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Rassismus aktuell wie nie
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Jockelx
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Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 3596

BeitragVerfasst am: 13 Nov 2006 - 19:40:08    Titel:

Rassismus aktuell wie nie: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,448173,00.html

Das das aktuell ist, kann wohl niemand bestreiten, wenn im sächsischen
Landtag der NPD-Abgeordnete Menzel sitzt und sagt:

"Zum Führer stehe ich nach wie vor".

Nur mal so zu Erinnerung, falls mal jemand die NPD verniedlichen will.

Jockel
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Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 350

BeitragVerfasst am: 13 Nov 2006 - 21:24:24    Titel:

Jockelx hat folgendes geschrieben:
Rassismus aktuell wie nie: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,448173,00.html

Das das aktuell ist, kann wohl niemand bestreiten, wenn im sächsischen
Landtag der NPD-Abgeordnete Menzel sitzt und sagt:

"Zum Führer stehe ich nach wie vor".

Nur mal so zu Erinnerung, falls mal jemand die NPD verniedlichen will.

Jockel


Nationalsozialistische ansichten, wiederholte kampfreden für den terroismuss, zerstörung aller anderen partein usw ... hört man doch ständig von dennen.
Doch dem staat scheint es nie sonderlich gestört zu haben, den die NPD darf ständig aus ihren fehlern dazu lernen und so weiter heucheln
Rolling Eyes Ehrlich gesagt also, unterstüzt die regierung diese politik irgendwie sogar Rolling Eyes
Gentlesam
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Anmeldungsdatum: 11.06.2005
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 13 Nov 2006 - 21:51:43    Titel:

Das "Problem" mit den Vorurteilen gegenüber Ausländern ist ja eigentlich, dass die integrierten Ausländer sich größtenteils wie 100%ige Deutsche benehmen. Auch ich bin im rechtlichen Sinne Ausländer, an meiner Schule (Gymnasium) gibt es auch ein paar Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund. Man merkt es ihnen aber nicht an. Sei es die Spätaussiedlerin aus Kasachstan oder der Türke: sie benehmen sich wie Deutsche. Wenn man nicht nachfragt oder es am Namen merkt (und das ist häufig auch schwierig) fällt es einem garnicht auf. Gegenüber denen gibts es also kaum Vorurteile und man merkt gleichzeitig nicht, das es auch andere Ausländer gibt als die Folgenden: Die, die sich NICHT integriert haben. 15 Jahre hier wohnen und kein Wort Deutsch können, Deutschland hassen, etc. Diese Ausländer sind verantwortlich für den schlechten Ruf der Ausländer. Das ist schade, das wäre so wie wenn ein Urlauber aus dem Ausland ein deutsches Arbeitsamt besucht und daraus schließt: Alle Deutschen sind arbeitslos. (bisschen übertrieben, aber das macht ja nichts)

Noch ein kurzes Beispiel: Ich hatte in den Sommerferien einen Ferienjob, es war die reinste Drecksarbeit. Die "qualifizierten" Arbeiter waren fast alle Deutsche, der Rest war zu 90% Ausländer. Wieso? Weil der Chef keine Deutschen gefunden hat die dort arbeiten wollen, die Arbeit ist ihnen zu dreckig und sie verdienen zu wenig (ca. 1400€/Monat Brutto). (so hat ers mir wörtlich gesagt, und er war definitiv kein Ausländerliebhaber oder so)

Grüßle
lebowski
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Anmeldungsdatum: 30.07.2005
Beiträge: 388
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 - 20:30:23    Titel:

keine ahnung, ob es schon jemand angesprochen hat.
aber das wort "ausländer" bezeichnet ja eigentlich menschen, die in anderen ländern wohnen, oder staatsbürger anderer länder sind.
hier wird das wort scheinbar auch für immigranten gebraucht, die deutsche staatsbürger sind. so wird es ja sonst überall auch gebraucht. leider.
sollte man das nicht trennen?
masterofdisaster
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 913

BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 - 20:53:16    Titel:

Zitat:
sollte man das nicht trennen?

