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pummel Newbie

Anmeldungsdatum: 25.02.2006 Beiträge: 5 Wohnort: Hagen
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Verfasst am: 02 Okt 2006 - 16:46:30 Titel: Harvard? |
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blub
Zuletzt bearbeitet von pummel am 27 Mai 2010 - 22:19:47, insgesamt einmal bearbeitet |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 02 Okt 2006 - 17:56:35 Titel: |
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Nicht schon wieder.
sD. |
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Nomex Full Member

Anmeldungsdatum: 08.02.2006 Beiträge: 183
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Verfasst am: 02 Okt 2006 - 18:15:50 Titel: |
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| someDay hat folgendes geschrieben: | Nicht schon wieder.
sD. |
@ Pummel: Setz dich mal mit den Usern "Der Homer" und "Liberty" in Verbindung, die haben auch einen so hohen ICQ wie du!
 _________________ All those who believe in psycho-kinesis, raise my hand.
(Steven Wright) |
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pummel Newbie

Anmeldungsdatum: 25.02.2006 Beiträge: 5 Wohnort: Hagen
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Verfasst am: 02 Okt 2006 - 20:58:46 Titel: |
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blub
Zuletzt bearbeitet von pummel am 27 Mai 2010 - 22:19:23, insgesamt einmal bearbeitet |
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Maik-81 Senior Member

Anmeldungsdatum: 14.05.2006 Beiträge: 895 Wohnort: 48683 Ahaus/NRW
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Verfasst am: 02 Okt 2006 - 21:18:05 Titel: |
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| naja, du mußt schon zugeben, zum einen wirkt es dick-aufgetragen, zum anderen ist die vermutung, des fakes, der wichtigtuerie und so weiter sehr naheliegend...warum sonst sollte jemand sich zum stand der dinge zu yale und so in einem stdui forum für normalsterbliche studys äußern können...die zahl der amer. elite studenten hier im forum geht gegen null |
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phynyx Newbie

Anmeldungsdatum: 02.10.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 02 Okt 2006 - 21:25:18 Titel: geld? |
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"Entschuldigung aber du musst es ja nicht lesen, ich hoffe ich bekomme noch antworten die wirklich hilfreich sind!" *g* nicht aufregen! --> höflichkeit und bissl toleranz kann man doch von einem dauer-15-pkte-schreiber erwarten?
die frage is hier eher, wie willst du dich finanzieren, versuch doch erst ein stipendium zu bekommen
kumpel von mir ist grade nach oxford heute los, und das kann man sich auch als normal-verdiener leisten (bzw deine eltern) aba mit den elite unis in amiland kannsu das glaube ich nicht
wenn deine eltern aba sowieso steinreich sind
geh nach amiland!
in dland versauerst du! und das sage ich mit überzeugung! schau dir allein den unterrichtsstil an!
naja gut vllcht ist das auch geschmackssache |
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pummel Newbie

Anmeldungsdatum: 25.02.2006 Beiträge: 5 Wohnort: Hagen
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Verfasst am: 02 Okt 2006 - 21:30:40 Titel: |
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| Es tut mir echt leid aber ich finde diese blöden Bemerkungen einfach nicht hilfreich und ich möchte auch nicht mit meinen Noten angeben denn ich war nicht immer so gut! sry |
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AWACS Junior Member

Anmeldungsdatum: 02.10.2006 Beiträge: 11
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Verfasst am: 02 Okt 2006 - 22:40:07 Titel: |
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| Noten sind sowieso der größte Beschiss den es gibt. Um gute Noten zu bekommen braucht man nicht sehr fleißig oder besonders intelligent zu sein. Ein gutes Verhältnis zum Lehrer und eine große Portion Dreistigkeit führen zu einem makellosen Zeugnis der Extraklasse. |
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shah Full Member

