch von ausserhalb unserer kulturellen und nationalen Grenzen Impulse bekommt, ist gegen unsere Prinzipien." 1929


"Wir sind nicht nur stolz auf unser Land, sondern wir sind auch als (Türken) nationalbewusst. Die Grundlage unserer Republik ist das (türkische) Volk. Je mehr sich die Angehörigen dieses Volkes ihrer eigenen Kultur bewusst sind, desto stärker wird das Fundament für unsere Republik sein."

"Eine ganz besonders hervorstechende Eigenschaft eines Volkes ist seine Sprache."

"Die vor Vaterlandsliebe geschwellte Brust wird dem Eifer der Feinde wie eine eiserne Mauer entgegenwachsen. 1921"

"Wenn Erinnerungen an nationale Taten, die für das Volk vollbracht wurden, nicht höher bewertet würden als alle anderen Erinnerungen, so wäre es unmöglich die Bedeutung des Begriffes ”Nationalgeschichte” zu schätzen. 1931"

"Sie nennen uns Nationalisten. Aber wir sind solche Nationalisten, den Völkern, die auf unserer Seite sind, helfend und rücksichtsvoll zu begegnen. Wir wissen, was Nationalismus erfordert. Unser Nationalismus ist keiner der arroganten stolzen Art. 1920"

"Es ist unmöglich, ein Volk zu beherrschen, solange man sich nicht in seine Seele geschlichen hat und seinen Stolz und seine Willenskraft nicht gebrochen hat. Gegen eine seit Jahrtausenden geprägte Volksseele und eine starke, nie aufhörende Willenskraft kann niemand etwas ausrichten. September 1924"

"Solange eine Nation nicht, genau wie eine Einzelperson, ihre Macht und Fähigkeit mit persönlichen Taten unter Beweis gestellt hat, kann sie kein Vertrauen und keinen Respekt erwarten. Wer ohnmächtig und unfähig ist, bekommt keine Komplimente. Nur wer mächtig und fähig ist, kann einen Anspruch auf Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Wohlwollen erheben."

"Das nationale Gemeinschaftgefühl ständig, auf jede erdenkliche Art und Weise mit Umsicht zu nähren, ist ein nationales Anliegen für uns. Oktober 1933"

"Bei Erfolg sollte man seinen Stolz überwinden, bei Katastophen seine Hoffnungslosigkeit. 1930"

"Die gesellschaftliche Ruhe und Ordnung des Volkes, der zukünftige Wohlstand, die Macht, der Glaube und die Unschuld sowie der kulturelle Fortschritt verlangt von den Menschen in jedem Fall Interesse, Anstrengung, persönliches Engagement und wenn es sein muss, freudigen persönlichen Verzicht. Eine nationale Ethik ist erforderlich. Bei einem vollkommenen Volk werden die ethischen Voraussetztungen von den Menschen ohne Ausnahme gewissenhaft, gefühlvoll und mit Lust und Liebe erfüllt. Das ist der größte nationale Enthusiasmus."

daraus kann man eigentlich rauslesen, was mit NATIONALSTOLZ gemeint ist...

QUELLE: http://www.turkinfo.at/index.php?id=1689


Zuletzt bearbeitet von the_TurK34 am 26 Sep 2006 - 16:09:59, insgesamt einmal bearbeitet
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 16:06:14    Titel:

Ja und du kannst sicher aus den Posts von Borabora herauslesen, dass Zitate als solche mit Quellenangabe kenntlich zu machen sind. Bitte füge diese noch ein, sonst müssen wir löschen.

Gruß
Pauker
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