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Unser Schul- und Arbeitssystem
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Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 16:09:51    Titel:

Natürlich stecken in den Aussagen des Ausgangsthread viele versteckte Feindbilder, das Proletariat wird noch weiter nach unten gesetzt, als in den vermeintlich heroischen Zeiten, als es den einzelnen nicht immer so gut ging, wie die idealsierten Bilder, die hier bemüht werden suggerieren. Insbesondere da sie gleichzeitig auch diesen Glauben der Lächerlichkeit preisgeben.

Mir scheint eher, ein Teil einer halbwegs gebildete Mittelschicht sucht nach Gründen um das zu bewerkstelligen, was in Deutschland besonders gerne gemacht wird. auf die, die noch tiefer stehen als man selbst zu prügeln und sie zu gängeln. Interessanterweise wird durch diesen geschickten Schachzug die Verantwortlichkeit getauscht. Nicht die Gesellschaft ist verantworlich für Bildungsmisere, Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit, nein die neue Unterschicht wird als Schuldiger dargestellt. Das es all diese negativen Eigenschaften in den sozial unteren Schichten gibt, mag so sein, eine Verallgemeinerung ist dagegen unverschämt und eine menschenverachtende Diskreditierung der vielen, die sich Mühe geben, die eine Bewerbung nach der anderen schreibem, sie sich weiterbilden, aber auf Grund ihres Alters, ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder ihres Wohnortes nicht eingestellt werden oder die die anderen helfen und selbst nicht so sehr an materiellen Wohlstand interessiert sind sondern Selbstverwirklichung anders sehen.

Diese zu Unrecht Verdächtigen sind nicht nur bestraft durch eine Gesellschaft die ihnen keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt gibt, sondern sie werden auch noch durch Leute verspottet, die sich der Einfachtheit halber auf Kosten der kleinen Leute auskotzen wollen und mit solchen Werken in der von Obrigkeitsdenken und Blockwartmentalitäten stärker durchsetzten Mittelschicht Furore machen und Geld zu verdienen. Dort juckt es wahrscheinlich einzelnen wieder unter dem angestrichenen braunen Pelz mit Arbeitsdienst sozialen Einschränkungen und Arbeit macht Frei Parolen auftreten zu wollen.
Je dummdreister und ewiggestiger die Thesen, - wie Zurück zu Heimchen und Herd oder nieder mit den dummen Sozialschmarotzern der Unterschicht um so sicherer scheint der finanzielle Erfolg solcher den Bildungsgrad der Mittelschicht auch nicht gerade zur Ehre gereichene Pamphlete.

Dazu passt dass solche tatsächlichen oder vermeintlichen Unterschichten zunächst ingesamt so diskreditiert werden sollen, dass jedes Mitleid überflüssig erscheint und man anschließend wieder eine härte Gangart auflegen kann.

Wir müssens schon aufpassen mit welchen Zielen eine solche Diskussion geführt wird. Geht es darum Bildungschancen zu erhöhen oder eine Rechtfertigung für weiteren Sozialabbau zu konstruierem, nach dem Motto, Richtige widerliche dumme und faule Unterschichtler haben es doch gar nicht verdient, das sie sozial abgesichert existieren dürfen. Der Berliner sagt in solchen Fällen Nachtigall ick hör dir trapsen....

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 16:59:54    Titel: Re: Unser Schul- und Arbeitssystem

Knuddelchen hat folgendes geschrieben:

Aber es ist schon erstaunlich, was heutzutage so an Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt, in der freien Wirtschaft verlangt werden:
- mehrere Fremdsprachen

Gutes Englisch reicht vollkommen.

Knuddelchen hat folgendes geschrieben:

- Führerschein

Kommt wohl auf das Unternehmen an. Ein in der Frankfurter Innenstadt liegendes Unternehmen wird sich nicht darum scheren, wie die Mitarbeiter an die Arbeit kommen. Zudem habe ich noch nie erlebt, dass ein Hochschulabsolvent nach dem Führerschein gefragt wurde. Normal hat man einen, wenn nicht, ist es bestimmt kein Kündigungsgrund, es sei denn, man liefert Pizza aus.

Knuddelchen hat folgendes geschrieben:

-Praktika

Hab die meisten Studiengänge wohl mittlerweile integriert. Außerdem ist vier Wochen Eierschaukeln wohl jedem abzuverlangen. Wenn man keine Praktika hat, muss man anderweitig überzeugen.

