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Yale oder Harvard
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samba1
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Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 25 Sep 2006 - 16:42:06    Titel:

Oder doch zur Lomonossow Universität?
Stalafin
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Anmeldungsdatum: 11.12.2005
Beiträge: 280

BeitragVerfasst am: 25 Sep 2006 - 20:32:36    Titel:

Lomonosov ist nicht ganz so teuer wie Yale oder Harvard. Smile
namba10
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 95
Wohnort: Barcelona, Spanien bzw. bald Karlsruhe

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 14:13:14    Titel: Hey

Jetzt im Ernst:

Ich werde in Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen studieren, will aber auf jeden Fall 1 oder 2 Auslandsemester ein einer amerikanischen Eliteuni verbringen. Ich hab irgendwann irgendwo auf dem Site der Uni eine Page mit den Partnerunis und den Kooperationen derselben gefunden, und erinnere mich daran dass Yale und University of California - Los Angeles darunter waren. Nun finde ich aber diese Page nicht mehr, stattdessen nur noch die Erasmus-Partnerhochschulen und Ähnliche, welche sich auf Europa beschränken. Ich glaub aber nicht geträumt zu haben..... Wisst ihr vielleicht wo ich diese Verbindungen wiederfinden kann? Und wenn ein solcher Austausch durch Kooperation mit Karlsruhe nicht zu erreichen ist; welche sind die Schritte, die ich jeweils befolgen muss, wenn ich ein Stipendium vom AAA, vom DAAD oder von Fulbright u.a. erhalten will? Wäre für eine ernsthafte Antwort dankbar Smile Es sind bestimmt auch andere interessiert!

MfG
someDay
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 3889

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 16:08:10    Titel: Re: Hey

namba10 hat folgendes geschrieben:
Jn, will aber auf jeden Fall 1 oder 2 Auslandsemester ein einer amerikanischen Eliteuni verbringen.


Meld dich nach dem 1.0 Vordiplom wieder.

sD.
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 16:16:26    Titel:

Ich denke nicht dass du 1,0 brauchst. Aber kannst du dir so 25k an Studiengebühren leisten? Wenn ja reicht bestimmt 1,5. Wenn nicht, musst du so gut sein dass du ein Stipendium bekommst,sprich bestimmt besser...

Schöne Grüsse
namba10
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 95
Wohnort: Barcelona, Spanien bzw. bald Karlsruhe

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 16:17:35    Titel: Hey

Juhu! xDDDDD Gut, beschränken wir uns auf "amerikanische Uni", lassen wir das "Elite weg"..... Aber aus reinem Interesse, wie nah muss das Vordiplom am 1.0er sein um z.B. Fulbright (oder auch was weniger Anspruchvolles.....) zu erhalten? Wie lautet der Quotient von Bewerbern:Aufgenommenen?

MfG

Edit: Ist mir gerade eingefallen.....Natürlich hängt das SEHR stark vom Fach ab, aber kann man grundsätzlich sagen, wie nah es an der Unmöglichkeit grenzt ein 1.0er Vordiplom abzuschliessen sprich welcher Promille-Anteil eines Jahrgangs das erreicht? Um mal ein Fach zu nehmen das viele studieren, z.B. bei BWL. Oder wenn ihr auch wollt - mein Fach, Wirtschaftsingenieurwesen, obwohl mir da bewusst ist, dass die Grenze zur Unmöglichkeit lange überschritten ist.....

Zudem vielen Dank an friendlyfox für sein Feedback. Vergibt die StuSti auch Auslandsstipendien für (Elite)Unis in Amerika?


Zuletzt bearbeitet von namba10 am 26 Sep 2006 - 16:23:45, insgesamt einmal bearbeitet
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
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BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 16:20:32    Titel:

"amerikanische Uni"? Da gibt es aber ne Menge Wink Wenn du an eine gute willst ,dann bin ich mir da nicht so sicher, willst du dich über Karlsruhe bewerben oder eigenständig? Es ist auch nicht immer nur die Note ausschlaggebend, wenn du im Asta tätig bist oder sonst irgendwas machst ist das auch gut. Mit 1,5 schaffst du es bestimmt an "eine" gute amerikanische Uni, aber wie gesagt, vergiß das Drumherum nicht. Das ist auch wichtig.
Was auch sehr wichtig ist, sind die Finanzen..Wenn du es dir leisten kannst, kommst du fast überall hin. Wenn du dich halt für Stipendien bewerben musst, sind da halt viele andere, die das schwerer machen.

Grüsse
namba10
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 95
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BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 16:30:51    Titel:

Danke! Very Happy Natürlich will ich an eine gute, aber man muss die Sache mit Bescheidenheit angehen..... Vielleicht blamier ich mich ja wirklich komplett schon im Vordiplom!

Wie gesagt, präferenziell über Karlsruhe (ist bestimmt einfacher, und L.A. würde mich begeistern), aber ich finde die Seite nicht mehr xD Und wenn anderweitige Optionen interessanter sind will ich sie nicht von vornherein ausschließen, auch wenn sie beträchtlich komplexer sind.....

Ich glaube im Übrigen nicht, dass ich es mir leisten kann.....25K im Semester/Jahr sowieso nicht. Dann werde ich eben schuften müssen. Und diesbezüglich wiederhole ich meine Frage: WIE schwer ist es, so gute Noten zu schaffen, sprich welcher Anteil am Jahrgang schafft einen 1,x-Schnitt?

MfG
Whoooo
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 8988

BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 16:36:22    Titel:

Ich kenne an meiner Uni exakt einen Studenten mit einem Vordiplom 1.2 in Elektrotechnik (der hat dann auch den Preis fürs beste Vordiplom des Jahrgangs bekommen), bei den WiIng dürfte es nur unwesentlich besser aussehen. Ich bezweifle dass es in den letzten 10 (eigentlich eher 20 oder noch länger) Jahren mehr als einen mit 1.0 Vordiplom gab. Schätze weit unter 5% aller Leute schaffen bei uns ein "sehr gut" als Vordiplomsnote (1.5 und besser). "Befriedigend" ist die mit Abstand häufigste Vordiplomsnote, dann kommen n paar mit "gut" und die Handvoll Ausserwählter mit einer Eins.
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
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BeitragVerfasst am: 26 Sep 2006 - 16:38:25    Titel:

http://www.aaa.uni-karlsruhe.de/200.php


Hier ist die Seite. Ich glaub es ist nicht so schwer an eine relativ gute Partneruni unterzukommen, denn allein schon durch Auslandsbafög sparst du 4600 Euro an Studiengebühren. Wenn die Uni nicht top ist dann kannst du dir das locker leisten. Und wenn du gute Noten hast, dann nimmt sie dich auch.

Grüsse
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