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kommunismus in deutschland - (wahlen in berlin und mc-pomm)
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> kommunismus in deutschland - (wahlen in berlin und mc-pomm)
 
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testbild123
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Anmeldungsdatum: 12.08.2006
Beiträge: 311

BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 14:02:38    Titel:

FcKgh15 hat folgendes geschrieben:
.
@alle anderen
Ich glaube es ging garnicht darum ob die Reps oder die Linspartei extrem sind. Es ging vielmehr um ihre Vergangenheit oder?


es geht um die gegenwart. die pds wird immer mehr als normale demokratische partei bezeichnet, obwohl sie aus sicht des verfassungsschutzes mit den republikanern (die heute zurecht keineswegs als normale demokratische partei betrachtet werden) auf einer ebene steht.
mit anderen worten: die akzeptanz der pds als normale partei bedeutet, dass in deutschland heute politisch extremere positionen als "normal" und "demokratisch" angesehen werden als noch 1989.
aufgrund der vergangenheit gilt das bisher allerdings nur für den linksextremen rand des parteienspektrums, da wie mehrfach gesagt, bei einem einzug der republikaner mit empörung seitens der übrigen parteien (inklusive der pds, was mehr als lächerlich wäre) zu rechnen ist.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 14:32:33    Titel:

Hallo!

Von den Spitzen der Linkspartei (ich finde es lustig, wie stur sich hier manche gegen diese Umbennenung wehren; fast so schön wie "Euro" vs. "D-Mark" Wink ) höre ich immer, dass die Linkspartei die deutsche Parteienlandschaft "europäisch normaler" macht. In vielen unserer Nachbarländer gibt es nämlich kleine sozialistische Parteien, die durchaus auch an der Regierungsgewalt im ganzen Land beteiligt sind (z.B. bis "eben" in Schweden, wenn ich recht informiert bin).

Was sagt ihr dazu?

Weshalb haben die Leute dort weniger Probleme mit einer solchen Partei als zumindest in Westdeutschland viele (im Osten ist sie ja trotz allem eine "Volkspartei"; zumindest, wenn man dies an den Wahlergebnissen misst).


Viele Grüße, Cyrix
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 14:39:02    Titel:

schelm hat folgendes geschrieben:
@ Bürger : Schau mal hier ! Die Vorstellungen dürften inhaltlich nicht großartig verschieden sein.

http://www.viavia.ch/spip/article.php3?id_article=919

M.f.G. Schelm


Schau an, da wird die PDS als Alternative richtig interessant. Wir sollten aber abwarten ob es eine Initiative bleibt oder ins Parteiprogramm aufgenommen wird.

Ansonsten ist das bedingungslose Grundeinkommen eine Idee die nicht auf eine bestimmte Partei fixiert ist und auch nicht von der PDS entwickelt wurde. Es gibt viele aus dem Bereich der Liberalen, die diese Idee ebenfalls preferieren, Prof. Werner einer der bekanntesten Befürworter ist alles andere als links.

Ich denke ebenso wie ein hirnloser Antikommunismus versucht die rechte Gefahr durch eine entsprechende Radikalisierung der PDS heraufzubeschören sind die Versuche zu werten das bedingungslose Grundeinkommen durch Zuordnung zur PDS für bestimmte Kreise als nicht mehr annehmbar zu stigmatisieren, fern von jeder argumentativen Auseinandersetzung.

Beides ist in die Papiertonne zu entsorgen. Diejenigen die sich dieser simplem Agitation bedienen sollten sich überlegen, dass sie langfristig das Gegenteil von dem erreichen was sie wollen, sie nehmen den politischen Parteien und Ideologien denen sie nahe stehen die Entwicklungsmöglichkeiten. Setzt sich eine solche Einstellung durch ist sie gleichzusetzen mit dem Ende der entsprechenden Ideologie.

Die DDR ist meines Erachtens wegen dieser Unflexibilität zusammengebrochen, nicht wegen der ökonomischen Grunhaltung. Ein System das jede Änderung zum Besseren gundsätzlich diffamiert indem es die Änderungen stigmatisiert ist zum Zusammenbruch prädestiniert.

