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Einkommen Zahnarzt
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startprocedure
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Anmeldungsdatum: 16.01.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 10 März 2008 - 19:28:44    Titel: Vor 1952 Ausbildungsberuf!

Wusstet Ihr, dass der Beruf des Zahnarztes bis 1952 ein reiner Ausbildungsberuf war, die Berufsgruppe hies Dentist!
Ja, das zeigt ja schon, dass ein Zahnarzt nicht wirklich viel in der Birne haben muss.
Der Beruf ist ein reiner Handwerksberuf, demnach ist ein derart angesprochenes hohes Gehalt in keinster Weise gerechtfertigt!

Würde jeder BWL Universitätsabsolvent nur annähernd ein solches Gehalt beziehen, könnte kein Wirtschaftsunternehmen überleben!

Was rechtfertigt also die Berufgruppe der Zahnärzte solche derart hohen Kosten für Zahnbehandlungen zu fordern, zumal die Tätigkeit an sich auch mit einer einfachen Ausbildung erlernbar ist!

Absolute Frechheit, was das betrifft!
Redbeard
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Anmeldungsdatum: 11.06.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 11 Jun 2008 - 21:18:39    Titel:

@startprocedure

Anscheinend reicht deine Intelligenz keine zwei Denkprozesse weit.
Die Gefahren für den Patienten und die möglichen Schädigungen an anatomischen Strukturen wie Nerven und Knochen, Krebserkennung, handwerkliches Geschick, welches zu ästhetischen!!!! Ergebnissen, führt sind Dinge, die Dir bestimmt nicht in den Sinn kommen. Gefahr, das dir ein Patient, vielleicht sogar unverschuldet, auf dem Stuhl stirbt und danach deine Praxis zugemacht werden kann, massiver Kauf von technischen Gerät, Spezialisierungskosten, hochqualifiziertes Personal, Ansteckungsgefahr( da man immer Blut und Speichel im Gesicht hat), Patienten wie Du, die mit ihrer vermutlich zum Denken kongruenten Oralhygieneresistenz einem den letzten Glauben an Intelligenz nehmen, mann mann mann, ich könnte tausende Dinge aufzählen, die es rechtfertigen, dass man genug verdient.
Und ja, ich würde gerne ein Segelboot haben, und wenn ich mir das irgendwann wegen einer 70 Stunden Woche leisten kann, dann liegt das nicht daran, das ich überbezahlt wurde.
Cheers
Dan
Ghosty
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 823

BeitragVerfasst am: 11 Jun 2008 - 21:24:48    Titel:

1952 ...
Du bist selten dämlich; ganz im ernst!
joe joe
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Anmeldungsdatum: 27.09.2008
Beiträge: 1
Wohnort: bonn

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2008 - 09:24:20    Titel:

@startprocedure

das ist wirklich eine dumme antwort!
Als Zahnarzt bist du im Gegensatz zu den meisten Volkswirten (die ja bekanntlich meistens sehr überbezahlt sind) enorm hoch qualifiziert. Das Studium ist im Vergleich ungefähr 3 mal schwieriger. Vom Lernumfang und vor allem vom Stundenplan her betrachtet.
Volkswirt, Jurist und Ähnliches kann jeder werden, aber zum guten Zahnarzt werden nur sehr wenige. Du muß eine sehr hohe soziale Kompetzten haben, geschickter sein als die meisten Chirurgen (die von ZAs meistens eher als Metzger angesehen werden), ein guter Teamspieler sein, gleichzeitig ein guter Verkäufer (weil du sonst in Deutschland nicht mehr auf einen finanziell grünen Zweig kommst), und bereit sein dich ständig neu Fortzubilden. Ausserdem mußt du ein Sinn für Ästhetik haben. Deine Augen Hände und der gesamte Bewegungsapparat müssen gesund sein.
Ich glaube es gibt sehr wenig Berufe, die so viel Fähigkeiten von einem abverlangen.
Und die Zeiten des Dentistens sind vorbei. Der Begriff Oral-mediziner wird sich mittelfristig durchsetzen. Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die berühmte Fresse halten.
uglydentist
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Anmeldungsdatum: 05.09.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2008 - 04:38:04    Titel:

@joejoe: sehr geile Antwort!
Kein Wunder, daß wir seit Jahren keine Neupatienten mehr annehmen.
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2182

BeitragVerfasst am: 13 Okt 2008 - 10:56:14    Titel:

joe joe hat folgendes geschrieben:
@startprocedure

das ist wirklich eine dumme antwort!
Als Zahnarzt bist du im Gegensatz zu den meisten Volkswirten (die ja bekanntlich meistens sehr überbezahlt sind) enorm hoch qualifiziert. Das Studium ist im Vergleich ungefähr 3 mal schwieriger. Vom Lernumfang und vor allem vom Stundenplan her betrachtet.
Volkswirt, Jurist und Ähnliches kann jeder werden, aber zum guten Zahnarzt werden nur sehr wenige.



