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Israel - und seine Nachbarn
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Israel - und seine Nachbarn
 
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Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2006 - 20:59:40    Titel:

Es läßt mich aber durchaus am Intellekt eines Users zweifeln, wenn er Deutschland für ein antisemitisches Land hält.
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2006 - 21:07:38    Titel:

@ Adonis

Ich denke, dass dir eigentlich klar ist, wie undurchdacht und auch provozierend, deine Aussage aus dem anderen Thread war...nein, eigentlich war sie völlig unnötig, denn ich bezweifel ernsthaft, dass Israel an einer offenen Feindschaft mit dem heutigen Deutschland gelegen ist....


Zitat:
Es kann nicht geleugnet werden, dass ein Großteil der Deutschen zumindest latent antisemitisch ist.


Da kann man dir wirklich nicht ganz widersprechen, aber ich persönlich würde es anders formulieren. Vor allem, da Antisemitismus und vor allem Rassismus ( der Antisemtismus der heutigen Zeit ), bei den meisten Menschen irgendwo ( gleich ob Deutsch oder aus einem anderen Land ) immer vorhanden ist.
Das gerade Deutschland aus seiner Geschichte besser lernen muss als andere, ist wohl eine Anforderung, die nur allzu verständlich ist, aber 100% durch zuführen ist sie niemals. Vorallem, da es heute Menschen gibt die meinen: Hey, ich bin keine Nazi, ich hab nix gegen die Juden ( vor allem, weil es heute eine viel größere Vielfalt anderer Ethnien gibt, die man viel besser hassen kann .... Rolling Eyes ), mich stören nur die X.... ( X ist eine beliebige Variable.... )

Und wenn du wirklich der Ansicht bist, das Juden in Israel sicherer leben als hier....ich bitte dich in Palästina und Israel, lebt niemand auch nur annähernd so sicher wie hier. Israel sollte ein Staat sein, indem Juden endlich keine Gefahr mehr fürchten müssen...bis heute ist diese Idealvorstellung aber nicht eingetreten, da alle beteiligten Seiten es schlicht und ergreifend versäumt haben für einen gesicherten Frieden zu sorgen, bis heute.

Die Geschichte deines Bekannten zeigt natürlich das Deutschland kein Staat ist, indem alle Menschen ( egal welcher Religion oder Herkunft ) immer und überall sicher vor Übergriffen sind ( aber diese Geschichten können auch andere Menschen erzählen ) aber ich denke du stimmst mir zu, wenn ich sage, zwischen ein paar Schlägen ( entschuldige die flapsige Formulierung ) und dem Zerfetzen durch eine Bombe, liegen immer noch Welten.....

[/quote]
v2.web
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Anmeldungsdatum: 21.10.2006
Beiträge: 909

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2006 - 21:37:23    Titel:

Ich glaube ich wurde ein wenig mißverstanden.
Worauf ich anspielen wollte sind diese Sachen wie:
- "Du bist ein Jude - also mußt Du auch für Israel sein" (also nicht nur nicht antiisraelisch sondern untertänig geradezu oder besser "konformistisch" wie gerade der andere Thread zeigt)
- "Du bist Israeli - also bist Du sicher ein Jude"

Das ist es was mir "komisch" vorkommt.

mfg
Leviathan18m
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 397

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2006 - 14:23:32    Titel:

@Threadstarter:

Ich möchte dir gewiß nichts unterstellen, aber solche eine Fragestellung muss sich schon den Vorwurf gefallen lassen, so einer Art Verschwörung nahe zu kommen.

Ich weiß nicht, worauf das hinausgehen soll, welche Rolle der Staat Israel hat.

Und im Übrigen hat die Welt nicht auch andere Sorgen, immer nur Israel,
so als ob alle Sozialarbeiter sich auf einen Jugendlichen stürzen ohne zu fragen, ob er überhaupt Hilfe nötig hat.


Israel muss meiner Meinung nach unterstützt werden, in allen Formen.

Die Antisemiten der Welt erleben eine historische Einmaligkeit, dass sich der Staat gegen seine Feinde zur Wehr setzt.

Das ist praktischer Anti-Antisemitismus und der verdient unsere Unterstützung.