Knuddelchen hat folgendes geschrieben:

- Auslandsaufenthalte, am besten auch länger als ein paar Monate und am besten auch mit einem Praktikum an einer renommierten Firma verbunden...

Das mit der Firma sowieso schon mal nicht. Und Auslandsaufenthalte sind zwar gerne gesehen, aber keineswegs verpflichtend. Selbstverständlich erhöhen sie die Attraktivität des Bewerbers.

Knuddelchen hat folgendes geschrieben:

- auf alle Fälle Abitur, oder eben Realschulabschluss, der aber auch irgendwie zwischen 1,0 und 2,0 liegen sollte

Ich kenne viele 3er Abiturienten, die einen guten Job gleich am Anschluss an die Schulzeit erlangt haben. Dann muss man sich notfalls zuerst in einem Praktikum beweisen und dann spielen Noten eine weniger große Rolle. Mit Hochschulabschluss interessiert es sowieso keine Sau mehr. Wenn du ein 3er Abi und einen 1er Abschluss hast, glaubst du ernsthaft da stört sich jemand dran? Die wissen auch, dass manch einer mit 18 Jahren noch nicht auf der Höhe seiner Schaffenskunst angelangt ist.

Knuddelchen hat folgendes geschrieben:

- dass man in den Hauptfächern und der weitergeführten Fremdsprache am besten eine 2 hat.

Siehe oben.

Knuddelchen hat folgendes geschrieben:

- ganz zu schweigen von so anderen Dingen wie Äußerlichkeiten, Flexibilität (das geht z.B. mit dem Führerschein zusammen), Sozialkompetenzen usw.
Was meinst du mit Aussehen? Krumme Nase? Wohl kaum. Das ein Banker oder Anwalt sich nicht im Schlabberlook bewirbt, kann man wohl erwarten. Und Sozialkompetenzen? Ja hallo, die sollte man wohl ebenfalls erwarten können oder wer holt sich gerne ein Arschloch ins Haus?

Man muss Unternehmen schon zugestehen, dass sie sich die Mitarbeiter aussuchen, die sie gerne hätten. Da nur die wenigsten die Anforderungen in den Stelleanzeigen erfüllen werden eben auch Leute genommen, die auf dem Papier weniger gut aussehen. Du wirst außerdem nicht glauben, wieviele Bewerber mit 1er Noten abgelehnt werden.

Außerdem hat, wie unser lieber Bürger uns hier immer wieder einhämmert, bestimmt niemand ein Interesse daran auf einer Unterschicht herumzuhacken. Dieses Interesse habe ich, ganz abgesehen von moralischen Gründen, schon deshalb nicht, weil es mich ebenfalls wirtschaftlich belastet. Jeder ohne Ausbildung und Arbeit kostet mich Geld. Lösungsansätze würden uns mehr helfen als das Heraufbeschwören von Klassenkämpfen.

Ich wäre zum Beispiel für eine starke Lockerung des Kündigungsschutzes am Model von Dänemark. Dort hat sich die Arbeitslosigkeit nach Einführung halbiert und die Dänen finden es toll. Ein Unternehmen stellt nur Menschen ein, wenn es ihm gut geht und es sich sicher ist, die Arbeitskräfte wieder loswerden zu können, wenn es schlechter geht. Unser Kündigungsschutz hat noch keinen Arbeitsplatz gerettet, sondern nur neue verhindert. Wenn ein Unternehmen sich von Mitarbeitern trennt, dann tut es dies auch. Nur wenn diese Trennung lange dauert und Geld kostet, wird es sich zwei Mal überlegen neue Mitarbeiter in besseren Zeiten einzustellen.

Das sollten sich Menschen die gerne mit dem Begriff "die ewig Gestrigen" um sich werfen, mal genauer verinnerlichen. Man muss endlich mal mit dem Rumgeheule aufhören, denn denen die von Hartz IV leben geht es auch nicht besser, wenn man ihnen mehr Geld gibt. Von dem intellektualistischen „bla bla“ wird man ebenfalls nicht satt.

