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Elektrotechnik für maschinenbauer
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x.stern
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Anmeldungsdatum: 02.11.2006
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2006 - 23:45:14    Titel:

ich habe noch andere Aufgaben:

An einer Reihenschaltung von X und R wird eine Spannung U=220V. f= 50Hz ein Strom I=1,1 A und eine Wirkleistung P= 72,6 W gemessen. Wie groß sind ohmscher Widerstand R und Blindwiderstand X bzw Induktivität L. ?
x.stern
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Anmeldungsdatum: 02.11.2006
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 04 Nov 2006 - 11:47:49    Titel:

Hallo,

danke für die Antwort, meine frage ist wie wird Induktivität L gerechnet?
und ist X=XL ?
x.stern
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Anmeldungsdatum: 02.11.2006
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 04 Nov 2006 - 15:13:46    Titel:

Hallo ,

wie kann ich ein Datei anhängen?
Electric-phase
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Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 768
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 04 Nov 2006 - 22:36:14    Titel:

Hallo,
L hatten wir doch schon in der Aufgabe vorher.

XL = 2 * Pi * f * L

L =XL/(2 * Pi *f)

Wie man dateien anhängt, weiß ich leider auch nicht.[/url]
x.stern
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Anmeldungsdatum: 02.11.2006
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 13:23:11    Titel:

Hallo,

ich habe noch andere Aufgabe:

Eine Glühlampe mit einerr Wolframwendel nimmt im Betrieb bei Temperatur= 2200 °C einen Strom von I= 0,5 A bei einer Spannung von U= 230 V auf. Wie groß ist der Einschaltstrom bei Temperatur= 40 °C?

gegeben: Wolfram- Wendel widerstands-Temperaturkoeffizient (alfa)= 0,0041 °C^-1 , beta = 10^-6°C^-2 , Tmperatur= 2200°C , I= 0,5A , U=230 V
gesucht: I bei Temperatur =40°C
Electric-phase
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Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 768
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 15:49:44    Titel:

Hallo,
ich nehme an die Formel lautet:

R(warm) = R(Kalt) * (1 + alpha * Delta T + (beta * Delta T)^2)

R(warm) = U/I = 230V/0,5A 460Ohm

Ich kenne die Formel ansonsten ohne den beta-Teil. Ich hoffe, sie stimmt so.

Das Problem ist, dass die Werte in den Tabellen sich meist auf 20°C beziehen. Wenn das so ist, musst Du erst R(kalt) bei 20°C ausrechnen
Mit Delta T = 2180°C(K) und dann ein R(warm) bei 40°C mit Delta T = 20°C(K)
x.stern
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Anmeldungsdatum: 02.11.2006
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 17:59:49    Titel:

danke für die Erklärung aber ich habe nicht ganz verstanden, würdest du bitte vorrechnen Smile
Electric-phase
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Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 768
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 18:44:28    Titel:

Hallo,

Widerstände haben einen Nennwert, dieser wird bei einer bestimmten Temperatur ermittelt (20°C). hierzu gibt es dann einen Temperaturkoeffizienten Alpha, der angibt, wie sich der Widerstand verändert, wenn sich die Temperatur ändert. Delta T gibt an, wie groß die Temperaturänderung ist. Will man also den Widerstandswert bei 100°C wissen, so muss man den Nennwert bei 20°C kennen und den Temperaturbeiwert Alpha.
Also
T(warm) = 100°C
T(Kalt) = 20°C
Alpha = 0,004 1/°C (1/K)
R(Kalt) =270Ohm

R(Warm) = R(Kalt) * (1 + Alpha * Delta T)
R(Warm) = 270 Ohm * ( 1 + 0,004 * 80°C)

Jetzt ist eine Glühlampe kein einfacher Widerstand sondern ein Kaltleiter mit gekrümmter Kennlinie. Hierfür kenne ich keine Formel.
Ich habe aus Deinen Angaben vermutet, dass die Formel noch ein Beta*(Delta T)^2 enthält.
Dann lautete die Formel:

R(warm) = R(Kalt) * (1 + alpha * Delta T + beta * (Delta T)^2)

Hier müsstest Du eine Formel haben ????

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x.stern
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Anmeldungsdatum: 02.11.2006
Beiträge: 165

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 22:01:37    Titel:

andere Aufgabe:

An einem Ohmschen Verbraucher R, der an einer Spannungsquelle U liegt, werden mit Messinstrumenten Strom und Spannung gemessen. Der Kennwiderstand des Spannungsmessers betrage 10ohm/V und der Innenwiderstand des Strommessers wird mit 90 ohm für den Bereich 3mA angegeben. Die Messung in Spannungsfehlerschaltung ergibt U= 6,5 V und I= 2,4mA.
Wie groß ist der unbekannte Widerstand R des Verbrauchers?(Zeichnen Sie die Mess-Situation zuerst mal auf, dann sieht man besser ,was man rechnen muss)
Electric-phase
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Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 768
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 06 Nov 2006 - 08:20:10    Titel:

Hallo,
ich bin gerade bei meinem Tabellenbuch Wink
Die Formel für die Temperaturabhängigkeit stimmt.
R(warm) = R(20) * (1+alpha*DeltaTheta+beta*DeltaTheta^2)

Also R(20) ausrechnen
R(20) = R(2200)/(1+alpha*2180°C+beta*[2180°C]^2)
R(20) = 460Ohm/(1+0,0041*2180+1*10-6*[2180K]^2)
R(20) =31,3 Ohm

dann:

R(40) = R(20) * (1+alpha*20K+beta*[20K]^2)
R(40) = 33,89 Ohm
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