Anmeldungsdatum: 05.03.2006 Beiträge: 116
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Verfasst am: 02 Okt 2006 - 23:45:28 Titel: |
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Ja, eigentlich braucht man ja gar nicht zur Schule gehen, oder? Wieso schaffen wir die Schule nicht ab?? Is doch eh fürn Arsch alles
Oh Mann, wenn ich sowas höre. Wie sollte man deiner Meinung nach denn sonst differenzieren, wenn nicht nach Noten? Sollte man das Abitur vielleicht danach vergeben wer den besseren Kuchen backen kann oder ordentlicher sein Mandala ausmalt?
| pummel hat folgendes geschrieben: | | Genau weiß ich auch noch nicht studieren will aber irgendetwas in Richtung Management. Jetzt weiß ich nicht ob ich nach meinem Abi direkt in die U.S.A oder UK gehen soll oder erstmal mein Bachelor an einer deutschen Uni machen sollte und wenn an welcher??? |
*Zynismus an*Nicht falsch verstehen, aber dafür, dass du anscheinend so ein Überflieger bist, mangelt es dir aber an der korrekten Anwendung der Syntax. Oder ist Deutsch das eine Fach in dem es nicht für 15 Punkte gereicht hat?*Zynismus aus* _________________ niemand hat ein recht auf ein einfaches leben |
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AWACS Junior Member

Anmeldungsdatum: 02.10.2006 Beiträge: 11
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Verfasst am: 03 Okt 2006 - 00:05:47 Titel: |
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Darum geht es nicht. Nur was ich an meiner Schule erlebe, ist unter aller Sau. Viele Lehrer benutzen die gleichen Arbeiten wie im vorherigen Schuljahr, es wird ohne Ende gespickt und abgeguckt, es werden sogar komplette Arbeiten ausgetauscht (beim Wörterzählen im nächsten Block). So und nun frage ich dich, wo da der Leistungsnachweis bleibt...
Wenn die Lehrerschaft dermaßen inkonsequent ist, dann kann man sich das Ganze auch schenken. Für die Leute, die zu Hause lernen ist es frustrierend, für die "Faulen" ist es das Paradies. Das kanns aber nicht sein, oder? |
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Colorless Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 146
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Verfasst am: 04 Okt 2006 - 21:50:12 Titel: |
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da stimme ich dir in allen punkten zu... ich gehöre wohl eher zu den faulen aber hab nen schnitt von 2,1 wenn lehrer mal ein wenig konsequenter wären müsste ich auch mal was tun...
wenn jemand was anderes behaupten sollte: ein riesiges LOL an dich...! |
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cyrix42 God of Posting

 Anmeldungsdatum: 14.08.2006 Beiträge: 21523
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Verfasst am: 04 Okt 2006 - 23:58:57 Titel: |
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@pummel: wieso schaust du nicht auf die Seiten der entsprechenden Unis; fragst deren Ansprechpartner? Die können dir wesentlich besser behilflich sein...
Aber auch denen solltest du verklickern, dass du kein Fake bist...
Viele Grüße, Cyrix |
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testbild123 Senior Member

 Anmeldungsdatum: 12.08.2006 Beiträge: 311
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Verfasst am: 05 Okt 2006 - 01:25:12 Titel: |
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| someDay hat folgendes geschrieben: | Nicht schon wieder.
sD. |
exakt. _________________ - get rich or die trying!
- private vices, public benefits.
- in the end, macroeconomics remain a mystery. (g. mankiw)
- wenn ich nicht könig wäre, wäre ich auch republikaner. (juan carlos, (amtierender) könig von spanien) |
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Augustulus Full Member

Anmeldungsdatum: 29.01.2006 Beiträge: 154
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Verfasst am: 05 Okt 2006 - 09:45:37 Titel: |
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| testbild123 hat folgendes geschrieben: | | someDay hat folgendes geschrieben: | Nicht schon wieder.
sD. |
exakt. |
Oh ja.
Bei solch großer Intelligenz dürfte es doch kein Problem sein, sich an den richtigen Stellen effizient zu informieren... |
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Whoooo Senior Member

