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Die Relation von Gewalttaten in Deutschland
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Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 20:29:36    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:

Ausländerfeindlichkeit schafft keine Integration sondern polarisiert und führt auf beiden Seiten zu mehr Gewalt. Das weniger Ausländerfeindlichkeit zu mehr Bomben führen soll, ist dagegen absurd. Daher lässt sich diese Aussage nicht als Argument einer Toleranz gegenüber Ausländerfeindlichkeit anführen, sondern nur als ein weiteres Argument gegen Ausländerfeindlichkeit nennen.


"Ausländerfeindlichkeit" entsteht nicht grundlos. Gerade auch in gebildeten Schichten regt sich verstärkt Abneigung gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, während generelle Ausländerfeindlichkeit z.B. gegenüber "dem Afrikaner" oder "dem Franzosen" überhaupt nicht vorhanden ist. Warum ist das so?
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 21:21:24    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:

"Ausländerfeindlichkeit" entsteht nicht grundlos. Gerade auch in gebildeten Schichten regt sich verstärkt Abneigung gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, während generelle Ausländerfeindlichkeit z.B. gegenüber "dem Afrikaner" oder "dem Franzosen" überhaupt nicht vorhanden ist. Warum ist das so?


Entschuldige aber das ist abslouter Blödsinn!
Es gibt keine Ausländerfeindlichktein gegen Afrikaner, ach meinst du in den letzen Fällen in denen Afrikaner halb oder ganz tot geprügelt wurden, war das keine Ausländerfeindlichkeit?
Es gibt keinen Grund und keine Entschuldigung der Welt für Ausländerfeindlichkeit.
Das ist die gleiche Logik als würde man die latente Judenfeindlichkeit vieler Araber damit entschuldigen, dass man sagt, hey, selbst Schuld warum sind sie in Palästina....
Es ist einfach nicht entschuldbar, ein ganzes Volk nur aufgrund eigener schlecher Erfahrungen ( die niemals auf ein ganzes Volk schliessen lassen können und dürfen) oder aufgrund einiger Medienberichte, zu verurteilen.

Wenn es danach geht liebe Männer, die Kriminalitätsrate in NRW ist deutlich gestiegen und 80 % der Täter sind Männer. Hmm, sollten wir Frauen euch " Barbaren ( Vorsicht IRONIE ) " jetzt auch alle verachten und Männerfeindlich werden? NUr weil ihr die meisten Banken ausraubt, die meisten Vergewaltigungen und sogar den meisten Kindesmißbrauch begeht?
Und das ist überall auf der Welt so, zeigt mir ein Land, in dem mehr Frauen als Männer kriminell sind...aber wisst ihr, das kann mir ja egal sein, denn es steht ja so in den Statistiken und Nachrichten und wenn ich Recht bedenke, wurde ich auch noch nie von einer Frau angepöbelt...

--- So ein Denken, ist einfach nur billig, wer nicht in der Lage ist über den Tellerrand zu schauen, sollte bei Lösungsvorschlägen, wenigstens einsehen, dass er/ sie selbst keine bringen kann.

Sorry, aber was ich hier teilweise lese lässt mich echt daran zweifeln gewisse Probleme überhaupt je in den Griff zu bekommen.
Klar haben wir INtegrationsprobleme, Schichtprobleme usw... aber das alles ist ein Zusammenspiel ein Faktor reicht nicht aus.
Kennt ihr den Lebensanlagenansatz um relative Armut zu berechnen? Bestimmt, ein Faktor reicht nicht aus----und wenn dieser Faktor ( Nationalität ) 10mal angenehmer ist, als zu begreifen, dass unsere Probleme viel tiefer verwurzelt sind, wird dieses Gerede vom bösen nicht integrierten Ausländerkind nichts besser machen.
Mr PURPLE
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Anmeldungsdatum: 11.05.2006
Beiträge: 402
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 21:41:39    Titel:

Merkwürdig, dass Sendungen wie Spiegel TV nicht mehr von Menschen mit türkischem Hintergrund und deutschem Pass sprechen, sondern von Ausländern! Es scheint sich etwas zu tun...
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 23:02:12    Titel:

Rashida hat folgendes geschrieben:

Entschuldige aber das ist abslouter Blödsinn!
Es gibt keine Ausländerfeindlichktein gegen Afrikaner, ach meinst du in den letzen Fällen in denen Afrikaner halb oder ganz tot geprügelt wurden


Ich meinte hier auch nicht irgendwelche primitiven ostdeutschen Nazis, sondern eher auch gebildete Schichten. Weiterhin läßt sich nicht bestreiten, dass wohl jeden Tag mehr Deutsche von irgendwelchen türkischen Jugendgangs halbtot geprügelt werden, als Afrikaner von Nazis. Und das ist auch Fremdenfeindlichkeit.


