Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Die Relation von Gewalttaten in Deutschland
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 ... 20, 21, 22, 23, 24  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Die Relation von Gewalttaten in Deutschland
 
Autor Nachricht
Mark123
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 13:38:42    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:

Wenn wir dagegen die merkwürdigen Rechnungen unseres Jurastudenten sehen, der beispielhaft genannte Städte zusammenzählt und kurzerhand die Hälfte der Bevölkerung des Ruhrgebietes unterschlägt, schüttelt man unwillkürlich der Kopf.


Sag mal, geht es noch? Das kannst du ja wohl nicht ernst meinen. Ein derartiges Herauswinden, nur weil sich jemand die Mühe gemacht hat die Einwohnerzahlen zusammenzuzählen, verursacht hier wohl eher Kopfschütteln.

Es gibt keinen Grund das gesamte Ruhrgebiet zusammenzuzählen, da eben auch nicht das ganze Ruhrgebiet zusammenhängt. Solche lokalpatriotischen Ammenmärchen kann man schon recht simpel durch einen Blick auf die Karte widerlegen.

Bochum 390.000 Einwohner; 13 066 Straftaten (auf 100.000 Einwohner). Berlin mit 3,8 Mio Einwohner hat nur knapp 2000 Straftaten mehr zu verzeichnen. Schönes Ruhrgebiet. Wenn das Ruhrgebiet so dicht zusammenhängt, warum verteilt es sich dann nicht mehr? Warum gibt es auch hier so eklatante Unterschiede? Eben weil meine Behauptung zutrifft, dass es kein einzelnes Stadtgebiet ist und sich die Einwohner eher in ihren Städten und Stadtteilen aufhalten.

Mühlheim 170.000 Einwohner; 8164 Straftaten vergleichst du mit München 1.250.000 Einwohner; 8700 Straftaten und wirfst mir vor, Statistiken für meine Zwecke umzudeuten. Hier sieht man die Qualität deiner Argumentationsführung.


Zuletzt bearbeitet von Mark123 am 03 Nov 2006 - 13:49:41, insgesamt 2-mal bearbeitet
Mark123
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 13:45:07    Titel:

Zudem weise ich erneut darauf hin, dass wir schon meilenweit vom Thema abgekommen sind. Denn du leugnest weiterhin, dass wir ein Problem mit der Kriminalität unter Migranten Kids haben, welches ich schon zwei Seiten vorher auf mangelnde Integration zurückführe. Aber so lange du behauptest, Migranten sind auch Deutsche und wir dürften deshalb nicht differenzieren, werden wir dem Problem nicht näher kommen.
Guido
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 13:54:48    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:
Zudem weise ich erneut darauf hin, dass wir schon meilenweit vom Thema abgekommen sind. Denn du leugnest weiterhin, dass wir ein Problem mit der Kriminalität unter Migranten Kids haben, welches ich schon zwei Seiten vorher auf mangelnde Integration zurückführe. Aber so lange du behauptest, Migranten sind auch Deutsche und wir dürften deshalb nicht differenzieren, werden wir dem Problem nicht näher kommen.


Ich glaube in Bürgers Parallelwelt gibt es keine Bezüge zwischen Ausländern / Migranten / ausländischen Jugendlichen / … und Kriminalität. Daher leugnet es sie wohl zurecht, da sie für ihn nicht existieren.
Bürger
Gesperrter User
Benutzer-Profile anzeigen


Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 14:35:15    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:
Bürger hat folgendes geschrieben:

Wenn wir dagegen die merkwürdigen Rechnungen unseres Jurastudenten sehen, der beispielhaft genannte Städte zusammenzählt und kurzerhand die Hälfte der Bevölkerung des Ruhrgebietes unterschlägt, schüttelt man unwillkürlich der Kopf.


Sag mal, geht es noch? Das kannst du ja wohl nicht ernst meinen. Ein derartiges Herauswinden, nur weil sich jemand die Mühe gemacht hat die Einwohnerzahlen zusammenzuzählen, verursacht hier wohl eher Kopfschütteln.

