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Skandalfotos Bundeswehr
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Skandalfotos Bundeswehr
 
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Adonis84
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 600
Wohnort: tiefste provinz

BeitragVerfasst am: 26 Okt 2006 - 19:51:28    Titel:

dönis hat folgendes geschrieben:
Habe ich getan, es handelt sich um eine Extremsituation von Leuten die ein vollkommen anderes Verhältnis zu Leben und Tod haben, als die Menschen hier zuhause...

Du kannst, wie bereits gesagt wurde, nicht auf der einen Seite einen Soldaten in ein Krisengebiet schicken, wohlwissend das er dort umkommen kann und ihn auf der anderen Seite dafür an den Pranger stellen, wenn er seinem Anspannung auf eine der wenigen Art und Weisen Luft macht, die dort möglich sind.
Nämlich mit, zugebenermaßen etwas fragwürdigem, Humor unter Gleichgesinnten...

Da du offenbar nichts zu entgegnen hast außer dich über deinen Scherz künstlich aufzuplustern, solltest du dich an die eigene Nase fassen, was die Konstruktivität anbelangt Wink


Ich habe die Auslandseinsätze der Bundeswehr nie befürwortet, von daher kann ich das Verhalten der Soldaten sehr wohl verurteilen. Meinetwegen hälst du meine Beiträge für unkonstruktiv, wäre ja nicht das erste Mal, dass wir anderer Meinung sind.
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 26 Okt 2006 - 20:39:53    Titel:

sergo hat folgendes geschrieben:
diese soldaten haben bockmist verzapft und sollten über die öffentlichkeit niedergemacht werden.


Ja genau! An den Pranger mit ihnen! Vor dem Hintergrund, dass der zitierte User auch die US-Regierung angeklagt hat, weil sie das WTC nicht mit Löschflugzeugen gerettet hat, überlasse ich die Bewertung dieser und ähnlicher Aussagen mal der Allgemeinheit.
-----
Deutsche Soldaten haben russische Frauen vergewaltigt. Russen haben deutsche Frauen vergewaltigt. Amerikaner haben Kriegsgefangene erschossen, Deutsche sowieso. Amerikanische Soldaten haben Gefagene gefoltert. Sie haben kleine Mädchen vergewaltigt und deren Familie erschossen. Soldaten aller Nationen begehen Verbrechen.

Wer Soldaten in den Krieg schickt muss mit solchen Dingen rechnen. Wer Menschen zum Töten schickt und gleichzeitig deren Verbrechen verurteilt ist entweder dumm oder Politiker, der dann den Dummen genügen muss.

Wer ernsthaft glaubt, dass die Bilder von den deutschen Soldaten irgendeinem Soldaten einer x-beliebigen Nation auch nur im Entferntesten nicht am Arsch vorbeigehen, hat mächtig einen an der Waffel. Jeder der Soldat ist oder statt dessen in der Lage ist, sich in sie hineinzuversetzen, weiß, dass es sich hier um ganz "normales" Männlichkeitsgehabe in Kriegssituationen handelt. Sie werden unzählige "heftigere" Geschichten kennen. Wie gesagt, wenn ihr euch mal mit Medizinstudenten unterhaltet werdet ihr noch von viel wiederlicheren Dingen hören, welche sie mit breitem Grinsen im Gesicht schildern. Lasst euch mal von einem Psychologen den genaueren Hintergrund von "Schwarzem Humor" erklären.

Ich habe heute vom Prof in Friedens- und Konfliktforschung genau diese Auffassung bestätigt bekommen. Es ist einfach nur lächerlich und heuchlerisch in welcher Form es aufgebauscht wird und sich die Politiker gegenseitig versuchen in ihren Schandbekundungen zu übertreffen. Wenn diese drei Jahre alten Bilder auch nur einem Deutschen das Leben kosten, so kann sich das Diekmann ins Kerbholz ritzen.
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 26 Okt 2006 - 23:12:15    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:

Jeder der Soldat ist oder statt dessen in der Lage ist, sich in sie hineinzuversetzen, weiß, dass es sich hier um ganz "normales" Männlichkeitsgehabe in Kriegssituationen handelt. Sie werden unzählige "heftigere" Geschichten kennen.

Wie bitte??? Nein, das ist absolutes Fehlverhalten. Wäre dies "Männlichkeitsgehabe" könnte jede Vergewaltigung von Soldaten an Frauen ebenfalls als "Männlichkeitsgehabe" abgetan werden. Fehler sind Fehler.