Das sollte man auf jeden Fall trennen. Deutsche sind Deutsche mit vollen Rechten und Pflichten, egal wo sie geboren sind.
Allerdings ist es oft so, dass sich Deutsche mit Migrationshintergrund (eine praktikable Bezeichnung? Wink ) sich nicht als Deutsche, sondern als "Türken", "Russen", "Polen" usw. bezeichnen und vor allem verstehen.
Es ist eben so, dass gedanklich in vielen Köpfen noch so eine "Blut-Abstammungs-Ideologie" vorherrscht. Da sind uns viele andere Länder mit Immigranten, namlich die USA weit vorraus.
Das Problem ist dabei vor allem, dass wir als "Deutsche" keine wirkliche Identität anzubieten haben, wir sind uns oft sogar darüber uneinig, was es eigetnlich heisst, "Deutscher" zu sein.
Hierbei könnten uns andere Länder ein Vorbild sein, wobei die Debatte ziemlich kompliziert werden könnte Wink
der_schnüffler
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Anmeldungsdatum: 03.06.2006
Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 - 22:59:59    Titel:

So... nach intensiver Studie dieses... na sagen wir mal vollen Threads, will ich hier meine Meinung auch noch kurz darlegen. Ich bin der Meinung, dass wir tatsächlich zu viele Ausländer haben! nIcht das ich irgendetwas gegen Ausländer hätte, das um Gottes willen nicht, allerdings gibt es viele Familien die nicht mit unserem Staat zurecht kommen! Es ist sicherlich nicht falsch, dass diese Menschen sich an ihrer Religion halten! Trotzdem muss es nicht sein "Ehrenmorde" zu begehen, bloß weil die Tochter der Familie keinen Türken heiraten will. Anderes Beispiel: Ich kenne Fälle in denen der Chef einen kleinen Betriebes sich auf Grund von mangelndem Interesse der Deutschen, Ausländer als Belegschaft organisieren muss. Das ist nun wahrlich kein Problem! Wenn ich dann aber sehen das dieser Chef sich einen Dollmetscher organisieren muss, weil sich seine Belegschaft nur aus Ausländern zusammen setzt, die kein Deutsch können, läuft in meinen Augen etwas falsch!

Letztes Beispiel: Ich habe in einem "Problembezirk" (wie man das verniedlichen kann ist mir ein Rätsel) gelebt. Dort kam es nicht selten vor, dass man von Ausländern zusammen geschlagen wurde! Immer noch kein wirkliches Problem, da das unter Deutschen genauso passiert! Mein Problem war, dass ich eines Tages von einem (ich vermute Türken) angesprochen (eher angeschrien aber nja) wurde und der mich fragte, wieso ich (wortwörtlich) so blöde hier auf der Straße rumlaufe. Ich habe mir wohlweißlich jegliches Kommentar verkniffen (er sah nicht unbedingt so aus als würde er sich jeden Tag duschen... mehr einmal im Monat) ud bin einfach weiter gegangen. Darauf hin rannten mir die vorhanden neun Personen hinter her. Sie bekamen mich dann an der nächsten Ecke zu fassen und fingen an mich anzupöbeln! Ich habe dann angefangen sie in normalem Deutsch zu fragen, was den ihr Problem sei... sie waren so baff, dass ihnen als einzige Bemerkung einfiel: Geh nach Hause in dein Heimatland du Ausländer! Da stellt sich dann für mich die Frage, ob wir wirklich noch mehr von diesen Leuten brauchen oder ob es nicht reicht, wenn wir sowas nun schon zu hauf in unserer Gesellschaft haben!
bLuecrayon
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Anmeldungsdatum: 31.01.2006
Beiträge: 115
Wohnort: Mönchengladbach

BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 - 23:19:19    Titel:

Also ich als Ausländer hasse auch solche Typen (zumal ich ja auch oft angeprollt werde ^^). Ich hasse sie nicht nur dafür das sie Scheiße bauen und sich rumprügeln, sondern auch dafür, dass ich auch als solcher gesehen werden könnte...
Sadiya
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Anmeldungsdatum: 20.05.2006
Beiträge: 15
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 - 23:28:02    Titel:

der_schnüffler hat folgendes geschrieben:
So... nach intensiver Studie dieses... na sagen wir mal vollen Threads, will ich hier meine Meinung auch noch kurz darlegen. Ich bin der Meinung, dass wir tatsächlich zu viele Ausländer haben! nIcht das ich irgendetwas gegen Ausländer hätte, das um Gottes willen nicht, allerdings gibt es viele Familien die nicht mit unserem Staat zurecht kommen! Es ist sicherlich nicht falsch, dass diese Menschen sich an ihrer Religion halten! Trotzdem muss es nicht sein "Ehrenmorde" zu begehen, bloß weil die Tochter der Familie keinen Türken heiraten will. Anderes Beispiel: Ich kenne Fälle in denen der Chef einen kleinen Betriebes sich auf Grund von mangelndem Interesse der Deutschen, Ausländer als Belegschaft organisieren muss. Das ist nun wahrlich kein Problem! Wenn ich dann aber sehen das dieser Chef sich einen Dollmetscher organisieren muss, weil sich seine Belegschaft nur aus Ausländern zusammen setzt, die kein Deutsch können, läuft in meinen Augen etwas falsch!