Es gibt keinen Grund das gesamte Ruhrgebiet zusammenzuzählen, da eben auch nicht das ganze Ruhrgebiet zusammenhängt.


In der Tat argumentativ und kognitiv eine mehr als abenteuerliche Behauptung

Sollen wir nun neuerdings von einem Mark'schen Ruhrgebiet reden. Sozusagen ein willkürlich reduziertes Ruhrgebiet deren Grenzen durch einen geographisch kompetenten Jurastudenten allgemeingültig neu festgelegt werden? Ich denke nein.

Deine Behauptung, im Ruhrgebiet leben mehr Menschen als in Berlin, ist nonsens und der Versuch dieses erneute Faux pas kaschieren zu wollen, in dem Du die Grenzen des Ruhrgebietes neu festlegen willst oder ganz aufzuheben trachtest, ist weder rhetorisch geschickt noch besonders intelligent.


Mit freundlichen Grüßen
ein Bürger


Zuletzt bearbeitet von Bürger am 03 Nov 2006 - 14:45:00, insgesamt 2-mal bearbeitet
Mark123
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 14:40:27    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:

In der Tat argumentativ und kognitiv eine mehr als ebenteuerliche Behauptung um eine offensichtlich faslche Behauptung im Nachhinein zu rechtfertigen.

Wir reden nun neuerdings von einem Mark'schen Ruhrgebiet. Unser Jurastudent bestimmt jetzt was zum Ruhrgebiet gehört und was nicht, damit sich seinen tumbe Behauptung im Ruhrgebiet leben wenige Menschen als in Berlin als richtig erweist.

Nein lieber Jurastudent: Deine Behauptung, im Ruhrgebiet leben mehr Menschen als in Berlin, ist ganz simpel Unsinn und Du legst sicher auch nicht die Grenzen des Ruhrgebietes allgemeingültig fest.


Wieso erwähnst du eigentlich so oft, dass ich Jura studiere? Ist das unterdrückter Neid, dass ich später an den Hebeln unserer Gesellschaft wohl mehr stellen werde als ein Naturwissenschaftler? Spaß bei Seite. Du drehst mir die Worte im Mund herum, damit kannst du mich aber nicht aus der Fassung bringen. Den Vergleich zwischen Ruhrgebiet und Berlin hast du ins Rollen gebracht. Du deutest dir die Gegegebenheiten um, wie es dir gerade passt. Fakt ist: wenn das Ruhrgebiet zusammenhängend in deinem Sinne wäre, so gibt es keine Erklärung für die Ausreißer. Fakt ist also ebenfalls, dass das Ruhrgebiet nicht als zusammenhängendes Gebiet bezüglich der Kriminalstatistiken zu bewerten ist, demgemäß also ein Vergleich zwischen Bochum und Berlin zulässig. Und in Bochum leben eindeutig weniger Menschen als in Berlin, was bezüglich der Kriminalitätsrate auf eine sehr gewalttätige Stadt hindeutet.

Bürger hat folgendes geschrieben:

Deine Behauptung, im Ruhrgebiet leben mehr Menschen als in Berlin
Irre ich mich oder hast du das nicht behauptet?

Ich sagte, in den von dir aufgeführten Städten des Ruhrgebietes leben weniger Menschen als in den angeführten Vergleichsstädten, und dass das Ruhrgebiet eben nicht so dicht zusammenhängt, wie du es in dieser Diskussion gerne festgesetzt hättest. Einwohner bleiben Großteils in ihren Städten, welche auch im Ruhrgebiet klar von einander getrennt sind. Ich empfehle allen Unwissenden mal "google earth", dort sieht man eindeutig, wo ein Stadtgebiet aufhört und das nächste beginnt.
cyrix42
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 14:56:48    Titel:

Ich nehme an, dass in der Diskussion schon folgende Frage aufgetaucht ist:

Kann es sein, dass nicht das "Migranten-sein" Auslöser der Gewalttätigkeit ist, sondern ein anderer Hintergrund, der bei dieser Gruppe einfach nur verstärkt auftritt?