@Rashida:

Zitat:
Da kann man dir wirklich nicht ganz widersprechen, aber ich persönlich würde es anders formulieren. Vor allem, da Antisemitismus und vor allem Rassismus ( der Antisemtismus der heutigen Zeit ), bei den meisten Menschen irgendwo ( gleich ob Deutsch oder aus einem anderen Land ) immer vorhanden ist.


da bin ich aber ganz und gar nicht einverstanden.

Rassismus und Antisemitismus sind zwei paar Schuhe, die von ihrer Struktur her, völlig unterschiedlich sind und unterschiedlich agieren.

Während der Rassismus sich gegen die da unten richtet,

halluziniert der Antisemitismus gegen die da oben.

"Die reichen Juden", "Juden haben immer mehr Einfluß", "Weltverschwörungstheorien" usw. sind die geläufigen Sprüche.


Und ich halte es für fatal und für geistige Kapitulation, wenn man den Antisemitismus auf eine Weise rationalisiert, in dem man ihn naturalisiert und auf die Formel bringt, Antisemitismus hat es immer gegeben und war immer vorhanden.


Selbst der CDU-Nachkriegskanzler Konrad Adenauer hat offenbar hin und wieder mal einen lichten Moment gehabt. Angesichts einer antisemitischen Schmierwelle in Deutschland gab er im Januar 1960 dem Wahlvolk die folgende Empfehlung: "Wenn Ihr irgendwo einen Lümmel erwischt, vollzieht die Strafe auf der Stelle und gebt ihm eine Tracht Prügel. Das ist die Strafe, die er verdient."

Laughing

aber im geläuterten Deutschland ist man davon weit entfernt.

So hat adonis mit seinem Vorwurf völlg recht, dass die Mehrheit der Deutschen latent antisemitisch ist.

Da sprechen alle Umfragen großer Institute dafür.
Carcharoth
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Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 1536

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2006 - 14:29:40    Titel:

>>Selbst der CDU-Nachkriegskanzler Konrad Adenauer hat offenbar hin und wieder mal einen lichten Moment gehabt. Angesichts einer antisemitischen Schmierwelle in Deutschland gab er im Januar 1960 dem Wahlvolk die folgende Empfehlung: "Wenn Ihr irgendwo einen Lümmel erwischt, vollzieht die Strafe auf der Stelle und gebt ihm eine Tracht Prügel. Das ist die Strafe, die er verdient." <<

...und wusste dabei sehr genau, was er da sagte, war er doch einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass Altnazis nach Gründung der BRD wieder in Amt und Würden gehievt wurden.
Da ist es für Ottonormal-Bürger natürlich ein schöner Trost und eine gute Übung zur Ablenkung von zu vielen kritischen Gedanken, ab und an mal einen Antisemiten-Lümmel zu verdreschen.
Leviathan18m
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 397

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2006 - 14:32:29    Titel:

Carcharoth hat folgendes geschrieben:
>>Selbst der CDU-Nachkriegskanzler Konrad Adenauer hat offenbar hin und wieder mal einen lichten Moment gehabt. Angesichts einer antisemitischen Schmierwelle in Deutschland gab er im Januar 1960 dem Wahlvolk die folgende Empfehlung: "Wenn Ihr irgendwo einen Lümmel erwischt, vollzieht die Strafe auf der Stelle und gebt ihm eine Tracht Prügel. Das ist die Strafe, die er verdient." <<

...und wusste dabei sehr genau, was er da sagte, war er doch einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass Altnazis nach Gründung der BRD wieder in Amt und Würden gehievt wurden.
Da ist es für Ottonormal-Bürger natürlich ein schöner Trost und eine gute Übung zur Ablenkung von zu vielen kritischen Gedanken, ab und an mal einen Antisemiten-Lümmel zu verdreschen.


jaja man muss immer politisch korrekt sein...gell? Wink
v2.web
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Anmeldungsdatum: 21.10.2006
Beiträge: 909

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2006 - 15:03:48    Titel:

Zitat:
@Threadstarter:
Ich möchte dir gewiß nichts unterstellen, aber solche eine Fragestellung muss sich schon den Vorwurf gefallen lassen, so einer Art Verschwörung nahe zu kommen.