Unsinnig. Für jeden Beruf brauch man Talente. Schwierigkeit wird immer sehr subjektiv empfunden.
So kann man nun wirklich nicht argumentieren!
startprocedure
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Anmeldungsdatum: 16.01.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 20 Okt 2009 - 01:45:58    Titel:

Das Juraexamen ist um einiges anspruchsvoller als das des Mediziners!

Richtig ist, dass man handwerklich geschickt sein muss und ein Auge für Ästhetik haben muss.

Aber diese Fähigkeit müssen Goldschmiede auch haben!

Fakt ist:

1. Das Studium kostet den Steuerzahler über 100000 Euro (Im Vergleich Jura 20000 Euro)

2. Mit einer Studienzeit i.d.R. von 5 Jahren kann man bei relativ angenehmen Arbeitszeiten überdurchschnittlichg leicht Geld verdienen.

3. Man hat die Chance auf eine Selbstständigkeit

4. Es ist sehr angenehm bei Ptaienten über die Versichertenkarte abzurechnen! Verkäufer muss man also nur bedingt sein.

5. Ein Einkommen (100000-200000 Euro) wäre völlig ausreichend, Einkommen von 300000-500000 Euro (kenne Zahnärzte die solche Summen erwirtschaften) sind völlig überzogen, wenn man bedenkt wer es überhaupt schafft solche Einkommen mit einem Job zu erzielen.
Um ein Einkommen um die 500000 Euro zu erzielen muss man schon in der Vorstandsetage eines größeren Unternehmens sitzen.
Escaflowne123
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Anmeldungsdatum: 07.01.2007
Beiträge: 115

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2009 - 20:50:21    Titel:

zahlen ärzte eine einkommensteuer ?
wenn ja, wiehoch wäre sie denn ?
bezw, wieviel % des gehaltes betragen sie ?

ich hörte, das beamten keine pensions- sowie krankenversicherung zahlen müssen, wahr ?

Aja, noch etwas, damit sich diese frage auf das thema bezieht.

ich war vor ca 7 monaten bei einen zahnarzt, der sagte mir, ich habe 6 löcher... eines davon behandelte er. ich war trotzdem sehr überascht, ich traute das irgednwie nicht.
deshalb ging ich zu einer anderen ärztin, zu der auch meine mutter hingeht udn sie bestätigte mir, das die angeblich "5 löcher" nur leichte kalkreste seien und es nicht tragisch sei. sie schmierte mir so eine braune substanz drauf. nach 1 monat ging ich wieder zu ihr und sie sagte, alle kalkreste wären weg und das meine zähne gesund sein.

ich frage mich die ganze zeit, wieso sagte der erste arzt,das es alles löcher wären, die bahandelt werden müssen... obwohl es nur kalkreste waren...

kann man irgednwas dagegen machen? der scheint wohl die leute abzuzocken...
outlawxxx
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Anmeldungsdatum: 19.12.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 24 Feb 2010 - 03:21:47    Titel: Re: Zahnarzt Einkommen

Mustermann, Max hat folgendes geschrieben:
Dafür werden sie sogar unterbezahlt. Exclamation




Um Himmels Willen!
Lasst uns ein Spendenkonto für die armen unterbezahlten Ärzte einrichten!!!

Laughing


selten so gelacht Mr. Green





Vorallem erst ist dein Vater Zahnarzt, 20 Minuten später ist es dann doch ein Bekannter.... Rolling Eyes
outlawxxx
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Anmeldungsdatum: 19.12.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 24 Feb 2010 - 03:30:35    Titel:

Dent.Irland hat folgendes geschrieben:

In dieser Zeit habe ich ca 18.000 Euro verdient, allerdings auch fast 70 Stunden die Woche für gearbeite. Klar ist mein Beruf meine Leidenschaft, trotzallem war mir das zu viel und Zeit für einen Wechsel.

In deutschland wollte ich sicher nicht mehr arbeiten. Der Stress, das wenige Geld, die Bürokratie... das alles kann einem den Spaß an diesem schönen Beruf mehr als vermiesen






Bei sowas bekomme ich echt einen dicken Hals - unglaublich wieviele hier unter Realitätsverlust leiden!!

Wo sind 18.000€ denn wenig Geld???

Soviel verdient doch sonst kein Mensch!

Und zu der Arbeitszeit sei gesagt, das ich als Kaufhausdetektiv 72 Stunden die Woche malocht habe für knappe 1.200€....


*kopschüttel*
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