Letztes Beispiel: Ich habe in einem "Problembezirk" (wie man das verniedlichen kann ist mir ein Rätsel) gelebt. Dort kam es nicht selten vor, dass man von Ausländern zusammen geschlagen wurde! Immer noch kein wirkliches Problem, da das unter Deutschen genauso passiert! Mein Problem war, dass ich eines Tages von einem (ich vermute Türken) angesprochen (eher angeschrien aber nja) wurde und der mich fragte, wieso ich (wortwörtlich) so blöde hier auf der Straße rumlaufe. Ich habe mir wohlweißlich jegliches Kommentar verkniffen (er sah nicht unbedingt so aus als würde er sich jeden Tag duschen... mehr einmal im Monat) ud bin einfach weiter gegangen. Darauf hin rannten mir die vorhanden neun Personen hinter her. Sie bekamen mich dann an der nächsten Ecke zu fassen und fingen an mich anzupöbeln! Ich habe dann angefangen sie in normalem Deutsch zu fragen, was den ihr Problem sei... sie waren so baff, dass ihnen als einzige Bemerkung einfiel: Geh nach Hause in dein Heimatland du Ausländer! Da stellt sich dann für mich die Frage, ob wir wirklich noch mehr von diesen Leuten brauchen oder ob es nicht reicht, wenn wir sowas nun schon zu hauf in unserer Gesellschaft haben!


Was redest du da für einen schrott? erst sagst du das deutschland zuviele ausländer hätte und dann kommsté damit an das in irgendsoner firma der chef ausländer einstellen musste die kein deutsch sprechen?? die story hört sich net grad glaubwürdig an. überhaupt brabbelst du dir einen halben text lang wirres zeug zusammen mal so mal so.

wenn du meinst Berlin-Reinnickendorf wär ein Problembezirk dann kennst du wohl ein paar andere bezirke net, die sind viel schlimmer. ausserdem kannst du leute wie mich oder bLuecrayon net voll pauschal mit solchen idioten in einen topf werfen! das ist echt nicht okay! Confused

bLuecrayon hat folgendes geschrieben:
Also ich als Ausländer hasse auch solche Typen (zumal ich ja auch oft angeprollt werde ^^). Ich hasse sie nicht nur dafür das sie Scheiße bauen und sich rumprügeln, sondern auch dafür, dass ich auch als solcher gesehen werden könnte...


Das kann ich verstehen, gibt wirklich viele asoziale typen Wink
CARNAGE
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 06.11.2006
Beiträge: 350

BeitragVerfasst am: 15 Nov 2006 - 02:06:00    Titel:

Zitat:
Also ich als Ausländer hasse auch solche Typen (zumal ich ja auch oft angeprollt werde ^^). Ich hasse sie nicht nur dafür das sie Scheiße bauen und sich rumprügeln, sondern auch dafür, dass ich auch als solcher gesehen werden könnte...

Und was magst du wenn du von "nicht so typen" angeprollt wirst ? Dürfen sie rumprügeln und scheiße bauen weils sie nicht so gesehen werden wie du als n ausländer ? Rolling Eyes
Weelord
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Anmeldungsdatum: 28.10.2005
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 15 Nov 2006 - 03:18:46    Titel:

Ich finde es ist eine Bürgerpflicht sich entschlossen gegen jede Art von Rassismus einzusetzen. Wenn ich die Nachrichten betrachte und sehe wie jedes Wochenende viele "Fussballfans" die hässliche Fratze des Rassismus zur Schau stellen wird mir schlecht. Da werden farbige Spieler als "Affen" beschimpft und auch körperlich angegriffen.

Dieses Verhalten muss von den Verantwortlichen Vereinen und Fangemeinden mit aller härte des Gesetzes verfolgt und bekämpft werden.

Ich sage ganz deutlich:

RASSISMUS HAT KEINEN PLATZ IM SPORT NOCH IN UNSERER
GESELLSCHAFT !!!

