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Die "Köhler-Rede"
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alex008
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 385

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 15:28:04    Titel: Re: Sozialer Verfall: Das neue Proletariat

coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Die Redakteure des Spiegel-Verlages deuten ein mangelndes Bildungsinteresse als wichtigstes Erkennungszeichen des neuen Proletariats. In Ihrem


Die neue Shell-Studie kommt zu anderen Ergebnissen: http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/3495323.html

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Studie: Jugendliche motivierter als bisher

Immer mehr Jugendliche in Deutschland sehen in einer guten Bildung und Ausbildung den Schlüssel für ein schönes Leben. Das ist ein Ergebnis der heute vorgestellten Shell-Jugendstudie. Dabei wurden 2.500 Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren ausführlich nach ihren Lebenschancen und Meinungen zu Politik und Gesellschaft befragt. Dem Ergebnis zufolge haben mehr Jugendliche als früher Angst vor Arbeitslosigkeit und Armut. Auf den gewachsenen Druck reagiere die Jugend jedoch sehr pragmatisch: Sie sei leistungsbereiter und zielorientierter als noch vor vier Jahren.
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Subjektiv kann man der Spiegel-These aber schon einiges an Wahrheit abgewinnen. Ein Blick auf Haupt- oder Berufsschüler reicht leider nicht selten aus.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 15:30:29    Titel:

Das ganze kommt ja in Köhlers Rede nicht von ungefähr: In Berlin gibt es in den höheren Klassenstufen kein "Religion" als Untterichtsfach mehr, sondern nur noch einen Ethik-Unterricht.

Zur Frage nach den Hintergründen der Religionen: Diese sind zumindest bei uns auch im Ethik-Unterricht betrachtet wurden (aber eben ging es nicht nur um Religionen); nur eben nicht ganz so auf eine Religion beschränkt, sondern eben mal mehrere angeschaut...



Viele Grüße, Cyrix
GinGa80
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Anmeldungsdatum: 07.08.2006
Beiträge: 126

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 15:32:45    Titel: Re: Sozialer Verfall: Das neue Proletariat

alex008 hat folgendes geschrieben:
coffeinjunky hat folgendes geschrieben:
Die Redakteure des Spiegel-Verlages deuten ein mangelndes Bildungsinteresse als wichtigstes Erkennungszeichen des neuen Proletariats. In Ihrem


Die neue Shell-Studie kommt zu anderen Ergebnissen: http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/3495323.html

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Studie: Jugendliche motivierter als bisher

Immer mehr Jugendliche in Deutschland sehen in einer guten Bildung und Ausbildung den Schlüssel für ein schönes Leben. Das ist ein Ergebnis der heute vorgestellten Shell-Jugendstudie. Dabei wurden 2.500 Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren ausführlich nach ihren Lebenschancen und Meinungen zu Politik und Gesellschaft befragt. Dem Ergebnis zufolge haben mehr Jugendliche als früher Angst vor Arbeitslosigkeit und Armut. Auf den gewachsenen Druck reagiere die Jugend jedoch sehr pragmatisch: Sie sei leistungsbereiter und zielorientierter als noch vor vier Jahren.
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Subjektiv kann man der Spiegel-These aber schon einiges an Wahrheit abgewinnen. Ein Blick auf Haupt- oder Berufsschüler reicht leider nicht selten aus.


Genau darum geht es ja. Die einen haben die Zeichen erkannt und büffeln bis zum umfallen, die chancenlosen bleiben zurück und resignieren - der white trash eben.
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 15:33:37    Titel:

Macabre Deified hat folgendes geschrieben:
Als klaren Beweis dafür kann man schon heranziehen, dass die Religionslehrer von der Kirche "erlaubt" werden müssen.


Diesen klaren Beweis möchte ich gerne mal belegt wissen. In der Realität aber sieht es so aus, dass man an eine Uni geht, die Scheine macht, das Staatsexamen macht, danach Referendariat und dann Religion unterrichten kann. Noch viel besser: man muss gar nicht Religion studiert haben, sondern kann auch Fortbildungen machen, damit man das Fach unterrichten kann. Dadurch konnten nämlich meine beiden letzten Religionslehrer mich unterrichten.

Zitat:
die lehrkräfte werden folglich eine prokirchliche haltung einnehmen, wo es ihnen möglich ist. sie werden also keine neutralen beurteilungen geben, nein, sie werden parteiisch auf die schüler einwirken.


