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Erstwohnsitz
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mathiasgrasel
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Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 26
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2006 - 18:39:50    Titel:

bei mir hat das bisher bestens funktioniert.
hatte mal n stop-schild überfahren und der polizist meinte: "ach, sie sind ja nicht von hier. das nächste mal wissen sie's dann."

klar funktioniert das nicht immer und auch nicht wenn man mit 120 in der stadt erwischt wird. *g*
abcMartina
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Anmeldungsdatum: 16.08.2005
Beiträge: 173

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2006 - 19:28:39    Titel:

Was ergeben sich eigentlich sonst noch für Konsequenzen? und geht es dann auch wieder ganz einfach seinen Erstwohnsitz zurückzuverlegen? und lohnt es sich überhaupt z. B. das für drei Jahre zu machen? und was gibts da für Gebühren?
ich werd nämlich nach Stuttgart ziehen, drei Jahre sicher und der Rest kommt noch auf. aber ich werd jedes Wochenende heimfahren, von daher wäre es egal. Aber man bekommt ein Studi-Ticket umsonst, wenn man seinen Erstwohnsitz dort angibt. Wegen Zweitwohnungssteuer ist es auch egal, da beide Wohnsitze keine verlangen...
Was meint ihr?
mathiasgrasel
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Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 26
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 22 Sep 2006 - 20:26:13    Titel:

an- und ummeldungen sind überhaupt kein problem.
du musst nur zur behörde, ein bisschen warten und nen meldebogen ausfüllen. fertig.
gebühren fallen dafür keine an.
soquma
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Anmeldungsdatum: 15.02.2007
Beiträge: 1
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2007 - 11:07:34    Titel:

Hmm, also zu Hamburg, ich hab grad recherchiert und es ist so, dass in Hamburg 8% der monatlichen Nettokaltmiete an Zweitwohnungssteuer fällig werden.
Es hat jedoch einige Gerichtsbeschlüsse in letzter Zeit gegeben, die besagen, dass ein Student ohne eigenes Einkommen, der in der Stadt in der er studiert eine Nebenwohnung hält und als Hauptwohnsitz sein Kinderzimmer bei den Eltern angegeben hat, nicht zur Zweitwohnungssteuer herangezogen werden darf. Deshalb wird von verbraucherschützern empfohlen, sich in dem Fall gegen den Bescheid zu wehren.... In einer WG läuft es so, dass jeder seinen Anteil an der WG versteuern muss, also das eigene ZImmer und den jeweiligen Anteil an Küche Bad Flur, etc.

siehe auch:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,466171,00.html
Lumikki23
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Anmeldungsdatum: 02.08.2007
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2007 - 20:33:40    Titel: 9%

9% geht doch noch. Dortmund nimmt 12%. Das wird von der Jahreskaltmiete berechnet.
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