Rashida hat folgendes geschrieben:

Wenn es danach geht liebe Männer, die Kriminalitätsrate in NRW ist deutlich gestiegen und 80 % der Täter sind Männer. Hmm, sollten wir Frauen euch " Barbaren ( Vorsicht IRONIE ) " jetzt auch alle verachten und Männerfeindlich werden? NUr weil ihr die meisten Banken ausraubt, die meisten Vergewaltigungen und sogar den meisten Kindesmißbrauch begeht?
Und das ist überall auf der Welt so, zeigt mir ein Land, in dem mehr Frauen als Männer kriminell sind...aber wisst ihr, das kann mir ja egal sein, denn es steht ja so in den Statistiken und Nachrichten und wenn ich Recht bedenke, wurde ich auch noch nie von einer Frau angepöbelt...


Ich möchte mal gerne wissen, hinter wievielen wirtschaftlich orientierten Gewalttaten eine Frau steht, die der Mann nur "befriedigen" möchte. Aber egal, dies ist ein anderes Thema. Insgesamt, liebe Rashida, ist diese Aggressivität nun einmal eine Eigenart der Männer, die uns aber auch shcon über die vergangenen Jahrtausende gebracht hat. Sicherlich heut zu Tage überflüssig, aber mit Liebe hätte man keine Tiger verjagt oder Mammuts verspeist. Wenn du diese Eigenart in einem solchen Zusammenhang anprangerst, müsstest du zweckslogisch annehmen, das Kriminalität eine Eigenart von Ausländern ist, das würde aber nicht einmal ich sagen.

Rashida hat folgendes geschrieben:

So ein Denken, ist einfach nur billig, wer nicht in der Lage ist über den Tellerrand zu schauen, sollte bei Lösungsvorschlägen, wenigstens einsehen, dass er/ sie selbst keine bringen kann.

Ich habe jeweils ein Jahr in GB und der Schweiz gelebt und somit wohl mehr "über den Tellerrand geschaut" als viele Andere. Jedoch schlug mir auch hier im Prinzip die gleiche Abneigung gegen gewisse Bevölkerungsgruppen entgegen. Nun kann man sich immer wieder mit den selben "primitiv unbegründet motivierten Gedanken" der sich bedrängt fühlenden auseinandersetzen oder eben einmal schauen, welches Verhalten dieser Bevölkerungsgruppen ein solches Denken verursacht. So lange im durchaus toleranten Großbritanien Lehrerinnen mit absolutem Selbstverständnis fordern in Burka unterrichten zu dürfen, stellt sich für mich doch die berechtigte Frage, wer hier der Integration entgegenwirkt.
v2.web
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 21.10.2006
Beiträge: 909

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 23:12:30    Titel:


Verfassungsschuzt halt.
Deutsch bis zum abwinken. Daher ja auch der Name.
Hier mal ein aktueller Bericht von Tagesschau.de:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6031578_REF1,00.html
Zitat:
8000 Straftaten in acht Monaten

In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass die Zahl rechtsextremer Straftaten in den ersten acht Monaten des Jahres um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vergleichzeitraum 2005 gestiegen ist. Von Januar bis Ende August registrierte das Bundeskriminalamt fast 8000 politisch rechts motivierte Straftaten - darunter auch Gewalttaten.



EDIT:
Frauen hin Frauen her, Burka hin, Burka her, es ging bei der Threaderöffnung wohl auch darum wie gut diese Ämter in Mathe sind!!!
mfg


Zuletzt bearbeitet von v2.web am 24 Okt 2006 - 23:20:34, insgesamt einmal bearbeitet
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 23:13:28    Titel:

@Lehrerinnen in Burkas: Hast du noch den Aufschrei im Hinterkopf, den es hier (genauer: in Bayern) wegen des Kruzifix-Urteils gab? (Dieses Urteil besagt nur, dass in staatlichen und nicht speziell christlich geprägten Schulen [wie entspr. Internate] in den Klassenräumen aufgrund der Religionsfreiheit (und der Neutralität der Schule) keine Kruzifixe mehr hängen dürfen)...