(So, wie in den USA statistisch schwarze ein höheres Risiko haben als weiße; eben weil das Durchschnittseinkommen des einen Bevölkerungsteil wesentlich niedriger ist als das des anderen. Auch lassen sich hieraus eben keinerlei rassistische Schlüsse ziehen, da das Problem eher die (relative) Armut als die Hautfarbe ist.)

Ist dies hier genauso?


Viele Grüße, Cyrix
Mark123
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 15:01:41    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:

Ist dies hier genauso?


Selbstverständlich, so auch schon von mir auf Seite 7 der Diskussion beschrieben. Das Problem ist, dass Bürger nicht diskutieren, sondern missionieren möchte.

Er erkennt das Problem der Migrantenkriminalität nicht an, sondern sieht alle Migranten auch materiell als Deutsche an, so dass man natürlich nicht auf die erforderlichen Lösungsansätze kommen kann.

cyrix42 hat folgendes geschrieben:

(So, wie in den USA statistisch schwarze ein höheres Risiko haben als weiße; eben weil das Durchschnittseinkommen des einen Bevölkerungsteil wesentlich niedriger ist als das des anderen. Auch lassen sich hieraus eben keinerlei rassistische Schlüsse ziehen, da das Problem eher die (relative) Armut als die Hautfarbe ist.)
Allerdings ist dieser Fall nicht komplett auf Deutschland anwendbar, da Schwarze in den USA kulturell sehr wohl integriert sind, und nur aufgrund ihrer geringeren Einkommen von weiten Teilen der Gesellschaft ausgeschlossen. Bei uns kommt hinzu, dass sich Parallelgesellschaften entwickeln und die Migranten kulturell nicht integriert sind. Damit meine ich nicht Bier und Lederhosen, sondern essenzielle Gepflogenheiten unseres Kulturraums.

Zuletzt bearbeitet von Mark123 am 03 Nov 2006 - 15:06:34, insgesamt einmal bearbeitet
Bürger
Gesperrter User
Benutzer-Profile anzeigen


Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 15:06:16    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:

Wieso erwähnst du eigentlich so oft, dass ich Jura studiere?


Das ist ganz einfach, Du selbst weist immer wieder auf diesen Umstand hin und führst das als Argument ein. als ob die Tatsache allein, dass Du Jura studierst Deinen Aussagen mehr Kompetenz verleihen müsse.

In gewisser Weise kann man das auch so sehen, wenn Du denn der bist, für den Du Dich ausgibst, in einem anonymen Forum lässt sich schließlich alles behaupten.

Wenn Du aber der bist, für den Du Dich ausgibst und mit den ständigen Hinweisen auf das Jurastudium indirekt ein höheres Kompetenzrecht Deiner Aussagen einforderst - und welchen anderen Zweck hätte sonst solche steten Verweise- , dann musst Du aber auch in Kauf nehmen, dass solche Aussagen wesentlich kritischer betrachtet werden.

Wenn irgendein Dumpfkopf eines Stammtisches eine Statistik falsch interpretiert, ist das sicherlich anders zu bewerten, - Unwissenheit und Dummheit verleiten oft zu voreiligen Aussagen und stochastische Kenntnisse sind an Stammtsichen kaum verbreitet.

Wenn aber ein zuküntiger Rechtsanwalt, Richter oder Staatsanwalt etwas unterschlägt, was er hätte lesen müssen und damit Ausländer als krimineller darstellt, als eine Statistik das hergibt, hat das ganz andere Dimensionen. Man kann von Dir erwarten, dass Du Deine Aussagen sorgsamer prüfst, wenn Du denn als Jurastudent auftrittst. Zumindestens kann man erwarten dass Du wenn man Dich denn darauf hinweist, das entsprechend korrigierst und nicht auf Deine einmal getätige Aussage beharrst.

Mehr Kompetenz bedeutet auch mehr Verantwortung. Das eine in Anspruch zu nehmen und auf das andere zu verzichten wird nicht funktionieren.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Mark123
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 15:15:31    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:

Das ist ganz einfach, Du selbst weist immer wieder auf diesen Umstand hin und führst das als Argument ein. als ob die Tatsache allein, dass Du Jura studierst Deinen Aussagen mehr Kompetenz verleihen müsse.