Ich kann nämlich schwer von einem Systemwechsel ausgehen, wenn die Mächtigen Kapitalisten sind und ihre Gegner sich in irgendwelchen Internetforen herumtreiben. Das ist ein ungleicher Kampf.
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 17:06:24    Titel:

Zitat:
Ich wäre zum Beispiel für eine starke Lockerung des Kündigungsschutzes am Model von Dänemark. Dort hat sich die Arbeitslosigkeit nach Einführung halbiert und die Dänen finden es toll. Ein Unternehmen stellt nur Menschen ein, wenn es ihm gut geht und es sich sicher ist, die Arbeitskräfte wieder loswerden zu können, wenn es schlechter geht. Unser Kündigungsschutz hat noch keinen Arbeitsplatz gerettet, sondern nur neue verhindert. Wenn ein Unternehmen sich von Mitarbeitern trennt, dann tut es dies auch. Nur wenn diese Trennung lange dauert und Geld kostet, wird es sich zwei Mal überlegen neue Mitarbeiter in besseren Zeiten einzustellen.


Glos und seine halben Sachen und die Menschen die sie fressen... Ich würde doch eher für die komplette Einführung des dänischen Modells plädieren und nicht irgendwelche Versatzstücke, denn die Dänen sind mit dem Gesamten zufrieden, nicht mit nur einem Teil davon - denn nur das Gesamtkonzept macht Sinn und führt zum Erfolg.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 17:08:29    Titel:

off topic: Glückwunsch borabora zum 5000.sten Beitrag. Smile


Viele Grüße, Cyrix

Dankeschön! (bb)
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 17:12:04    Titel:

borabora hat folgendes geschrieben:

Glos und seine halben Sachen und die Menschen die sie fressen... Ich würde doch eher für die komplette Einführung des dänischen Modells plädieren und nicht irgendwelche Versatzstücke, denn die Dänen sind mit dem Gesamten zufrieden, nicht mit nur einem Teil davon - denn nur das Gesamtkonzept macht Sinn und führt zum Erfolg.


Was meinst du mit gesamten Konzept? Klar bin ich dafür! Zwei Jahre 90% des letzten Gehalts zahlen, dann aber auch nicht meckern, wenn man einen Job unterhalb seiner Qualifikationen angeboten bekommt. Ich bin gernerell für ein höheres Reformtempo. Wer rennt und ein paar mal auf die Nase fliegt ist immer noch schneller als der, der von Anfang an daher kriecht.
schreibs doch im Stammtisch (bb)


Zuletzt bearbeitet von Mark123 am 05 Nov 2006 - 19:22:25, insgesamt 2-mal bearbeitet
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 17:17:00    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:
borabora hat folgendes geschrieben:

Glos und seine halben Sachen und die Menschen die sie fressen... Ich würde doch eher für die komplette Einführung des dänischen Modells plädieren und nicht irgendwelche Versatzstücke, denn die Dänen sind mit dem Gesamten zufrieden, nicht mit nur einem Teil davon - denn nur das Gesamtkonzept macht Sinn und führt zum Erfolg.


Was meinst du mit gesamten Konzept? Klar bin ich dafür! Zwei Jahre 90% des letzten Gehalts zahlen, dann aber auch nicht meckern, wenn man einen Job unterhalb seiner Qualifikationen angeboten bekommt. Ich bin gernerell für ein höheres Reformtempo. Wer rennt und ein paar mal auf die Nase fliegt ist immer noch schneller als der, der von Anfang an daher kriecht.

schreibs doch im Stammtisch (bb)


Um mal sachlich zu bleiben (einige User können das hier) Wink
Das Dänische Modell bietet: Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitslose (hier hat man gut gebettelt oder Glück oder ist unter 25)
Eine Arbeitslosigkeitszeit von wenigen Wochen
private Arbeitsvermittlungsagenturen
Unternehmer die tatsächlich ihre Steuern zahlen

die Liste darf gerne erweitert werden.
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 17:20:26    Titel:

borabora hat folgendes geschrieben:


Um mal sachlich zu bleiben (einige User können das hier) Wink

Ja einige, aber sicherlich nicht die, die anderen vorwerfen Informationen blind "zu fressen".

borabora hat folgendes geschrieben:

Das Dänische Modell bietet: Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitslose (hier hat man gut gebettelt oder Glück oder ist unter 25)
Eine Arbeitslosigkeitszeit von wenigen Wochen
private Arbeitsvermittlungsagenturen
Unternehmer die tatsächlich ihre Steuern zahlen