Zitat:
Ich habe heute vom Prof in Friedens- und Konfliktforschung genau diese Auffassung bestätigt bekommen.

2 Professoren 3 Meinungen Wink

Zitat:
Es ist einfach nur lächerlich und heuchlerisch in welcher Form es aufgebauscht wird und sich die Politiker gegenseitig versuchen in ihren Schandbekundungen zu übertreffen. Wenn diese drei Jahre alten Bilder auch nur einem Deutschen das Leben kosten, so kann sich das Diekmann ins Kerbholz ritzen.

Nein, DAS war - ich glaube es kaum, dass ich sowas sage - DAS IST WIRKLICHER investigativer Journalismus. Die Bevölkerung Deutschlands hat ein Recht darauf zu erfahren, dass die "netten Jungs" dort nicht nur Brennholz und Schulbänke in entfernt gelegene Ansiedlungen karren und Entwicklungshelfer spielen.
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 26 Okt 2006 - 23:37:34    Titel:

borabora hat folgendes geschrieben:

Wie bitte??? Nein, das ist absolutes Fehlverhalten. Wäre dies "Männlichkeitsgehabe" könnte jede Vergewaltigung von Soldaten an Frauen ebenfalls als "Männlichkeitsgehabe" abgetan werden. Fehler sind Fehler.


Du vergleichst das Herumspielen mit einem Schädel (siehe Medizinstudenten, ich weiß, ich wiederhole mich) mit einer Vergewaltigung?
Wie gesagt, wenn du die Gelegenheit dazu hast, frag mal einen Soldaten, was er davon hält. Er wird dir etwas Ähnliches erzählen. Hier auch: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,444962,00.html Mehr Fotos, mehr Soldaten, mehr Nationen. Wie ich gesagt habe.

borabora hat folgendes geschrieben:

2 Professoren 3 Meinungen Wink

Der war mal Richter am IGH, von daher hat der eine Prof, eine Meinung. Und diese hat für mich ein gewisses gewicht, besonders, wenn ich shcon vorher seiner Meinung war.

borabora hat folgendes geschrieben:

Nein, DAS war - ich glaube es kaum, dass ich sowas sage - DAS IST WIRKLICHER investigativer Journalismus. Die Bevölkerung Deutschlands hat ein Recht darauf zu erfahren, dass die "netten Jungs" dort nicht nur Brennholz und Schulbänke in entfernt gelegene Ansiedlungen karren und Entwicklungshelfer spielen.


Sorry für Folgendes: "LOOOL???" Die Bildzeitung hat die Fotos zugespielt bekommen, was ist daran investigativ? Der selbsternannte Verteidiger des kleinen Mannes und wirkliche Spielball der Mächtigen macht sich keine Mühe mit seinen Artikeln. Weshalb auch? An die Dummen kannst du ALLES verfüttern. Eine neue Titelseite mit Paris Hilton oder einem pleitegegangenen Promi hätte eine ähnlich hohe Auflage erreicht. Das ist jetzt keineswegs an dich gerrichtet, aber wer vorher glaubte, dass Soldaten in solchen Einsätzen nicht eine ganze Menge Mist bauen, hat wirklich einen Schuss. So etwas kann man nur glauben, wenn man grenzdebil naiv ist.

Wie gesagt: Ich habe zuerst die Meldung gehört "Deutsche Soldaten schänden Leiche", war entsetzt und habe dann erst das Bild von dem Schädel gesehen. Lächerlich, übertrieben, heuchlerisch.

Ich will mich nicht auf der Meinung Anderer ausruhen, aber wenn es ein ehemaliger IGH Richter ähnlich sieht, sehe ich mich nur bestärkt in der Annahme, das hier viel Effekthascherei, aufgebauschte political correctness und eine guten Portion Naivität zu Gange ist.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 26 Okt 2006 - 23:40:14    Titel:

Ja, ein Recht darauf alles zu erfahren was dort abläuft und wofür die Steuergelder ausgegeben werden hat die Bevölkerung definitiv...

Kein Recht hat sie diese Soldaten an den Pranger zu stellen und für solche Fehler (ja es sind Fehler, Menschen machen nunmal Fehler, vor allem wenn sie psychisch extrem belastet werden) zu verurteilen und in der Luft zu zerreißen...

