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Rassismus aktuell wie nie
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Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 14:07:16    Titel:

Also um die Wogen zu glätten nehme ich mal den vergleich mit den Nazis zurück. Ob die 68er nun für die Welt eher eine Bereicherung waren oder nicht, kann nur Gegenstand einer Endlosdiskussion sein.

Als Letztes sei nur angemerkt, dass ich von einer Generation mehr erwarte als nur keinen Holocaust zu hinterlassen. Eine Generation sollte den Anspruch besitzen bessere Lebensumstände für ihre Nachkommen zu schaffen. Ob die 68er dies wirtschaftlich, politisch und kulturell getan haben sei dahingestellt.
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 14:45:50    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:
Also um die Wogen zu glätten nehme ich mal den vergleich mit den Nazis zurück. Ob die 68er nun für die Welt eher eine Bereicherung waren oder nicht, kann nur Gegenstand einer Endlosdiskussion sein.

Als Letztes sei nur angemerkt, dass ich von einer Generation mehr erwarte als nur keinen Holocaust zu hinterlassen. Eine Generation sollte den Anspruch besitzen bessere Lebensumstände für ihre Nachkommen zu schaffen. Ob die 68er dies wirtschaftlich, politisch und kulturell getan haben sei dahingestellt.


Ich denke, dazu ist eine differenziertere Betrachtungsweise notwendig, die zunächst einmal klärt ob die Diskussioneteilnehmer das, was der eine als positiv ansieht auch wirklich als positiv empfindet oder sieht. Wer sich in klassischen Befehls-Gehorsamsstrukturen wohler fühlt, der wird die 68ziger sicher anders betrachten. Wer aber nur bestimmte Attitüden eines älter werdenen Teil der 68ziger, die sich im Establishment einzurichten begannen und sicherlich auch ihre komischen Elemente hatten als Maßstab nimmt und mit heute vergleicht, der begeht den Fehler, die gesellschaftlichen Bedingungen vor dieser Zeit zu ignorieren.

Ich glaube auch nicht, dass Du diese Zeit so akzeptieren würdest. Ich denke Du würdest Dich furchtbar erschrecken wenn Du eine Woche sagen wir einmal ins Jahr 1965 versetzt werden würdest. In den katholischen Kirchen wurden die Messen noch in lateinisch gehalten, und der Priester drehte sich dabei zum Altar weil die Gemeinde den formelmässigen Geheimnis nicht zusehen durfte wie aus dem Wein das Blut Christi wurde.
Ältere Frauen trugen einen Dutt und ein Kopftuch, in der Hand ein Rosenkranz den sie immer vorhersagten: Ave Maria, gebenedeit unter den Frauen....... Wer auf dem Lande in einer dörflichen Umgebung als Frau draussen mit offenem Haar herumlief, wurde als viel zu frei betrachtet und von manchen schon als "Frau mit unzüchtigem Lebenswandel" angefeindet, sprich man sah sie als Hure. In den Städten war es etwas besser.

In den Dörfern sah es dagegen so aus. Nach der Sonntagsmesse ging es dann für die Männer in die obligatorische Kneipe, für die Frauen in die Küche um das Sonntagsessen zuzubereiten. Ein Junge wurde Zigaretten holen geschickt und wenn er etwas vorlaut wurde, dann gab es sofort etwas in den Nacken.
"Dem muss wohl wieder der Hosenboden strammgezogen werden, was sich der Lümmel einbildet". Später beim dritten oder vierten Korn, hieß es dann "Bei Adolf hätt es das nicht gegeben".