Klar, bin ich dafür! Aber wenn man sich fragt: "Weshalb ist die Arbeitslosigkeit so kurz?" und dann zu der Antwort kommt, dass man Jobs eben nicht ablehen darf, so ist der Aufschrei wieder groß.
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 17:23:25    Titel:

Mark123 hat folgendes geschrieben:
borabora hat folgendes geschrieben:


Um mal sachlich zu bleiben (einige User können das hier) Wink

Ja einige, aber sicherlich nicht die, die anderen vorwerfen Informationen blind "zu fressen".


übertreib mal nicht.

Mark123 hat folgendes geschrieben:
Klar, bin ich dafür! Aber wenn man sich fragt: "Weshalb ist die Arbeitslosigkeit so kurz?" und dann zu der Antwort kommt, dass man Jobs eben nicht ablehen darf, so ist der Aufschrei wieder groß.


Dich würde ich zu gerne als Juristen kurz nach dem Examen bei *irgendeinem* Job sehen - ich denke deine Einstellung zur "Würde des Menschen" wird sich noch ändern.

Die Dänen verschwenden ihr Kapital (qualifizierte Arbeitskräfte) übrigens auch nicht auf Erntefeldern.
Mark123
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1075

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 17:30:23    Titel:

borabora hat folgendes geschrieben:

Dich würde ich zu gerne als Juristen kurz nach dem Examen bei *irgendeinem* Job sehen - ich denke deine Einstellung zur "Würde des Menschen" wird sich noch ändern.

Die Dänen verschwenden ihr Kapital (qualifizierte Arbeitskräfte) übrigens auch nicht auf Erntefeldern.


Dann muss man eben dafür sorgen, dass man auch Juristen sinnvoll einsetzen kann. Wenn jedoch kein passender Job da ist, muss ich entweder einen anderen annhemen, hungern oder wieder zurück ins Hotel Mama. Aber nach meiner Auffassung habe ich keinen Anspruch darauf bis anno domii auf Staatskosten zu leben.

Im Übrigen kann man am Beispiel des Juristen auch in nicht streng juritischen Berufen eingesetzt werden. Überall in der Verwaltung zum Beispiel. Ein ehemaliger Ingenieur für Hochhäuser könnte sicherlich auch kurzfristig beim Bau eines simplen Wohnhauses aushelfen. Ein ehemaliger Vorarbeiter könnte kurzfristg mal wieder selbst Fließen legen ohne sich dabei was abzubrechen. Das Bild vom Top-Manager, der auf einmal zur Feldarbeit eingesetzt wird ist nur eine überspitzte populistische Karikatur von Gegnern dieses Systems. Wenn ein Sozialsystem jedoch auf wirklich lächerliche Eitelkeiten von ehemaligen Führungskräften Rücksicht nimmt, dann läuft etwas falsch. Da hilft auch die "Würde des Menschen" nicht viel. Würdelos ist es, wenn man zu Hause herumsitzt und sich Barbara Salesch anschaut (außer für Barbara Salesch).
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 05 Nov 2006 - 17:49:48    Titel:

Würdelos ist es auch für Eltern, die wieder ihre Kinder beherbergen sollen - davon abgesehen, dass nicht alle Eltern ein Haus besitzen und es auch schon (stell dir mal vor!) Eltern sich kleinere Wohnungen nehmen wenn die Kinder ausziehen... manche Eltern sind auch tot bevor die Kinder 25 sind. Die ärmsten, denen bleibt dann nur noch die Brücke... oder was?
Zitat:
Dann muss man eben dafür sorgen, dass man auch Juristen sinnvoll einsetzen kann. Wenn jedoch kein passender Job da ist, muss ich entweder einen anderen annhemen, hungern oder wieder zurück ins Hotel Mama. Aber nach meiner Auffassung habe ich keinen Anspruch darauf bis anno domii auf Staatskosten zu leben.

Ich hätte ja nicht gedacht, dass es noch Leute gibt die hinter das 20. Jahrhundert zurück fallen...

Eigentlich ist jede Diskussion mit dir sinnfrei - mit Demokratie- und Menschenrechtsfeinden tausche ich keine Argumente.
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