 Anmeldungsdatum: 08.06.2005 Beiträge: 9161
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Verfasst am: 05 Okt 2006 - 12:54:13 Titel: |
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| Zitat: | | Bei solch großer Intelligenz dürfte es doch kein Problem sein, sich an den richtigen Stellen effizient zu informieren... |
Bei solch großer Intelligenz hat man wahrscheinlich auch längst erkannt dass man viel effizienter zum Ziel kommt wenn man Arbeiten wie Informationsbeschaffung an andere delegiert. Die eigene Zeit ist zu kostbar um selber zu suchen.  _________________ <SA> i'm going to become rich and famous after i invent a device that allows you to stab people in the face over the internet |
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Augustulus Full Member

Anmeldungsdatum: 29.01.2006 Beiträge: 154
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Verfasst am: 05 Okt 2006 - 18:25:16 Titel: |
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| Whoooo hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | | Bei solch großer Intelligenz dürfte es doch kein Problem sein, sich an den richtigen Stellen effizient zu informieren... |
Bei solch großer Intelligenz hat man wahrscheinlich auch längst erkannt dass man viel effizienter zum Ziel kommt wenn man Arbeiten wie Informationsbeschaffung an andere delegiert. Die eigene Zeit ist zu kostbar um selber zu suchen.  |
Doch leider geht sein Plan, wenn es denn einer war, nicht auf, da ihm hier bis jetzt niemand hilft. |
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Maik-81 Senior Member

Anmeldungsdatum: 14.05.2006 Beiträge: 895 Wohnort: 48683 Ahaus/NRW
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Verfasst am: 05 Okt 2006 - 19:00:08 Titel: |
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na, weil vera**** lassen wir uns ja auch net  |
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katelynn Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 118
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Verfasst am: 09 Nov 2006 - 17:01:45 Titel: |
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| Viele amerikanische unis nehmen gerne studenten aus europa auf um ihre internationalität unter beweis zu stellen! Aver ohnen stipendium ist das kaum zu bezahlen! |
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NachtEuler Junior Member

 Anmeldungsdatum: 13.10.2006 Beiträge: 33
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Verfasst am: 09 Nov 2006 - 20:52:54 Titel: |
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| AWACS hat folgendes geschrieben: | Darum geht es nicht. Nur was ich an meiner Schule erlebe, ist unter aller Sau. Viele Lehrer benutzen die gleichen Arbeiten wie im vorherigen Schuljahr, es wird ohne Ende gespickt und abgeguckt, es werden sogar komplette Arbeiten ausgetauscht (beim Wörterzählen im nächsten Block). So und nun frage ich dich, wo da der Leistungsnachweis bleibt...
Wenn die Lehrerschaft dermaßen inkonsequent ist, dann kann man sich das Ganze auch schenken. Für die Leute, die zu Hause lernen ist es frustrierend, für die "Faulen" ist es das Paradies. Das kanns aber nicht sein, oder? |
Ist das nicht "normal"? Dass es gut ist, möchte ich nicht sagen, allerdings gibt es keine andere Möglichkeit des Leistungsnachweises. Bei uns werden von den Lehrern auch oft Arbeiten aus dem letzten Jahr verwendet, einige schreiben während der Arbeit aus ihrem Heft ab, viele tauschen blätter während Klausuren aus...
Letztendlich geht es aber in der Schule nicht _nur_ um die Noten, schließlich erhält man ja ein "Reifezeugnis" am Ende der Schullaufbahn. |
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katelynn Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 118
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Verfasst am: 17 Nov 2006 - 17:38:00 Titel: |
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| ja aber man lernt ja nicht für die schule sondern fürs leben! auch wenn vieles was man in der schule lernen muss sehr unnütz ist! wenn man die grundlangen nicht beherrscht wird man später im beruf wohl sehr große schwierigkeiten haben... |
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pummel123 Newbie

Anmeldungsdatum: 17.11.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 17 Nov 2006 - 20:56:15 Titel: |
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Also um das Geld würd ich mir keine Sorgen machen denn du musst erst mal aufgenommen werden und dann findest du schon jemanden. denn wer ein abgeschlossenes Studium bei Harvard verdient hat das Geld für die Uni schnell draußen, such dir (wenn es soweit ist) private Investoren, könnte man bei Summe schon sagen. Aber ich betone nochmal mach dir erstmal keinen stress das zubezahlen denn das wird leichter sein als dort aufgenommen zuwerden
Alles Gute und viel Glück |
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katelynn Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 118
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Verfasst am: 18 Nov 2006 - 20:10:07 Titel: |
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| ja ber man muss ja das studium auch schaffen! weil was nützt es mir wenn die mich auf´nehmen und ich mit dem stoff nicht zurechtkomme! |
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pummel123 Newbie

