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harmonishe schwinung
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niki22
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Anmeldungsdatum: 27.10.2006
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2006 - 01:04:13    Titel: harmonishe schwinung

hallo,

habe zweifel bei folgender aufgabe:

bei welchen randbedingungen wird man die sinus-funktion bzw. die cos-funktion zur beschreibung einer harmonischen schwingung einsetzen?#


also:
die sin-funktion fängt ja bei 0 an und die kosinus - funktion bei 1.

aber was hat das nun mit der aufgabe zu tun.

könnte es sein, dass das von der amplitude abhängt,aber wiefern denn, wenn ja????

na ja, irgendwie bin ich mir nicht sicher.
würde mich um hilfe ssehr freuen.

danke im voraus...

mit freundlichm gruß

niki
as_string
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Anmeldungsdatum: 05.08.2006
Beiträge: 2779
Wohnort: Heidelberg

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2006 - 03:26:07    Titel:

Wenn die Schwingung mit y(0) = 0 anfängt, dann wird man eher den Sinus nehmen, weil man sich dann den Phasenwinkel sparen kann.
Wenn sie mit y(0) = +/-A anfängt, dann eher den Kosinus, weil man dann wieder den Phasenwinkel los werden würde.
Allgemein geht natürlich immer beides.

Gruß
Marco
Matthias20
Moderator
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Anmeldungsdatum: 25.05.2005
Beiträge: 11789
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2006 - 09:42:04    Titel:

@ niki:

1) s(t) = a*sin(wt)
2) s'(t) = v(t) = aw*cos(wt)

Wenn jetzt z.B. bei einer Aufgabe als Startbedingung geg. ist, dass z.B. die Masse an einem Fadenpendel bei t = 3s den Nulldurchgang durchlaeuft, nimmst du das v-t-Gesetz. Die Geschwindigkeit im Nulldurchgang ist maximal und somit, wenn du die cos-Funktion betrachtest, ist diese ebenfalls bei x=0 maximal. Folglich ist deine cos-Funktion hier bei t = 3 maximal.

Das s-t-Gesetz verwendest du z.B., wenn ein Fadenpendel mit der Masse m zum Zeitpunkt t=0 ausgelenkt wird.

Gruss:


Matthias
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