Das versteh ich nicht. Was meinst Du damit?
Zitat:
Ich weiß nicht, worauf das hinausgehen soll, welche Rolle der Staat Israel hat.

Ich wollte zunächst mal Eure Sichtweisen hören, wenn ich meine Meinung, die da natürlich wäre dort ein kommunistisches Proletenregime zu errichten, wie überall sonst auf der Welt auch es meine Absicht ist, was natürlich eine Verschwörung implizieren würde, hier kundtun würde würde das vielleicht erstmal den Rahmen dieses Threads sprengen, da es vielleicht auf den ersten Blick nur sekundär mit der Diskussionsgrundlage (nämlich die Aussage, die einzige Grundlage dieses Staates wäre die Juden in aller Welt zu beschützen) zu tun hätte. Solcherlei "Sonderrollen" würde ich natürlich ablehnen, da sie jeglicher Relevanz entbehren aufgrund der dann herrschenden weltweiten Religionsfreiheit.
mfg
Leviathan18m
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 397

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2006 - 15:18:52    Titel:

ich würde zuerst darüber nachdenken ob ein kommunitisches proletenregime
( weiß beim besten willen auch nicht was das sein soll Rolling Eyes )
sinnvoll ist.


dann würd ich fragen, was mir wichtiger ist:

die reale Bedrohung einer nochmaligen Vernichtung von Juden, wie sie Ahmedinedschad geäußert hat, zu verhindern,
was ein Staat gewährleistet,

oder einer fitkiven Vorstellung glauben, ein kommunistisches Regime würde die Probleme lösen.
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
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BeitragVerfasst am: 31 Okt 2006 - 16:54:03    Titel:

@ Leviathan

Entschuldige bitte, wenn ich dich falsch verstehe aber dein Spruch:

Zitat:
Während der Rassismus sich gegen die da unten richtet,

halluziniert der Antisemitismus gegen die da oben.


Der Rassismus, richtet sich gegen die da unten? Und der Antisemitismus gegen die da oben?
Ja die Menschen meinten wohl, dass jeder Jude reich war, aber deswegen hatten sie gegen arme Juden genau soviel.
Und denkst du es interessiert einen Rassisten ob der "Schwarze" da, Mediziner oder Arbeitslos ist?

Zitat:
Und ich halte es für fatal und für geistige Kapitulation, wenn man den Antisemitismus auf eine Weise rationalisiert, in dem man ihn naturalisiert und auf die Formel bringt, Antisemitismus hat es immer gegeben und war immer vorhanden.


Irgendwie habe ich etwas das Gefühl du bist ein bisschen auf Konfrontationskurs mit mir...oder warum machst du aus nem Appel ein Ei?

Ich naturalisiere gar nichts, aber ich bin einfach reealistisch, es wird immer Menschen geben die dumme Vorurteile und Hass gegenüer irgendeinem Volk oder Religion oder was auch immer empfinden. Das macht die Sache nicht besser, keineswegs, aber es ist vollkommen utopisch zu sagen, irgendein Volk wäre frei von diesen Spinnern.

Man muss hart gegen jede Art von Fremdenhass vorgehen, meiner Meinung nach, und Deutschland muss eben auf grund seiner Geschichte, ganz besonders auf den Antisemitismus achten ( die anderen sollten aber keineswegs vergessen werden). Trotzdem halte ich solche Sätze wie Deutschland ist das schlimmste und hier ist es gefährlicher als sonst wo, für völlig überzogen, aber das ist eben nur meine bescheidene Meinung.
Leviathan18m
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Anmeldungsdatum: 03.08.2006
Beiträge: 397

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2006 - 18:18:16    Titel:

@Rashida

Zitat:
Der Rassismus, richtet sich gegen die da unten? Und der Antisemitismus gegen die da oben?
Ja die Menschen meinten wohl, dass jeder Jude reich war, aber deswegen hatten sie gegen arme Juden genau soviel.
Und denkst du es interessiert einen Rassisten ob der "Schwarze" da, Mediziner oder Arbeitslos ist?



Du hast mich mißverstanden, was auch daran liegt, dass ich unschön formuliert habe.