Es ist lächerlich eine Truppe von 200.000Mann über 5-6 Leute zu definieren die sich falsch verhalten haben. Das ist einfach nur daneben und tut den Leuten die dort für andere Menschen ihren Arsch hinhalten ziemliches Unrecht.

Es geht hier NICHT um Vergewaltigung, Folter oder ähnliches sondern um ein paar Bilder mit einem Totenschädel, ich glaube manche verlieren in ihrer Verabscheuung fürs Militär sämtlichen Sinn für Relationen...

Unterhaltet euch mal mit ner Krankenschwester über ihre Arbeit, da wird euch die Kinnlade runterknallen, wie die teilweise über den Tod, Leichen, Schwerletzte, Komapatienten usw. reden.
Wenn sie es ncht tun würden, um somit den nötigen Abstand zu schaffen, würden diese Menschen durchdrehen. Ungefähr so wie wenn der ICE-Fahrer nach dem Unfall mit dem Selbstmörder sofort wieder auf die Bahn gesetzt werden würde, ohne Betreuung mit nem Klopfer auffe Schulter und einem "Passiert einfach"...
Blaubarschbube
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Anmeldungsdatum: 20.08.2006
Beiträge: 657

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 01:46:46    Titel:

Bürger hat folgendes geschrieben:
Daniel84 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Nur mit einem entscheidenden Unterschied, hinsichtlich der Konsequenz, ich lehne solche Einsätze gerade auch deswegen ab, weil
das Töten von Menschen als Prinzip moralisch nicht zu rechtfertigen ist.


Es gab in der Bundwehr nur einen einzigen Fall wo Kampfhandlungen von der Bundeswehr direkt ausgingen. Das waren Luftangriffe auf Jugoslavien. Diese Angriffe waren wahrscheinlich auch nicht Verfassungskonform wie sich später natürlich erst herraus stellte aber das ist Sache von Politikern. Dafür sollte man auch nicht der Bundeswehr die schuld geben.

Manche sind doch tatsächlich der Meinung das die Bundeswehr dort Menschen tötet.


Erstaunlich, in der Tat. Eine reguläre Armee tötet selbstredend keine Menschen, wie kann ich nur diesem Irrtum verfallen? Die Gewehre sind auch nicht wirklich dazu gedacht. Menschen zu erschießen, sie enthalten nämlich nur Platzpatronen. Und die Panzer sind eigentlich eingeflogen worden, damit unsere Soldaten, pardon Bundeswehrangehörige, vor dem Staub geschützt werden. Die Kanone des Panzers ist nur ein Staubkanone, wenn die Soldaten ihre Männlichkeitsituale abhalten, aber sonst, völlig harmlos.

Naja , wenn es dann regnet oder staubt ist doch so ein Panzer etwas Feines, man kann auch zu Weihnachten ein Tannebäumchen einfliegen und es sich so richtig gemütlich machen. Beckmann kann dann zusammen mit Kerner moderieren, Deutschland schönster Panzer......

Unsere Bundeswehr hat mit dem Töten von Menschen wirklich nichts, aber auch gar nichts zu tun. Bundeswehrsoldaten trainieren auch so etwas nicht, nein, wie man Menschen tötet, das lernen und üben sie nicht, so gemein und brutal sind sie nicht. Sie üben wie man Schulen aufbaut, Krankenhäuser in Stand setzt und Schokoladenbonbons an kleine Kinder verteilt. Ausserdem trainieren sie immer Sandsäcke bei Flutkatastrophen hin und her zu tragen, ist das nicht lobenswert? Sie werden als Lehrer, Handwerker, Ingenieure und Wissenschaftler ausgebildet, aber doch nicht als Soldaten.

Mit dem Töten von Menschen haben Bundeswehrsoldaten. ehmm pardon Bundeswehrangehörige nichts zu tun und sie würden sich auch niemals zu so etwas hergeben. Deswegen nennt sich die Bundeswehr auch Bundeswehr und nicht Armee oder Militär. Unser Bundeswehr besteht nämlich nur aus Pazifisten und ist durch und durch antimilitaristisch. Soldaten gibt es gar nicht in der Bundeswehr, man hat nur vergessen das in der Öffentlichkeit richtig zu vermitteln. Du solltest Dich mit Frau Roth zusammensetzen, sie versucht das auch. Sie glaubt eben, ihre Wähler sind genauso wahnsinnig intelligent wie die Soldaten, ehhmm pardon wie die Bundeswehrangehörigen.