Denn im Grunde ist ein McChart'scher Antikommunismus und der Versuch gesellschaftliche Weiterentwicklungen durch Stigmatisierungen zu bremsen ähnlich den Versuchen zu werten Verbesserungen in der DDR durch Sigmatisierungen zu verhindern, darin hatten es die ideologischen Kader der DDR zu einer gewissen Fertigkeit geschafft, die ihnen letztlich aber nichts gebracht hat. Was damals Ausdruck eines vermeintlichen Konterrevolution des Klassenkampfes war, wird heute gewendet im neuen Zeitgeist als PDS und damit als kommunistische Idee stigmatisiert.
Es lässt sich so die Idee nur zeitlweise unterdrücken. Mittelfristig unterstützt sie eher die Partei, mit derer Hilfe eine Idee stigmatisiert wird. Diejenigen die diese Idee für besonders gut halten werden eher bereit sein sich mit der PDS auseinanderzusetzen und nicht von der Idee ablassen.
Langfristig hat man seinen eigenen politischen Präferenzen keinen Gefallen erwiesen, sondern niur die eigene Unflexibilität belegt.

Ähnliche Entwicklungen konnten wir bei den Grünen in den achtziger und Neunziger beobachten. Umweltschutz wurde zu dieser Zeit ähnlich diskreditiert und die Aplogeten jener Jahre versuchten es mit dem Hinweis das diese Idee von den Grünen stammt, die als Pulloverträger, Strickgemeinschaft und Körnerfresser diskreditiert wurden. Es hat nichts geholfen und die Unflexibilität der anderen hat dazu geführt, dass die CDU/FDP Koalition ihre Macht verlor. Die entscheidenden Vorhersagen der Kitiker aus dieser Zeit haben sich bewahrheitet, positiv wie negativ. Heute kann sich keine Partei mehr leisten den Umweltschutz völlig zu ignorieren.

Ähnlich wird es mit der Umstellung des Sozialsystems sein, Mindestlohn und soziale Grundsicherung werden unabhängig von Beschäftigung eingerichtet und finanziert werden müssen. Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein anderer Ansatz der die Realität nicht versucht zu verleugnen und zu verhamlosen, sondern als Chance begreift und damit positiv umgeht. Wir haben im Moment bedingt durch die Angst vor der Mehrwertsteuererhöhung einen kleinen Wirtschaftsaufschwung der spätestens im nächsten Jahr sein abruptes Ende finden wird. Dann wird die Arbeitslosenquote wieder anziehen und alle großkoalitionären Maßnahmen der Arbeitslosigkeit Heer zu werden, die auf einen gesteigerten Druck auf die Arbeitslosen basieren ad absurdum führen. Dann werden die Stimmen nach anderen Maßnahmen lauter werden, und es hängt von der Flexibilität der entsprechenden Strömungen ab. Wenn unsere Gesellschaft weiter nach rechts rutscht und die Arbeitslosen noch weiter unter Druck gesetzt werden steht uns die Wiedereinführung des Arbeitsdienst bevor, wahrscheinlich unter anderen Namen. Das wird zu Protesten führen die den sozialen Frieden ernsthaft gefährden werden,

Das andere Szenario führt über Mindestlöhne, Kombilöhne, steuerfinanzierte Sozialleitungen, Grundabsicherung auf höherem Niveau, gesteigerten Bildungsangeboten zu einer schrittweisen Einführung von Konzepten die in Richtung des bedingungsloses Grundeinkommen zeigen.