Ich weiß beim besten Willen nicht, was du für einen Religionsunterricht gehabt hast, aber ich habe im entsprechenden Unterricht nicht ein einziges mal irgendwas von Kirche oder Religion mitbekommen. Irgendwie scheinen also deine Erfahrungen nicht zwangsläufig repräsentativ zu sein, anders als dein Pauschalurteil über den Religionsunterricht in Deutschland vermuten lässt.

Wie kann man denn z.B. bei bibelkundlichen Unterricht wertend auf die Schüler eingehen? "Ja, also es gibt das AT und das NT und das AT kam früher und ja ähm, verdammt, wie beeinflusse ich sie jetzt nochmal am besten..."

Zitat:
ich bin gegen religionszwang jeglicher art.
das "selbst als atheist" scheint beleidigend/abwertend gemeint zu sein?


Du setzt Religionsunterricht (=Unterricht über essentielle Bereiche unseres Lebens wie die Unterschiede zum Islam, Sekten und so weiter) mit Zwangsmissionierung gleich. Ich hab im Religionsunterricht nie jemanden mit Peitsche gesehen, der die Schüler vor einem Kreuz auf die Knie zwang und sie gezwungen hat irgendwelche Lippenbekenntnisse von sich zu geben.

Atheisten sind Menschen, die sich aktiv von Religion freisprechen. Diese Menschen sollten wenigstens wissen, wovon sie sich freisprechen. Was ist daran abwertend? Was ist so schlimm daran zu fordern, dass Menschen über Religion gebildet werden sollen?

Beste Grüße
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 15:40:58    Titel:

Macabre Deified hat folgendes geschrieben:

Wäre ein neutral gehaltener, wertungsfreier Unterricht gewollt so würde es eine solche Trennung nicht geben.


Es kann keinen neutralen wertungsfreien Unterricht in Sachen Ethik und Moral geben. Jeder vermeintlich neutrale Unterricht in diesen Fragen enthält immer auch Bekenntnisse, denn auch die Ablehnung oder Aussperrung von Religion oder religiösen Inhalten ist in sich schon ein solches Bekenntnis.

Daher müsen wir entweder Religionsunterricht einschließlich Moral und Ethil ganz fallen lassen oder es hinreichend großen Religionsgemeinschaften eben erlauben, Religionsunterricht in staatlichen Schulen anzubieten.

Das zweite ist meiner Meinung nach die bessere Lösung, weil sie auch inhaltlich mit der Religionsfreiheit als verbrieftes Menschenrecht übereinstimmt und dieses unterstützt. Darüberhinaus kann der Religionsunterricht Inhalte vermitteln, die sich eben nicht gegen den Staat und gegen die Gesellschaft richten. Sperren wir Religionen aus, weil wir ihr feindlich gegenüberstehen, dann überlassen wir den religiösen Gruppen ausserhalb der Schule das Feld und können die Inhalte nicht mehr beeinflussen.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Macabre Deified
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Anmeldungsdatum: 11.05.2005
Beiträge: 1916
Wohnort: The Republic of Elbonia

BeitragVerfasst am: 21 Sep 2006 - 16:42:56    Titel:

Zitat:
Diesen klaren Beweis möchte ich gerne mal belegt wissen
zitat wiki, artikel "religionslehrer"
Zitat:
Der Religionsunterricht wird in der Verantwortung der jeweiligen (Landes-)Kirche durchgeführt. Dabei führen Schuldekane die Fachaufsicht und bei kirchlichen Lehrern die Fach- und Dienstaufsicht.
Ist nicht ganz deutlich formuliert, aber es dürfte klar sein, worauf dies hinausläuft.

zitat wiki, artikel "religionsunterricht in deutschland"
Zitat:
Der Religionsunterricht wird vorzugsweise von staatlichen Lehrern unterrichtet, die

1. beide Staatsexamen haben und
2. auf die Verfassung vereidigt sind und
3. die Lehrbefähigung für den Religionsunterricht einer der beiden Konfessionen (durch Ausbildung an staatlichen Hochschulen) erlangt haben und über die Zulassung (evang.: Vokation, kath.: missio canonica) der konfessionellen Religionsgemeinschaft verfügen.