Ich möchte aber auch ganz deutlich sagen das Rassismus nicht nur von Weißen Menschen ausgeht, auch wenn uns die Medienwelt die manchmal glauben lassen will, den Jedes Volk und jede Nation hat Rassisten.

Denken wir doch nur an die Sprüche mancher schwarzer aus Filmen wie:

Weiße haben kein Rythmusgefühl, oder Weiße können kein Basketball spielen oder schlicht und einfach Weiße Jungs bringen es nicht !

Und dieses sind keines Wegs nur einfache Sätze aus Filmen sondern sie reflektieren eine große Gruppe von Afroamerikanern vor allem in den Ghettos.

Schwarze möchten gerechtfertigter Weise als Mensch bezeichnet werden und nicht erst als Schwarzer. Ein Beispiel: Ein Kind sagt zu seiner Mutter:schau Mama der Schwarze da hat einen tollen Hund. sondern sie möchten das das Kind sagt: schau Mama der Mann da hat einen tollen Hund. Das halte ich für richtig und wichtig denn in erster Linie sind wir alle Menschen und nicht Weiße oder Schwarze, Dicke oder dünne, Juden christen oder Moslems, reiche oder arme sondern alle MENSCHEN.

Was mich dabei allerdings stört ist, wie sehr manche Schwarze immer hervor heben müssen wie schwarz sie doch sind...... Wie zum Beispiel: "Ich muss meinen schwarzen Hintern hier raus bringen" oder "Ich bin schwarz und ich bin stolz auf meine Hautfarbe". Das können sie ja auch sein aber was wäre wenn dies ein Weißer sagen würde?! Er würde sofort von allen als Nazi abgestempelt werden. Auch ist es natürlich immer leicht seine Probleme auf den Rassismus der anderen zu schieben. Ich sah vor kurzen einen Bericht im TV über den Drogenhandel in Hamburg der leider wie vieler Orts in schwarz-afrikanischer Hand ist. Dort stellten einige Polizisten einen Afrikaner und nahmen ihn Fest. Der Mann fing sofort an zu schreien: "Ihr Rassisten" "Ihr Nazis" und "Nur weil ich schwarz bin" Ich erschrack und dachte warum nehmen sie ihn jetzt fest und warum nuschelte der Mann so. Zu meinem erstaunen vielen dem Mann ungefair so sieben "Bubbels", das sind kleine Kugel mit Drogen die in Folie gewickelt sind, aus dem Mund.

Auch wenn wir relativ wenig schwarze Menschen in europa oder in der BRD Haben gibt es doch auch hier Rassismus nicht nur von den Ureinwohnern. Ich habe mir schon oft von türkischen oder arabischen Jugendlichen anhören müssen wenn ich und meine Kumpels durch die Stadt gingen oder ein Auswärtsspiel hatten das wir "scheiss deutsche wären" oder " das deutsche alle schwul wären". Ich möchte damit nicht sagen das alle Menschen aus den eben von mir genannten Kulturkreisen rassischtisch sind , sondern ich wollte nur darauf Aufmerksam machen das Rassismus nicht ein Problem der Weißen ist.

Eines stört mich auch ganz besonders, Wenn ein Weißer Mensch zum Beispiel sagt Schwarze seien schlechter in Mahte, dann stimmt ihr mir ja wohl zu wenn viel Menschen gleich meinen er sei ein Rassist, aber wenn ein Schwarzer sagt Weiße hätten kein Rythmusgefühl dann wird das so hingenommen. Ich habe zumindest noch niemand gesehen der deswegen Sturm gelaufen ist.

Eines ist natürlich ganz klar, in den Ländern in dem eine Gruppe in der Mehrzahl ist oder die Macht hat, gibt es wohl mehr rassistische Übergriffe auf die andere Gruppe/n. Deswegen steht der Rassismus von Weißen in Europa und den USA sowie Australien wohl eher in dem Vordergrund als wo anders in der Welt.

Ich möchte noch einmal klar stellen RASSISMUS IST EIN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT, Egal wen dieser Rassismus betrifft, ob Religionen, Hautfarben, Politische Meinungen, das Alter, der soziale Stand, das Geschlecht, oder die Sexualität.

MFG Weelord


Zuletzt bearbeitet von Weelord am 15 Nov 2006 - 11:38:23, insgesamt einmal bearbeitet
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