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Grundschuldsicherung
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davemirror
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Anmeldungsdatum: 12.10.2006
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 16 Okt 2006 - 16:09:05    Titel: Grundschuldsicherung

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Zuletzt bearbeitet von davemirror am 01 Nov 2007 - 20:57:36, insgesamt einmal bearbeitet
davemirror
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Anmeldungsdatum: 12.10.2006
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2006 - 15:21:35    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von davemirror am 01 Nov 2007 - 20:56:52, insgesamt einmal bearbeitet
kriscross
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Anmeldungsdatum: 08.08.2005
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2006 - 20:48:12    Titel:

hi, also generell gilt, dass sich der gläubiger für schuldhafte verletzungen von verpflichtungen aus dem sicherungsvertrag für den fall eines schadens ersatzpflichtig macht.
eine solche pflichtverletzung liegt u. a. auch dann vor, wenn sich der gläubiger die verpflichtung dadurch unmöglich macht, dass er die grundschuld an einen dritten überträgt. entsteht dem eigentümer aufgrund eines gutgläubig einredefreien erwerbs eines dritten also ein schaden, so hat der G dem E dann ersatz nach § 280, 283 zu leisten.
in deinem fall würd ich sagen liegt dann ein schaden vor, wenn die bank von A duldung der zwangsvollstreckung fordern kann.

die zu sicherende forderung aus dem KV besteht ja nicht mehr, sodass der sicherungsgrund weggefallen ist und der E aus der sicherungsabrede einen anspruch auf rückübertragung der grundschuld hat. dann gilt gegenüber der bank § 1192, 1157 in der weise, dass er die einrede auch gegenüber dem neuen gläubiger durchsetzen kann. da die bank jedoch (so denk ich mal) gutgläubig ist, kann die einrede nicht durchgreifen und die bank hat einen anspruch und damit schaden +

ach ja und der E hat gegen den bisherigen G einen anspruch aus § 816 I auf herausgabe des erlöses, da dieser wegen der einredebehaftetheit der grundschuld als nichtberechtigter wirksam verfügt hat.

ich hoff das hilft dir weiter (bin auch grade am sachenR pauken) Mr. Green
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