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Schwierigkeitsgrad Studienrichtungen
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tokyob
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 3096
Wohnort: Tokyo, Japan

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 02:30:52    Titel:

In unserem Jahrgang haben die "Top-Leute" studiert (nach Abi-Note geordnet)

1.2 : Mathe
1.3 : Medizin
1.3 : Mathe
1.4 : Religion
1.5 : BWL

Ich persoenlich empfand Japanologie (Geisteswissenschaft) schwieriger als Mathe (Naturwissenschaft), da man fuer ersteres sehr viel mehr Vokablen+Grammatik pauken musste... BWL war da im Vergleich eher erholsam...
FinalX
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Anmeldungsdatum: 27.10.2006
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 10:35:33    Titel:

someDay hat folgendes geschrieben:
Philosophie hat die hoechste Abbrecherquote (90%).

Hast du dazu eine Quelle? Die Zahl erscheint mir recht unrealistisch.
samba1
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Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 10:56:37    Titel:

Noten sagen ja nichts über den Menschen aus. So kann ein Schulabschluß mit auswendig lernen oder besondere Fächer (Sport, Musik, Kunst) mit 1,0-1,5 geschafft sein. Nach Aussagen einiger ist das sture lernen besonders im Süden beliebt.
someDay
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 3889

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 12:04:39    Titel:

FinalX hat folgendes geschrieben:

Hast du dazu eine Quelle? Die Zahl erscheint mir recht unrealistisch.


http://www.pe.uni-bayreuth.de/?coid=86

sD.
Tonka
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Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 2263

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 12:51:32    Titel:

Whoooo hat folgendes geschrieben:
Ah, wieder ein Schwanzvergleich. Wunderbar. Ich denke jeder hier wird sagen dass er eines der anspruchvollsten Fächer an einer der anspruchvollsten Unis studiert. Oder möchte mir jemand widersprechen und sagen dass sein Studiengang einfach ist oder dass das Studium an seiner Uni "voll easy" sei?


Es gibt mit Sicherheit härtere Studiengänge als Sowi in Duisburg! Wink
Wer nichts macht, kommt natürlich auch nicht weiter, das ist ja überall so. Ich wage aber mal zu behaupten, dass einige STudienfächer hier leichter sind als anderswo. Und im Sowi-Studium hier hat man nicht wirklich eine 40-Stunden Lern-Woche! Laughing
david_k
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Anmeldungsdatum: 23.07.2006
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 13:17:56    Titel:

also an der abi-note sollte man sich nicht orientieren, was einer gut kann. das kann einen hinweis geben, muss aber nicht. man sollte mMng nach in sich gehen u sich überlegen, welche neigungen man hat etc.. zu einem mathematikstudium würde ich jemandem raten, der schnell begreift(ist natürlich eine persönliche Mng, aber sicherlich ein nicht zu vernachlässigender vorteil) u bereit ist, große konzentration in teils sehr abstrakte gebiete miteinzubringen; natürlich sollte auch großes interesse da sein, aber ersteres geht meistes hand in hand mit diesem interesse. aus eigener erfahrung weiß ich, dass sich viele erstsemestrige total überschätzen. deswegen ist für mich die beratung in der fachschaft ein wesentlicher aspekt bzgl aussuchen der studienrichtung.
FinalX
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Anmeldungsdatum: 27.10.2006
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 15:15:29    Titel:

someDay hat folgendes geschrieben:
FinalX hat folgendes geschrieben:

Hast du dazu eine Quelle? Die Zahl erscheint mir recht unrealistisch.


http://www.pe.uni-bayreuth.de/?coid=86

sD.

Die geben ja ihrerseits auch keine Quelle an. Scheint mir nicht sehr objektiv.
borabora
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 15:28:31    Titel:

FinalX hat folgendes geschrieben:
someDay hat folgendes geschrieben:
FinalX hat folgendes geschrieben:

Hast du dazu eine Quelle? Die Zahl erscheint mir recht unrealistisch.


http://www.pe.uni-bayreuth.de/?coid=86

sD.

Die geben ja ihrerseits auch keine Quelle an. Scheint mir nicht sehr objektiv.


also in Heidelberg sind es sogar 95% Shocked
http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~it5/unispiegel/jun_97/abbruch.htm

du kannst auch an deiner uni nach den zahlen fragen. an meiner fakultät sind es seit jahren 70-80% die bis zum vordiplom/zwischenprüfung abbrechen.

eine neuere Studie geht auch von 95% aus: http://texte.ruprecht.de/zeigartikel.php?id=1746
Rave83
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 17:54:06    Titel:

Der NC eines Faches sagt in der Regel nichts über die "Härte" in diesem Fach aus. Der NC ist lediglich eingeführt worden, da die Nachfrage nach diesen Fächern im allgemeinen sehr hoch ist.

So gibt es zum Beipspiel in der Mathematik in der Regel keinen NC (oder nur sehr selten). In der Mathematik ist die Nachfrage nach Studienplätzen relativ gering, da es sich um ein sehr anspruchsvolles Studium handelt.

Ich habe ein Semester Mathematik in Münster studiert. Von den anfänglichen 500 Studenten im Oktober haben eine Woche vor Weihnachen nur noch 170 die Klausur mitgeschrieben und von diesen sind 120 durchgefallen!

Mfg

Rave
namba10
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 95
Wohnort: Barcelona, Spanien bzw. bald Karlsruhe

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 18:52:54    Titel: Hey

Die von tokyob geäußerte Statistik war in meinem Jahrgang bemerkenswert:

1,1: Wirtschaftsingenieurwesen
1,2: Maschinenbau
(1,2: Musik)
1,3: Maschinenbau
1,3: Maschinenbau
1,4: Maschinenbau
1,5: Maschinenbau

Ist bei uns sehr oft kommentiert worden. Im Übrigen ist auch bei uns das von ppoldi kommentierte Phänomen aufgetreten, dass die a priori schlaueren Leute mehr in die naturwissenschaftliche Richtung gingen. Das BWL/WiWi-Spektrum dagegen war wesentlich breiter, könnte so zusammengefasst werden: Wer nicht weiss, was er machen soll, macht BWL.

MfG
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