Anmeldungsdatum: 17.11.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 18 Nov 2006 - 21:18:14 Titel: |
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Verfasst am: 18 Nov 2006 - 19:10:07 Titel:
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ja ber man muss ja das studium auch schaffen! weil was nützt es mir wenn die mich auf´nehmen und ich mit dem stoff nicht zurechtkomme!
Was für schwachsinniger kommentar, wenn du in harvard aufgenommen wurdest gehörst du zu den besten und wer dort die aufnahmebestätigung in der hand hält wird das studium schaffen!
[/quote][/url] |
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MAP Full Member

 Anmeldungsdatum: 30.05.2006 Beiträge: 171
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 01:00:09 Titel: |
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| jup das stimmt. es ist wesentlich schwerer angenommen zu werden als das Stuidum zu schaffen. |
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math_SD Senior Member

Anmeldungsdatum: 09.02.2006 Beiträge: 1166
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 01:58:17 Titel: |
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Warum hackt ihr eigentlich so auf dem rum? Ok, wenn's ein Fake wäre, gut, aber hab das nicht wirklich an dem erkannt und das mit dem guten Durchschnitt und Harvard kann sein.
Einer aus meiner Klasse war ein Jahr in Amerika, hatte auch 1,0 und glaub ein Stipedium für Harvard, mit dem Stip. bin ich mir nicht mehr ganz sicher, aber jedenfalls durfte der nach Harvard, allerdings wollte der nicht, weil der dachte, dass er es sowieso nicht packt, weil es eben Harvard ist (Halte ich nicht gerade für schlau, aber naja...) also warum sollte hier nicht der gleiche Fall zutreffen?? |
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katelynn Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 118
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 14:25:23 Titel: |
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| in harvard aufgenommen zu werden ist klar schwer...aber hat nicht immer etwas mit intelligenz zu tun! ---->eltern die das word "spende" buchstabieren können....oder eben die kinder von ehemaligen! und mal ehrlich..ein studium in harvard ist so ziemlich das anspruchsvollte das es gibt! das man da schwierigkeiten bekommen KANN...auch wenn man einer der BESTEN ist, ist doch klar! |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 14:48:57 Titel: |
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| katelynn hat folgendes geschrieben: | | in harvard aufgenommen zu werden ist klar schwer...aber hat nicht immer etwas mit intelligenz zu tun! ---->eltern die das word "spende" buchstabieren können....oder eben die kinder von ehemaligen! und mal ehrlich..ein studium in harvard ist so ziemlich das anspruchsvollte das es gibt! das man da schwierigkeiten bekommen KANN...auch wenn man einer der BESTEN ist, ist doch klar! |
Kannst du das begründen/belegen?
Die Abbrecherquoten amerikanischer Unis sind extrem niedrig.
Das zusammen mit Deinem Argument bezüglich Zulassung spricht ganz klar dagegen, dass das Studium (oder besser das Bestehen) sonderlich schwierig ist.
Ein Freund von mir, der in Princeton studiert hat, hat das bestätig. |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 15:10:43 Titel: |
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Die Situation in Harvard kann ich nicht beurteilen, in Cambridge allerdings ist das Studium durchaus sehr anspruchsvoll, die geringen Abbrecherquoten (in Oxbridge < 5%) resultieren nicht aus einem anspruchslosen Studium, sondern aus einer rigorosen Selektion und der zeitintensiven persoenlichen Betreuung.
sD. |
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coffeinjunky Senior Member