kurzum: die kirche hat die möglichkeit, jeden ihr unliebsamen lehrer nicht zuzulassen bzw. solchen lehrern die zulassung wieder zu entziehen. Und das ist doch wohl ein Hammer - auch wenn es vll. momentan die ausnahme bildet, dass soetwas geschieht, ich frag dich - wozu beim besten willen braucht die kirche denn sowas, wenn sie keinen einfluss üben will?
Der Staat und nur die Staat ist für die theologische Ausbildung zuständig, wo liegt also der zweck, dass er nicht die volle beurteilungsfreiheit über die leistungen seiner studenten hat?


komisch, ich muss mir von dir vorwerfen lassen, ich wüsste nicht, was ich kritisiere, dabei scheinst du nichtmal im klaren über die inhalte der themen zu sein, welche ich kritisiere. applaus, cj, ich hätte von dir sowas eher nicht erwartet.

Zitat:
Ich weiß beim besten Willen nicht, was du für einen Religionsunterricht gehabt hast, aber ich habe im entsprechenden Unterricht nicht ein einziges mal irgendwas von Kirche oder Religion mitbekommen
Du liegt richtig - ich hatte bei mehreren lehrern über die jahre ziemlich schlechten religionsunterricht, da waren auch so sachen wie "zu jeder religionsstunde beten wir etwas" bei weitem keine ausnahme.
nun wirst du wohl sagen wollen, ich hätte da eine ausnahme erwischt und dies sei nicht der normalfall. wie es dazu steht kann ich nicht beurteilen, schliesslich kenn ich nicht jeden relilehrer in deutschland. ich weiss aber (und das haben meine mitschüler und ich erlebt), dass die von mir so arg kritisierten umstände legal möglich sind. und solange dem so ist stehe ich der einrichtung "religionsunterricht" äusserst kritisch gegenüber.

ich hab momentan auch nen recht guten lehrer in reli, der diskutiert mit uns auch über viele ethikfragen u.Ä.. Er ist von der person aber auch nicht so der kirchenanhängen und weiss sich seine eigene meinung zu bilden.
nun frag ich mich; die frage geht auch an dich und an alle anderen- wieso müssen solche ethikdiskussionen denn konfessionsgetrennt ablaufen? Wo ist eine Begründung dafür, welche gleichzeitig auch meine behauptung widerlegt, welche da lautet, dass der getrennte religionsunterricht der einflussnahme der vertreter der jeweiligen konfession dient?

Wenn der Religionsunterricht getrennt abläuft, jedoch der Inhalt fachlich gleich sei (bei kath. und evan.), wo liegt der unterschied darin? es wird den kindern abhängig von der konfession anderes beigebracht; ansichten, lehren, usw.

Zitat:
Wie kann man denn z.B. bei bibelkundlichen Unterricht wertend auf die Schüler eingehen? "Ja, also es gibt das AT und das NT und das AT kam früher und ja ähm, verdammt, wie beeinflusse ich sie jetzt nochmal am besten..."
Gegenfrage an dich. Wo liegt der Unterschied, wenn man im Unterricht die folgenden "formulierungsarten" gebraucht?:

1. "die christen glauben, dass jesus gelebt hatte und diese und jene wunder vollbracht hat und dass gott da oben im himmel sitzt..."
2. "jesus hat gelebt und blabla wunder vollbraucht, wir glauben an gott, und wenn ihr nicht brav in die kirche geht und betet und beichtet und nach gottes geboten lebt kommt ihr in die hölle und müsst dort ewige qualen erleiden"

bei älteren und geistig weiteren jugendlichen, also in höheren klassenstufen dürften solche aussagen im passenden licht betrachtet werden.
jedoch ist dies bei jüngeren kindern nicht der fall. die lehrer nehmen generell eine position als "wissens- und wahrheitsvermittler" ein. wenn die deutschlehrerin sagt, dass Essen nicht mit Ä geschrieben wird ist das wahr. Auch den Religionslehrern kommt dieser Rang zu und die meisten Kinder dürften in ihrer Jugend noch nicht verstehen, was es mit religionen auf sich hat - sie sind wie allgemein bekannt sein dürfte leicht beeinflussbar. und wieso sollte sie denn ein lehrer auch anlügen? das ergibt in kinderaugen keinen sinn. so, wie sie die story mit dem storch glauben oder die story mit den bienchen und blümchen, so glauben sie auch religionsinhalte, die man ihnen erzählt.