Es liegt an uns, welche Richtung wir einschlagen. Der beste Schutz vor undemokratischen Strukturen und Diktaturen ist die Weiterentwicklung der Demokratie, die Beseitung sozialer Nöte, die Grundabsicherung der Menschen und das Schaffen von Perpektiven, nicht das Stigmatisieren solcher Prozesse. Die Rückwärtsgewandheit rechter Strömungen und Parteien wird das nicht leisten können, denn Patriotismus oder eine Rückkehr zum Patriachat, wie es von etwas überkandidelten Ex-Fernsehmoderatorinnen verbreitet wird, kann die Wut der sozial Benachteiligten auf Dauer nicht verhindern. Die Wiedererwckung solcher Rezepte, ebenso wie die hirnrissigen Ideen der Rechten, man könne deutsche Arbeitslose auf Arbeitsplätze setzen auf denen Auslönder sitzen, zeigen die Ideenlosigkeit der rechten, konservativen und liberalen Parteien, die das wirkliche Problem dabei nicht in den Griff bekommen. Das Problem der bleibenden Arbeitslosigkeit und den gesellschaftlichen Umgang damit. Der Zeitpunkt ist da es offen auszusprechen, wir werden die strukturelle Arbeitslosigkeit nie wieder auf weit unter einer Million drücken können, wir könnnen Arbeitslose anders benennen, HartzIV Empfänger oder Null€ Jobber oder Arbeitsdienstler, das ändert nichts an dieser Tatsache. Also müssen wir lernen damit so umzugehen, dass die Rechte der Arbeitslosen gewahrt bleiben und sie nicht stigmatisiert werden. Das Grundeinkommen scheint mir der beste Weg das im Kontext kapitalistischer Wirtschaftsformen zu erreichen. Alles andere wäre eine staatliche Reglementierung, ein Zwang zur Arbeit, auf deutsch Arbeitsdienst. Von daher ist die Aufnahme des bedingungslosen Grundeinkommen in der PDS, sollte es ernstgemeint sein und nicht nur eine Idee an die man sich schnell ankoppelt, dann ist das eher ein Beweis, dass die PDS sich von den alten Ideen des realexistierenden Sozialismus gelöst hat. Dort ist eine strikte Reglementierung des Alltags durch den Staat erfolgt und Menschen wären zu sinnlosen Tätigkeiten gezwungen worden. Auch die Rechten stehen der Idee eines Arbeitsdienstes positiv gegenüber weil dort der Anschein geweckt wird die Probleme zu lösen, aber natürlich mit einer weiteren staatlichen Reglementierung verbunden liberalen Konzepten entgegensteht.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist im Grunde der Gegenentwurf zum staatlichen Arbeitsdienst, der Menschen zwingt und daher keineswegs Ausdruck kommunistischer Ideen. Im Gegenteil es sind gerade auch marktwirtschaftliche Ideen eingeflossen, indem der Arbeitnehmer in die Position versetzt wird als gleichberechtigter Partner zu verhandeln und eben nicht unter dem Druck der Existenzsicherung. Im Arbeitsdienst wird der Arbeiter fremdbestimmt und der Unternehmer muss will er es nutzen mit dem Staat verhandeln, was mit freier Marktwirtschaft nun nichts zu tun hat, da dann Bürokraten und Politiker den Wert der Arbeit festlegen.

Von daher wird das bedingungslose Grundeinkommen als Alternative zu Arbeitsdient und Zwangsverpflichtung auch unter den Unternehmern neue Freunde gewinnen, hat man erst einmal die Vorteile dieses Systems verifiziert. Der Unternehmer muss keine hohen Beamten einer arbeitsdienstverwaltenden Institution bestechen, sondern kann direkt mit Arbeitswilligen verhandeln.

Kapitalistische Ökonomie und soziale Siucherheit müssen sich keineswegs ausschließen, man muss solche Kombinationen aber aktiv gestalten und auf den Weg bringen, von alleine entstehen sie sicher nicht. Sie sind aber alles andere als kommunistisch und entsprechende Diskreditierungsversuche, gerade auch aus der Ecke exkommunistischer Kaderpolitik sind daher als absurder Unsinn im Papierkorb zu entsorgen, mit dem Hinweis, das nicht nur die Ideologien sondern auch die agitatorischen Strategien gewendet werden sollten um eine gewisse Glaubwürdigkeit zu vermitteln.

Dass die PDS das bedingungslose Gruneinkommen aufgreift, ist kein Beleg dafür, dass es sich um eine kommunistische Idee handelt. sondern eher, dass sich die PDS vom Kommunismus löst und nach anderen neuen Ideen sucht, soziale Ideen und Konzepte zu realisieren.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger


Zuletzt bearbeitet von Bürger am 20 Sep 2006 - 14:43:04, insgesamt einmal bearbeitet
Mark123
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 14:40:27    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:

Was sagt ihr dazu?