Ein Beispiel? Bei dem Hinweis
Mark123 hat folgendes geschrieben:

Bei meiner Arbeit am Kassler Landgericht habe ich in sechs Wochen zwischen 60 und 70 Strafprozesse miterlebt.

hätte ein unwissender Beobachter ohne deine ständigen Hinweise auch annehmen können, dass ich eine Ausbildung zum Justizangestellten absolviere.

Weiterhin kann ich nur ermüdet und matt hinzufügen, dass meine Randbemerkung keineswegs von dem betroffenen Hinweis abhängig war. Selbst wenn nur 1% Ausländeranteil rund 0,2% der Kriminalität verursachen würde, hätte ich bei entsprechendem Verbleib der anderen Werte nur deine Aussage widerlegen wollen, dass im Ruhrgebiet weniger Ausländerkriminalität herrscht. Vor Gericht würde man solch eine Äußerung kurz abnicken und mit dem Verfahren fortfahren, aber sicherlich nicht über drei Verhandlungstage das Für und Wider der Statistik untersuchen.
Bürger
Gesperrter User
Benutzer-Profile anzeigen


Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 15:17:57    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:
cyrix42 hat folgendes geschrieben:

Ist dies hier genauso?


Selbstverständlich, so auch schon von mir auf Seite 7 der Diskussion beschrieben. Das Problem ist, dass Bürger nicht diskutieren, sondern missionieren möchte.


Das sind in der Tat persönliche Attacken, denn ich argumentiere, und dass Du ausgerechnest derjenige bist, der von sienen einmal getätigen Aussagen abweichst kann man wohl kaum behauoten. Wer im Glashaus sitzt solle nicht mitSteinen werfen. Das Problem ist, dass Deine bisherigen Argumente kaum dazu angetan waren zu überzuegen.

Zitat:

Er erkennt das Problem der Migrantenkriminalität nicht an, sondern sieht alle Migranten auch materiell als Deutsche an, so dass man natürlich nicht auf die erforderlichen Lösungsansätze kommen kann.


Nun kommen wir auf einen neuen Begriff, die vermeintliche Migrantenkriminalität. Natürlich muss man fragen existiert das überhaupt? Wenn wir die PKS untersuchen stellen wir fest, dass die höchste Kriminalität relativ betrachtet, weniger von Migranten ausgeht, schon gar nicht von Arbeitnehmern, sondern von anderen Gruppen u.a. Illegale, Durchzügler, Touristen etc.

Gerade aber Migranten, in der Hauptsache Arbeitnehmer sind eher unterdurchschnittlich kriminell.

Das sind die Fakten. Das andere sind nur behauptungen es gäbe so etws wie eine Migrantenkriminalität, durch nichst bewiesen, durch nichts belegt, aus billigen Massenmedien und teils aus rechten Ideologien entlehnt und durch stete Behauptungen als Realität deklariert, das ist genau das Rezeot, das man hier beobachten kann.

Statt dessen aber auf diese Argumente enzugehen, werden sie schlicht ignoriert. Ausländer als kriminell darszustellen ist eben einer der Säulen rechter und rechtskonservativer Ideologien und ohne diese brechen diese Ideologien wie eine Kartenhaus zusammen. Daher muss dieses Bild auch verteidigt werden auf Biegen und Brechen. Denn in der Konzentration auf das eigene Volk wird die Heilslehre propagiert. Ein genaues Hinsehen auf unsere Statistiken wird eben dann vermieden, wenn das Ergebnis viele Aussagen als ausländerfeindlich erscheinen lässt.

Die Statistiken implizieren aber keine spezielle Migrantenkriminalität, dieser Ausdruck ist noch weniger gerechtfertigt als Ausländerkiminalität und dient ebenfalls nur dazu eine bestimmte Gruppe zu diskreditieren.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Die Relation von Gewalttaten in Deutschland
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 ... 20, 21, 22, 23, 24  Weiter
Seite 13 von 24

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum