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Justizsekretär
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Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2006 - 12:50:21    Titel: Justizsekretär

In Hamburg gibt es im mittleren Justizdienst einmal den Justizsekretär und den Justizfachangestellten.
Wie wird ausgewählt wer die Beamtenlaufbahn und wer die Angestelltenlaufbahn einschlägt? Ich habe mich als Jusitzsekretärin beworben, in den Antwortschreiben steht dann aber auch immer "Ihre Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Justizfachangestellten bzw. im mittleren Justizdienst" und in der Infobroschüre steht auch Justizfachangestellte oder Justizsekretär.

Wird es nach dem Gesundheitszustand und der gesundheitlichen Geschichte ausgewählt? (Da man z.B. mit starkem Übergewicht oder zu viel Dioptrie nicht verbeamten werden kann..)
Ich hab darüber bisher keine Informationen finden können.

lg
AmtsträgerBasti
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Anmeldungsdatum: 15.10.2006
Beiträge: 243

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2006 - 18:14:11    Titel:

Ob du Beamter oder Angestellter bist, hängt davon ab als was du dich gebnau beworben hast. Denn auch wenn beide Berufe von der Tätigkeit her identisch sind, ist der Berufsstatus ein anderer!

Justizsekretär = Beamter des mittleren Dienstes
Justizfachangestellter = Angestellter des mittleren Dienstes

Viele Behörden haben der Einfachheit halber aber nur einen einzigen Zwischenbescheid, in dem dann halt beides steht. (z.B. "Ihre Bewerbung für den mittleren Dienst - Justizsekretär/Justzifachangestellter") Allerdings machen Angestellte einen etwas anderen Auslesetest, als Beamte. Beamte müssen auch amtsärztlich vor der Einstellung untersucht werden und somit deren körperliche Eignung bestätigt werden.

Kommt also ganz drauf an, als was du dich beworden hast.
Außerdem musst du in der Beamtenlaufbahn halt die allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetungen erfüllen..

Lange Rede - kurzer Sinn:
Wenn du dich als Justizfachangestellter beworben hast, hast du dich für einen Ausbildungsberuf nach dem BBIG beworben.
Als Justizsekretär für ein öffentliches Amt (Beamter auf Widerruf im Vorbereitungsdienst)
AmtsträgerBasti
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Anmeldungsdatum: 15.10.2006
Beiträge: 243

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2006 - 18:19:24    Titel:

der sachlichen Richtigkeit halber...man bewirbt sich logischer Weise nicht als Justizsekretär, sondern als Justizsekretäranwärter/in (musst ja erstmal die Laufbahnausbildung machen Wink )
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Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 02 Nov 2006 - 18:21:31    Titel:

Danke danke. Allerdings hatte ich den Test zusammen mit denjenigen, die sich als Angestellte beworben haben, daher also auch meine Frage.
lg
Olga_Hes
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Anmeldungsdatum: 17.08.2006
Beiträge: 13
Wohnort: Kassel

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2006 - 21:04:44    Titel:

hallo,

hast du aus hamburg schon bescheid bekommen? war da auch zum test und gespräch und hab eine stelle als justizsekräteranwärterin erhalten Very Happy
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Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2006 - 21:07:12    Titel:

Hast du es gut Sad Nach dem Gespräch und dem Rollenspiel war leider Schluss für mich.. bin angeblich nicht genug auf die Antworten der anderen eingegangen. Viel Spaß bei der Ausbildung Smile
Akiro
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Anmeldungsdatum: 04.01.2008
Beiträge: 58
Wohnort: Berlin, Wien, Bern

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 16:09:31    Titel:

Scheinbar rennen den Behörden die Bewerber noch immer die Türen ein.
Wie sonst sind die teilweise recht arroganten Vorgänge sog. Auswahlverfahren zu erklären ?

Beim Staat kannst Du doch nichts verdienen. Justizsekretär wird nach A 6 besoldet - zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben.
dsdsds
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Anmeldungsdatum: 24.01.2009
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 24 Jan 2009 - 17:04:16    Titel:

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Celtic-Tiger
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Anmeldungsdatum: 04.08.2008
Beiträge: 2079

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2009 - 11:50:40    Titel:

Hmmm, also vor erreichen der BesGr A9 würde ich die Gründung einer Familie eher nicht in Erwägung ziehen, in Bayern z. B. dürfte das bei normalen bis guten Beurteilungen so ab Mitte 50 der Fall sein.....

Naja, Gerichtsvollzieher könnte man noch machen, das wäre dann auch finanziell interessant! Man muß es halt mögen, da der Job schon seine Tücken hat!
Akiro
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Anmeldungsdatum: 04.01.2008
Beiträge: 58
Wohnort: Berlin, Wien, Bern

BeitragVerfasst am: 28 Jan 2009 - 08:36:55    Titel:

Zu Beginn der Ausbildung stellt sich die Frage danach, was man mit der Ausbildung außerhalb der Justiz anfangen kann, vielleicht nicht. Das Abhängigkeitsverhältnis zum Staat wird aber auf Lebenszeit angelegt. Eine vollwertige Arbeitskraft wird jedoch ihre Persönlichkeit zwangsläufig so entwickeln, wie sie es für richtig hält. Problematisch dürfte dies dann werden, wenn die entwickelte Persönlichkeit nicht mehr systemkonform sein sollte. Was dann ? Ich kann darauf keine Antwort liefern.
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