 Anmeldungsdatum: 27.07.2005 Beiträge: 3784 Wohnort: Europa
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 15:14:29 Titel: |
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| someDay hat folgendes geschrieben: | | Die Situation in Harvard kann ich nicht beurteilen, in Cambridge allerdings ist das Studium durchaus sehr anspruchsvoll, die geringen Abbrecherquoten (in Oxbridge < 5%) resultieren nicht aus einem anspruchslosen Studium, sondern aus einer rigorosen Selektion und der zeitintensiven persoenlichen Betreuung. |
Hinzu kommt sicher die höhere Motivation der Studenten. Man muss sich nur die "Preise" für ein Studium an den entsprechenden Unis ansehen. Wer bereit ist diese zu zahlen oder bezahlen zu lassen fühlt sich mit Sicherheit angehalten Leistung zu bringen.
Beste Grüße
coffeinjunky _________________ Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 15:15:29 Titel: |
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| someDay hat folgendes geschrieben: | rigorosen Selektion
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Das wurde im obigen Beitrag ja gerade verneint.
| someDay hat folgendes geschrieben: |
zeitintensiven persoenlichen Betreuung.
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das macht das Studium leichter. |
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someDay Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2005 Beiträge: 3889
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 15:47:02 Titel: |
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@coffeinjunky: Die Studiengebuehren sind gleich an den meisten (besseren) Unis in UK. Die hoehere Motivation (und vorallem das hoehere akademische Interesse) resultieren zum Grossteil aus der Selektion vor dem Studium, kaum jedoch aus dem finanziellen Hintergrund.
@pppoldi: Den gesamten Beitrag zu lesen haette dich vom Schreiben des ersten Kommentars abgehalten.
sD. |
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Crocker Senior Member

 Anmeldungsdatum: 01.07.2005 Beiträge: 1125
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 18:26:30 Titel: |
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| katelynn hat folgendes geschrieben: | | in harvard aufgenommen zu werden ist klar schwer...aber hat nicht immer etwas mit intelligenz zu tun! ---->eltern die das word "spende" buchstabieren können....oder eben die kinder von ehemaligen! und mal ehrlich..ein studium in harvard ist so ziemlich das anspruchsvollte das es gibt! das man da schwierigkeiten bekommen KANN...auch wenn man einer der BESTEN ist, ist doch klar! |
kommt doch mal von der Vorstellung runter, dass Harvard in allen Fachbereichen die beste Uni ist.
In Sachen Anspruch und Schwierigkeit solltet ihr mal zur MIT gehen. |
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borabora Moderator

 Anmeldungsdatum: 05.06.2005 Beiträge: 6273
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Verfasst am: 19 Nov 2006 - 19:26:15 Titel: |
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Purdue ist auch eine Perle...
Für alle die meinen wofür mal viel Geld zahlt, da kommt auch super Lehre sei es empfohlen nach "grade inflation" zu googlen. Vor 1-2 Jahren gab es mal ein paar Profs von Ivy-League Unis in den USA, die sich weigerten nur noch gute Noten auszustellen... möchte das nun nicht verallgemeinern, aber wo "Elite" drauf steht und man u.U. viel Geld bezahlt sollte man prüfen was man bezahlt.
Harvard ist dennnoch eine Spitzen-Uni was Forschungsgelder angeht. Als Dozent könnte man dort durchaus glückliche Zeiten erleben. Und der Ruf ist gewiss ein guter Weg zu Top-Jobs. |
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katelynn Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 118
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 15:55:54 Titel: |
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es kann ja wohl keiner hier beurteilen wie anspruchsvoll die kurse in harvard sind! Aber es ist meiner meinung nach offentsichtlich das wohl jeder studiengang sich auf einem sehr hohen niveau befinden muss, da harvard ja für seine fachliche kompetenz bekannt ist! Warum sonst träumen so viele davon, dort studieren zu können!
Und wenn du des meinung bist die kurse an der MIT wären anspruchsvoller als in harvard dann wüde mich mal sehr interessieren wie du dort zurechtkommen würdest! |
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ppoldi Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2005 Beiträge: 2445
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 16:12:09 Titel: |
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| katelynn hat folgendes geschrieben: | es kann ja wohl keiner hier beurteilen wie anspruchsvoll die kurse in harvard sind! Aber es ist meiner meinung nach offentsichtlich das wohl jeder studiengang sich auf einem sehr hohen niveau befinden muss, da harvard ja für seine fachliche kompetenz bekannt ist!
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Dieser Ruf liegt in der Forschung begründet.
| katelynn hat folgendes geschrieben: |
Warum sonst träumen so viele davon, dort studieren zu können!
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Dafür gibt es sicher viele Gründe, aber ich habe in meinem ganzen Leben noch niemanden getroffen, der gerne ein möglichst schweres Studium haben möchte (ceteris paribus).
Ich wette, dass viele, die an deutschen Unis scheitern, es in Harvard schaffen würden, da die (wie an vielen amerikanischen Unis) gute Betreuung das Studium doch sehr erleichtert.
Ich habe es in Princeton erlebt:
Die meisten Studenten dort sind absolut keine Genies, aber 40% der Noten sind A's, Abbrecher gibt es praktisch garnicht. |
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katelynn Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 118
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 16:19:23 Titel: |
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das menschen die sich mit dem lernen sehr leicht tun, sich ein anspruchsvolleres studium wünschen als welche die sich schwer tun kann man sich ja denken!
es kann schon sein das es mit guter betreuung einen das studium leichter macht! das wäre auch eine gute erklärung dafür das es sehr wenige studienabbrecher gibt!
aber ich bin dennoch der meinug das sich so ein studium auch einem sehr hohen niveau befindet! |
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rotschl Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.12.2005 Beiträge: 646
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 16:21:16 Titel: |
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Es liegt schlicht am Geld das die Unis soviel in Forschung gemacht haben, weniger am können. Es gab mal eine Studie wieviel ein Forschungsdollar in Deutschland wert ist und wieviel in den USA. Da hat Deutschland die USA um weiten geschlagen. Leider haben wir nicht soviele Forschungsdollar  |
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samba1 Senior Member