Dies finde ich genauso daneben... (also den Aufschrei. Die Schule hat nun mal ein neutraler Ort zu sein, und Lehrer haben eben nicht das Recht im Unterricht ihre politische oder religiöse Überzeugung darzubieten...)


@"primitiven ostdeutschen Nazis"... Dir ist nicht bewusst, dass die führenden Köpfe aus dem (Süd-)Westen Deutschlands kommen, und sich den Unmut und die Perspektivlosigkeit der Leute in den ländlichen Regionen des Ostens Deutschland zu nutze machen?

Insofern ist dies (die Ideologie) mit Sicherheit kein Problem, welches sich auf eine Region des Landes beschränken lässt...




Viele Grüße, Cyrix
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 23:19:35    Titel:

cyrix42 hat folgendes geschrieben:
@Lehrerinnen in Burkas: Hast du noch den Aufschrei im Hinterkopf, den es hier (genauer: in Bayern) wegen des Kruzifix-Urteils gab? (Dieses Urteil besagt nur, dass in staatlichen und nicht speziell christlich geprägten Schulen [wie entspr. Internate] in den Klassenräumen aufgrund der Religionsfreiheit (und der Neutralität der Schule) keine Kruzifixe mehr hängen dürfen)...

Dies finde ich genauso daneben... (also den Aufschrei. Die Schule hat nun mal ein neutraler Ort zu sein, und Lehrer haben eben nicht das Recht im Unterricht ihre politische oder religiöse Überzeugung darzubieten...)


Was ist jetzt hier deine Aussage? Doch eigentlich, dass man in der Schule kein Kopftuch tragen sollte, oder? Sehe ich auch so. Im Ürbigen ist es wohl ein kleiner Untershcied, ob in einer Klassenraumecke ein Kreuz HING oder ob eine Frau sich komplett verschleiert um damit ihre Unterwürfigkeit zu repräsentieren.

cyrix42 hat folgendes geschrieben:

@"primitiven ostdeutschen Nazis"... Dir ist nicht bewusst, dass die führenden Köpfe aus dem (Süd-)Westen Deutschlands kommen, und sich den Unmut und die Perspektivlosigkeit der Leute in den ländlichen Regionen des Ostens Deutschland zu nutze machen?

Insofern ist dies (die Ideologie) mit Sicherheit kein Problem, welches sich auf eine Region des Landes beschränken lässt...


Es mag sein, dass man sich das Problem im Osten so schön redet. Da aber sämtliche relevanten statistischen Erhebungen, seien es Umfragen oder Kriminalstatistiken etwas anderes sagen, werde ich mich hierzu mal nicht äußern. Rechtsextremismus ist eindeutig ein ostdeutsches Problem.
v2.web
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 21.10.2006
Beiträge: 909

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 - 23:37:12    Titel:

Ich erriner nochmal:
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewtopic.php?p=684528&highlight=#684528
Zitat:
Rechtsextremismus ist eindeutig ein ostdeutsches Problem.

Demzufolge müßte genau mindestens eine rechtsextreme Gewaltat zuviel in Ostdeutschland stattgefunden haben.
4 / 2 ( Gesamt duchr Ost + West) = 2

Wenn diese 4 Taten ungleich verteilt wären müßten mindestens 3 im Osten und 1 im Westen stattgefunden haben. Oder aber 0 im Westen und alle 4 im Osten.


mfg
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 25 Okt 2006 - 08:00:05    Titel:

@ Mark 123

Zitat:
Ich meinte hier auch nicht irgendwelche primitiven ostdeutschen Nazis, sondern eher auch gebildete Schichten. Weiterhin läßt sich nicht bestreiten, dass wohl jeden Tag mehr Deutsche von irgendwelchen türkischen Jugendgangs halbtot geprügelt werden, als Afrikaner von Nazis. Und das ist auch Fremdenfeindlichkeit.


Ich mache nicht unbedingt Unterschiede, zwischen der Ausländerfeindlichkeit bei ärmeren Menschen oder bei Reichen. Ausländerfeindlichkeit an sich ( erstmal ohne Gewalt ) ist falsch und wer dafür Entschuldigungen sucht ist unfähig aus der Geschichte ( sei es unsere oder die von anderen Ländern ) zu lernen.
Ich sprach davon, dass Afrikaner meist einzeln, von mehreren "Nazis" angegriffen und dann verprügelt werden ( das ist eindeutig eine rassistische Tat).