Und solange den Lehrern erlaubt ist, solche geschichten als wahrheit zu verbreiten wird es auch immer wieder zu einer derartigen einmischung durch christen in den unterricht kommen.


hoffentlich war das jetzt verständlicher - und eben darum bin ich dafür, dass entweder der religionsunterricht unbenotet und wirklich freiwillig sein muss, oder dass eine überall erhältliche alternative (wie schon zuvor näher beschrieben) als unterrichtsfach belegt werden kann.

Zitat:
Du setzt Religionsunterricht (=Unterricht über essentielle Bereiche unseres Lebens wie die Unterschiede zum Islam, Sekten und so weiter) mit Zwangsmissionierung gleich
Noep, ich beschwere mich darüber, dass im erzwungenen religionsunterricht eine missionierung möglich ist.

Zitat:
Atheisten sind Menschen, die sich aktiv von Religion freisprechen. Diese Menschen sollten wenigstens wissen, wovon sie sich freisprechen. Was ist daran abwertend? Was ist so schlimm daran zu fordern, dass Menschen über Religion gebildet werden sollen?
deine formulierung lautete "selbst als atheist...", dies klang irgendwie abwertend?


nun zu bürger
Zitat:
Es kann keinen neutralen wertungsfreien Unterricht in Sachen Ethik und Moral geben. Jeder vermeintlich neutrale Unterricht in diesen Fragen enthält immer auch Bekenntnisse, denn auch die Ablehnung oder Aussperrung von Religion oder religiösen Inhalten ist in sich schon ein solches Bekenntnis.
dieser "neutrale unterricht" kann auf den freiheitlich-demokratischen grundsätzen unseres staates aufbauen. Es ist jedoch mMn nicht zu rechtfertigen, dass die grundsätze einer glaubensgemeinschaft für einen zwanghaften unterricht übernommen werden.

Zitat:
Daher müsen wir entweder Religionsunterricht einschließlich Moral und Ethil ganz fallen lassen oder es hinreichend großen Religionsgemeinschaften eben erlauben, Religionsunterricht in staatlichen Schulen anzubieten.
nope. moral und ethik in einem von vornherein neutral gehaltenen und unparteiischen unterricht können diskutiert werden, man kann verschiedene standpunkte beleuchten. im religionsunterricht, beeinflusst durch die kirchen jedoch wird der standpunkt der jeweiligen glaubensgemeinschaft erstmal übernommen und als richtig dargestellt.

wie definierst du "hinreichend große religionsgemeinschaft" ?
ich würde das nicht über die größe definieren, sondern über die qualität eines unterrichtlichen inhaltes (und das ist nur bei sehr großen und mehr oder weniger geeinten glaubensgemeinschaften möglich - jedoch gibt es beispielsweise keine "atheistische lehre", dies wäre auch irgendwo eine ironie. der einzige atheistische grundsatz ist in etwa: "es gibt keinen gott, keine götter o.Ä."). Folglich wäre ich voll damit zufrieden, wenn eine neutrale alternative, ebenbürtig zum religionsunterricht, eingerichtet würde, welche von gut ausgebildeten und religionsneutralen lehrkräften gegeben werden würde.


Zitat:
Das zweite ist meiner Meinung nach die bessere Lösung, weil sie auch inhaltlich mit der Religionsfreiheit als verbrieftes Menschenrecht übereinstimmt und dieses unterstützt. Darüberhinaus kann der Religionsunterricht Inhalte vermitteln, die sich eben nicht gegen den Staat und gegen die Gesellschaft richten. Sperren wir Religionen aus, weil wir ihr feindlich gegenüberstehen, dann überlassen wir den religiösen Gruppen ausserhalb der Schule das Feld und können die Inhalte nicht mehr beeinflussen.
dies spricht nicht gegen einen "ethik- und moralunterricht", wie ich ihn schon zuvor beschrieben habe.
Das siebte Zeichen
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Anmeldungsdatum: 23.09.2006
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2006 - 01:38:26    Titel:

edit: ausländerfeindliche Äußerungen bitte woanders.

-Pauker-


Jetzt muss ich immer "SCHWACHKOPF" denken...

Wieso nur...?! Shocked
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