Die Unterscheidung in Oben und Unten ist keine ökonomische Unterteilung in Arm und Reich.

Es dient zur Verdeutlichung, welche "Funktionen" diese beiden Ideologien Rassismus und Antisemitismus erfüllen.

Ein Rassist richtet sich gegen Menschen, die angeblich faul sind,
nicht intelligibel, dumm, er reduziert auf Körper und Sexualität und spricht von minderwertigen Rassen,

seinen Opfern wird abgesprochen, auf derselben Stufe zu stehen wie man selbst, sie sind unten.

Der Antisemit spricht vom Einfluß der Juden, der Macht der Juden und halluziniert sich eine verschworene Macht, die Juden, die angeblich gierig sind und hinter Hollywood stecken. Siehe auch die Protokole der Weisen von Zion, als Schrift, die von der jüdischenWeltverschwörung spricht.

Also der Antisemit agiert gegen die oben( wertend).


Ich geb dir Recht, dass die Zuschreibung beim Rassisten egal ist, ob der "Schwarze" Mediziner oder arbeitslos ist.

Das sagt eben aus, dass es dem Rassisten oder Antisemiten egal ist,wie der Jude oder der Schwarze ist. Für ihn werden diese Kategorien gebraucht, weil es egal ist, wie seine Opfer wirklich sind.

Oder glaubst du wirklich ein Antisemit oder Rassist hätte irgendein Realitätsbezug auf seine Opfer? Wink Rolling Eyes


Zitat:
Ich naturalisiere gar nichts, aber ich bin einfach reealistisch, es wird immer Menschen geben die dumme Vorurteile und Hass gegenüer irgendeinem Volk oder Religion oder was auch immer empfinden. Das macht die Sache nicht besser, keineswegs, aber es ist vollkommen utopisch zu sagen, irgendein Volk wäre frei von diesen Spinnern


Du naturalisierst jawohl, in dem du sagst, es wird IMMER
Menschen geben, die so sind.
Ursachenforschung geht von etwas ganz anderem aus, nämlich das Rassismus und Antisemitismus aus dem sozialen Kontext entsteht und auch wenn nun realistisch sein mag, dass es Judenfeindschaft seit über 2000 jahren gibt , heißt das aber noch lange nicht, es entspringe der
Natur des Menschen, Juden zu hassen.

Oder verstehst du den Begriff naturalisieren ganz anders? Rolling Eyes


Zitat:
Man muss hart gegen jede Art von Fremdenhass vorgehen, meiner Meinung nach, und Deutschland muss eben auf grund seiner Geschichte, ganz besonders auf den Antisemitismus achten ( die anderen sollten aber keineswegs vergessen werden)


Ich glaube nicht, dass Antisemitismus einfach nur Fremdenhass ist.
Es ist eine von versch. Ursachen.

Adorno meinte zwar einmal, die Fremdheit der Juden sei die handlichste Formel mit der Entfremdung der Gesellschaft fertig zu werden,

aber gerade der zweite Teil dieses Zitates, der der Entfremdung, sagt aus, dass Juden als Fremde gehalten werden müssen, dass so etwas wie Antisemitismus möglich ist.

Entfremdung ist ein Begriff aus der marxschen Kritik und zieht die Kritik des Kapitalismus mithinein.
(Aber ich will jetz nicht so weit ausholen.)

ach eins wollt ich noch sagen:

Auch wenn Dtl. aus seiner Geschichte her eine Verantwortung hat,

muss aber dennoch gesagt werden, dass die gegenwärtige Gefahr eines neuen Holocaust aus dem islamischen/arabischen Antisemitismus kommt und sich zeigt in angeblicher "Israelkritik" sog. kritischer Menschen oder der Charta der Hamas, den Reden des Ahmedinedschad und dem Antizionismus der Muslime.

Von daher muss das mehr wahrgenommen werden, aber das ist jetzt ein anderes Thema.

P.S: Nimm den Beitrag nicht so persönlich, dass er etwas länger geworden ist; das Thema bewegt mich nun zu sehr. Wink


Zuletzt bearbeitet von Leviathan18m am 31 Okt 2006 - 19:26:19, insgesamt 4-mal bearbeitet
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