Das könnte daran liegen, dass unsere Nachbarländer nicht über Jahrzehnte einen menschrechtsverletzenden kommunistischen Bruderstaat an ihrer Seite ertragen mussten, dessen Einheitspartei nun unser Parteiensystem infiltriert.
Bürger
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 14:46:44    Titel:

Zitat:

Das könnte daran liegen, dass unsere Nachbarländer nicht über Jahrzehnte einen menschrechtsverletzenden kommunistischen Bruderstaat an ihrer Seite ertragen mussten, dessen Einheitspartei nun unser Parteiensystem infiltriert.


Antikommunistische Phrase, die im Grunde keine Argumente enthält und sich auf dem inhaltlichen Niveau kindlicher Auseinandersetzung im Sandkasten bewegt. Ab in den Papierkorb damit.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger


Zuletzt bearbeitet von Bürger am 20 Sep 2006 - 14:48:23, insgesamt einmal bearbeitet
Mark123
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 14:48:22    Titel:

Die Frage war, weshalb die Linkspartei im Westen so wenige Anhänger hat. Und meine Antwort war die Erklärung dafür. Recht simpel zu verstehen, auch für dich.

Bürger hat folgendes geschrieben:

Antikommunistische...


Sollte dies eine negative Wertung einleiten? Wenn ja, solltest du dies etwas deutlicher kennzeichnen. Denn "antikommunistisch" klingt in meinen Ohren genauso wohltuend wie "antifaschistisch".
Bürger
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 14:50:47    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:
Die Frage war, weshalb die Linkspartei im Westen so wenige Anhänger hat. Und meine Antwort war die Erklärung dafür. Recht simpel zu verstehen, auch für dich.


Die vermeintliche Erklärung ist keine Erklärung, sondern ein leicht zu durchschauende antikommunitische geprägte, hassbestimmte Phrase, die überhaupt nichts erklärt und auch in keiner Weise stimmt.
Das einzige was sie zeigt ist eine antikommunistisch geprägte Einstellung.

Wie gesagt Futter für den Papierkorb.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Mark123
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 14:52:40    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
antikommunitische geprägte hassbestimmte Phrase.


Ich muss noch mal auf mein vorheriges Statement verweisen. Inwiefern sollte "antikommunistisch" negativ belegt sein?

Ja, ich hasse die DDR und das wofür sie stand.

Bürger hat folgendes geschrieben:

Das einzige was sie zeigt ist eine antikommunistisch geprägte Einstellung.

Sehr richtig!
Bürger
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 14:58:54    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:

Sollte dies eine negative Wertung einleiten? Wenn ja, solltest du dies etwas deutlicher kennzeichnen. Denn "antikommunistisch" klingt in meinen Ohren genauso wohltuend wie "antifaschistisch".


Das interessiert doch niemanden, ob Du Dich wohlig in antikommunistischen Phrasen suhlst, und diese als wohltuend empfindest.

Es handelt sich um ideologisch geprägten Müll, der eine wirkliche Erkenntnis gar nicht anstrebt sondern nur bestimmte Zusammenhänge, nutzt, um seine Ideologie des Antikommunismus zwanghaft zu verbreiten.
McCharty wie er leibt und lebte.

Erklären kann man damit aber nichts. Hass verstellt immer den Blick für tatsächliche Zusammenhänge.


Mit freundlichen Grüßen
ein
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Mark123
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 - 15:01:51    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:

Erklären kann man damit aber nichts. Es verstellt den Blick für tatsächliche Zusammenhänge.


Du redest vielleicht einen Mist. Dann erklär doch mal, weshalb die Linkspartei im Westen keinen Stich landet und im Osten zur Volkspartei avanciert (neben der NPD). Es ist meine Auffassung, welche die Linkspartei im Westen nicht zu Wort kommen lässt. Die Linkspartei wird (zu Recht) als ein mehr oder minder direkter Nachfolger der PDS und somit auch der SED betrachtet.

Du versuchst auch noch ernsthaft den "Antikommunismus" als negativ belegten Ausdruck hinzustellen. Dann darfst du dich nicht wundern, wenn manch einer dich hier als linksradikal bezeichnet. Oder wie würdest du jemanden bezeichnen, der den "Antifaschismus" kritisiert?
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