Wenn sie sich da nicht einmal täuscht.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger



guter text !

BB
Naszedo
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 10:10:52    Titel:

Na so ein Mist....jetzt haben doch die Afgahnen zuerst in der Grube mit den Knochen und Schädeln rumgeworfen ..........wie verkaufen denn die jeweiligen Medien und Interessengruppen den Müll nun wieder.....und die Muslime,tja die müssten jetzt neben der Deutschen auch ihre eigene Flagge verbrennen. Von welchem wirklichen Problem soll der ganze Mist eigentlich ablenken?
Demq
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 258

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 11:19:20    Titel:

Ich persönlich finde es einfach traurig! Die deutschen hatte international ein sehr guten Ruf dies ist wegen einige Dumme auf Spiel gesetzt worden. Man kann da nur hoffen das andere Soldaten nicht davon zu schaden kommen - wie wir bereits gesehen haben sind manche Kulturen in dieser Hinsicht sehr empfindlich - ich würde ungern deutsche Flaggen brenne sehen und ein vermehrten Angriff auf deutsche Soldaten wehre auch nicht zu wünschen. Einzige Trost ist, dass diese Soldaten wahrscheinlich Unehrenhaft von der Bundeswehr ausgeschossen werden, ich hoffe das sie auch vor einen deutsche Gericht kommen und die Anklagepunkte nicht nur Störung der Totenruhe sein wird…
sliderbp
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Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 1488

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 - 12:23:23    Titel:

Hmmm,
also laut Verteidigungsminister Jung vor ca einer halben Stunde...

...alle Soldaten denen solche Taten nachgewiesen werden können werden (soweit noch aktiv) aus der Bundeswerh entlassen.
Meiner Meinung nach der einzig richtige Weg der bei den derzeitigen Umständen möglich ist. Auch wenn ich die Empörung über das Geschehene nicht in vollem Maß teile. Sowas darf nicht passieren.
Allerdings liegt meiner Meinung nach die Schuld nicht alleine bei den Soldaten


GRÜNDE:
Als ehemaliger Bundeswehrsoldat der auch an einem Ausandseinsatz teilgenommen hat weiß ich, denke ich mal, mehr über die Situation als jeder Andere hier in diesem Thread.
Ich weiß z.B. das die Bundeswehr ihre Soldaten mit ihrem psychologischen Problemen alleine lässt und höchsten ein paar Alibimaßnahmen tätigt.
Die Ausbildung für die Einsätze ist aus psychologischer Hinsicht ein Witz. Ich kann mich an mehrere Situationen in meinem Einsatz errinern in denen ich keine Ahnung hatte wie ich mich zu verhalten habe.
Unter Soldaten im Einsatz ensteht eine Art Gemeinschaft die mit Nichts zu vergleichen ist. Man lebt sein Leben während dieser Zeit in gewisser Weise außerhalb der bekannten und gewohnten sozialen und moralischen Gesellschaftsstrukturen. Wenn man dann unerfahrene und psychisch anfällige Soldaten in dieser Situation mit sich und ihren Problemen alleine lässt kommt eben sowas dabei raus.
Und das ist ja noch harmlos wenn man sich errinert was US-Soldaten im Vietnamkrieg getan haben um mit noch viel schlimmeren Erlebnissen und Situationen umgehen zu können.
Naszedo
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2006 - 10:42:19    Titel:

Demq hat folgendes geschrieben:
und wie würdet ihr das sehen wenn jetzt einige mit deutschen Gebeinen aus dem zweiten Weltkrieg rumspielen würden??


In Tscechien liegen seit 60 Jahren die Überreste von mehr als 4000 deutschen Soldaten in klapperigen Pappkartons in einer Halle und es kümmert niemanden,das waren keine Nazis,es waren Soldaten der letzten Kriegstage die für ihr Land kämpfen musstenTschechien hat Deutschland die kartons angeboten.....aber nichts. Würde gerne mal sehen was die Tschechen alles mit den Knochen gemacht haben bevor die in den kartons gelandet sind.....nun lasst mal die Kirche im Dorf

Und wie schon mal erwähnt waren die Afgahnen damit ja auch nicht sehr respektvoll zu gange.......
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