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droxun
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Anmeldungsdatum: 17.10.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2006 - 20:28:14    Titel: 312

sdasd


Zuletzt bearbeitet von droxun am 28 Aug 2010 - 20:28:55, insgesamt einmal bearbeitet
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2006 - 20:51:02    Titel:

An der FH wirds bestimmt noch anspruchsvoller, nur eben nicht in den ersten 4 Wochen...
An das Niveau einer Uni wirst du wohl, laut den Aussagen der meisten hier, niemals herankommen, aber der Sinn und Zweck dieser dualen Ausbildung ist auch ein völlig anderer Ansatz als ein Unistudium, das hätte dir vorher klar sein müssen...

Ich kann jetzt nur zur Ausbildung etwas mehr sagen, weil ich ebenfalls in einem großen Industriebetrieb gelernt habe.
Da auch wieder die Frage, was erwartest du nach den ersten 6 Wochen? Du bist Stift im 1. Lehrjahr und auch wenn du Abi hast oder nebenbei zur FH gehst, wird man dich kaum anders oder bevorzugter behandeln als die anderen Azubis...

Man bringt dir gerade die Grundlagen bei, und die bestehen im sauberen, schnellen und vor allem FEHLERFREIEM verdrahten und installieren nach Plan. Es wäre absolut sinnfrei, wenn man auch direkt einen kompletten Schrank alleine planen und bauen lassen würde, das ist selbst im 3./4. noch schwer genug, weil da Dinge zu bedenken sind die man erst mit gewisser Erfahrung überblicken kann...
Im Studium fängt man sicherlich auch nicht mit der Projektierung einer Fertigungsstraße an...

Das eure Meister euch nicht alles von vornherein erklären und man gelegentlich ins Leere läuft ist auch normal. Zwar nicht schön, muss man aber mit leben, an der Hochschule wird euch der Professor auch nicht haarklein erklären wie/was/warum ers haben möchte, da wirste auch erstmal gegen die Wand...

Mit dem "stupiden" Verdrahten erreicht man bei euch, das ihr erstmal eine gewisse Routine, Geschick und vor allem Sicherheit im Umgang mit den Bauteilen und Werkzeugen bekommt.

Die "Berufserfahrung" (weiss nicht ob man ne Ausbildung wirklich so nennen kann) als Facharbeiter wird dir auf Ingenieurebene sicherlich nicht die große Welt bringen, schaden kanns aber sicherlich nicht, wenn man als Ingenieur diese Grundlagen von kleinauf gelernt hat.

Ich würde mir die Sache gut überlegen, weil ich denke das die Doppelbelastung Ausbildung/FH dich noch mehr als genug fordern wird, spätestens wenn an die erste Prüfung geht und du dir zweitens absolut keine Sorgen über die Finanzierung machen musst.
Denn bedenke was dich 5-7Jahre Uni (durchschnittliche Studienzeit bis zum Dipl.Ing. ist eben immer noch 12-14 Semester) ohne Verdienst kosten werden...
droxun
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Anmeldungsdatum: 17.10.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2006 - 21:06:20    Titel:

gfh sgfh

Zuletzt bearbeitet von droxun am 28 Aug 2010 - 20:29:32, insgesamt einmal bearbeitet
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2006 - 21:20:38    Titel:

Im Endeffekt musst du wissen welchen Anspruch du an dich selbst stellst bzw. was du erreichen möchtest...

Die duale Ausbildung ist eben eine verdammt gute Kombination für die ganz normalen Ingenieure, die in der Qualitätssicherung, Konstruktion, Projektierung usw. arbeiten. Da kommts neben dem theoretischen Grundlagenwissen eben auch darauf an, das man weiss wovon man spricht und nicht an der Realität vorbeikonstruiert. Hier wird einem die Ausbildung und Berufserfahrung sicherlich helfen.

Willst du in die Forschung oder Dinge wirklich von Grund auf neu entwickeln/erfinden, wird für dich wohl kein Weg an der Uni vorbeiführen.

Das Konzept der dualen Ausbildung ist nicht dich zu einem Wissenschaftler zu machen der in seinem Labor furwerkt, sondern dich zu einem handlungsfähigen, anwendungsorientiertem Ingenieur zu auszubilden...
-=rand=-
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Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 959

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2006 - 21:42:32    Titel:

Hi,

musst du den Master ebenfalls an dieser FH machen? Ansonsten könntest du den Bachelor an der FH fertig machen und dann den Master an der Uni machen. Mit guten bis sehr guten Noten sollte das kein Problem darstellen. Ich weiss das zumindest aus der Informatik, das wird in E-technik nicht anders sein denke ich.

Gruß
Maik-81
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Anmeldungsdatum: 14.05.2006
Beiträge: 893
Wohnort: 48683 Ahaus/NRW

BeitragVerfasst am: 17 Okt 2006 - 22:02:53    Titel:

sorry, aber was sind denn schon 4 wochen.... Rolling Eyes das ist ja noch kein maßstab.lieber noch warten Very Happy
MarcusWM
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Anmeldungsdatum: 08.08.2004
Beiträge: 151

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2006 - 08:54:12    Titel:

@droxun

Laughing Ich möchte deine Sorgen haben!!

Du hast doch das große Los gezogen, Mensch! Ein Duales Studium ist immer total begehrt, du hast etliche Mitbewerber aus dem Weg geräumt. Und dir fällt der Anfang deiner Ausbildung sogar noch leicht. Dann mach' weiter! Besser geht's nicht. Schwieriger wird's mit Sicherheit noch, du stehst ja erst am Anfang.

Du bist nach der Ausbildung M.Sc. und hast wohl - wenn dir die Ausbildung so leicht ist - einen Job sicher. Warum solltest du das aufgeben?!

Später im Job kannst du jederzeit noch alles Mögliche per Fernstudium dazulernen, wenn du willst. Wink
droxun
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Anmeldungsdatum: 17.10.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2006 - 21:14:54    Titel:

dsef adf g

Zuletzt bearbeitet von droxun am 28 Aug 2010 - 20:29:51, insgesamt einmal bearbeitet
Labus
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Anmeldungsdatum: 28.09.2004
Beiträge: 2598
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet

BeitragVerfasst am: 19 Okt 2006 - 07:40:20    Titel:

Du bringst es eigentlich selber auf den Punkt...


"Azubis studieren, die eine gute Ausbildung GEMACHT HABEN"

Wer eine Ausbildung schon beendet hat, kann auch während einem dualen Studium quasi normal arbeiten. Du hast aber ein Ausbildungs-Studiums-Kombi. Die IHK verlangt von jedem Auszubildenden die gleiche Mindestfertigkeit (teilweise praktische Dinge die im Studium gar nicht gelehrt werden). Du bist eben nicht nur Student sondern auch Azubi und da musst Du erst durch, auch wenn es Dir teils langweilig und sinnlos erscheint.


Zum Studium - wenn Du gut warst in der Schule, dann ist es am Anfang bei nahezu jedem Studiengang mit viel Wiederholung verbunden. Letztlich müssen aber alle Studenten (auch die die Physik evtl. abgewählt hatten, aus welchen Gründen auch immer) auf einen Stand gebracht werden, von dem sie aus weiter machen können. Keine Sorge, dass wird schon noch anspruchsvoller.
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