Anmeldungsdatum: 25.05.2006 Beiträge: 613
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 16:35:52 Titel: |
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| rotschl hat folgendes geschrieben: | Es liegt schlicht am Geld das die Unis soviel in Forschung gemacht haben, weniger am können. Es gab mal eine Studie wieviel ein Forschungsdollar in Deutschland wert ist und wieviel in den USA. Da hat Deutschland die USA um weiten geschlagen. Leider haben wir nicht soviele Forschungsdollar  |
Das ist nur 1 Grund. Daneben ist die Struktur an den Hochschulen in D nicht optimal. So sind die Professoren Beamte und da ist der Leistungsanreiz nicht sehr ausgeprägt. Private Hochschulen sind auch noch zu wenige, damit läßt sich auch besser forschen. |
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katelynn Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 118
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 16:46:59 Titel: |
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| das ist ja auch der grund weshlab diese unis so eine große fachliche kompetenz haben! |
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borabora Moderator

 Anmeldungsdatum: 05.06.2005 Beiträge: 6273
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Verfasst am: 22 Nov 2006 - 17:08:28 Titel: |
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Ach katelynn, dann geh doch und bewirb dich bei Harvard. Gib das Geld aus und werd glücklich
Wir sind halt alle so überheblich zu behaupten zu wissen, dass ein Dozenten : Studenten Verhältnis das bei Harvard 1:6 beträgt und bei uns zwischen 1:20 und 1: 100 durchaus einen hohen Erklärungswert hat. Aber da du wohl glauben willst was du glaubst...
Nur was eben einen guten Studenten auszeichnet ist es reflektierte Entscheidungen zu treffen. Also lehne die Argumente unsererseits (vor allem der Punkt "Forschungsgelder einer Uni und der Zusammenhang mit der Reputation einer Uni") nicht so reflexhaft ab.
Insbesondere googlen nach "grade inflation" (bei google.com, nicht .de) könnte dir durchaus die ein oder andere Erkenntnis zum Thema "Anspruch und Wirklichkeit" oder "Schein und Sein" bringen. |
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dschangis Senior Member

 Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 328 Wohnort: Hannover
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Lena1986 Senior Member

