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Wie wichtig ist Auslandssmester?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Wie wichtig ist Auslandssmester?
 
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Olle01
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Anmeldungsdatum: 27.05.2006
Beiträge: 151

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2006 - 03:58:35    Titel:

alex008 hat folgendes geschrieben:
...Orte wie Asien oder Osteuropa in der Vita zu haben, sticht heutzutage dagegen durchaus hervor...


Würde ich auch sagen. Es kommt nicht darauf an OB, sondern WO.

Viele Gymnasiasten machen heutzutage ein Schuljahr in den USA, wenn da ein Student ein Semester im Ausland vorweisen kann, haut das niemanden mehr vom Hocker.

Nicht nur Asien oder Osteuropa, sondern generell das Nicht-Englischsprachige Ausland macht sich im Lebenslauf ziemlich gut.
rotschl
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Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 646

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2006 - 11:57:48    Titel:

Naja das sehe ich nicht so. Die englischsprachige+deutschsprachigen Volkswirtschaften sind die größten in der Welt, China, Russland & CO sind davon noch meilenweit entfernt und auch durch ein schnelles Wachstum kommen sie dem nicht so schnell nahe.
Die politischen Vorraussetzungen in den Ländern sprechen auch nicht dafür.
Die wenigsten Leute sprechen bei ihrem Auslandsstudium eine andere Sprache als Englisch und in einem Semester die Kultur eines Landes ansatzweise kennenzulernen - vergiss es.
Ich würde das Auslandsstudium auch zum Kontakt zur dortigen Wirtschaft nutzen. Ein Auslandspraktikum ist immer sehr gerne gesehen (vll. sogar noch ein Tick besser als ein Auslandsstudium).
Ansonsten sehe ich das nicht als Pflicht sofern du Kenntnisse der Sprache gut nachweisen kannst (Noten, Auslandsaufenhalte/Praktika).
Asterisque
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Anmeldungsdatum: 03.05.2006
Beiträge: 576
Wohnort: Karlsruhe

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2006 - 12:46:25    Titel:

Es kommt wirklich sehr auf den Studiengang an.

Früher mögen einen Auslandssemester bei den Jobaussichten ganz weit nach vorne gebracht haben, heute kann man sich damit nicht mehr absetzen.
Die meisten meiner Freunde haben ihr Auslandssemester kein Stück dazu genutzt um irgendwie im Stoff weiterzukommen oder was Sinnvolles zu lernen. Dass es oft so läuft, wissen eben auch die Personaler.

Ich hab für mich beschlossen, dass ich kein Auslandssemester mache. Ich will das Studium durchziehen. Und danach geht es ein Jahr nach Australien für Work&Travel. Dann kann mir wenigstens nicht vorwerfen ich sei nicht selbständig oder nicht flexibel. Außerdem will ich natürlich mein Englisch noch verbessern.
Ich werd von Deutschland aus versuchen down under eine Praktikumsstelle zu bekommen, für 4 bis 8 Wochen. Wenn es klappt, dann freue ich mich. Wenn es nicht klappt, wird es auch so ein tolles Jahr.
Olle01
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Anmeldungsdatum: 27.05.2006
Beiträge: 151

BeitragVerfasst am: 20 Nov 2006 - 17:58:42    Titel:

rotschl hat folgendes geschrieben:
Naja das sehe ich nicht so. Die englischsprachige+deutschsprachigen Volkswirtschaften sind die größten in der Welt...


Ja da stimmt, aber man stelle sich den Personaler vor. Personaler 1 zu Personaler 2: "Hier ist wieder einer der ein halbes Jahr in den USA war".
Personaler 2: "GÄHN! Leg die Bewerbung zu all den anderen die in den USA waren!" Wink
kiwi_if
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Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 1113

BeitragVerfasst am: 22 Nov 2006 - 21:18:11    Titel:

Olle01 hat folgendes geschrieben:
rotschl hat folgendes geschrieben:
Naja das sehe ich nicht so. Die englischsprachige+deutschsprachigen Volkswirtschaften sind die größten in der Welt...


Ja da stimmt, aber man stelle sich den Personaler vor. Personaler 1 zu Personaler 2: "Hier ist wieder einer der ein halbes Jahr in den USA war".
Personaler 2: "GÄHN! Leg die Bewerbung zu all den anderen die in den USA waren!" Wink

Personaler1 zu Personaler2: "Hier ist einer, der nicht im Ausland war"
Personaler2: "Kannste gleich wegschmeißen, wir haben hier einen ganzen Stapel mit Auslandserfahrung"

.... eben weil auslandserfahrung so normal geworden ist (abhängig vom studiengang), sticht es negativ hervor, wenn man nicht im ausland war.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 5968

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2010 - 20:50:34    Titel:

rotschl hat folgendes geschrieben:
Die englischsprachige+deutschsprachigen Volkswirtschaften sind die größten in der Welt, China, Russland & CO sind davon noch meilenweit entfernt und auch durch ein schnelles Wachstum kommen sie dem nicht so schnell nahe.


China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft, während Japan auf Platz drei noch einen deutlichen Vorsprung (fast doppelt soviel) vor Deutschland hat.

Nicht unterschätzen sollte man die spanische Sprache und die 400 Mio. Menschen, die sie sprechen. Russland, Brasilien und Indien wachsen sehr schnell.

Wie schon gesagt wurde, Englisch ist nichts besonderes mehr. Da hat man einen Vorteil mit einer der anderen Sprachen, vor allem in unserer Exportnation.
didumdida
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Anmeldungsdatum: 20.07.2009
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2010 - 22:01:46    Titel:

Schön dass du diesem 4 Jahre alten Thread deine neusten, wirtschaftlichen Erkenntnisse mitteilst.
Argi
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 1402

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2010 - 22:47:54    Titel:

Das zeigt immerhin auf, wie schnell die alte Wirtschaftsordnung der Welt sich verändert hat. So gesehen finde ich es auch interessant.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2010 - 23:01:21    Titel:

Argi hat folgendes geschrieben:
Das zeigt immerhin auf, wie schnell die alte Wirtschaftsordnung der Welt sich verändert hat. So gesehen finde ich es auch interessant.


Hat sie sich wirklich so drastisch geändert?

Im Ingenieurswesen ist nach wie vor Englisch die Sprache der Wahl und alles Andere (Chinesisch, Spanisch, Russisch, Indisch) ist bestenfalls ein Gimmick ohne Bedeutung...
Kölner_VWLer
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Anmeldungsdatum: 09.08.2007
Beiträge: 1616

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2010 - 23:43:48    Titel:

alle anderen sprachen als englisch sind aber leider extremst irrevant für 99% der Jobs. Außer man will in den Vertrieb nach China...
Es macht einfach SInn sich auf eine Sprache weltweit zu einigen und die ist englisch. Auch die Chinesen die international arbeiten, sprechen englisch.
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