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Wer kennt sich aus im Familienrecht/ Unterhaltszahlungen?
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bk0483
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Anmeldungsdatum: 11.09.2006
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2006 - 13:28:42    Titel: Wer kennt sich aus im Familienrecht/ Unterhaltszahlungen?

Hallo zusammen!

Hätte mal ne Frage, leider habe ich noch kein Familienrecht gehört um was darüber zu wissen:

Es geht um Unterhaltszahlungen des Vaters für ein Kind, welches schon immer bei der Mutter lebt (nicht verheiratet). Der Vater zahlt ja nach Alter des Kindes einen entsprechenden Satz an Unterhalt.
Wie ist es wenn das Kind nun in einem Alter ist (12), in dem die Mutter schon längst hätte wieder arbeiten können, z.B. vormittags wenn das Kind in der Schule ist? Reduziert sich der Unterhalt des Vaters dann?
Wenn das so wäre, könnte die Mutter sich ja einfach nicht um eine Arbeitsstelle, evtl halbtags oder so, kümmern, da sie dann weniger vom Kindesvater bekommen würde.

Kann mir vielleicht jem was dazu sagen?
Wäre dankbar über jede Antwort, auch bzgl. Tips wo man sich darüber näher informieren könnte.
Ist wirklich wichtig!!

Vielen Dank an alle und einen schönen Feiertag allerseits! Wink
rubio
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Anmeldungsdatum: 16.08.2006
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2006 - 13:35:01    Titel:

gehts in deiner frage um unterhalt für die mutter oder das kind?
bk0483
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Anmeldungsdatum: 11.09.2006
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2006 - 13:52:36    Titel:

Sorry für die Undeutlichkeit.. Embarassed

Es geht nur um den Unterhalt für das Kind. Vater und Mutter haben nie zusammengelebt, garnichts. Somit auch nie Unterhalt für die Mutter..
rubio
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Anmeldungsdatum: 16.08.2006
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2006 - 15:17:58    Titel:

man geht regelmäßig davon aus dass die mutter den unterhalt in naturalien leistet, also kochen, erziehen, hausaufgaben kontrollieren usw. der vater zahlt dann einen bestimmten betrag als monatlichen unterhalt, der richtet sich nach der düsseldorfer tabelle, und zwar bis zum 18 lebensjahr bzw bis zum ende der erstausbildung, also ne ganze weile. ob die mutter arbeitet oder nicht ist völlig egal da sie ihren beitrag zum kindesunterhalt wie oben beschrieben leistet
bk0483
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Anmeldungsdatum: 11.09.2006
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2006 - 15:21:09    Titel:

Vielen Dank für deine Antwort, rubio.
Wie wirkt sich ein eventuelles Einkommen des Lebensgefährten der Mutter auf die Unterhaltszahlungen des Vaters aus?
Oder erst wenn die Mutter ihren Lebensgefährten heiraten würde?
rubio
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Anmeldungsdatum: 16.08.2006
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2006 - 15:29:54    Titel:

solange der das kind nicht adoptiert könnte er einkommensmillionär sein und müßte nichts bezahlen. er hat ja mit dem kind nix zu tun
bk0483
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Anmeldungsdatum: 11.09.2006
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 03 Okt 2006 - 15:35:40    Titel:

Mh, klingt einleuchtend.
Dachte nur, wenn die KM heiratet, und sie, Kind und ihr Ehemann dann als "Familie" zusammenleben, er also dann auch das Kind, welches auch nicht von ihm ist, mitfinanziert, dass dies dann evtl Auswirkungen auf die Unterhaltszahlungen des KV hätte.
Aber eigentlich ist ja der Unterhalt ein Lebensunterhalt für das Kind, und dieser ändert sich ja nicht nur weil die Mutter heiratet.
Ist ja sozusagen freiwillig was der Ehemann dann für das Kind investiert, ist ja nicht sein. Oder?
Fomori
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beiträge: 98
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: 06 Okt 2006 - 17:12:29    Titel:

Geeenau, die Frage, ob die Mutter arbeiten muss stellt sich nur, wenn sie selbst Unterhalt kriegt (insb. der Fall bei geschiedenen Ehegatten).

Dem Kind gegenüber sind die Eltern gemeinsam zum Unterhalt verpflichtet. Der eine durch Geld, der andere durch Betreuung (Wenn sie getrennt leben).

Wenn das Kind bei keinem der beiden lebt (z.B. Internat), kann es auch sein, dass beide Bar-Unterhalt zahlen müssen. (Wenn beide Geld haben)
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