Anmeldungsdatum: 02.08.2005 Beiträge: 996
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Verfasst am: 24 Nov 2006 - 10:48:11 Titel: |
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also ich besuche eine privat uni und ich kann dazu sagen, dass es natürlich viele vorteile hat wenn nur 35 personen in einer vorlesung sitzten als 200.
das man da als student besser abschneidet bedingt sich fast von selbst, weil der prof tatsächlich jeden studenten kennt und sich die zeit nimmt einem sachen auch noch mal zu erklären (hat was von schule). zudem erkennt der prof sofort selbst, wenn ein student in irgendeinem fach probleme hat und kann einem meist gut tipps geben. zudem kennt man alle seine mitstundenten und es ist viel leichter flexible lerngruppen zu haben, in denen sich immer jemand findet der den absoluten durchblick hat.
zudem haben wir natürlich auch den vorteil, dass wir rund um die uhr in die uni reinkommen, alle technischen einrichtungen und die bücherei ebenfalls die ganze zeit über nutzen können.
das man da irgendenwie leichter einen besseren abschluß erreicht ist schon fast klar.
also ist es auch klar, dass die guten noten an den elite amiunis besser sind. man hat als privat finanzierte uni einfach viel viel mehr möglichkeiten. ich finds auch schade das es davon in deutschland nicht mehr gibt. andererseits, wenn ich die gebühren bezahlen müßte könnte ich da auch nicht studieren. _________________ Was erwarten sie denn noch? Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen läßt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung.
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Volker Pispers |
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kiwi_if Inaktiver Account

Anmeldungsdatum: 02.08.2005 Beiträge: 1113
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Verfasst am: 24 Nov 2006 - 11:36:28 Titel: |
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| Lena1986 hat folgendes geschrieben: | also ich besuche eine privat uni und ich kann dazu sagen, dass es natürlich viele vorteile hat wenn nur 35 personen in einer vorlesung sitzten als 200.
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auch an staatlichen unis gibt es sowas haengt immer vom studiengang ab. ich saß in meinen informatik-hauptstudiumsveranstaltungen manchmal nur mit 5 leuten in einer vorlesung ....
| Lena1986 hat folgendes geschrieben: |
das man da als student besser abschneidet bedingt sich fast von selbst, weil der prof tatsächlich jeden studenten kennt und sich die zeit nimmt einem sachen auch noch mal zu erklären (hat was von schule).
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auch sowas gibts an staatlichen unis. zugegeben, nicht alle profs interessieren sich, aber einige schon.
| Lena1986 hat folgendes geschrieben: |
zudem haben wir natürlich auch den vorteil, dass wir rund um die uhr in die uni reinkommen, alle technischen einrichtungen und die bücherei ebenfalls die ganze zeit über nutzen können.
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mh, auch das ist normal an staatlichen unis (jedenfalls an den beiden, an denen ich war). wir hatten 24h zugang zu allen labs ....
fazit: die von dir angeführten vorteile von privatunis findet man auch an so einigen staatlichen unis. vielleicht nicht an den massenabfertigungsunis mit 50.000 studenten, aber an kleineren unis sind deine punkt eigentlich eine selbstverständlichkeit |
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klotzi Full Member

Anmeldungsdatum: 09.05.2006 Beiträge: 132
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Verfasst am: 24 Nov 2006 - 17:51:25 Titel: |
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| Zitat: | Hi ich bin in der 11.Klasse und war schon zwei Jahre in den U.S.A ich habe einen Notendurchschnitt von 1,0 und überall 15 Punkte. Ich habe viele ausserschulische Aktivitäten und hoffe es reicht für Harvard, Cambridge, Yale und Co. Genau weiß ich auch noch nicht studieren will aber irgendetwas in Richtung Management. Jetzt weiß ich nicht ob ich nach meinem Abi direkt in die U.S.A oder UK gehen soll oder erstmal mein Bachelor an einer deutschen Uni machen sollte und wenn an welcher??? Fragen über Fragen aber ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Danke schonmal... |
In Deutsch hast du aber sicher keine 15 Punkte, oder (jedenfalls nicht in einem Bundesland, wo man das Abitur NICHT hinterhergeschmissen bekommt)?
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Crocker Senior Member