Zitat:
Vielmehr stört mich die Faulheit zur selbsständigen Recherche sowie Ideologieverblendung.


Genau das stört mich auch und bei diesem Thema muss ich dir das leider vorwerfen. Du hast einen komplett einseitigen Blick auf die Dingen, bist nicht in der Lage zu differenzieren und veralgemeinerst. Wer glaubt, dass Kriminalität eine "Ausländerproblem" ist, der hat einfach das Problem nicht erkannt. Musst du auch nicht, es ist wahrscheinlich nicht dein Job dich darum zu kümmern, aber dann bitte ich dich auch, das ist DEINE Meinung, das hat nichts mit Wissenschaft oder sonst was zu tun. Denn es ist alles andere als wissenschaftlich sich so mit einem Thema zu befassen geschweige denn die Probleme ausschließlich in der "Herkunft" einer Person zu suchen.

Was das Thema Burka jetzt hier zu tun hat weiss ich nicht. Gibts ne Statistik, dass Lehrerinnen mit Burka eher zu Kriminalität neigen?
-- Spass bei Seite. Die Burka ist kein islam. Gebot, die Ellaubnis sie während der Arbeit zu tragen ( aus religiösen Gründen ) ist Schwachsinn.


Und dann noch eine Frage, wo ich hier gerade wieder vermehrt das Wort Islam lese. Also reden wir hier nicht von "Ausländerkriminalität" sondern von der Kriminalität der Muslime oder wie? Das ist ja noch lächerlicher, jetzt ist aufeinmal die Religion schuld an der Kriminalität?
Was denkt ihr wieviele von den straffälligen Türken, Arabern, Albanern, wirklich religös sind? Bei einem Deutschen, Engländer, Franzosen, Russen, Polen reden wird auch nicht von religiös motivierter Kriminalität ( was für eine dämliche Wortkombination). Denn das ist Schwachsinn, wer straffällig wird, ist selten mehr Muslim, Christ oder Jude als nur auf dem Papier. Kein wirklich religiöser Mensch: stiehlt, raubt oder übt Gewalt aus.
Warum geht man bei Türken, Arabern und co eigentlich immer davon aus, dass sie religiöse sind? Meint ihr Religiösität ist amgeboren? Es gibt genausoviel atheistisch/nihilistische Türken, Araber oder sonst was, wie bei jedem anderen Volk auch. Vielleicht geben sie es nicht einfach zu, wegen Familie, was weiss ich. Aber wer nicht mal die wichtigsten Gebote unserer Religion befolgt kann und darf nicht religiös genannt werden, genau wie überall anders auch.

Aber hauptsache wir haben nen Sündenbock.... Rolling Eyes
Jockelx
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 3596

BeitragVerfasst am: 25 Okt 2006 - 08:04:52    Titel:

Blaubarschbube hat folgendes geschrieben:

Einen Lösungsansatz für eine bessere Verständigung der Kulturen habe ich nicht, da die Doktrin des Islam dies grundsätzlich nicht zulassen.

Ich weiss nicht, was die 'Doktrin des Islam' ist; deine Interpretation ist
vielleicht nicht mal falsch. Jede Releigion ist ja im Kern komplett undemokratisch
(Gesetze kommen von einem höheren Wesen, nicht von den Menschen)
und drängt seinen Untergebenen moralische Vorstellungen auf.
Wie gesagt, dass findet sich in jeder Religion. Trotzdem funktioniert es
hier im großen und ganzen recht gut.Und warum?
Weil man die Religion hier höchstens als Leitfaden sieht, den man hinterfragen
darf und auch nicht als höchstes Gesetz ansieht. Das gilt ebenfalls für
alle Religionen hier. Das funktioniert aber nur so lange, wie die betreffenden
Personen auch guten Kontakt zu anderen Personen haben.
Wenn du stets nur die Meinung eines fundamentalistischen Priesters/Iman,
Kamardschaftsführers oder was auch immer hörst, dann wird diese
Meinung nicht mehr hinterfragt und mach ggf. auch Sachen, nur um
seine letzten Zugehörigkeitsgruppe nicht zu enttäuschen.

Von daher ist das alles andere lila Claudia-Roth-Blümchenallehabensichliebwelt, sondern essentiell für
unser zusammenleben, dass sich Leute aus verschiedenen
Kulturkreisen beliebig und problemlos mischen können.

Jockel
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