Im Übrigen war es in dieser Zeit ganz normal betrunken nach Hause zu fahren. Jede Familie hatte Schnaps im Haus, schon allein für Briefträger, Milchmänner und offiziellen Besuch, wenn sich die Frau für den Zustand der Wohnung entschuldigte sich verschämt die Händer an der Schürze abputzte und devot den offiziellen Besuch in die gute Stube führte, während der Mann seine Mütze abnahm und etwas hilflos schaute um dann beflissen die Flasche vom Besten herausholte und reichlich einschenkte, auch wenn sie es nicht so reichlich hatten, mit all den Sprüchen, die heute Gott sei Dank, nicht mehr so verbreitet sind, wie "Komm noch einen zweiten, auf einem Bein kann man doch nicht stehen". Offizieller Besuch, das waren Verwaltungsangestellte, Pastoren oder (zur Schande der Betroffenen) die Polizei, die niemals ablehnten, denn was würde das für einen Eindruck hinterlassen. Die wenigsten hätten es gewagt zu fragen, ob die Polizei denn einen Durchsuchungsbefehl hat, wenn diese draussen vor der Tür standen oder haben sich die Dienstausweise zeigen lassen. Aber nicht weil sie einsichtig waren, und auch nicht aus Respekt, sondern schlicht aus Angst vor der Obrigkeit. Über die Vorurteile gegenüber Behinderten, Ausländer, Homosexuellen und Frauen gar nicht zu reden

Möchtest Du wieder eine solche Welt? Ich kann es mir kaum vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 18:03:30    Titel:

@ Mark 123 : Ich empfehle ein Rückkehr zur Thematik. Für die 68er kann man ja einen Extrathread eröffnen.

Mal aktuell zum Thema dies hier :
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,3978792,00.html

Darin geht es um Rassismus in den Fußballstadien , sowohl durch Spieler als auch durch Zuschauer. Wie ist deine / eure Meinung dazu ?

Äh... die Sache mit der U21 fehlt in diesen Artikel , dürfte aber bekannt sein ?

M.f.G. Schelm
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 18:11:28    Titel:

Zitat:
Darin geht es um Rassismus in den Fußballstadien , sowohl durch Spieler als auch durch Zuschauer. Wie ist deine / eure Meinung dazu ?


Gruselig, dass es das noch immer gibt. Ich frage mich was das eigenlich für Leute sind, die Asmoah mit Affenrufen beleidigen (oder "Asylant" beim Brasilianer).

Was soll man dazu sagen?
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 18:20:15    Titel:

@ Borabora : Ich finde leider nichts über besagtes U21 -Spiel. Sollen da nicht Spieler diesbezüglich beschuldigt worden sein , welche dies dann wieder dementierten ? Gleichwohl interessiert mich die Frage , läßt sich dies überhaupt prinzipiell ausschalten ? Anders ausgedrückt : Offenbart eine Spieler damit seine Geisteshaltung oder beleidigt er einfach nur unter emotionalen Stress , wenn er gefoult wurde ?
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 18:24:35    Titel:

Zitat:
Offenbart eine Spieler damit seine Geisteshaltung oder beleidigt er einfach nur unter emotionalen Stress , wenn er gefoult wurde ?


Ich tendiere zu a). Wenn ein deutscher einen anderen deutschen foult behilft er sich auch mit "Arschloch", "Penner" usw. Insofern müssen Beleidigungen wie "Asylant" o.ä. schon tieferliegende Ursachen haben. Und "Asylant" von Top-Verdiener zu Top-Verdiener ist schon ziemlich irrational.
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 12 Okt 2006 - 18:34:18    Titel:

borabora hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Offenbart eine Spieler damit seine Geisteshaltung oder beleidigt er einfach nur unter emotionalen Stress , wenn er gefoult wurde ?


Ich tendiere zu a). Wenn ein deutscher einen anderen deutschen foult behilft er sich auch mit "Arschloch", "Penner" usw. Insofern müssen Beleidigungen wie "Asylant" o.ä. schon tieferliegende Ursachen haben. Und "Asylant" von Top-Verdiener zu Top-Verdiener ist schon ziemlich irrational.


Um Missverständnissen vorzubeugen : Mir geht es hier nicht um Relativierung , sollte es tatsächlich so gemeint sein. Mein Punkt passt wohl eher in`s Psychologieforum : Neigt die Gesellschaft hier nicht vorschnell dazu , dies so zu werten ? Also : Wie viele gibt es , welche im Zorn äußern : Ich bringe dich um !

Würden wir diesbezüglich dieselben Maßstäbe anwenden , müßten wir die halbe Bevölkerung wegschließen , oder ?! Liegt es nicht in der Psychologie von Beleidigungen , sich meist die auszusuchen , wo der andere vermeintlich oder tatsächlich am angreifbarsten erscheint ?

Einen Dicken gegenüber dann z.B. mit fette Sau zu titulieren ? Ob sich daraus automatisch eine generelle Geisteshaltung ableiten läßt , wage ich nüchtern betrachtet zu bezweifeln.

M.f.G. Schelm
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
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BeitragVerfasst am: 13 Okt 2006 - 03:01:33    Titel:

Sicher die Augen zu und ziemlich fest verschlossen, könnte man sagen. Der Applaus der Rechten wird Dir gewiss sein, denn diese steten Versuche einer Historisierung näher zu kommen, indem man Geschichtchen erzählt, ist die erklärte Strategie der Rechtsextremen. Sie benötigen die Verharmlsoung damit wir uns an diese Phrasen gewöhnen. Beim nächsten Beispiel dürfte das Bagatellisieren allerdings auch Dir etwas schwieriger fallen:

Zitat:

Ausschnitt aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung:
Von Dieter Wulf:


,,Ich bin stolz auf meine Spieler, sie haben das einzig Richtige gemacht, nachdem ihnen offenbar niemand helfen wollte‘‘, sagte Claudio Offenberg, Trainer des TuS Makkabi vor dem Sportgericht des Berliner Fußball Verbands. Verhandelt wurde ein Spielabbruch in der Kreisklasse B vor vierzehn Tagen. In der 78. Minute entschieden sich die Spieler vom TuS Makkabi, dem einzigen Berliner Fußballklub mit jüdischer Tradition, das Spiel wegen dauernder und massiver antisemitischer Parolen einiger Zuschauer abzubrechen. So etwas habe es seit Ende des Krieges hierzulande nicht mehr gegeben, meint Tuvia Schlesinger, der Vorsitzende des Vereins.

Beim Spiel gegen die VSG Altglienicke, einem Verein im Ostberliner Stadtteil Treptow, hatte sich offenbar eine Gruppe Rechtsextremer von Anfang an unter die Zuschauer gemischt, um die jüdische Mannschaft immer wieder zu beleidigen. ,,Die Synagogen müssen brennen‘‘, ,,wir bauen euch ’ne U-Bahn nach Auschwitz‘‘, oder ,,vergast die Juden‘‘, tönte von der Seitenlinie.

Immer wieder machten Spieler und Trainer den Schiedsrichter darauf aufmerksam. Doch statt sie in Schutz zu nehmen, verwies er den Trainer vom Platz und verwarnte die Spieler. ,,Haltet endlich die Schnauze, meine Großeltern sind im Ghetto gestorben‘‘, rief schließlich einer der Spieler den rechten Störern zu. ,,Dat is mir scheißegal und auch gut so‘‘, kam lapidar als Antwort. Kurz darauf verließen die Spieler den Platz. ,,Wir konnten das einfach nicht mehr ertragen, wir mussten da weg‘‘, sagte einer der Spieler vor dem Sportgericht.


Das ist Realität in Ostberlin. Wir haben ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland und zwar ein ziemlich großes. Es wird Zeit, dass wir, die Bürger dieser Gesellschaft uns damit beschäftigen und es lösen. Mit einer Vogel-Strausspolitik, Kopf in den Sand und deutliche Anzeichen beschwichtigend als harmlose Bagatellen darzustellen um sich nicht mit der Realität auseinandersetzen zu mossen, damit schafft man es sicherlich nicht.


Mit freundlichen Grüßen
ein Bürger
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2006 - 06:18:17    Titel:

Bürger schrieb :

Zitat:
Sicher die Augen zu und ziemlich fest verschlossen, könnte man sagen. Der Applaus der Rechten wird Dir gewiss sein, denn diese steten Versuche einer Historisierung näher zu kommen, indem man Geschichtchen erzählt, ist die erklärte Strategie der Rechtsextremen. Sie benötigen die Verharmlsoung damit wir uns an diese Phrasen gewöhnen.


Das Forum hier heißt www.uni-protokolle.de Dein Drang in jeder nüchternen Betrachtung menschlichen Verhaltens nicht den interessierten soziologischen Ansatz , sondern politische Parteinahme zu vermuten , mache bitte mit dir selbst aus ! Außer der üblichen Diskreditierung kein Sachargument auf einen Sachverhalt. Der objektiven Sichtweise wer -wann - warum - wie - beleidigt , kommt dies allerdings nicht näher. Auch nicht , ob gedankenloses Deppentum im Einzelfall , ( den Sprüchen der gefoulten Spieler ) mit der potentiellen Konzeption von Apartheitstaaten und tatsächlicher Verfolgung und aktiver Ausgrenzung gleichzusetzen wäre.

Mich interessierte nur nüchtern , ob und wie weit man dies gleichwertig werten kann und / oder sollte. Und ob es eine wissenschaftliche Untermauerung bezüglich einer möglichen These eines Automatismus , einer Dosissteigerung diesbezüglich gibt.
Vielleicht gibt es ja hier einen ( angehenden ) Soziologen / Psychologen , welcher kompetent antworten kann ?!

M.f.G. Schelm
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Anmeldungsdatum: 13.09.2006
Beiträge: 229
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2006 - 07:45:57    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
Sicher die Augen zu und ziemlich fest verschlossen, könnte man sagen. Der Applaus der Rechten wird Dir gewiss sein, denn diese steten Versuche einer Historisierung näher zu kommen, indem man Geschichtchen erzählt, ist die erklärte Strategie der Rechtsextremen. Sie benötigen die Verharmlsoung damit wir uns an diese Phrasen gewöhnen. Beim nächsten Beispiel dürfte das Bagatellisieren allerdings auch Dir etwas schwieriger fallen:

Zitat:

Ausschnitt aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung:
Von Dieter Wulf:


,,Ich bin stolz auf meine Spieler, sie haben das einzig Richtige gemacht, nachdem ihnen offenbar niemand helfen wollte‘‘, sagte Claudio Offenberg, Trainer des TuS Makkabi vor dem Sportgericht des Berliner Fußball Verbands. Verhandelt wurde ein Spielabbruch in der Kreisklasse B vor vierzehn Tagen. In der 78. Minute entschieden sich die Spieler vom TuS Makkabi, dem einzigen Berliner Fußballklub mit jüdischer Tradition, das Spiel wegen dauernder und massiver antisemitischer Parolen einiger Zuschauer abzubrechen. So etwas habe es seit Ende des Krieges hierzulande nicht mehr gegeben, meint Tuvia Schlesinger, der Vorsitzende des Vereins.

Beim Spiel gegen die VSG Altglienicke, einem Verein im Ostberliner Stadtteil Treptow, hatte sich offenbar eine Gruppe Rechtsextremer von Anfang an unter die Zuschauer gemischt, um die jüdische Mannschaft immer wieder zu beleidigen. ,,Die Synagogen müssen brennen‘‘, ,,wir bauen euch ’ne U-Bahn nach Auschwitz‘‘, oder ,,vergast die Juden‘‘, tönte von der Seitenlinie.

Immer wieder machten Spieler und Trainer den Schiedsrichter darauf aufmerksam. Doch statt sie in Schutz zu nehmen, verwies er den Trainer vom Platz und verwarnte die Spieler. ,,Haltet endlich die Schnauze, meine Großeltern sind im Ghetto gestorben‘‘, rief schließlich einer der Spieler den rechten Störern zu. ,,Dat is mir scheißegal und auch gut so‘‘, kam lapidar als Antwort. Kurz darauf verließen die Spieler den Platz. ,,Wir konnten das einfach nicht mehr ertragen, wir mussten da weg‘‘, sagte einer der Spieler vor dem Sportgericht.


Das ist Realität in Ostberlin. Wir haben ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in Deutschland und zwar ein ziemlich großes. Es wird Zeit, dass wir, die Bürger dieser Gesellschaft uns damit beschäftigen und es lösen. Mit einer Vogel-Strausspolitik, Kopf in den Sand und deutliche Anzeichen beschwichtigend als harmlose Bagatellen darzustellen um sich nicht mit der Realität auseinandersetzen zu mossen, damit schafft man es sicherlich nicht.


Mit freundlichen Grüßen
ein Bürger


Ich glaube auch, dass das Problem überall noch besteht.
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