 Anmeldungsdatum: 01.07.2005 Beiträge: 1125
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Verfasst am: 25 Nov 2006 - 00:54:45 Titel: |
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| katelynn hat folgendes geschrieben: | es kann ja wohl keiner hier beurteilen wie anspruchsvoll die kurse in harvard sind! Aber es ist meiner meinung nach offentsichtlich das wohl jeder studiengang sich auf einem sehr hohen niveau befinden muss, da harvard ja für seine fachliche kompetenz bekannt ist! Warum sonst träumen so viele davon, dort studieren zu können!
Und wenn du des meinung bist die kurse an der MIT wären anspruchsvoller als in harvard dann wüde mich mal sehr interessieren wie du dort zurechtkommen würdest! |
schaumal bei wikipedia nach MIT
nullahnunghabender neidhammel |
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rotschl Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.12.2005 Beiträge: 646
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Verfasst am: 25 Nov 2006 - 14:17:09 Titel: |
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| samba1 hat folgendes geschrieben: | | rotschl hat folgendes geschrieben: | Es liegt schlicht am Geld das die Unis soviel in Forschung gemacht haben, weniger am können. Es gab mal eine Studie wieviel ein Forschungsdollar in Deutschland wert ist und wieviel in den USA. Da hat Deutschland die USA um weiten geschlagen. Leider haben wir nicht soviele Forschungsdollar  |
Das ist nur 1 Grund. Daneben ist die Struktur an den Hochschulen in D nicht optimal. So sind die Professoren Beamte und da ist der Leistungsanreiz nicht sehr ausgeprägt. Private Hochschulen sind auch noch zu wenige, damit läßt sich auch besser forschen. |
Das ist sachlich falsch. In der Grundlagenforschung sind wir gerade deswegen besser. Außerdem wird immer mehr die Leistungsabhängige Besoldung eingeführt. Denke nicht das private Hochschulen besser sind - eher im Gegenteil. Die staatlichen haben das größte Potential und nur der Forschungstransfer muss aktiver durch die Wirtschaft gefördert werden. Da schlummern noch Goldgruben die noch nicht ausgeschöpft sind.
Ohnehin haben private Hochschulen in Europa im Vergleich zu Amerika einen schlechten Stand. Private Hochschulen in Deutschland sind doch schon froh wenn sie die Mittelklasse an Profs halten können und das wird in den nächsten Jahren immer schwieriger wenn immer mehr Hochschulen zum Fundraising greifen. |
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katelynn Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 118
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Verfasst am: 25 Nov 2006 - 15:54:48 Titel: |
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| die hochschulen in den USA sind klar besser als in deutschland! obwohl wir ja jetzt auch "elite" unis haben! |
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kiwi_if Inaktiver Account

Anmeldungsdatum: 02.08.2005 Beiträge: 1113
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Verfasst am: 25 Nov 2006 - 15:59:57 Titel: |
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| katelynn hat folgendes geschrieben: | | die hochschulen in den USA sind klar besser als in deutschland! obwohl wir ja jetzt auch "elite" unis haben! |
solch eine pauschalisierte aussage ist schlichtweg unsinn. |
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samba1 Senior Member

Anmeldungsdatum: 25.05.2006 Beiträge: 613
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Verfasst am: 25 Nov 2006 - 16:03:28 Titel: |
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| International sind die Hochschulen in D eher im unteren Mittelfeld. Das hat auch Ursachen in der Struktur. |
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katelynn Full Member

Anmeldungsdatum: 25.09.2006 Beiträge: 118
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Verfasst am: 25 Nov 2006 - 16:31:01 Titel: |
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ja da has du recht aber es gibt auch in deutschland sehr alte universitäten! Die in heidelberg is ja die älteste! Die wurde 1386 gegründet...allesdings gab es damals nur 4 bereiche (theologie, recht, medizin, philosophie) und erst 1890 kamen naturwissenschafent dazu...1969 wurde sie in 16 fakultäten gegliedert!
Also es gint auch in deutschland alte universitäten die keine eilite universität ist, denn heidelberg ist ja eine staatliche volluni |
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